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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 07.12.2018

Sendung vom 07.12.2018

Gut, .Paak, Paul, Hyäne, Dickinson, Hosono, Toto, Poll

In dieser Woche steigt im Berliner HAU das Heroines of Sound Festival. Mit dabei ist die Post-Punk-Pionierin Gudrun Gut. Mit „Moment" erscheint zudem ihr aktuelles Elektronikalbum. Eine Würdigung von Stephanie Grimm.

Donald und der Blowjob. Dem kalifornischen Vorzeigerapper Anderson .Paak ist mit „Oxnard“ ein zeitgemäßes HipHop-Album gelungen. Seine Stimme beeindruckt, allerdings findet Johann Voigt einen sexistischen Schönheitsfehler.

Hydraulisch rauf und hydraulisch runter. Imke Staats mischt sich beim Kopenhagener Konzert von Paul McCartney unter Best-Ager-Smartphones. Des Ex-Beatles Stimme hat nachgelassen, aber seine Fans sind ja textsicher.

Siegerlächeln in grünem Stoff. Hyäne Fischer mischt die österreichische Popszene auf. Ihr nächstes Ziel: der ESC. Ihre Namensgeberin Helene Fischer ist eine fantastische Showfrau, findet sie. Natalie Mayroth über ein Unikum.

Wenn die Luftschutzsirene ins Schreiben kommt. Frank Schäfer liest die Memoiren von Bruce Dickinson. Der Sänger der Metal-Institution Iron Maiden läßt, was die bandinternen Streitereien angeht, Dezenz walten. Very british.

Zeit für eine Renaissance. Die wunderbaren Soundwelten des japanischen Studiozauberers und Klangforschers Haruomi Hosono werden nun wieder zugänglich gemacht. Detlef Diederichsen ist betört von der gelben Magie.

Sanftes Schaukeln im Niemandsland. Frankreich mal ohne Gelbwesten. Vorhang auf für Gérald Toto und sein zurückhaltend folkiges Album „Sway“. Feines Understatement, nichts klingt angeberisch, meint Jan Paersch.

Und weitere Stimmen aus dem Pop-Jahresrückblick der taz-Autor*innen.



1.  Gudrun Gut / Baby I Can Drive My Car
Moment / Monika
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Hyäne Fischer / Im Rausch Der Zeit
Im Rausch Der Zeit / Youtube
4.  Samson / Earth Mother
Earth Mother / EMI
5.  Iron Maiden / Can I Play With Madness
Can I Play With Madness / EMI
6.  The Beatles / A Hard Days Night
A Hard Days Night / Odeon
7.  The Beatles / Helter Skelter
The Beatles / Apple
8.  Harry Hosono & The Yellow Magic Band / Paraiso
Paraiso / Light In The Attic
9.  Haruomi Hosono / Bara To Yaju
Hosono House / Light In The Attic
10.  Gérald Toto / Away Alive
Sway / No Format/Indigo
11.  Anderson .Paak / Tints
Oxnard / Universal
12.  Cardi B / Money
Money / Universal

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klauswalter vor 4 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 4 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 8 Monaten
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 8 Monaten
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor einem Jahr
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor einem Jahr
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 2 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 3 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 3 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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