MC5

MC5 MC5 (Album-Cover „The Motor City Five“)

MC5 waren eine einflussreiche US-amerikanische Rockband, die 1964 in Lincoln Park, Michigan gegründet wurde. Ihre Originalbesetzung bestand aus Rob Tyner (Gesang), Wayne Kramer (Gitarre), Fred „Sonic“ Smith (Gitarre), Michael Davis (Bass) und Dennis Thompson (Schlagzeug). Ihre Debüt-LP, das Livealbum „Kick Out The Jams“, ist 1969 erschienen. 

Mit ihrer wilden Mischung aus Hard-, Garagen-, Blues- und Psychedelic-Rock, ihrem rohen Sound, den energischen Liveauftritten sowie ihrer rebellischen Anti-Establishment-Haltung gelten MC5 als einer der wichtigsten Vorläufer der etwas später aufgekommenen Punk-Bewegung. Musikalisch wurden die Bandmitglieder vor allem in der Frühphase von Rock-’n’-Roll- und R&B-Interpret*innen wie Chuck Berry und Dick Dale geprägt; später gesellten sich zudem Free-Jazz-Einflüsse hinzu. Rob Tyners kräftige Gesangsstimme spiegelte zudem seine Begeisterung für Soul und Gospel  wider. Politisch und lyrisch ließen sich die Musiker vor allem von revolutionären Gruppierungen wie den Black Panthers inspirieren sowie der radikalen Poesie der Beatniks. Einem größeren Publikum wurden MC5 nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Kick Out The Jams“ bekannt, das 1968 im berühmten Grande Ballroom in Detroit aufgenommen wurde. Danach veröffentlichte die Band lediglich zwei Studioalben: „Back In The USA“ (1970) und „High Time“ (1971). Beide wurden von Rock-’n’-Roll-Fans und Kritiker*innen begeistert aufgenommen, erwiesen sich jedoch als kommerzielle Misserfolge.

1972 lösten sich MC5 auf. In der Folge kam es zu einigen Reunions und Reformationen, die jedoch meist nicht lange anhielten. Die ehemaligen Mitglieder der Band blieben weiterhin musikalisch aktiv. So gründete Fred Smith in den 70ern die Sonic’s Rendezvous Band und kollaborierte häufig mit seiner Ehefrau Patti Smith. Wayne Kramer war neben dem einflussreichen Punk-Musiker Johnny Thunders Teil der Gruppe Gang War.



MC5 im Programm von ByteFM:

ByteFM Magazin

MC5, Bond und Billie Eilish

(15.01.2020 / 10:00 Uhr)
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Neben Musik von Billie Eilish hört Vanessa Wohlrath in das Debütalbum von MC5 und gibt einige Konzerttipps zu u.a. Shelter Boy und Jenny Hval.

taz.mixtape

Waajeed, Soap & Skin, Nairobi, BEAK, Prodigy, MC5, Poll

(30.11.2018 / 17:00 Uhr)
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„Dope, Guns and fucking in the streets“, so das Motto von MC5, war das Äquivalent zum Gonzo-Journalismus. Julian Weber gratuliert Detroits Protopunks zum 50. und liest die Memoiren von Ur-Mitglied Wayne Kramer.

ByteFM Magazin

Isobel Campbell, Digable Planet & MC5

(12.12.2019 / 15:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Black Marble, Belle And Sebastian und Negroman.

