Feierabendfilm: clipping. mit „True Believer“

Cover des Albums clipping. – „Splendor & Misery“ (Sub Pop)

Die Band clipping. gründete sich 2009 in Los Angeles. Ursprünglich mehr als Remix-Projekt gedacht, formten Jonathan Snipes und William Hutson das Projekt 2010 mit Hilfe von Rapper Daveed Diggs zu einer „echten“ Band. Musikalisch bewegen sich clipping. zwischen HipHop und Experimental, hinzu kommen ein paar spannende Science-Fiction-Referenzen.

Science Fiction? Ja. Und dieser Einfluss macht sich auch in ihren Musikvideos breit. Der Clip zu „True Believer“, den wir heute für Euch herausgesucht haben, zeigt einen Astronauten, der in Zeitlupe aus einem Keller in den Himmel schwebt. Das klingt merkwürdig. Ist es auch. Und sehr ästhetisch. Schaut es Euch an.

Das könnte Dich auch interessieren:

  • Avi Buffalo – „At Best Cuckold“
    Wer Elliot Smith und Conor Oberst schätzt, wird an Avi Buffalo seine wahre Freude haben. Die erhabenen, zauberhaften Melodien schlängeln sich um Texte mit Aussage, direkt in den Worten, aber immer um eine Ecke weitergedacht....
  • Die Band Combustible Edison, die 1994 aus einem Mix von Space-Age und Cocktails ziemlich aufregende Busik strickte.
    1994 waren Space-Age und Cocktails ein hippes Ding. Combustible Edison nahmen damals den heute vor 120 Jahren geborenen Kurt Weill mit ins Labor....
  • Priya und Bhagya Ramesh. Als Cartel Madras nahmen sie „Goonda Gold“ auf.
    „Goonda Gold“ ist die Lead-Single der ersten EP von Cartel Madras aus Vancouver. Fast schon kurios: Trap-Beats auf dem Label Sub Pop....


Deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.