Tirzah

Tirzah Tirzah ist eine britische Post-R&B-Künstlerin (Foto: Clare Shilland)

Tirzah ist eine britische Künstlerin aus Braintree in der englischen Grafschaft Essex. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen gefühlvollem Post-R&B und basslastiger Club-Musik. Die Musikerin wurde zunächst durch Zusammenarbeiten mit Mica Levi alias Micachu & The Shapes bekannt. Auf früheren Kollaborations-Songs konzentrierten sich die beiden dabei oft auf tanzbare Strukturen und einen überraschend eingängigen Gesang von Tirzah (z.B. auf „Make It Up“ oder „I’m Not Dancing“). Mica Levi produzierte auch „Devotion“, das Debütalbum von Tirzah. Auch Coby Sey wirkte an dem Album mit.

Im April 2021 erschien mit dem Song „Send Me“ der erste neue Song von Tirzah seit ihrem Debütalbum. Der Song war zugleich die Lead-Single zu ihrem zweiten Longplayer „Colourgrade“. Als Songwriter*innen und Texter*innen waren erneut Mica Levi und Coby Sey beteiligt. Levi produzierte und mischte außerdem das alle Songs (mit Ausnahme des von Dean Blunt und Kwake Bass produzierten „Recipe“.

Im Juni 2022 brachte Tirzah unter dem Titel „Highgrade“ ein Album mit Remixen von Songs aus ihrem zweiten Longplayer heraus. Unter den Remixer*innen sind Loraine James, Lafawndah und Arca.



Tirzah im Programm von ByteFM:

Die Haut als Landschaft: „Tectonic“ von Tirzah

(29.06.2021)
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Die Haut als Landschaft: „Tectonic“ von Tirzah
Hat ihre neue Single „Tectonic“ veröffentlicht: Tirzah (Foto: Lillie Eiger) Die britische Musikerin Tirzah hat mit „Colourgrade“ den Nachfolger zu ihrem 2018er Longplayer „Devotion“ angekündigt. Mit „Tectonic“ ist inzwischen auch die dritte Vorabsingle daraus erschienen.

Tirzah – „Devotion“ (Album der Woche)

(06.08.2018)
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Tirzah – „Devotion“ (Album der Woche)
Tirzah – „Devotion“ (Domino) Manchmal passiert die schönste Musik in den Zwischenräumen. Zum Beispiel in der ätherischen Stille zwischen zwei Klavieranschlägen. Oder in dem entwaffnenden Moment, wenn die Bassdrum einen Beat überspringt und nur noch das Kratzen der Plattennadel zu hören ist. // Burial wusste das, als er für sein Meisterwerk „Untrue“ bis zur Zeitlupe verlangsamte Pop-Hooks über die nächtlichen Dancefloors Londons geistern ließ. Auch Tirzah Mastin weiß um den Zauber der Zwischenräume. Die Musik der in Essex geborenen Künstlerin ist voll von ihnen: Ein Gesangssample, das ins Nichts verschwindet und nur Rauschen übrig lässt. // Ein präziser Minimalismus zieht sich durch diese Instrumentals: Kein Ton wird verschwendet, alles dient dem Song und seiner Emotionalität. Ein Ansatz, den Tirzah auch in ihren Texten verfolgt: „I want your arms“, singt sie in „Go Now“ und bringt dabei mit nur vier Silben größtes Verlangen auf den Punkt. // Damit „Devotion“ in seiner Schwerelosigkeit nicht davonfliegt, haben Tirzah und Levi auch ein paar Überraschungen eingebaut: „Do You Now“ ist ein abgeklärter Trennungssong im Downtempo-Grime-Format. In „Holding On“ lässt Tirzah ihrer Vorliebe für UK-Bass freien Lauf. // Und im Titeltrack des Albums fordert sie den einzigen Feature-Gast des Albums, den britischen Sänger und Produzenten Coby Sey, zu einem überraschend eingängigen Duett auf, begleitet von einer fröhlich springenden Klavierlinie. Tirzah kann nämlich beides: Die Zwischenräume singen lassen und große Pop-Songs schreiben. Veröffentlichung: 10.

