Ebony Bones

Ebony Bones Bild: Ebony Bones (Foto: Antonello Trio)

Als Ebony Thomas, besser bekannt unter dem Namen Ebony Bones, sich im Kindesalter auf dem Flohmärkten des Londoner Stadtteils Brixton herumtrieb, waren es besonders Punkalben von Künstlerinnen, die es der jungen Künstlerin angetan hatten. 2009 veröffentlichte die Britin ihr Debüt „Bone Of My Bones“, auf dem Ebony Bones die Wut dieser Bands mit Afrobeat und Dance-Music vereinte. 2018 erscheint ihr drittes Studioalbum „Nephilim“. Bei den Aufnahmen wurde Ebony Bones unter anderem von dem Beijing Philharmonic Orchestra unterstützt.



Ebony Bones im Programm von ByteFM:

Ebony Bones - „Nephilim“ (Album der Woche)

(16.07.2018)
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Ebony Bones - „Nephilim“ (1984 Records) Am 20. April 1968 hielt der rechtskonservative britische Abgeordnete Enoch Powell eine Rede, die als „Rivers Of Blood Speech“ in die düstere Geschichte Großbritanniens eingehen sollte: „In this country in 15 or 20 years' time the black man will have the whip hand over the white man.“ Diese zutiefst rassistischen Äußerungen jährten sich nicht nur vor einigen Wochen zum fünfzigsten Mal, ein Sample dieser Worte eröffnet auch „No Black In The Union Jack“, das wütende Herzstück des neuen Albums von Ebony Bones. // April 1968 hielt der rechtskonservative britische Abgeordnete Enoch Powell eine Rede, die als „Rivers Of Blood Speech“ in die düstere Geschichte Großbritanniens eingehen sollte: „In this country in 15 or 20 years' time the black man will have the whip hand over the white man.“ Diese zutiefst rassistischen Äußerungen jährten sich nicht nur vor einigen Wochen zum fünfzigsten Mal, ein Sample dieser Worte eröffnet auch „No Black In The Union Jack“, das wütende Herzstück des neuen Albums von Ebony Bones. Eines der Themen, die die 1982 als Tochter jamaikanischer Eltern in London geborene Künstlerin auf ihrem dritten Studioalbum „Nephilim“ behandelt, ist Zensur. // „I saw the light / Soundtracking life / Through a fascist regime“, singt sie im gleichermaßen epischen wie hoffnungsvollen Finale „Bone Of My Bones, Pt. 2“, in dem sie das musikalische Thema des Instrumentals aufgreift, das 2009 ihrem Debüt seinen Titel gab. Acht Jahre später verschmilzt Ebony Bones den Rrriot-Wave dieser frühen Alben mit modernen Clubmusik-Sounds – und liefert eines der kraftvollsten Werke der Post-Brexit-Ära ab.

Avantgarde-Pop von Ebony Bones: Neues Album und neuer Song „Nephilim“

(04.05.2018)
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Ein Leben außerhalb aller Schubladen: Ebony Bones (Foto: Antonello Trio) Seitdem Ebony Bones mit ihrem 2009er Debüt „Bone Of My Bones“ auf der Bildfläche erschienen ist, lebt sie außerhalb von allen Schubladen. // So waren die bisherigen Platten der 35-Jährigen, die als Ebony Thomas geboren wurde, wilde Sound-Fusionen aus der aufbrausenden Wut von Siouxsie And The Banshees oder Bikini Kill und cleverer Dance-Music. Ihr Alias erhielt sie von Punk-Legende Rat Scabies von The Damned. Nun hat Ebony Bones ihr drittes Studioalbum angekündigt, das sie wieder selbst produziert hat. „Nephilim“ verspricht eine 90-Grad-Wende zu vollziehen: Zusammen mit Gästen wie dem Beijing Philharmonic Orchestra und dem legendären Saxophonisten Lonnie Youngblood (Jimi Hendrix, James Brown) hat sie ein Avantgarde-Pop-Album über Medien-Zensur und den aufsteigenden Nationalismus der Post-Brexit-Trump-Ära erschaffen. // „Nephilim“ verspricht eine 90-Grad-Wende zu vollziehen: Zusammen mit Gästen wie dem Beijing Philharmonic Orchestra und dem legendären Saxophonisten Lonnie Youngblood (Jimi Hendrix, James Brown) hat sie ein Avantgarde-Pop-Album über Medien-Zensur und den aufsteigenden Nationalismus der Post-Brexit-Trump-Ära erschaffen. Beat-Gewitter in der Alpenidylle Der größte kreative Feind von Ebony Bones ist die Wiederholung: „Ich will niemals zwei Mal einen ähnlichen Song schreiben, das finde ich einfach langweilig“, sagte Thomas 2015 im Interview mit Diviam Hoffmann.

