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taz.mixtape

Accra, Aretha, OTTO, Fehler Kuti, Bonaparte, Popklima, Vanishing Twin, Hancock

ByteFM: taz.mixtape vom 06.12.2019

Ausgabe vom 06.12.2019: Accra, Aretha, OTTO, Fehler Kuti, Bonaparte, Popklima, Vanishing Twin, Hancock

Stress beim Highlife. Was ist afrikanisch? Und was ist europäisch? Das sind heute unsinnige Fragen. In seinem Reisebericht von der Musikkonferenz Acces im ghanaischen Accra verhandelt Ole Schulz postkoloniale Musik-Basics.

Gesang aus einer anderen Dimension. Die Live-Aufnahmen von Aretha Franklins legendärem Gospelalbum „Amazing Grace“ sind 47 Jahre alt. Jetzt sind sie im Kino zum ersten Mal zu sehen. Katharina Granzin ist entzückt.

Was ist Leberkasmusik? Lars Fleischmann erklärt Nichtbayer:innen die fremde und seltsame Musikwelt des Freistaats am Beispiel der Gruppe OTTO. Auf dem Album „Over The Top Orchester“ besingen die Langhaarträger, tja, Semmeln.

München mag dich. Mit „Schland is the place for me“ legt der Musiker Fehler Kuti ein eingängiges Experimentalalbum vor, mit dem er zur Dekonstruktion von Rassismus und völkischen Ideologien einlädt, schreibt Niklas Münch.

Anarchie, Weltoffenheit, Grenzenlosigkeit. Mit einem letzten Auftritt verabschiedete sich der Musiker Bonaparte alias Tobias Jundt in Berlin von seinen Fans. Mit dabei: treue Weggefährt:innen und Laura Sophia Jung.

Früher lieferte die Popkultur verlässlich Impulse für Protestbewegungen – heute schmückt sich der Pop umgekehrt eher mit den Klimaaktivist:innen. Wer braucht hier wen? Fragt Julia Lorenz. Und wo ist die politische Musik zur Zeit?

Einen Mix voller retro-futuristischem Charme hört Boris Messing auf „The Age of Immunology“ von Vanishing Twin. Auf ihrem zweiten Album kreist die Londoner Band um die Ablehnung des Andersseins, so Sängerin Cathy Lucas.

Guru mit Weltraum-Flöte. Thomas Lindemann besuchte in der Berliner Philharmonie die Audienz von einem der letzten Jazz-Götter. Das Gastspiel von Herbie Hancock, 79 Jahre alt, war zugleich Party und Labor für Klangforschung.
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klauswalter vor 8 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 8 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 8 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 8 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Bonaparte / Anti Anti
Anti Anti / Staatsakt
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Herbie Hancock / Rockit
Rockit / Warner
4.  Herbie Hancock / Watermelon Man
Headhunters / Warner
5.  Greta Thunberg Sings Swedish Death Metal With John Mollusk / Greta Thunberg Sings Swedish Death Metal With John Mollusk
Greta Thunberg Sings Swedish Death Metal With John Mollusk / Youtube
6.  Joni Mitchell / Big Yellow Taxi
Ladies Of The Canyon / Reprise
7.  Fokn Bois / Account Balance
Afrobeats Lol / Soundways
8.  Fehler Kuti / Anker
Schland Is The Place For Me / Alien Transistor
9.  Fehler Kuti / Mayday Mayday
Schland Is The Place For Me / Alien Transistor
10.  OTTO / Der Rote Teppich
Over The Top Orchester / Bureau B/Indigo
11.  Vanishing Twin / You Are Not An Island
The Age Of Immunology / Fire Records
12.  Aretha Franklin / Amazing Grace
Amazing Grace / Atlantic
13.  Stormzy / Vossi Bop
Vossi Bop / Universal