Reeperbahn Festival Podcast #50: Grün, grün, grün

Foto eines Schilds, auf dem

Ökologisch und nachhaltig sein, ist nicht leicht – auch nicht im Musikbusiness

Killen die Ökos den Rock ’n’ Roll? Was für eine polemische Frage! Und wer sollen überhaupt „die Ökos“ sein? Umweltbewusstsein ist glücklicherweise ein immer stärker werdendes Sujet im öffentlichen Diskurs und macht auch vor der Musikindustrie keinen Halt. Kein Wunder. Wenn Bands für ihre Tourneen durch die Lande fliegen oder wie Black Eyed Peas mit einem ganzen Busfuhrpark aufkreuzen, weil jedes Bandmitglied natürlich ihren/seinen eigenen Bus benötigt, ist das nicht gerade nachhaltig. Aber womit anfangen?

In dieser Ausgabe schauen wir mal ganz ohne erhobenen Zeigefinger, wo und bei wem denn das größte Potenzial einer grüneren Musikkultur liegen kann, hinterfragen, ob Greenwashing eigentlich nur ökologischer Ablasshandel ist und erfahren, dass man auch mit der Kraft seiner Beine eine Konzertbühne mit Energie versorgen kann.

Bild mit Text: „Ja ich will Radiokultur unterstützen“ / „Freunde von ByteFM“

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