Rob Tyner wäre heute 70 geworden

Von ByteFM Redaktion
(12.12.2014)
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Rob Tyner (Mitte) mit MC5 MC5 war eine der ersten Bands, die das Klischee von "Sex, Drugs & Rock'n'Roll" formten. Ihre laute, brachiale Musik setze dem Folkrevival und dem Hippietum ordentlich was entgegen. An der Spitze der Band stand Rob Tyner, der energiegeladene Leadsänger und Frontmann, der sich den Mund nicht verbieten liess. Von ihm stammen die Worte "Kick out the jams, Motherfuckers!", die in die Annalen der Popkultur eingegangen sind. Rob Tyner, der am 12. Dezember 1944 in Michigan geboren wurde, traf Anfang der 60er in Detroit auf die Gitarristen Wayne Kramer und Fred Smith, den späteren Ehemann von Patti Smith. Gemeinsam gründeten sie MC5. Der Bandname soll eine Idee von Tyner gewesen sein. Sie waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort - mit ihren ersten Konzerten konnten MC5 eine immer größer werdende Fangemeinde mobilisieren. Ihr Debüt "Kick Out The Jams", ein heute legendäres Live-Album, löste 1969 eine Kontroverse aus. Das Kaufhaus Hudson's weigerte sich, die Platte wegen der Zeile "Kick out the jams, Motherfuckers!", die auch auf's Cover aufgedruckt war, zu verkaufen. MC5 protestierten dagegen mit einer Zeitungsanzeige, die aus einem Foto von Rob Tyner, dem Schriftzug "Fuck Hudson's" und dem Logo ihres Labels Elektra bestand. Das Label entliess MC5 daraufhin aus ihrem Vertrag.

10 bis 12

Krawall mit Musik gegen die Oberschicht

(05.06.2023 / 10:00 Uhr)
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Mit Musik gegen die Oberschicht machte sich die Band MC5 in den 60er-Jahren einen Namen. Aber wer damals gegen das Establishment wetterte, riskierte einiges. Bei MC5 wurde deshalb sogar mal ein Konzert durch die Polizei abgebrochen. Der Bassist der Band Michael Davis wäre heute 80 geworden.

Rock The Casbah

Rock El Casbah

(18.09.2023 / 22:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Helmet, Staind, Dead Poet Society, Alice Cooper, Royal Blood, Die netten Jungs von nebenan, The Beaches, Slowdive, Ben Granfelt, Älteres von MC5, Rob Tyner & The Hot Rods (zweimal wg. des 32. Todestages des Ex-MC5-Sängers Rob Tyner), Rachid Taha (wg. des 65. Geburtstages des Ex-Carte-de-Séjour-Frontmannes), Mimmi's, The Jimi Hendrix Experience (wg. des 53. Todestages von Jimi Hendrix).

„Ramones – Eine Lebensgeschichte“ (Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(08.11.2018)
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„Ramones – Eine Lebensgeschichte“ (Verlosung)
Spricht man über Bands, die den Pop, wie wir ihn heute kennen, formten, dann führt kein Weg an Ramones vorbei. Mitte der 70er-Jahre brachen Johnny, Dee Dee, Joey und Tommy Ramone klassische Rock-Musik auf ihre essentiellen vier Akkorde herunter – und verdoppelten die Geschwindigkeit. Songs wie „Sheena Is A Punk Rocker“, „Rockaway Beach“ oder „Blitzkrieg Bop“ vereinten die Melodien von Beat-Bands und Girl-Groups mit dem dreckigen Rock-Sound, den Bands wie The Stooges oder MC5 in Detroit fabrizierten. Punkrock war geboren.

Eingefleischt

Boogie-Woogie All Night Long

(31.07.2020 / 23:00 Uhr)
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Eingefleischt - Boogie-Woogie All Night Long
Partymäßig geht es in dieser Eingefleischt-Folge voll nach vorne. Johnny Moonlight präsentiert Arschwackler und Äktschn-Rocker von Hurriganes zu MC5, den Hellacopters über Sonic’s Rendezvous Band zu vielen mehr.

Rock The Casbah

Kick Out The Jams For Christmas

(12.12.2022 / 22:00 Uhr)
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Älteres von Wilko Johnson (wg. seines Todes am 21.11.), The Ruts (wg. des 69. Geburtstages von Sänger Malcolm Owen / + 1980), MC5 (wg. des 78. Geburtstages von Sänger Rob Tyner / + 1991), den Ramones