ByteFM Magazin

The Slits, David Bowie, Ebony Bones

(01.10.2019 / 10 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit Musik von unter anderem ESG, Sleater-Kinney, The Slits, David Bowie und Mac DeMarco. Auch Ebony Bones ist dabei und erzählt, wie sie in den Vinyl-Boxen ihres Vaters als Kind nach Platten gesucht hat – und was sie dort gefunden hat.

taz.mixtape

Ebony Bones, Ramones, Yektan Türkyilmaz, Pariah, Botswana, Bacharach, Jung an Tagen

(27.07.2018 / 17 Uhr)
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„Es geht um die Kontrolle.“ Diviam Hoffmann spricht mit der britischen Musikerin Ebony Bones über Verständigung mit einem Orchester in Peking, ihre Londoner Punksozialisation und Frauen im Produzentensessel.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018 Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Snail Mail – „Heat Wave“ Blend – „From Woman“ Aby Vulliamy – „Good Enough“ Jenny Wilson – „RAPIN*“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Stella Donnelly – „Talking“ Jamila Woods – „Giovanni“ Slow Machete – „Red Mountain Choir“ Ian Sweet – „Spit“ Molly Burch – „To The Boys“ Ingo Scheel (Flashback) Pablo Matisse – „How We Act“ Arctic Monkeys – „Four Stars Out Of Five“ Sade – „The Big Unknown“ Mudhoney – „Kill Yourself Live“ The Damned – „Standing On The Edge Of Tomorrow“ Thom Yorke – „Suspirium“ Panicburg City – „Cruel Thing“ Dendemann – „Keine Parolen“ Johnny Marr – „Hey Angel“ Shame – „One Rizla“ Ingo Sänger (Taxi Nights) Tunnelvisions – „Guava (Aera’s Sunset Remix)“ Neuronphase – „Light“ Shervaan Bergsteedt – „Mass“ Bookwood – „You & Me“ Iain Howie – „To Forget (Whitesquare Remix)“ Detroit Swindle – „Flavourism (feat. // Migos – „Stir Fry“ 3. Planningtorock – „Transome“ 4. Kodak Black – „Zeze (feat. Travis Scott / Offset)“ 5. Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ 6. Marie Davidson – „Work It“ 7. Haiyti – „Monacco“ 8. Gudrun Gut – „Baby I Can Drive My Car “ 9. // Cuban Doll)“ Ecke Prenz – Changes (1055)“ Anders – „Press It Up“ Jesse James Solomon – „Strata“ JACE – „Guck mich an“ Jeremiah Jae – „Payne“ Deejay Astral – „Duality“ Egoless – „We Grow Fearful“ Marius Magaard (ByteFM Redaktion) Pusha T – „If You Know You Know“ Neneh Cherry – „Faster Than The Truth“ International Music – „Mont St. Michel“ Low – „Always Trying To Work It Out“ Yves Tumor – „Licking An Orchid (feat. James K)“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Joan As Police Woman – „Warning Bell“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ The Wave Pictures – „The Burnt Match“ John Grant – „Love Is Magic“ Marc Albermann (Eingefleischt) Yob – „Our Raw Heart“ Chapel Of Disease – „Song Of The Gods“ Jon Kenzie – „The Heart Of This“ Marijannah – „1974“ The Crown – „Destroyed By Madness“ Frank Turner – „1933“ Sleep – „Antarcticans Thawed“ Deadborn – „Your Symbol Burns“ Deafheaven – „Canary Yellow“ Immortal – „Northern Chaos Gods“ Markus Ortmanns (Knuspern) Blood Orange – „Jewelry“ Mariah Carey – „Giving Me Life (feat. // Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr. Fandango – „Inner Circle“ Tocotronic – „Electric Guitar“

