taz.mixtape Frauentaz! Spotify. Tokio Hotel. Albrecht Schrader. Moin.
Frauentaz! 52 Printseiten, 43 Online-Texte, ein Podcast, ein Talk und eine Party: Am 7. März erscheint die umfangreichste frauentaz der taz-Geschichte. Anlässlich des feministischen Kampftags am 8. März erscheint wegen des Berliner Feiertags schon am Freitag, den 7. März, eine wochentaz als frauentaz – eine ganze Ausgabe über das Leben von Frauen im Jahr 2025 von der Geburt bis zum Tod. Das Erscheinen feiert die taz mit einem Podcast und einem Livegespräch mit Maren Kroymann und Mithu Sanyal über das Matriarchat und anschließender frauentaz-Party.
Die diesjährige frauentaz verhandelt unter anderem die Fragen, wie Geschlecht entsteht, was feministischen Sex ausmacht und warum die Lebensmitte die aufrührendste und beste Zeit für Frauen sein kann. Es geht um neugeborene Töchter, beste Freundinnen, Mütter, Nicht-Mütter, sterbende Mütter, Omas und Muss-nicht-sein-Omas. Es geht um Liebe, Gewalt, Armut, Geld, Obdachlosigkeit, Konsum, Selbstfindung, ums Kämpfen und ums Loslassen.
Im taz.mixtape erzählt Katrin Gottschalk, Vize-Chefredakteurin der taz, wie das Projekt zustandekam und stellt Songs aus der frauentaz-Playlist vor, von Bikini Kill, Rosalía, Queen Latifah, Zaho de Sagazan, Nina Simone und anderen.
The Winner Takes It All. Spotify hat 95 Prozent Marktanteil am Musikstreaming in Deutschland. Welche Gefahren darin liegen, erläutert ein investigatives Buch von Liz Pelly. Julian Weber hat es gelesen und beschreibt, wie die US-Autorin die Schweigemauer um Spotify aufbördelt.
Honig, Senf und Schlafmasken. Zum zwanzigjährigen Bandjubiläum von Tokio Hotel beginnt die Europatournee der kajalumrandeten Emoscreamer. Höchste Zeit für eine Lobpreisung, findet Laura Lückemeyer und blickt zurück auf die kurvenreiche Karriere der Kaulitz-Brüder.
20 Jahre Nikotin. „Ist Musik noch unser Ding?“, fragt der Hamburger Künstler Albrecht Schrader auf seinem neuen Album. Johanna Schmidt hört eine Liebeserklärung ans Musikmachen und atmet auf: Eine Kunst hinter der Selbstvermarktung ist möglich auch im Zeichen der Streaming-Ökonomie.
Straff, groovy, null Schnörkel. Stephanie Grimm erlebt einen genialen Abend mit Moin! Das gehypte Londoner Noisetrio überzeugt bei seinem Konzertdebüt im Berliner Silent Green mit konzentrierter Spielfreude. Wabern gegen bleierne Tage und dazu brizzeliges Flirren.
Weitere Ausgaben von taz.mixtape
Playlist
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1. / Chris Imler The Internet will break my heart / The Internet will break my heart |
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2. / Abba The winner takes it all / The winner takes it all |
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3. / Albrecht Schrader Ist Musik noch unser Ding? / Albrecht Schrader |
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4. / Tokio Hotel Love who loves you back / Love who loves you back |
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5. / Tokio Hotel Home / Home |
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6. / Moin Cubby / You never end |
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7. / Moin Guess it´s wrecked / You never end |
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8. / Bikini Kill Rebel Girl / Rebel Girl |
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9. / Zaho de Sagazan Hab Sex / Hab Sex |
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10. / Nina Simone Ain´t No use / Ain´t No use |
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11. / Lily Allen Fuck you / Fuck you |
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12. / Queen Latifah Ladies First / Ladies First |
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13. / Tokischa & Rosalia Linda / Linda |
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