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taz.mixtape

Nerven, Toco, Echo, Lewis, Night Fever, Musgraves, Locust Fudge

ByteFM: taz.mixtape vom 20.04.2018

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 20.04.2018

Ihr Lärm ist keineswegs formlos, manchmal gerät er fabelhaft psychedelisch gedehnt und vertrackt. Robert Mießner hört „Fake“, das neue Album des Stuttgarter Noiserock-Trios Die Nerven. „Ideen entstehen beim Improvisieren.“

Grundsolide Performance mit erstaunlicher Hitdichte. Tocotronic live in Berlin: wenig Spektakel, viel Seele und die Adidasjacke. Jens Uthoff macht Déjà-vus durch. Man rekapituliert, woher man kommt, wer man war, wer man ist.

Verantwortung ist für sie keine Kategorie. Der Kritiker Jens Balzer saß beim Echo in der Jury, stimmte aber nicht für Kollegah & Farid Bang. Warum schweigt die deutsche HipHop-Szene zur antisemitischen Hass-Poetry?

Und was machen wir nach der Orgie? Jeffrey Lewis widmet sich im Tribute-Album „Works by Tuli Kupferberg, 1923–2010“ einer legendären Figur der New Yorker Subkultur und Libertinage. Katharina J. Cichosch ist entzückt.

Weder Tanzsaal noch Theater: Die Ausstellung „Night Fever“ im Vitra Design Museum in Weil am Rhein zeigt die Entwicklung von der Diskothek zur Clubkultur seit 1960. Was für eine famose Idee, meint Julian Weber.

Liebe, Hoffnung und Arschtritte. Sylvia Prahl empfiehlt die texanische Sängerin Kasey Musgraves, die die Countryszene aufmischt und mit den genreunüblichen Texten ihres neuen Albums „Golden Hour“ die religiöse Rechte provoziert.

Schmutzig-schöner Schrammelrock war mal eine ostwestfälische Spezialität. Jens Uthoff begrüßt die überraschende Wiederauferstehung der Band Locust Fudge. Auf ihrem neuen Album geht's um Körpergefühl und Körperintelligenz.
ByteFM: taz.mixtape vom 20.04.2018
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  Kasey Musgraves / Golden Hour
Golden Hour / Capitol
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Jeffrey Lewis / What Are You Going To Do After The Orgy
Works By Tuli Kupferberg, 1923–2010 / Don Giovanni
4.  Jeffrey Lewis / Try To Be Joyful
Works By Tuli Kupferberg, 1923–2010 / Don Giovanni
Jeffrey Lewis / Hypothalamus
Works By Tuli Kupferberg, 1923–2010 / Don Giovanni
6.  Tocotronic / Electric Guitar
Die Unendlichkeit / Vertigo
7.  Dead Kennedys / Nazi Punks Fuck Off
Nazi Punks Fuck Off / Alternative Tentacles
8.  Die Nerven / Frei
Fake / Glitterhouse
9.  Die Nerven / Frei
Fake / Glitterhouse
10.  Locust Fudge / Something Wrong
Oscillation / Play Loud!
11.  Locust Fudge / Relativity Check
Oscillation / Play Loud!
12.  Grace Jones / Nightclubbing
Nightclubbing / Island
13.  Grace Jones / Pull Up To The Bumper
Pull Up To The Bumper / Island