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Doch in den Texten offenbart Planningtorock eine neue Tiefe: Auf „Powerhouse“ richtet Rostron den Blick nach innen – mit entwaffnenden, wundervollen Ergebnissen. 14. Ebony Bones – „Nephilim“ Ebony Bones, die als Produzentin, Komponistin, Instrumentalistin, Videoregisseurin, Labelinhaberin und Art-Designerin alle Fäden in der Hand hält, hat auf „Nephilim“ zehn unglaublich kraftvolle Songs geschaffen, die nicht nur das Elend der Gegenwart porträtieren, sondern auch Gegenentwürfe bieten. // Ebony Bones – „Nephilim“ Ebony Bones, die als Produzentin, Komponistin, Instrumentalistin, Videoregisseurin, Labelinhaberin und Art-Designerin alle Fäden in der Hand hält, hat auf „Nephilim“ zehn unglaublich kraftvolle Songs geschaffen, die nicht nur das Elend der Gegenwart porträtieren, sondern auch Gegenentwürfe bieten. Acht Jahre nach ihrem Debüt verschmilzt Ebony Bones den Rrriot-Wave ihrer frühen Alben mit modernen Clubmusik-Sounds – und liefert eines der kraftvollsten Werke der Post-Brexit-Ära ab. 13.

Farai – „Rebirth“ (Rezension)

(29.11.2018)
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Songs wie „Love Disease“ und „National Gangster“ sind grimige Post-Punk-Bretter, irgendwo zwischen Ebony Bones und Sleaford Mods. Und mit „Space Is A Place“ beweisen Farai, dass sie all ihre Wut auch in astreine Hooks verpacken können.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alper Kurtoglu (Love Songs) Blood Orange – „Negro Swan“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Damiano von Erckert – „In Case You Don’t Know What To Play“ Donny Benét – „The Don“ Ebony Bones – „Nephilim“ Lomboy – „Warped Caress“ Molly Burch – „First Flower“ Sam Vance-Law – „Homotopia“ Soulwax – „Essential“ Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“.

Brot, Butter, Beats – Über Musik zur Modewoche

(25.01.2010)
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In der Arena wurden trotz des aktuellen und in Berlin omnipräsenten Diesel-Werbeclaims "Be Stupid" dann nach dem Defilee ganz undumm mit Ebony Bones und Theophilus London zwei Acts aufgeboten, die nicht nur ikonographischen sondern auch musikalischen Mehrwert boten.

Was ist Musik

Black Skin Blue Eyed Boys aber kein Schwarz im Union Jack

(01.07.2018 / 19 Uhr)
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„No Black in the Union Jack“ heißt der Hit auf dem neuen Album der britischen Künstlerin Ebony Bones. Der Titel zitiert den britischen Autor Paul Gilroy und spielt darauf an, dass die Farbe Schwarz auf der Flagge Groß-Britanniens nicht vorkommt. Ebony Bones interpretiert das so, dass viele weiße Briten finden, dass schwarze Briten – und Britinnen wie Ebony Bones – eigentlich nicht dazugehören, zu Groß-Britannien. // Ebony Bones interpretiert das so, dass viele weiße Briten finden, dass schwarze Briten – und Britinnen wie Ebony Bones – eigentlich nicht dazugehören, zu Groß-Britannien. Das war schon vor fünfzig Jahren ein Thema, im Juli 1968, als eine Band aus zwei Weißen und drei Schwarzen ihren ersten Nummer-Eins-Hit hatte.

