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taz.mixtape

Lafawndah, 070 Shake, Okay Kaya, Guz

ByteFM: taz.mixtape vom 24.01.2020

Ausgabe vom 24.01.2020: Lafawndah, 070 Shake, Okay Kaya, Guz

Ritualisierte Clubmusik. Mit dem Label Global Pop kann die Künstlerin Lafawndah wenig anfangen. Dennoch durchbricht ihr futuristischer R & B kulturelle Grenzen. Patrick Wagner empfiehlt ihre Deutschland-Konzerte.

So dringlich, so desinteressiert. Die Musikerin Danielle Balbuena aus New Jersey betreibt mit ihrem Projekt 070 Shake die Transformation von Rap zu Pop. Ihr Debütalbum „Modus Vivendi“ hat Rotz und Attitude, sagt Johann Voigt.

Captain Ahab und Captain Iglo. Das Berliner Duo MC Textor und DJ Quasimodo alias Kinderzimmer Productions zeigt auf seinem neuen Album „Todesverachtung to go“ wie Rapper in Würde altern, meint Maurice Summen.

Mein Klon singt schon. Steffen Greiner überlegt, was die Vita der US-norwegischen Künstlerin Okay Kaya und ihr neues Album „Watch This Liquid Pour Itself“ über das neue Popjahrzehnt aussagen. Es ist zum Haareraufen.

Die legendäre Freakrockband OOIOO aus Japan veröffentlicht ihr drachenhaftes Album „Nijimusi“. Julian Weber hört schmetternde Trompeten, Bassdrum-Stakkato und kumulativen Krach. Und alle Eisenspäne im Magnetfeld so: Yeah!

Bilderstürmerinnen und Chartsstürmerinnen. Robert Mießner liest „These Girls“, die erste dezidiert feministische Pop-Geschichtsstunde in deutscher Sprache, herausgegeben von der regelmäßigen taz-Autorin Juliane Streich.

„So viele todessehnsüchtige Lieder hast du komponiert, wenn ich sie jetzt wiederhöre, weiß ich, warum ich dich so mochte.“ Bernadette Hengst schreibt den Nachruf auf ihren Bandfreund Olifr Guz (Aeronauten, Die Zukunft, Guz).

Kommentare

klauswalter vor 10 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 10 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 2 Jahren
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 4 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Kommentare

klauswalter vor 10 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 10 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 2 Jahren
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 4 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  070 Shake / Guilty Conscience
Modus Vivendi / Universal
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Kinderzimmer Productions / Es kommt in Wellen
Todesverachtung to go / Trikont
4.  Kinderzimmer Productions / Boogie down
Todesverachtung to go / Trikont
5.  Okay Kaya / Baby Little Tween
Watch this liquid Pour Itself / Jagjaguwar/Cargo
6.  Okay Kaya / Mother Nature´s Bitch
Watch this liquid Pour Itself / Jagjaguwar/Cargo
7.  Lafawndah / Tourist
Ancestor / Ninjatune
8.  Lafawndah / Ancestor
Ancestor / Ninjatune
9.  Nina Simone / Feeling Good
Feeling Good / RCA
10.  Sonic Youth / Nevermind (What was it anyway)
Sonic Youth / Blast First
11.  Die Aeronauten / Schwarzer Fluss
Zu gut für diese Welt / L´age d´or
12.  Die Zukunft / Drogen nehmen und rumfahren
Die Zukunft / Trikont
13.  OOIOO / Asozan5
Nijimusi / Thrill Jockey