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taz.mixtape

Ebony Bones, Ramones, Yektan Türkyilmaz, Pariah, Botswana, Bacharach, Jung an Tagen

ByteFM: taz.mixtape vom 27.07.2018

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 27.07.2018

„Es geht um die Kontrolle.“ Diviam Hoffmann spricht mit der britischen Musikerin Ebony Bones über Verständigung mit einem Orchester in Peking, ihre Londoner Punksozialisation und Frauen im Produzentensessel.

Hey Ho, Let’s Go. Ein Fotoband und ein Graphic Novel erzählen in eindrucksvoller Weise die Geschichte der Punkband The Ramones, meint Sylvia Prahl. Unter anderem geht es um Morphin aus Nazi-Beständen in Pirmasens.

Die Stooges, MC5, die Ramones – Danny Fields brachte sie zum New Yorker Label Elektra. Dabei hatte er Pop zunächst mit Pop-Art verwechselt. Dirk Schneider interviewt den legendären Musikmanager und Ermöglicher.

Der Kulturanthropologe Yektan Türkyilmaz spürt dem armenischen Genozid-Trauma nach – mithilfe seiner Schallplattensammlung. Seine Tonträger erzählen von den Anfängen des globalen Musikmarktes. Hülya Gürler berichtet.

Otoakustische Emission, Brillengläser, polyrhythmische Beats. Bastian Tebarth beschreibt, wie die Musik des Wiener Techno-Produzenten Stefan Juster alias Jung an Tagen den körpereigenen Endorphinspiegel explodieren lässt.

Eine wohlkuratierte Spotify-Playlist hätte die Ambience nicht besser erzeugen können. Lars Fleischmann verortet „Here From Where We Are“, das Album des britischen Produzenten Pariah zwischen Baudrillard und Räucherstäbchen.

Mit der linken Hand von unten um den Gitarrenhals greifen und einen Hirse-Shake zischen: Auf „I’m Not Here to Hunt Rabbits“ kann man eigenwillige Musiker aus dem Süden Afrikas entdecken. Eine Einführung von Ole Schulz.

Der 90-jährige Burt Bacharach, Komponist zahlloser Evergreens, verzaubert mit seiner Show im Admiralspalast. Imke Staats erklärt den Unterschied zwischen Easy-U- und Easy-E-Musik und singt mit im „Raindrops Keep Falling“-Chor.
ByteFM: taz.mixtape vom 27.07.2018
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  The Western / Machikilani
I’m Not Here To Hunt Rabbits / Piranha
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  The Ramones / Blitzkrieg Bop
Blitzkrieg Bop / Sire
4.  The Ramones / Commando
Commando / Sire
The Ramones / Danny Says
End Of The Century / Sire
6.  MC 5 / Kick Out The Jams
Kick Out The Jams / Elektra
7.  Pariah / Log Jam
Here From Where We Are / Warp
7.  Jung An Tagen / Starts Logging # Public
Agent Im Objekt / Italic
8.  Jung An Tagen / How Is That Possible
Agent Im Objekt / Italic
9.  Jung An Tagen / Nine Seconds Lost
Agent Im Objekt / Italic
10.  Garabet Merjanian / Yar Ounei
Armenians On Records – Music Production From Homeland To ­Diasporas / Central And West Asia And Diasporas Research Networks
11.  Achilleas Poulos / Nelden Geldim
Armenians On Records – Music Production From Homeland To ­Diasporas / Central And West Asia And Diasporas Research Networks
12.  Ebony Bones / Nephilim (Ft. The Bejing Symphonic Orchestra)
Nephilim / XL
12.  Ebony Bones / Nephilim MK01
Nephilim / XL
13.  Ebony Bones / No Black In The Union Jack
Nephilim / XL
14.  Burt Bacharach / Pacific Coast Highway
Burt Bacharach Collection / Rhino
15.  Dionne Warwick / Don´T Make Me Over
Burt Bacharach Collection / Rhino
16.  B.J.Thomas / Raindrops Keep Falling On My Head
Burt Bacharach Collection / Rhino