Tirzah veröffentlicht den Titeltrack ihres neuen Albums „Devotion“

(19.07.2018)
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Tirzah veröffentlicht den Titeltrack ihres neuen Albums „Devotion“
Die britische Musikerin Tirzah (Foto: Clare Shilland) Bei Tirzah von Post- oder Future-R&B; zu sprechen, fasst nicht weit genug. Die britische Künstlerin verarbeitet in ihrer Musik zwar Momente aus dem R&B;, genauso sind ihr aber Club-Kultur und britische Bass-Musik ein Begriff – und sie hat keine Angst vor ruhigen Momenten. // Auf früheren Kollaborationsongs konzentrierten sich die beiden dabei oft auf tanzbare Strukturen und einen überraschend eingängigen Gesang von Tirzah (z.B. auf „Make It Up“ oder „I'm Not Dancing“). Für ihr Debütalbum „Devotion“, das am 10. August bei Domino Records erscheint, hat Tirzah wieder dem Produzentinnengeschick von Mica Levi vertraut. // Auf den bisher drei Songs, die man von „Devotion“ hören kann, scheint es, als würde der frickelige, verkopft-verschwurbelte Produktionsansatz von Mica Levi nun noch mehr verfolgt, statt den Pop-Appeal von Tirzahs Stimme herauszuschälen. Nach „Gladly“ und „Affection“ übersetzt Tirzah im nun veröffentlichten Titeltrack ruhige Piano-Elemente, sowie Club-Musik-Einflüsse in eine ganz eigene, reduzierte Soundsprache.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Shanique Maria & Kabaka Pyramid)“ Groundation – „Father & Child“ Zuggu Dan – „Jungle“ Micah Shemaiah – „Roots I Vision“ Hollie Cook – „Freefalling“ Daniel Lemma – „No Winners“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Sam Fender – „That Sound“ Christine And The Queens – „The Walker“ Johnny Marr – „Hi Hello“ Phillip Boa And The Voodooclub – „Cruising“ Pish – „Crime“ Parcels – „Overnight“ Lo Moon – „This is it“ Josh Rouse – „Salton Sea“ Man Without Country – „Lafayette“ Roosevelt – „Yr Love“ Fabian Ebeling (Canadian Content) Symfan – „We Could Just Play“ Joseph Shabason – „November“ Watermelon – „No Love Lost“ Fountain – „Ribbet Fortress“ Hubert Lenoir – „Wild And Free“ Freak Heat Waves – „Self Vortex“ The Heat Death – „Blue Beard“ WLMRT – „I Like New People“ Fountain – „Nature’s Unlovables“ Dumb – „Hard Sea“ Emma Stenger (ByteFM Charts) Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ Princess Nokia – „Look Up Kid“ The Internet – „Roll (Burbank Funk)“ Mitski – „Nobody“ Janelle Monáe – „Pynk“ Helena Deland – „Take It All“ Yaeji – „One More“ The Breeders – „Wait In The Car“ Childish Gambino – „This Is America“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Childish Gambino – „This Is America“ The Carters – „Apeshit“ Tirzah – „Basic Need“ DJ Koze – „Drone Me Up, Flashy (feat. Sophia Kennedy)“ My First Trumpet – „Ljubica“ Erregung öffentlicher Erregung – „Was das was das“ ClickClickDecker – „Schreckmensch“ Lambchop – „The December-ish You“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Kokoroko – „Abusey Junction“ Dirk Simmig (ByteFM Redaktion) 1. // Dizzee Rascal)“ Dirk Böhme (Verstärker) International Music – „Farbiges Licht“ Childish Gambino – „This Is America“ Lil Wayne – „Uproar“ Idles – „Danny Nedelko“ Dagobert – „Du und ich“ Die Nerven – „Niemals“ Tirzah – „Gladly“ Playboi Carti – „Poke It Out (feat. Nicki Minaj)“ Cardi B – „Bartier Cardi“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Dennis Witjes (Disorder) Amyl And The Sniffers – „Cup Of Destiny“ Suuns – „Baseline“ Iceage – „The Day The Music Dies“ Beak> – „Brean Down“ The Orielles – „I Only Bought It For The Bottle“ Shiny Darkly – „Perfect“ Protomartyr – „You Always Win (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat.