Was ist Musik

Cheap Thrills & Reevaluations – Verfemte Musiken wiedergehört

(20.07.2014 / 20:00 Uhr)
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“Reevaluations” ist der zweite Song auf “Volume X”, dem zehnten Album des Trios Trans Am aus Washington D.C., das seit bald einem Vierteljahrhundert unter dem schon vor einem Vierteljahrhundert untauglichen Label Post-Rock im Schatten von Tortoise unbeirrt Platten auf Thrill Jockey veröffentlicht und nur einmal kurz aus diesem Schatten heraustrat, als der Regisseur Christopher Roth auf die Idee kam, gleich mehrere Trans Am-Stücke für „Baader“ zu verwenden, der ob des Versuchs, den Militanz & Drogen-Außenseiter-Glam der frühen RAF auf die Leinwand – und in die Lautsprecher – zu bringen, mit einem derartigen Furor verrissen wurde wie kein zweiter Film über die radikale Linke der Siebziger. Auf dem Soundtrack fanden sich Trans Am in guter Gesellschaft wieder: Can, Suicide, MC5. Was die Tonspur angeht also der beste Film über die radikale Linke der Siebziger, mal reevaluierend gesprochen. Um Reevaluations geht es auf der neuen Trans Am… (Fortsetzung in der kommenden SPEX, Gegenwartskunde)…wie in der heutigen Ausgabe von Was ist Musik.

Was ist Musik

Sonic Youth

(14.06.2009 / 20:00 Uhr)
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Was ist Musik - Sonic Youth
Starring: Dinosaur Jr., The Carpenters, Lemonheads, Joni Mitchell, Judy Nylon, Bush Tetras, Dominatrix, John Fahey, Milch, MC5, The Fall, Johnny Thunders...

Kalamaluh

Jim Jarmusch & The Circle of (Iggy) Pop

(14.02.2018 / 09:00 Uhr)
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Kalamaluh - Jim Jarmusch & The Circle of (Iggy) Pop
Antworten findet diese Sendung ziemlich sicher nicht alle, darum geht’s auch nur am Rande. Vielmehr soll dieser Jarmusche Circle of (Iggy) Pop zum Klingen gebracht werden. Und dafür bilden The Stooges sowohl den Rahmen wie auch das Zentrum des Klangs. Außerdem laufen wir unter anderem noch MC5, Patti Smith, Inner City und Ariel Pink über den Weg.

16.09.: Nachzügler und falsche Klagen

Von ByteFM Redaktion
(16.09.2009)
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Überhaupt – mal wieder ist ZEIT ONLINE Fundort interessanter Musikartikel. Jan Kühnemund befasst sich mit der Vinyl-Veröffentlichung „Child of the Future“ von Motorpsycho. Die Platte ist gut, aber nicht übermäßig gut, findet Kühnemund, trotzdem ist alles da, was zu Motorpsycho gehört: „Chöre, brachiale Bässe, endloses Gitarrengedaddel, die Beach Boys (die ja nie ganz weg waren), MC5, Black Sabbath. Gehöriges Rumpeln.“

Kramladen

Patti Smith - zum 70. Geburtstag

(29.12.2016 / 23:00 Uhr)
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Mit ihrer unkonventionell vertonten Beatnik-Poesie ebnete sie der alternativen Frauen-Power den Weg in die Hitparaden und auf die großen Bühnen. Mit ihren frühen Alben „Horses“ (1975), „Radio Ethopia“ (1976), „Easter“ (1978) und „Wave“ (1979) setzte sie Maßstäbe als singende Dichterin des Rock’n’Roll. Die Leidenschaft und Intuition, mit der sie im Studio und im Konzert damals zu Werke ging, schien ihren Tribut zu fordern. Patti Smith zog sich ins Privatleben zurück und meldete sich erst 1988 kurzzeitig mit einem neuen Album („Dream of Life“) zurück, um anschließend dem Popbusiness wieder den Rücken zu kehren. Als ihre große Liebe, ihr Ehemann Fred „Sonic“ Smith, ehemals Gitarrist der legendären Band MC5 und Vater ihrer beider Kinder Jackson und Jesse, im November 1994 unerwartet an einem Herzinfarkt starb, begann sie in kreativer Trauerarbeit an ihrem Comeback-Album „Gone Again“ zu arbeiten, das 1996 erschien.

