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taz.mixtape

Poly-Rythmo, Shepp & Workman, A Tribe Called Red, Cohen, Allison, Bataclan ...

ByteFM: taz.mixtape vom 18.11.2016
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klauswalter vor 5 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 5 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 10 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Ausgabe vom 18.11.2016: Poly-Rythmo, Shepp & Workman, A Tribe Called Red, Cohen, Allison, Bataclan ...

Der Fluss, der Funk und der Tod. Detlef Diederichsen führt ein in die faszinierende Welt des Orchestre Poly-Rythmo de Cotonou aus Benin. "Die meisten der Polyrhythmen des Vodun sind immer noch ein Geheimnis."

Märchenhafte Nähe im Deutschordensmuseum. Franziska Buhre erlebt bei Konzerten der Jazzlegenden Archie Shepp und Reggie Workman eine Gratwanderung zwischen offenherzigem Enthusiasmus und Sensationslust.

Alte Trommeln, neue Software. Matthias Manthe ist angetan vom Sound der First-Nations-Kanadier A Tribe Called Red. Energiegeladene Tanzmusik, die Zuschreibungen wie "Ethnopop" oder "World Music" überflüssig macht.

Nachruf 1: Das Kaputte ist ein Anfang. Margarete Stokowski stellt fest, dass Tod und Vergänglichkeit in Leonard Cohens Werk immer dagewesen sind. Trump zu kriegen und Cohen gehen zu lassen, was für eine unendliche Farce.

Nachruf 2: Tania Martini meint: Vielleicht berührt uns Cohen, weil er es schafft, uns einer Verunsicherung auszusetzen. Wenn er Schönheit, Tod und Liebe verrührt, und so dem Gedanken der Transzendenz Tür und Tor öffnet.

Nachruf 3: Er wuchs mit dem Blues der Arbeiter auf den Baumwollfeldern auf und zauberte Rumboogie. Franziska Buhre würdigt den amerikanischen Jazzpianisten und Sänger Mose Allison, der mit 89 Jahren gestorben ist.

"Nie vergesse ich diesen Tag." Julian Weber spricht mit dem französischen Musikmanager Matthieu Couturier über die Szene ein Jahr nach den islamistischen Anschlägen. Die meisten Opfer gab es im Musikklub Bataclan.

Kleine Korrektur. Jens Uthoff empfiehlt "Home On Native Land", das neue Album der kanadischen Hidden Cameras: Volle Breitseite Country, Bluegrass und Songwriter, harmonie-freudiger amerikanischer Folk für kühle Tage.

Sein Wir wirkt reichlich irr. Philipp Rhensius ist nicht überzeugt von der formelhaften Systemkritik auf "These Systems Are Failing", dem neuen Album des US-Künstlers Moby. Ölige Gitarren, verzweifelte Agitationslyrik.

Überwältigung ist groovy. Lorina Speder bewundert beim Konzert des Londoner Elektronikwizards Sampha Virtuosität am Klavier und das fragile Falsett. Der Saal lauscht gebannt. Niemand starrt ins Handy, niemand redet.

Worauf warten Sie noch, Mister Tambourine Man? Julian Weber bedauert die Entscheidung Bob Dylans, den Nobelpreis nicht persönlich entgegenzunehmen. Ärgerlich, dass der Künstler ausgerechnet jetzt zur Lage in den USA schweigt.
ByteFM: taz.mixtape vom 18.11.2016
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klauswalter vor 5 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 5 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 10 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  A Tribe Called Red / We Are The Halluci Nation
We Are The Halluci Nation / Radicalized Records
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Le Tout Puissant Orchestre Poly-Rythmo De Cotonou / Finlin Ho
Madjafalao / Because Music / Alive
4.  Le Tout Puissant Orchestre Poly-Rythmo De Cotonou / Wolou
Madjafalao / Because Music / Alive
5.  Archie Shepp / Blues For Brother George Jackson
Live At Enjoy Festival / Live At Enjoy Festival
6.  Archie Shepp / Hambone
Live At Enjoy Festival / Live At Enjoy Festival
7.  Archie Shepp / Naima
Live At Enjoy Festival / Live At Enjoy Festival
8.  Bob Dylan / Mr.Tambourine Man
Mr.Tambourine Man / CBS
9.  Leonard Cohen / Treaty
You Want It Darker / Columbia
10.  Leonard Cohen / Dance Me To The End Of Love
Various Positions / Columbia
11.  Mose Allison / I Don't Worry About A Thing
I Don't Worry About A Thing / Rhino
12.  Mose Allison / The Seventh Son
The Collection / Floating World Records
13.  Etienne De Crecy / Prix Choc
Prix Choc / Virgin
14.  Sampha / Blood On Me
Blood On Me / PIAS
15.  Moby / Go
Go / Rough Trade
16.  Hidden Cameras / Ode To An Ah
Home On Native Land / Outside Music / Yep Rock
17.  Hidden Cameras / The Day I Left Home
Home On Native Land / Outside Music / Yep Rock