Tamaryn – "The Waves"

VÖ: 22.10.2010
Web: http://www.myspace.com/imagesmusic
Label: Mexican Summer

Tamaryn will mitmachen. Um Geschichtsbewusstsein geht es ihr und um Einflüsse. Sie will nicht zu denjenigen Musikern gehören, die behaupten: „Künstler xy habe ich mir nie angehört.“ Deshalb fallen in Interviews auch die Namen ihrer großen Idole. David Bowie, die Cocteau Twins, Kate Bush, Stevie Nicks…. Ihre Musik soll kein Abklatsch der Vorbilder sein, die 30-jährige selbst will einen Beitrag zur Musikgeschichte leisten. Mitmachen eben.

Mit sieben Jahren verließ Tamaryn Neuseeland und zog um in die USA. Quer durchs Land ging es, bis sie schließlich vor zwei Jahren in San Francisco landete. Es dauerte ganze 16 Monate, bis sie mit den Songs zufrieden war, die sie zusammen mit dem Gitarristen und Produzenten Rex John Shelverton erarbeitet hatte. Für eine teure Produktion hatte das Duo kein Geld, ein Kunststück, dass man den neun Songs gar nicht anhört, dass sie im Proberaum entstanden sind. Tamaryns Songs sind eine gelungene Mischung aus Ambient, Shoegaze, Dream Pop, Psychedelic und einer Prise Goth.

Tamaryn zeichnet auf ihrem Debütalbum eine unendliche Weite, eine flirrende Hitze, eine unerreichte Entspannung. Klar, vollkommen neu ist ihre Musik nicht. Das war nicht ihr Anspruch und das muss auch gar nicht sein.

Das ByteFM Album der Woche – mit freundlicher Unterstützung von Panasonic.

Jeden Tag spielen wir im ByteFM Magazin zwischen 15 und 17 Uhr einen Song aus unserem Album der Woche. Die ausführliche Hörprobe folgt am Freitag ab 13 Uhr in Neuland – der Sendung mit den neuen Platten.

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