Sendungen

Sortiert nach Genres
Alphabetische Darstellung
0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
P
R
S
T
U
V
W
Z


taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 17.08.2018

Sendung vom 17.08.2018

Tirzah, Popkultur, Video, International Music, BDS, Øya, Madonna

Die Londoner Sängerin Tirzah Mastin kümmerte sich trotz vieler Fans lange Zeit mehr um Mode als um Musik. Nun erscheint das Album „Devotion“. Philipp Weichenrieder dechiffriert die universale Botschaft: Sei ehrlich, aber sanft.

Musik-Clips sind eine Sache der 80er und 90er? Im Gegenteil: Während Musiksender verschwinden hat sich das Genre Musikvideo im Netz neu angesiedelt, und sich neue Möglichkeiten eröffnet, sagt Ann-Kathrin Mittelstraß.

International Music kommen aus Essen und haben ein Debütalbum vorgelegt, das man als Update des deutschen Post-Punk der 80er hören kann. Steffen Greiner mag die spezifisch westdeutsche Sperrigkeit, so aus der Zeit gefallen.

Die Aktivitäten der antiisraelischen Lobby BDS sorgen auch in Deutschland für Streit. Warum hat BDS bei britischen KünstlerInnen so eine Zugkraft? Der Londoner Autor Alexei Monroe sucht Erklärungen in der Kolonialgeschichte.

Empowerment in Oslo. Das Øya Festival ist bio und feministisch eingestellt. Vor allem Bands unter weiblicher Führung begeisterten beim größten norwegischen Popfestival. Jan Paersch berichtet aus dem Tøyenpark.

Happy Birthday, Madonna! Die Mutter aller Popikonen wird 60. Sie hat eine in identitätspolitischen Zeiten wichtige Botschaft: Pop gehört keinem und jedem – weil er nichts und alles bedeutet. Julia Lorenz gratuliert mit Teenage Memories.



1.  Ghostpoet / Off Peak Dreams
Shedding Skin / Supersmalltown
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  International Music / Du Hund
Die Besten Jahre / Staatsakt
4.  Kendrick Lamar / Feel
Damn / Universal
5.  St.Vincent / New York
New York / PIAS
6.  Tirzah / Holding On
Devotion / Domino
7.  Tirzah / Devotion
Devotion / Domino
7.  Childish Gambino / This Is America
This Is America / Warner
8.  The Carters / Apes___
Apes___ / Universal
9.  Pet Shop Boys / Home And Dry
Home And Dry / EMI
10.  The Long Decline / I´M A Jew
I´M A Jew / Hoppeldihoi
11.  Beastie Boys / Shadrach
Paul´S Boutique / EMI
12.  Madonna / Music
Music / Warner
13.  Madonna / Into The Groove
Into The Groove / Warner

Kommentare zeigen Kommentare verbergen

-
-
klauswalter vor einer Woche
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einer Woche
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 4 Monaten
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 4 Monaten
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

norbert neckritz vor 5 Monaten
New World In The Morning ist übrigens eine Coverversion von Roger Whittaker !!!

marco vor einem Jahr
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor einem Jahr
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor einem Jahr
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 2 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 3 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 3 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte Mitglieder im Verein "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.