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taz.mixtape

Sleaford Mods, Neonschwarz, Foxtrott, Saigon u.a.

ByteFM: taz.mixtape vom 02.11.2018

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 02.11.2018

Wenn die Bäume bedrohlich flüstern. Die Sleaford Mods legen nach: eine neue EP mit Songs voller Soul und galliger Wut und „Happy Days“, ein Band mit Kurzgeschichten von Sänger Jason Williamson. Julia Lorenz mag beides.

Bass im Ananasland. Sven Sakowitz trifft die Hamburger HipHop-Crew Neonschwarz. Die linken Rapper treten nicht wie verbissene Prediger auf, sondern packen ihre Haltung in lässige Reime. Politisch und partytauglich.

Hypnotische Raffinesse. Marie-Hélène L. Delorme aus Montreal begann unter dem Namen Foxtrott Songs zu komponieren, um ihren Ängsten beim Erwachsenwerden entgegenzutreten. Alles Weitere erzählt Sylvia Prahl.

Du Phams Rezension von „Saigon Supersound Volume 2“ ist autobiographisch unterfüttert. Mein Herz schlägt rot, aber als Tochter einer Sàigòner Mutter vermisse ich den Süden. Und Vietnam funktioniert nicht ohne Pathos.

Keine Kondome für die BBC. Liebe ist ein tödliches Gift und die Band nicht mehr ganz original. Gang of Four spielten im Berliner SO36 für Leute zwischen 40 und 60, aber auch einige Hipster sind gekommen. Und Ulrich Gutmair.

Die letzte Grenze loopen. Der Chicagoer Schlagzeuger und Beat-Doktor Makaya McCraven macht aus Improvisationen erst Clubtracks, dann aufregenden Jazz. Steffen Greiner empfiehlt sein Album „Universal Beings“.

Julia Lorenz porträtiert Nadin Deventer. Die 41-Jährige ist die neue und erste weibliche Leiterin des Jazzfests Berlin. Ihr Credo: Kommunikativ arbeiten, internationale Netzwerke errichten, Jazz in seiner Diversität präsentieren.

Herzeleid, Habibi. Der 21-jährige belgische Popsänger Tamino kennt die Zutaten für den arabischen Twist. Auf seinem Debütalbum „Amir“ singt er wie ein androgyner Prinz. Die Liebeserklärung schreibt Stefan Hochgesand.
ByteFM: taz.mixtape vom 02.11.2018
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Foxtrott / Intuition
Meditations I Ii Iii / One Little Indian
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Makaya Mccraven / Tall Tales
Universal Beings / International Anthem
4.  Makaya Mccraven / The Newbies Lift Off
Universal Beings / International Anthem
5.  Sleaford Mods / Bang Someone Out
EP / Rough Trade
6.  Sleaford Mods / Stick In A Five And Go
Ep / Rough Trade
7.  Neonschwarz / Gleis 13
Clash / Buback
8.  Neonschwarz / Der Opi Aus Dem 2.Stock
Clash / Buback
9.  Carol Kim / Sai Gon
Saigon Supersound Vol. 2 / Infracom
10.  Phuong Dung / Khuc Hat An Tinh
Saigon Supersound Vol. 2 / Infracom
11.  Tamino / Habibi
Amir
12.  Tamino / Indigo Night
13.  Mary Halvorson / Possibility Of Lightning
Possibility Of Lightning / Thrill Jockey
14.  Gang Of Four / Love Like Anthrax
Entertainment / Virgin