Die ByteFM Jahrescharts 2021

(27.12.2021)
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Die ByteFM Jahrescharts 2021
„The Sticky Fingers“, das Debütalbum von Albertine Sarges ist gefüllt mit solchen kleinen und großen Zaubermomenten – und in Gänze betrachtet einfach ein wunderbares und seltsames Stück Pop-Kunst. < 13. Tirzah – „Colourgrade“ Ein Tirzah-Song kam bisher stets in brutalistischem Betongrau daher. Die Britin sang auf ihrem 2018er Debütalbum „Devotion“ Liebeslieder für verlassene Lagerhallen, die perfekten Soundtracks für Spaziergänge durch menschenleere Industriegebiete, abgelichtet in den Farben der tiefsten Nacht. // Die Britin sang auf ihrem 2018er Debütalbum „Devotion“ Liebeslieder für verlassene Lagerhallen, die perfekten Soundtracks für Spaziergänge durch menschenleere Industriegebiete, abgelichtet in den Farben der tiefsten Nacht. Das ist auf „Colourgrade“ nicht anders. Generell ist hier vieles sehr ähnlich zum Vorgänger: Tirzah begibt sich kaum aus ihrer Komfortzone der elektronischen Herzmusik heraus. Auch die Zusammenarbeiten sind fast identisch mit denen auf „Devotion“. // Auch die Zusammenarbeiten sind fast identisch mit denen auf „Devotion“. Das klingt jetzt, als wäre das etwas Schlechtes. Doch wer auf solch einem Level arbeitet wie Tirzah, muss sich nicht neu erfinden, um atemberaubende Kunst zu produzieren. Und, da seid Euch sicher, der Atem wird auf „Colourgrade“ ziemlich oft geraubt.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Dre“ GoGo Penguin – „A Humdrum Star“ Fahrland – „Mixtape Vol. 1“ Mac Miller – „Swimming“ Desert Mountain Tribe – „Om Parvat Mystery“ Martyn – „Voids“ Camera – „Emotional Detox“ George Fitzgerald – „All That Must Be“. Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Tirzah – „Devotion“ Erregung öffentlicher Erregung – „TNG“ Britta – „Best Of Britta“ DJ Koze – „Knock Knock“ Planningtorock – „Powerhouse“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Noname – „Room 25“ Fenster – „The Room“ John Moods – „The Essential John Moods“ P.A. // Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Tirzah – „Devotion“ Erregung öffentlicher Erregung – „TNG“ Britta – „Best Of Britta“ DJ Koze – „Knock Knock“ Planningtorock – „Powerhouse“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Noname – „Room 25“ Fenster – „The Room“ John Moods – „The Essential John Moods“ P.A. Hülsenbeck – „Garden Of Stone“. Emma Stenger (ByteFM Charts) Tirzah – „Devotion“ Planningtorock – „Powerhouse“ Half Waif – „Lavender“ Blood Orange – „Negro Swan“ DJ Koze – „Knock Knock“ Snail Mail – „Lush“ Tierra Whack – „Whack World“ Kali Uchis – „Isolation“ Waelder – „Non Places“ Frankie Cosmos – „Vessel“. // Ingo Scheel (Flashback) Johnny Marr – „Call The Comet“ Idles – „Joy As An Act Of Resistance“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „Hope Downs“ Shame – „Songs Of Praise“ Teksti-TV 666 – „Aidattu Tulevaisuus“ Goat Girl – „Goat Girl“ Khruangbin – „Con Todo El Mondo“ White Denim – „Performance“ Smoke Blow – „Demolition Room“ Mantar – „The Art Of Setting Ablaze“. Jessica Hughes (ByteFM Magazin) 1. Frankie Cosmos – „Vessel“ 2. Tirzah – „Devotion“ 3. Gabourey – „Transocean“ 4. Melody’s Echo Chamber – „Bon Voyage“ 5. Crack Cloud – „Crack Cloud“ 6. // Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Altin Gün – „On“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Fenster – „The Room“ Goat Girl – „Goat Girl“ International Music – „Die besten Jahre“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Neneh Cherry – „Broken Politics“ Parquet Courts – „Wide Awake!“ Stella Sommer – „13 Kinds Of Happiness“ Tirzah – „Devotion“. Lars Sieling (Duftorgel) Danger Incorporated – „Danger Reality“ Young Meyerlack – „YESSAI“ Eloquent – „Samo Samo“ Young Paint – „Young Paint“ (EP) Jeremiah Jae – „Daffi“ 070 Shake – „Glitter“ (EP) Jesse James Solomon – „Strata“ (EP) Rezzett – „Rezzett“ Will Lister – „Space to Breathe“ Hypnotize – „Ananas Exzess“. // Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Jerry David DeCicca – „Time The Teacher“ Rejjie Snow – „Dear Annie“ Ensemble Minisym – „Moondog New Sound“ Nap Eyes – „I’m Bad Now“ Death And Vanilla – „The Tenant“ National Jazz Trio Of Scotland – „Standards Vol. IV“ Stuart A. Staples – „Arrhythmia“ Tirzah – „Devotion“ Swamp Dogg – „Love, Loss, and Auto-Tune“. Michael Gehrig (ByteFM Magazin) 1. Low – „Double Negative“ 2.

Tirzah – „Colourgrade“ (Rezension)

(06.10.2021)
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Tirzah – „Colourgrade“ (Rezension)
Tirzah – „Colourgrade“ (Domino Records) 8,2 Einer der vielen unterschätzten Aspekte des Filmemachens ist die Farbkorrektur. Colourgrading, wie dieser Prozess in der Amtssprache Englisch genannt wird, entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg eines Spielfilms. // Ein gut gewähltes Farbspektrum trägt viel zum Fluss und Charakter eines Films bei. Interessant, dass Tirzah ihr zweites Album ausgerechnet „Colourgrade“ genannt hat. Die Musik der britischen Künstlerin hat sehr viele Qualitäten: Ihr Debütalbum „Devotion“ war sinnlicher Minimalismus in seiner schönsten Form, eine betörende Mischung aus Engtanz-R&B; und UK-Garage-Puls. // Die Musik der britischen Künstlerin hat sehr viele Qualitäten: Ihr Debütalbum „Devotion“ war sinnlicher Minimalismus in seiner schönsten Form, eine betörende Mischung aus Engtanz-R&B; und UK-Garage-Puls. Doch eine breite Farbpalette zählt nicht zu diesen Qualitäten. Ein Tirzah-Song kam bisher stets in brutalistischem Betongrau daher. Sie singt Liebeslieder für verlassene Lagerhallen, die perfekten Soundtracks für Spaziergänge durch menschenleere Industriegebiete, abgelichtet in den Farben der tiefsten Nacht. // Liebeslieder in Grau Das ist auf „Colourgrade“ nicht anders. Generell ist hier vieles sehr ähnlich wie beim Vorgänger: Tirzah begibt sich kaum aus ihrer Komfortzone der elektronischen Herzmusik heraus. Auch die Zusammenarbeiten sind fast identisch mit denen auf „Devotion“. // Der Großteil dieser Songs könnte sich aber nahtlos auf „Devotion“ einfügen. Das klingt jetzt, als wäre das etwas Schlechtes. Doch wer auf solch einem Level arbeitet wie Tirzah, muss sich nicht neu erfinden, um atemberaubende Kunst zu produzieren. Und, da seid Euch sicher, der Atem wird auf „Colourgrade“ ziemlich oft geraubt.