Elevator Music

Rock Hard & Born A Star

(30.09.2014 / 23:00 Uhr)
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Keine Angst, und bitte die Reihenfolge beachten, also nicht Hard Rock, sondern Rock Hard. Proto Punk - wie wir diesen Begriff lieben bei Elevator Music - von Bands mit so süsslich klingenden Namen wie The New Order oder New Race (beide ex-Stooges, MC5), La Banda Trapera Del Rio, Hollywood Brats, Hitmen oder Radio Birdman. Trauen wir uns Aerosmith zu spielen?

So Weit, So Gut

(23.09.2010 / 23:00 Uhr)
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So Weit, So Gut
Die Geheimwaffe der Jim Jones Revue ist allerdings der Keyboarder Elliot Mortimer. Die Art wie er spielt, kann man eigentlich nur als durchgeknallt bezeichnen und erinnert an den Rock 'n' Roll von Jerry Lee Lewis und Little Richard. Aber auch die MC5 oder die Stooges kann man als Einflüsse heraushören.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Juliane Reil

(05.06.2018 / 15:00 Uhr)
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Heute mit Musik aus unserem aktuellen Album der Woche - "Lush" von Snail Mail - und einigen Konzerttipps. Dazu Erinnerungen an und Songs von Conway Twitty und MC5.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Michael Gehrig

(16.09.2016 / 15:00 Uhr)
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Neben Bob Dylan gibt es heute im ByteFM Magazin Musik von My Bloody Valentine, deren Gitarristin Bilinda Butcher heute 55 wird, Get Well Soon und anlässlich des Todestages von MC5-Frontmann Rob Tyner natürlich auch von den Vorreitern des Punk aus Detroit.

taz.mixtape

Ebony Bones, Ramones, Yektan Türkyilmaz, Pariah, Botswana, Bacharach, Jung an Tagen

(27.07.2018 / 17:00 Uhr)
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Die Stooges, MC5, die Ramones – Danny Fields brachte sie zum New Yorker Label Elektra. Dabei hatte er Pop zunächst mit Pop-Art verwechselt. Dirk Schneider interviewt den legendären Musikmanager und Ermöglicher.

Kramladen

1964 - das Jahr des Urknalls
mit Volker Rebell

(28.08.2014 / 23:00 Uhr)
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Ob The Byrds in Kalifornien, The Lovin Spoonful in New York, MC5 in Detroit, The Mothers in Los Angeles (später The Mothers of Invention), The Jackson Brothers, die sich ab 1966 The Jackson Five nannten, Van Morrisons Them im nordirischen Belfast, in England The Moody Blues, The Who, die sich zunächst The High Numbers nannten, Thy Ivy League, Pink Floyd (die sich 1964 noch Sigma 6, The Tea-Sets bzw. Abdabs nannten), The Troggs, usw. - 1964 brach eine Pop-Lawine los, die ungeheure Energien freisetzte.

Was ist Musik

Space ist immer noch the place

(07.09.2014 / 19:00 Uhr)
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Sun Ra inspiriert die spekulative Intelligenz der hier zitierten (R)Astrologen, er hinterläßt Sonnenstaub an entlegenen Orten, weit ab vom Planet Jazz. Detroits Agit-Rocker MC5 covern sein „Starship“, Detroits Techno Guerilla Underground Resistance bereist die Ringe des Saturn, im Kölner Opernhaus rekonstruiert Karlheinz Stockhausen Sun Ras Alien Drag, im Post-Acid-England beschwört eine Band mit dem sprechenden Namen A.R.Kane „Love from outta space“, Liebe ohne Handicaps. Im Post-Punk England modelliert Jerry Dammers The Specials (& The Special AKA) nach dem Vorbild des Arkestra, bevor er seine Schaffenskraft ganz dem Sonnengott widmet: The Spatial AKA Orchestra. 2014 schließlich kritisiert die Austro-Berliner Band Ja, Panik mit Sun Ra die Abschottungspolitik der Festung Europa:

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(16.09.2016 / 10:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin erinnern wir heute an Rob Tyner, Kopf und Sänger der amerikanischen Rockband MC5.

