Neun Musikvideos, die Ihr nicht verpassen solltet: Brian Eno, RMR, Phoebe Bridgers, u. a.

Filmstill aus dem Musikvideo zu Brian Enos „Decline And Fall“, einem unserer 12 Musikvideos, die ihr nicht verpassen solltet.

Filmstill aus dem Musikvideo zu Brian Enos „Decline And Fall“

Sehenswerte Videoclips und hörenswerte Tracks: In den Musikvideos der Woche erwartet Euch eine abwechslungsreiche Mischung mit cinematischen Schmankerln von Henrique Goldman und den Safdie-Brüdern, angeklebten Bärten und einem tiefenentspannten Jon Hamm, der sich auch von Einbrechern nicht aus der Ruhe bringen lässt.

Oneohtrix Point Never – „Lost But Never Alone“

Das neue Musikvideo von Daniel Lopatin aka Oneohtrix Point Never ist die perfekte Entsprechung zu der atmosphärisch dichten Songstruktur in „Lost But Never Alone“. Hinter der Umsetzung stecken die New Yorker Filmemacher Joshua und Benjamin Safdie, auch bekannt als Safdie-Brüder.

RMR – „The Wishing Hour“

Hier ist nichts, wie es scheint. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Gangster-Rap-Video, ist, nun ja, etwas ganz anderes. Für seine neue Single „The Wishing Hour“ hat RMR den Matchbox-20-Song „3AM“ verwurstet. Ein entspanntes Clubkonzert mit Hassmaske, et voilà!

DJ Kayslay – „Rolling 50 Deep“

DJ Kayslays neuer Song ist ganze 18 Minuten lang. Das muss er auch, denn darauf sind buchstäblich 50 Rapper zu hören. Mit von der Partie sind hier Benny The Butcher, Bun B, Ghostface Killah, Raekwon, Joell Ortiz, E-40, Twista, Ice-T und viele andere.

Patriarchy – „Hell Was Full“ (Nitzer Ebb Remix)

Die kalifornische Electro-Goth-Formation Patriarchy veröffentlicht Anfang 2021 ein Remix-Album ihrer Ende 2019 erschienenen Platte „Asking For It“. Auf „Reverse Circumcision“ werden Interpretationen ihrer Stücke durch Nitzer Ebb, Drab Majesty, Front Line Assembly und andere zu hören sein. Der Clip zum Nitzer-Ebb-Remix ist eine wahre Horrorshow und eines dieser Musikvideos, die wirklich nichts für sanfte Gemüter sind.

Phoebe Bridgers – „Kyoto“ (Copycat Killer Version)

Phoebe Bridgers hat eine neue EP herausgebracht. Darauf zu hören sind Orchesterversionen von vier Tracks ihrer Veröffentlichung „Punisher“. Die erste Single davon ist der Song „Kyoto“, hier in einer mit Streichern angereicherten Version. Im Musikvideo erwartet uns eine animierte Lasershow.

Brian Eno – „Decline And Fall“

Das cinematische Musikvideo zu Brian Enos „Decline And Fall“, einem Track der Compilation „Film Music 1976 – 2020“, ist eine Kollaboration zwischen dem Musiker und dem brasilianischen Filmemacher Henrique Goldman. Musikvideos von solchem Format sieht man wirklich nicht oft.

Eels – „Are We Alright Again“

Im neuen Video zur Eels-Single „Are We Alright Again“ chillt Schauspieler Jon Hamm auf dem Sofa und hört Musik, während eine Einbrecher-Bande sein Apartment ausräumt. Der Song stammt von der neuen Platte „Earth To Dora“.

Pom Poko – „Like A Lady“

Kürzlich war Pom Pokos „Andrew“ unser Track des Tages. Und nun meldet sich die norwegische Band mit einem witzigen Musikvideo zurück: Angeklebte Bärte, Gequatsche alter Herren, die sich gegenseitig loben. Dann eine Showeinlage, die sich gewaschen hat. Irgendwo zwischen Powerpop und Noise-Rock rammen Pom Poko in „Like A Lady“ ihre Pflöcke ein. Ihre neue Platte erscheint am 15. Januar 2021 bei Bella Union.

The Clockworks – „Enough Is Never Enough“

Die irische Post-Punk-Band The Clockworks hat sich beim Videodreh auf verschiedene Locations aufgeteilt. Sie zeigt sich also im Splitscreen, während der Sänger allen Mitgliedern nacheinander einen Besuch abstattet. Eigentlich sind es gleich vier Musikvideos in einem. Die Single ist erschienen bei Creation 23, dem neuen Label von Creation-Records-Gründer Alan McGee.

Bild mit Text: Förderverein „Freunde von ByteFM“

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