Songs des Jahres 2021

(15.12.2021)
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Songs des Jahres 2021
Cleo Sol) International Music – „Misery“ Wet Leg – „Chaise Longue“ Dave & Stormzy – „Clash“ Danger Dan – „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ Sophia Kennedy – „Up“ Tirzah – „Hive Mind“ (feat. Coby Sey) International Music – „Wassermann“ Horsegirl – „Ballroom Dance Scene“ Anika – „Rights“ Dirk Domin (Tiefenschärfe, Le Monde diplomatique Mixtape) Martyn & Duval Timothy – „Reset Walking“ Move D – „The System Is …“ Endless Boogie – „Counterfeiter“ Tirzah – „Tectonic“ Levin Goes Lightly – „Liebhaber“ Echt! // Coby Sey) International Music – „Wassermann“ Horsegirl – „Ballroom Dance Scene“ Anika – „Rights“ Dirk Domin (Tiefenschärfe, Le Monde diplomatique Mixtape) Martyn & Duval Timothy – „Reset Walking“ Move D – „The System Is …“ Endless Boogie – „Counterfeiter“ Tirzah – „Tectonic“ Levin Goes Lightly – „Liebhaber“ Echt! – „500gr“ Damiano von Erckert – „Mars“ Khruangbin – „Summer Madness“ Love Machine – „Lieblingsbar“ Jaimie Branch – „Prayer For Amerikkka Pt. 1 & 2 (Live)“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Little Simz – „Point And Kill“ (feat. // – „500gr“ Damiano von Erckert – „Mars“ Khruangbin – „Summer Madness“ Love Machine – „Lieblingsbar“ Jaimie Branch – „Prayer For Amerikkka Pt. 1 & 2 (Live)“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Little Simz – „Point And Kill“ (feat. Obongjayar) Sophia Kennedy – „Seventeen“ Little Simz – „Woman“ (feat. Cleo Sol) Tirzah – „Beating“ El Michels Affair – „Murkit Gem“ (feat. Piya Malik) Anika – „Change“ Courtney Barnett – „Rae Street“ Ja, Panik – „Backup“ Habibi – „Nice“ Cassandra Jenkins – „Hard Drive“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Johnny Marr – „Tenement Time“ Duran Duran – „Hammerhead“ (feat.