10 bis 11

Revenge Of The She-Punks

(06.09.2022 / 10:00 Uhr)
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Vom sogenannten Protopunk aus den USA, den Stooges oder MC5, der ersten britischen Punk-Welle in den späten 1970er-Jahren, Hardcore-Punk bis Post-Punk – die Geschichtsbücher des Genres Punk waren in der Vergangenheit meist von cis-männlichen Akteuren dominiert – analog dazu sind es auch heute noch viele Szenen und Bühnen. Dass das aber schon immer nur ein Teil der Musikgeschichte war, zeigt die britische Autorin Vivien Goldman in ihrem 2019 veröffentlichten (und 2021 in deutscher Sprache im Ventil Verlag erschienenen) Buch: In „Revenge Of The She-Punks“ erzählt sie die Geschichte des Punk aus feministischer Perspektive.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(05.06.2018 / 10:00 Uhr)
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Heute mit Musik aus unserem aktuellen Album der Woche - "Lush" von Snail Mail - und einigen Konzerttipps. Dazu Erinnerungen an und Songs von Conway Twitty und MC5.

Elevator Music

(24.11.2009 / 23:00 Uhr)
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Das geht natürlich nicht ohne TonSteineScherben, Dr.Seuss, MC5, The SoSoGlos, Moondog, Moondog Jr., ach wer weiss, die Sendung reagiert ja wie immer spontan auf die Launen der Moderatoren. Eine weitere Stunde aus 100 Jahren Anar-Chic...

ByteFM Magazin

am Abend mit Juliane Reil

(05.06.2018 / 19:00 Uhr)
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Heute mit Musik aus unserem aktuellen Album der Woche - "Lush" von Snail Mail - und einigen Konzerttipps. Dazu Erinnerungen an und Songs von Conway Twitty und MC5.

Von Techno und Supercomputern

Von ByteFM Redaktion
(29.10.2010)
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Über Detroit, dem Ursprungsort des Techno, berichtet die von Johnny Knoxville moderierte Web-Dokumentation “Detroit Lives“. Sie zeigt die Folgen des urbanen Verfalls und die sozialen Verwerfungen nach dem Niedergang der Autobranche in den achtziger Jahren. Die kulturellen und sozialen Initiativen, die heute wieder zwischen den Industrieruinen der Stadt aufblühen, sind immens. Im Film zu Wort kommen u.a. Musiker wie Wayne Kramer, Sänger und Gitarrist von MC5, Techno-Legende Carl Craig, Ko Melina, Zack Wheedon von den Dirtbombs und der Rapper Black Milk. Hier der gesante Artikel der Spex.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(12.12.2014 / 10:00 Uhr)
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Das Magazin am 12. Dezember mit Musik von Franz Ferdiand, deren Nick McCarthy morgen 40 wird. Außerdem mit den MC5 und ihrem Sänger Rob Tyner, der heute 70 geworden wäre, sowie Musik von Panta Rhei und Karat zum 10ten Todestag von Herbert Dreilich.

The Stooges: Debütalbum wird 50 Jahre alt

Von Marius Magaard
(05.08.2019)
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The Stooges: Debütalbum wird 50 Jahre alt
The Stooges wurden 1967 in Ann Arbor, Michigan gegründet. Wenige Kilometer von ihnen entfernt experimentierte eine Band namens MC5 mit wüster, ursprünglicher Rock-Musik – doch was Iggy Pop, Dave Alexander und die Gebrüder Ron und Scott Asheton gemeinsam ausbrüteten, war in seiner schmierigen Intensität kaum zu überbieten.

Schliemanns Soundbox

Celibate Rifles: Damien Lovelock R.I.P.

(11.08.2019 / 17:00 Uhr)
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Abrüstungs-Appell? Kritik schwanzgesteuerter „Rocket Men“? Attacke auf die katholische Kirche? Australiens Celibate Rifles hatten nicht nur einen stimulierenden Namen, sie spielten auch ebensolche Musik. Zumindest für Ohren, die mit dem Detroit-Sound der Stooges und MC5 etwas anfangen können und bei Radio Birdman nicht an einen Radiowecker denken. Dem kürzlich gestorbenen Rifles-Sänger Damien Lovelock wollen wir hier ein Ständchen bringen und die Gelegenheit nutzen, ein paar australische Zeitgenossen zu Gehör zu bringen.