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taz.mixtape

CTM, Big Moon, Blond, Brexit, Marley, Cherry, Gang Of Four

ByteFM: taz.mixtape vom 07.02.2020

Ausgabe vom 07.02.2020: CTM, Big Moon, Blond, Brexit, Marley, Cherry, Gang Of Four

Schatten, Schwindel, Erschütterungen: Dem Berliner Festival CTM für Musik, Performance, Kunst, Diskurs gelang dieses Jahr die Reise ins Unbekannte. Eine Bilanz der Ausnahmesituationen von Beate Scheder. Alles außer gemütlich.

Vollmond und Brexit. Silvia Silko feiert „Walking Like We Do“, das zweite Album des britischen Quartetts The Big Moon. Erquicklich, aufgeräumter als der Vorgänger, ratlos und aufgewühlt, ohne dabei deprimiert zu klingen.

Blutrünstig für den Moshpit. Hier performen die Künstler:innen noch selbst: Auf ihrem Debütalbum „Martini Sprite“ rechnet das Chemnitzer Poptrio Blond mit Musik-Mackern ab und singt über Menstruation. Ein Porträt von Juliane Streich.

Der Austritt der Briten aus der EU hat ein eigenes Pop-Subgenre hervorgebracht: den Brexit-Song. Daniel Zylbersztajn hat sich durchgehört. Vom treuherzigen Anti-Brexit-Folk über Ballermann-Tekkno bis Dancehall.

Der unvollkommene Motivator. Er stand für Liebe, Frieden und Widerstand, aber auch für Rastafari-Orthodoxie und Polygamie. Am 6.Februar wäre Bob Marley 75 Jahre alt geworden. Ein kritischer Geburtstagsgruß von Kai Eckold.

Straßenschlaue Rohkost. Nach 30 Jahren wird „Raw Like Sushi“, das Debütalbum der schwedischen Sängerin Neneh Cherry, mit einer Neuauflage geehrt. Stefanie Grimm hört Signale eines popkulturellen Epochenumbruchs.

„Statt Gitarrensoli gab es bei uns Antisoli, man hörte einfach auf zu spielen, da blieb nur ein Loch.“ Der verstorbene Gitarrist Andy Gill prägte die Funk- und Dub-informierte Klang-Ästhetik der Gang Of Four. Nachruf von Klaus Walter.

Kommentare

klauswalter vor 10 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 10 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 2 Jahren
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 4 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Kommentare

klauswalter vor 10 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 10 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 2 Jahren
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 4 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  Neneh Cherry / Buffalo Stance
Raw Like Sushi / Virgin
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Neneh Cherry / Inna City Mama
Raw Like Sushi / Virgin
4.  YT / Brexit
Brexit / Universal
5.  Bbymutha / Scam Lightly
Scam Lightly / Bandcamp
6.  Lyra Pramuk / Tendril
Tendril / Bandcamp
7.  Blond / Es Könnte Grad Nicht Schöner Sein
Martini Sprite / Columbia
8.  Blond / Thorsten
Martini Sprite / Columbia
9.  The Big Moon / Your Light
Walking Like We Do / Fiction/Caroline Interna­Tional/Universal
10.  Gang Of Four / Damaged Goods
Entertainment / Virgin
11.  Bob Marley / Jamming
Legend / Island