Alben des Jahres 2021

(17.12.2021)
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Alben des Jahres 2021
-“ Royal Blood – „Typhoons“ The Blue Stones – „Hidden Gems“ Asking Alexandria – „See What's On The Inside“ Idles – „Crawler“ Rise Against – „Nowhere Generation“ Modest Mouse – „The Golden Casket“ NOFX – „Single Album“ Frank Carter & The Rattlesnakes – „Sticky“ Christa Helbling (Wellenlänge) Tirzah – „Colourgrade“ Yu Su – „Yellow River Blue“ Dry Cleaning – „New Long Leg“ Faye Webster – „I Know I'm Funny Haha“ Noria Lilt – „The Insiders Of The In-Between“ Tyler, The Creator – „Call Me If You Get Lost“ Eris Drew – „Quivering In Time“ Altın Gün – „Yol“ Hand Habits – „Fun House“ Arlo Parks – „Collapsed In Sunbeams“ Christian Tjaben (Canteen, School Of Rock, Neuland) Space Afrika – „Honest Labour“ Clark – „Playground In A Lake“ Andrew Wasylyk – „Balgay Hill: Morning In Magnolia“ Lady Blackbird – „Black Acid Soul“ Caterina Barbieri – „Fantas Variations“ Can – „Live In Stuttgart 1975 / Live In Brighton 1975“ Floating Points, Pharoah Sanders & London Symphony Orchestra – „Promises“ Rosie Lowe & Duval Timothy – „Son“ Nala Sinephro – „Space 1.8“ Ryan Dugré – „Three Rivers“ Clarissa Lorenz (Orbit) Àbáse – „Laroyê“ Brijean – „Feelings“ Die P – „3,14“ Greentea Peng – „Man Made“ Zoe's Shanghai – „Lava Love“ STR4TA – „Aspects“ Hiatus Kaiyote – „Mood Valiant“ Nubiyan Twist – „Freedom Fables“ Kings Of Convenience – „Peace Or Love“ Melodiesinfonie, Fiona Fiasco – „Forever Faking Memories“ Conor Körber (Reeperbahn Festival Container) International Music – „Ententraum“ Ja, Panik – „Die Gruppe Ja, Panik“ Isolation Berlin – „Geheimnis“ The Notwist – „Vertigo Days“ Tristan Brusch – „Am Rest“ Henning Hans – „Ich hatte mein Handy hätte man mich gebraucht“ Juse Ju – „JuNi“ Masha Qrella – „Woanders“ John Grant – „Boy From Michigan“ Shame – „Drunk Tank Pink“ Dennis Witjes (Disorder) Pink Turns Blue – „Tainted“ Anika – „Change“ Amyl & The Sniffers – „Comfort To Me“ M. // Walking On The Water – „Lov“ Robert Görl & DAF – „Nur noch einer“ GusGus – „Mobile Home“ BadBadNotGood – „Talk Memory“ International Music – „Ententraum“ Prince – „Welcome 2 America“ Sleaford Mods – „Spare Ribs“ Dirk Böhme (Verstärker) The Bug – „Fire“ International Music – „Ententraum“ Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Ka – „A Martyr's Reward“ Low – „Hey What“ Mach-Hommy – „Pray For Haiti“ Loraine James – „Reflection“ Eris Drew – „Quivering In Time“ The Notwist – „Vertigo Days“ Zinn – „Zinn“ Dirk Domin (Tiefenschärfe, Le Monde diplomatique Mixtape) Levin Goes Lightly – „Rot“ Main Phase – „Buss It“ Michael Mayer – „Brainwave Technology “ Calibre – „Feeling Normal“ Love Machine – „Düsseldorf-Tokyo“ Kings Of Convenience – „Peace Or Love“ Soulphiction – „What What EP“ Mick Jenkins – „Elephant In The Room“ Native Soul – „Teenage Dreams“ Can – „Live In Stuttgart 1975“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Sophia Kennedy – „Monsters“ Tirzah – „Colourgrade“ Anika – „Change“ Sault – „Nine“ Courtney Barnett – „Things Take Time, Take Time“ Fehler Kuti – „Professional People“ Ja, Panik – „Die Gruppe Ja, Panik“ Billie Eilish – „Happier Than Ever“ Black Country, New Road – „For The First Time“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Steven Wilson – „The Future Bites“ Balthazar – „Sand“ MD One – „Twelve Stars“ Manchester Orchestra – „The Million Masks Of God“ Sting – „The Bridge“ Elbow – „Flying Dream 1“ Gary Numan – „Intruder“ Everdeen – „Stay“ Efterklang – „Windflowers“ John Mayer – „Sob Rock“ Friederike Herr (10 bis 11, ByteFM Magazin, Das ist Kunst (Podcast)) Shannon & The Clams – „Year Of The Spider“ Together Pangea – „Dye“ The Black Keys – „Delta Kream“ H.E.R. – „Back Of My Mind“ The War On Drugs – „I Don't Live Here Anymore“ Maya Jane Coles – „Night Creature“ Hysterese – „ Hysterese“ Nick Waterhouse – „Promenade Blue“ Bat Fangs – „Queen Of My World“ Altın Gün – „Yol“ Gardy Stein (Forward The Bass) Proverb Nesta I – „Tower Of Babel“ Xana Romeo – „Roots Of X“ Marcus Gad meets Tamal – „Brave New World“ Micah Shemaiah – „Still“ Meta And The Cornerstones – „Dia“ Taj Weekes – „Pause“ Rastaveli MC Meets Praise Jah Sound – „Dub Therapy“ Pressure Busspipe – „Heights Of Greatness“ Manjul Meets FX And Yvo – „Sound Therapy“ Emeterians – „Lockdown Project“ Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Dry Cleaning – „New Long Leg“ International Music – „Ententraum“ Anika – „Change“ Arab Strap – „As Days Get Dark“ Torres – „Thirstier“ Viagra Boys – „Welfare Jazz“ The Notwist – „Vertigo Days“ Black Country, New Road – „For The First Time“ Web Web X Max Herre – „Web Max“ Floating Points, Pharoah Sanders & London Symphony Orchestra – „Promises“ Götz Bühler (Die runde Stunde, Jazz thing Mixtape) Timo Lassy – „Trio“ Pino Palladino / Blake Mills – „Notes With Attachments“ Piers Faccini – „Shapes Of The Fall“ Joe Barbieri – „Tratto Da Una Storia Vera“ Kenny Garrett – „Sounds From The Ancestors“ Terrace Martin – „Drones“ Pablo Held – „Embracing You“ Shai Maestro – „Human“ Petter Eldh – „Projekt Drums Vol 1“ Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Gregor Kessler (Schliemanns Soundbox) Subway Sect – „Moments Like These“ Michael Hurley – „Time Of The Foxgloves“ The Mad Scene – „Blip“ Rudimentary Peni – „Great War“ The Umbrellas – „The Umbrellas“ UV-TV – „Always Something“ Harald Buchheister (Marketing) Grandbrothers – „All The Unknown“ Dry Cleaning – „New Long Leg“ Japanese Breakfast – „Jubilee“ S. // Blumm & Nils Frahm – „2x1=4“ Dean Blunt – „Black Metal 2“ Smirk – „Smirk EP“ Courtney Barnett – „Things Take Time, Take Time“ April Magazine – „If The Ceiling Were A Kite Vol. 1“ Makaya McCraven – „Deciphering The Message“ Katharina Grabowski (ByteFM Team) Dry Cleaning – „New Long Leg“ Ja, Panik – „Die Gruppe Ja, Panik“ Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Moor Mother – „Black Encyclopedia Of The Air“ Mykki Blanco – „Broken Hearts & Beauty Sleep“ Rodrigo Amarante – „Drama“ School Of Zuversicht – „An allem ist zu zweifeln“ Sophia Kennedy – „Monsters“ Tirzah – „Colourgrade“ Tyler, The Creator – „Call Me If You Get Lost“ Lars Sieling (Duftorgel) Neromun – „Blass“ Joy Orbison – „Still Slipping Vol. 1“ Young Meyerlack – „Terra Cigilita“ Chynna – „Drug Opera“ Saint Jude – „Bodies Of Water“ Leif Gütschow (ByteFM Mixtape, Elbphilharmonie Mixtape, ByteFM Team) Bill Fox – „Shelter From The Smoke / Transit Byzantium (Reissues)“ Guided By Voices – „Earthman Blues / It's Not Them. // “ Rachel Eckroth – „The Garden“ Jon Batiste – „We Are“ Pokey LaFarge – „In The Blossom Of Their Shade“ Del Amitri – „Fatal Mistakes“ David Crosby – „For Free“ Joan As Police Woman, Tony Allen & Dave Okumu – „The Solution Is Restless“ The Limiñanas & Laurent Garnier – „De Película“ Jazzrausch Bigband – „Techné“ Torsten Fiebig (80Prozent) Rata Negra – „Una Vida Vulgar“ Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen – „Gschichterln aus dem Park Café“ Fresh – „The Summer I Got Good At Guitar“ Grüner Star – „Hauptsache es bleibt friedlich“ Mini Skirt – „Casino“ Amyl & The Sniffers – „Comfort To Me“ Courtney Barnett – „Things Take Time, Take Time“ El Mariachi – „Crux“ Hutch Harris – „Suck Up All The Oxygen“ Shannon And The Clams – „Year Of The Spider“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Sophia Kennedy – „Monsters“ Os Barbapapas – „DooWooDooWoo“ Devin Shaffer – „In My Dreams I'm There“ Alice Phoebe Lou – „Glow“ Faye Webster – „I Know I'm Funny Haha“ Black Midi – „Cavalcade“ Twisk – „Intimate Polity“ School Of Zuversicht – „An allem ist zu zweifeln“ Tirzah – „Colourgrade“ Hannah Peel – „Fir Wave“ Die besten Songs 2020 Die besten Alben 2020

