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taz.mixtape

Toop, Sziget, Balzer, Kamasi Washington, Flag, Avalanches, Morrissey

ByteFM: taz.mixtape vom 19.08.2016
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klauswalter vor 5 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 5 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 10 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Ausgabe vom 19.08.2016: Toop, Sziget, Balzer, Kamasi Washington, Flag, Avalanches, Morrissey

Soundstrukturen als lebendige Wesen. Auf einem neuen Album von David Toop namens „Entities Inertias Faint Beings“. Steffen Greiner hat den britischen Musiker und Kulturjournalisten zum Gespräch getroffen.

Die meisten kommen, um sich inmitten der Kakophonie dutzender Bühnen hemmungslos zu besaufen. Dabei geht es beim Popfestival Sziget im ungarischen Budapest auch um Flucht und Migration. Doris Akrap war vor Ort.

In „Pop. Ein Panorama der Gegenwart“ schildert Jens Balzer, was in der Popmusik seit der Jahrtausendwende aus seiner Sicht geschah und blendet die Kategorien Race und Class weitgehend aus. Julian Weber hat das Buch des Berliner Kulturjournalisten gelesen.

Direkt und angenehm trocken klingt das Tenorsaxofon von Kamasi Washington. Auf seinem Konzert in Berlin muss er zum Glück nicht mehr den Retter der Musik geben, zu dem ihn die schreibende Zunft auserkoren hatte. Franziska Buhre über den jungen kalifornischen Jazz-Musiker.

Ein neues Album nach 16 Jahren Pause: Vermisst hat man The Avalanches nicht wirklich, aber es ist schön, dass sie wieder da sind – mit einer Anwältin fürs Sampling. Stephanie Grimm rezensiert die aktuelle Platte „Wildflower“.

Seine Stimme, die das Elend der Welt in Laute übersetzt, thront über allem, füllt die zirkuszeltartige Halle bis in den letzten Winkel. Ex-Smiths-Sänger Morrissey gastierte am Dienstag im ausverkauften Berliner Tempodrom. Jens Uthoff mit dem Nachbericht.

Vor Pathos und quasireligiösem Gestus hat US-Hardcore sich noch nie gescheut. Auch nicht bei Flag, die im Berliner SO 36 enthusiastisch unter falscher Flagge Black Flag-Songs spielen. Jens Uthoff hört jede Menge 2-Minuten-Kracher beim Konzert der Großvätergeneration des US-Hardcore-Punk.
ByteFM: taz.mixtape vom 19.08.2016
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klauswalter vor 5 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 5 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 10 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  Flying Lizards / Shake
The Secret Dub Life Of The Flying Lizards / Staubgold
2.  Häzel / The Hit
3.  Kamasi Washington / The Rhythm Changes
The Epic / Brainfeeder
4.  Kamasi Washington / Malcolm's Theme
The Epic / Brainfeeder
5.  Rihanna / Only Girl
Loud / Def Jam Recordings
6.  Ozan Ata Canani / Deutsche Freunde
Songs Of Gastarbeiter – Vol. 1 / Trikont
7.  Devendra Banhart / Your Fine Petting Duck
Mala / Nonesuch
8.  Morrissey / First Of The Gang To Die
First Of The Gang To Die / Attack Records
9.  The Smiths / Half A Person
Louder Than Bombs / Rough Trade
10.  Black Flag / Rise Above
Damaged / SST Records
11.  The Avalanches / If I Was A Folkstar Feat. Toro Y Moi
Wildflower / XL
12.  The Avalanches / The Noisy Eater Feat. Biz Markie And Jean-Michel Bernard
Wildflower / XL
13.  David Toop / Sea Slug
Entities Inertias Faint Beings / Room40
14.  David Toop / Ancestral Beings, Sightless By Their Own Dust
Entities Inertias Faint Beings / Room40
15.  Rio Reiser / Nur Dich
Durch Die Wand / Columbia