Die Welt ist eine Scheibe

No Sounds are out of bound

(31.07.2018 / 20 Uhr)
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Angegraute Eminenzen wie The Orb oder Underworld (zusammen mit Iggy Pop) zeigen, dass sie es immer noch genauso drauf haben wie Newcomer wie Gaika oder Ross From Friends. Außerdem mit dabei: Musik von Soulwax, Gui Boratto, Martyn, Ebony Bones und DJ Richard.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Michael Gehrig

(04.05.2018 / 15 Uhr)
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Nur einer von unzähligen Rekorden, den die Britin in ihrer Karriere aufgestellt hat. Morgen feiert Adele ihren 30. Geburtstag. Außerdem: Musik von Kreisky, The Wave Pictures und Ebony Bones.

Die Welt ist eine Scheibe

(15.09.2009 / 21 Uhr)
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Die Girls stehen immer noch an der Bar, an der Bar, an der Bar, Mensch was machen die da? Amanda Blank schminkt sich zum Sound von Prince und Ebony Bones nagt genauso gerne am Rockknochen statt blöd an der Discobar rumzustehen. Raus aus der Stadt und runter von der Gästeliste wollen Mediengruppe Telekommander auf ihrem neuen Album "Einer muss in Führung gehen".

ByteFM Magazin

Common, Die Heiterkeit & Terry Callier

(04.10.2019 / 19 Uhr)
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Mit Infos zum Album Resurrection von Common, sowie Musik von Alex Cameron & Ebony Bones.

ByteFM Magazin

am Abend mit Juliane Reil

(20.07.2018 / 19 Uhr)
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Morgen wird der Songwriter und Sänger 70. Außerdem gibt es Musik von unserem aktuellen Album der Woche, "Nephilim" von Ebony Bones, zu hören und Songs im Gedenken an Chester Bennington, dem vor einem Jahr verstorbenen Sänger von Linkin Park.

Ein Topf aus Gold

Kollabos

(10.07.2018 / 18 Uhr)
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Außerdem dabei: die innereheliche Zusammenarbeit von Beyoncé und Jay-Z, ein Freestyle von Jorja Smith und Düsteres von Ebony Bones. Und zum Schluss feiert sich Ein Topf aus Gold noch selbst. Irgendein Jubiläum steht bestimmt an.

Kontinuum

Nothing Great About Britain

(03.06.2019 / 22 Uhr)
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Mit Broken Beats von Skinny Pelembe, schrabbeligen Offbeats von The Slits, grimey Beats von Skepta und brachialen Beats von Ebony Bones. Dazu kommen Tracks aus dem Album von Slowthai, der selbst erklärt, was er nicht an Großbritannien mag und warum er trotzdem stolz darauf ist, „britisch“ zu sein.

ByteFM Klassik

Nephilim

(22.07.2018 / 12 Uhr)
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Auf ihrem letzten Album hat Ebony Bones mit dem Symphonieorchester Mumbai zusammengearbeitet. Auf ihrer aktuellen Platte sind die Philharmoniker aus Peking zu hören. Es sei wichtig für die Klassik, sich zu öffnen.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(17.07.2018 / 10 Uhr)
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In der Tiefsee bewegten sich auch The Beatles im Jahr 1968: Heute vor 50 Jahren feierte ihr Film „Yellow Submarine“ Premiere. Außerdem Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Ebony Bones, sowie den ein oder anderen Konzerttipp. Alle Tourdaten findet Ihr wie immer auf unserer Konzerteseite.

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