„Send Me“: neue Single von Tirzah

(15.04.2021)
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„Send Me“: neue Single von Tirzah
Tirzah (Foto: Lillie Eiger) Die britische Musikerin Tirzah meldet sich mit einer neuen Single namens „Send Me“ samt dazugehörigem Musikvideo zurück. Es ist ihr erster Solo-Track seit der Veröffentlichung ihres 2018er Debüts „Devotion“. // Mit von der Partie dabei: ihre langjährigen Mitmusiker*innen Mica Levi (Good Sad Happy Bad) und Coby Sey. Gemeinsam mit den beiden hat Tirzah den neuen Song geschrieben und aufgenommen. Eine wenig überraschende Kollaboration, denn beide hatten auch schon am musikalisch vielfältig blühenden Debütalbum mitgewirkt.

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Die ByteFM Jahrescharts 2018
Er weiß auch, dass es danach leichter ist, liegen zu bleiben als aufzustehen. „Negro Swan“ zeigt dennoch wie zweiteres geht. 7. Tirzah – „Devotion“ Manchmal passiert die schönste Musik in den Zwischenräumen. Zum Beispiel in der ätherischen Stille zwischen zwei Klavieranschlägen. // Zum Beispiel in der ätherischen Stille zwischen zwei Klavieranschlägen. Oder in dem entwaffnenden Moment, wenn die Bassdrum einen Beat überspringt. Auch Tirzah Mastin weiß um den Zauber der Zwischenräume. Ihr Album, das zusammen mit der Produzentin Mica Levi entstanden ist, ist voll von ihnen: Ein Gesangssample, das ins Nichts verschwindet und nur Rauschen übrig lässt.

Week-End Fest #9 (Ticket-Verlosung)

(08.10.2019)
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Week-End Fest #9 (Ticket-Verlosung)
So gibt sich für die neunte Ausgabe des Week-End Fests unter anderem die intergalaktische Jazzband des Sun Ra Arkestras die Ehre, ebenso wie die jamaikanische Dub-Urgestein Scientist und der brasilianische Arrangeur Arthur Verocai, der für diesen Auftritt mit einem eigens zusammengestellten Orchester anreist. Zum Line-up der neunten Ausgabe gehört auch die Britin Tirzah, die im vergangenen Jahr mit dem minimalistischen Electronica-Downtempo-R&B; ihres Debütalbums „Devotion“ den Zauber der Zwischenräume erkundete. // Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Week-End Fest (mit Arthur Verocai & Orchestra, Tirzah, Sun Ra Arkestra, Scientist, Fred Frith, Eiko Ishibashi, Lafawndah u. a.) 18.10.19 Köln – Stadthalle Köln-Mülheim 19.10.19 Köln – Stadthalle Köln-Mülheim Die passende Einstimmung auf das Festival hat Dirk Böhme am 2.

Micachu & The Shapes – „Jewellery“ (Rezension)

(09.03.2019)
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Micachu & The Shapes – „Jewellery“ (Rezension)
Die klassisch ausgebildete Künstlerin ist mittlerweile eine der umtriebigsten Gestalten der abenteuerlichen Musik: In Hollywood orchestriert sie schweißtreibende Soundtracks für Filme wie „Under The Skin“ oder „Jackie“. In ihrer Heimat arrangiert und produziert sie den Raum und Zeit dehnenden R&B von Tirzah. In New York arbeitet sie mit dem Noise-Rapper Wiki zusammen. „Jewellery“, der Grundstein für die außerordentliche Karriere von Mica Levi, wird am 9. // „Ship“ klingt so, als würden Animal Collective eine Grime-Platte remixen. Das melancholische „Turn Me Well“ könnte fast als ein Tirzah-Track durchgehen, wenn da nicht das gesamplete Dröhnen eines Staubsaugers wäre. Und in all diesem Chaos lässt Levi dann doch immer wieder den Pop durchblitzen.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018

(31.12.2018)
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Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018
Auf welche Alben Ihr Euch im Konsens geeinigt habt, könnt Ihr unten im Countdown lesen. Und da gibt's wie immer ein paar Überraschungen: Von Newcomern wie Lafote oder Tirzah bis zu den ersten vier Plätzen, die dieses Jahr ausschließlich von deutschen Acts belegt werden oder Bands und Alben, die wir so weit oben gar nicht erwartet hätten. // Yo La Tengo – „There's A Riot Goin' On“ 15. Sophie Hunger – „Molecules“ 14. Low – „Double Negative“ 13. Tirzah – „Devotion“ 12. Julia Holter – „Aviary“ 11. Klaus Johann Grobe – „Du bist so symmetrisch“ 10.

Ein Topf aus Gold

Von der Kunst, Fehler zu machen: Tirzah – „Colourgrade“

(26.10.2021 / 18 Uhr)
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Ein Topf aus Gold - Von der Kunst, Fehler zu machen: Tirzah – „Colourgrade“
„Ich glaube, die besten Dinge in meinem Leben waren Fehler!“ Sagt Tirzah Mastin. Die kleinen Unsauberkeiten in ihrer Musik sind wahrscheinlich nur ein weiteres Beispiel dafür. Da wird ein Räuspern in der Vocal-Aufnahme zu einem perkussiven Element oder fügt der Phrasierung etwas Unerwartetes hinzu. // Rauschen, Geräusche und sogenannte Fehler – all das lassen Mica Levi und Tirzah ganz bewusst Teil ihrer Stücke werden. Überhaupt scheinen ihnen Erwartungen anderer so richtig egal zu sein. Beide haben klassische Instrumente an privaten Musikschulen gelernt (Tirzah: Harfe, Mica Levi: Komposition, Viola, Geige) und machen heute die so ziemlich unprätentiöseste Musik, die man sich vorstellen kann. // „Colourgrade“ ist das zweite Album, das in der mehr als 15-jährigen Freundschaft der beiden entstanden ist. In Ein Topf aus Gold geht es heute ausführlich darum, mit Tirzah im Interview.

„Hollaback Bitch“ von Mura Masa feat. Shygirl und Channel Tres

(02.07.2022)
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„Hollaback Bitch“ von Mura Masa feat. Shygirl und Channel Tres
So hörte man auf dem 2017er Album zum Beispiel den US-amerikanischen HipHop-MC A$AP Rocky und die britische Avant-Pop-Sängerin Charli XCX  an den Vocals. Auf „R.Y.C“ gehörten dann Slowthai, Tirzah und Clairo zu den Acts im Steigflug, mit denen Alex Crossan alias Mura Masa arbeitete. Auf seiner neuen Single treten die britische MC Shygirl und der US-Rapper und -Producer Channel Tres als Gegenpole auf.

Nilüfer Yanya - „Painless“ (Album der Woche)

(07.03.2022)
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Nilüfer Yanya - „Painless“ (Album der Woche)
Die Londonerin singt in ihren Songs stets zurückgenommen, ein bisschen apathisch, nicht weit entfernt von ihrer ebenfalls in der britischen Hauptstadt residierenden Kollegin Tirzah. Nur umgibt Yanya ihre Stimme nicht mit minimalistischen 2-Step-Beats, sondern mit eng umschlungenen E-Gitarren-Arpeggios.

In Takt

Ägyptische Liebhaber und englische Hingabe

(10.08.2018 / 21 Uhr)
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Endlich endlich endlich! Das Debütalbum von Tirzah ist da! Die Moderatorin wartet schon seit Jahren darauf - halb sehnsüchtig, halb besorgt, ob es enttäuschen wird: tut es nicht. Deshalb ist "Devotion" auch Album der Woche hier bei ByteFM und deshalb gibt es heute in In Takt zwei, drei Songs daraus zu hören. // Und in den kommenden Sendungen holt Alexandra das Album bestimmt immer mal wieder raus. Heute soll es aber neben Tirzah in erster Linie um den kalifornischen Musiker Gregory Broussard gehen, der mit seiner HipHop-Formation Uncle Jamm's Army und seinem Soloprojekt Egyptian Lover sozusagen Popmusik-Geschichte geschrieben hat: Der 54-Jährige wird als einer der Vorreiter der Elektro(-Funk)-Szene, als wichtiger Einfluss auf die HipHop-Szene gesehen.

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
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Songs des Jahres 2020
Megan Thee Stallion) Dua Lipa – „Boys Will Be Boys“ Haftbefehl – „Bolon“ Tarek K.I.Z – „Kaputt Wie Ich (Golem Session)“ Layla – „24/7“ Haiyti – „La La Land“ Ufo361 & Céline – „Emotions 2.0“ Die P – „Respekt“ Shirin David – „90-60-111“ Pashanim – „Airwaves“ Ruben Jonas Schnell (Zimmer 4 36) Sufjan Stevens & Lowell Brams – „The Runaround“ Midwife – „S.W.I.M." Mura Masa + Tirzah – „Today“ Erregung Öffentlicher Erregung – „Kacke in der Jacke" Machinedrum – „Kane Train“ (feat.

Nilüfer Yanya – „Miss Universe“ (Rezension)

(22.03.2019)
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Nilüfer Yanya – „Miss Universe“ (Rezension)
„Baby Blu“ beginnt als introspektive Ballade und endet mit einem pulsierenden House-Finale. „Tears“ klingt fast wie der Downtempo-Pop von Tirzah. „Safety Net“ erinnert am Anfang fast an den New-Wave von The Police, entpuppt sich dann jedoch als schwerelose Neo-R&B-Ballade in der Tradition von Solange Knowles.

„Permeated Secrets“ aus dem kommenden Debütalbum von Coby Sey

(28.06.2022)
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„Permeated Secrets“ aus dem kommenden Debütalbum von Coby Sey
Der größte künstlerische Wurf, an dem er beteiligt gewesen ist, ist aber sicherlich „Colourgrade“, das 2021er Album der britischen Künstlerin Tirzah. Dazu steuerte er nicht nur sehnsüchtig-melancholische Vocals bei, sondern war auch Co-Songwriter bei der Hälfte der Tracks.

Zimmer 4 36

Schattierungen

(04.10.2021 / 19 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Schattierungen
„Farbgrade“ oder „Schattierungen“ – so ließe sich der Titel des neuen, zweiten Albums von Tirzah vielleicht übersetzen. Entwickelte die Londoner Musikerin auf ihrem Debütalbum „Devotion“ 2018 noch eine eigene avantgardistische Version von R’n’B, geht das musikalische Experiment auf „Colourgrade“ weiter. // Auch auf „Colourgrade“ ist Levi beteiligt, genau wie der ebenfalls in London beheimatete Sänger und DJ Coby Sey, dessen Stimme bereits im Titeltrack von „Devotion“ zu hören war. Auch mit dem Produzenten Kwake Bass arbeitet Tirzah zusammen. 2019, in der Zeit der Schwangerschaft mit der gemeinsamen Tochter von Kwake Bass und Tirzah sind die zehn neuen Tracks entstanden, noch vor der Corona-Pandemie.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online KW 41

(13.10.2021 / 23 Uhr)
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Heute unter anderem mit neuer Musik von Isolation Berlin, Tirzah, Wiki und Alexander Winkelmann.

Wellenlänge

Tirzah: Eine Familienangelegenheit

(11.10.2021 / 22 Uhr)
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Wellenlänge - Tirzah: Eine Familienangelegenheit
"Colourgrade" – das zweite Album der Londoner Musikerin Tirzah – ist zwischen den Geburten von ihren beiden Kindern entstanden. Darauf zu hören sind reduzierte Songs zwischen R&B und Lo-Fi-Pop.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online KW 16

(21.04.2021 / 23 Uhr)
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ByteFM Mixtape - Abgehört von Spiegel Online KW 16
Diese Woche mit Songs aus "Mieses Leben" von Haiyti und neuen Tracks und Tunes von AJ Tracey, Tirzah, Paul McCartney und weiteren.

Ein Topf aus Gold

Caring Is Caring

(15.05.2018 / 18 Uhr)
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In der zweiten Hälfte der Sendung wird es gitarriger mit u.a. Musik von Den Nerven, The Breeders und Waxahatchee. Außerdem dabei: Sons Of Kemet und Tirzah, die einen neuen Song geteilt hat.

Zimmer 4 36

High/Low

(12.01.2017 / 14 Uhr)
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Große David-Bowie-Woche bei ByteFM: 70 Jahre alt wäre er geworden, vor einem Jahr ist er gestorben und vor 40 Jahren erschien sein Album "Low", das von Brian Eno produziert wurde. Neben Bowie gibt es Drum'n'Bass von Kimyan Law und HMLTD, sowie Musik von Tirzah, die in der Liebe nur wenig Glück hat.

Hertzflimmern

Love Is Free

(18.09.2015 / 20 Uhr)
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Experimentelle Dance-Musik und Downbeat-Tracks finden sich in der heutigen Ausgabe, u.a. mit dabei: Tirzah, Robyn und Cibo Matto.

Musikschorle

Sommeranfang!

(21.06.2014 / 11 Uhr)
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Mit dabei ist alles, was in Claudia Wohlspergers Tag-im-Park-Playliste so rumliegt, von DIIV über Tirzah bis hin zu The National.

60minutes

Dubbies, Buddies & Kollabos

(09.07.2022 / 19 Uhr)
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Gleiches für The Kings Of Dubrock und ihre schlaue-albern-sophisticated-verwortspielte Dub-Performance. Außerdem dabei: Sudan Archives, Kokoroko, Sharky, Tirzah.

Die Welt ist eine Scheibe

Musik zum Driften

(19.10.2021 / 20 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Musik zum Driften
Mit jeweils individueller Note versehene Musk zum Driften von neuen Alben von Tirzah, Audiobooks, Vanishing Twin, Lala Lala, King Gizzard & The Lizard Wizard, Pond und Dummy.


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