Cocteau Twins

Cocteau Twins Cocteau Twins (Foto: 4AD)

Cocteau Twins waren eine britische Band, die 1981 in Grangemouth, Schottland von der Sängerin Elizabeth Fraser und dem Gitarristen Robin Guthrie gegründet wurde. Ein weiteres Gründungsmitglied war der Bassist Will Heggie, der 1983 durch Simon Raymonde (Bass, Keyboards, Geige) ersetzt wurde. Charakteristisch für die Dreampop-Band waren ihr schwebender Sound und der hohe Gesang von Fraser, der meist aus Fantasiewörtern bestand.

1982 erschien mit „Garlands” das erste Album der Cocteau Twins auf dem Indie-Label 4AD. Die ersten Alben hatten noch einen recht rauhen Sound, der mit Joy Division und Siouxsie & The Banshees verglichen wurde. Mit dem Zugang von Raymonde und dem Album „Treasure” (1984) fand die Band endgültig zu ihrem weichen, psychedelischen Indie-Sound. 1986 nahmen die Bandmitglieder zusammen mit dem US-amerikanischen Ambient-Komponisten Harold Budd das Album „The Moon And The Melodies” auf. Das Album „Blue Bell Knoll” war 1988 ein Meilenstein für die Band und enthielt den Indie-Hit „Carolyn's Fingers”.

Das Folgealbum „Heaven Or Las Vegas” wurde 1990 zum größten Erfolg der Band. 1993 trennten sich Fraser und Guthrie nach 13 Jahren Beziehung, machten Aber als Band zunächst mit dem Album „Four-Calender Café” weiter. Doch die Arbeit wurde aufgrund der privaten Situation zunehmend schwierig und „Milk & Kisses” wurde 1996 das letzte Album der Band. Raymonde produzierte in der Folge Künstler wie James Yorkston und gründete mit Guthrie das Label Bella Union, für das er unter anderem Laura Veirs, Midlake und Fleet Foxes entdeckte. Guthrie veröffentlicht regelmäßig Soloalben und Fraser hat unter anderem auf Singles von The Future Sound Of London und Massive Attack gesungen.



Cocteau Twins im Programm von ByteFM:

Simon Raymonde wird 50

(03.04.2012)
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(paulohrodrigues | Flickr | cc-by-sa 2.0) Die Cocteau Twins waren keine Unbekannten mehr, als der Bassist Simon Raymonde 1984 zur Band stieß. Ein Einstieg, der sich als Glücksfall für die schottische Band um Robin Guthrie und Elizabeth Fraser erweisen sollte. // Als Bassist, Songwriter und Produzent half Raymonde den Cocteau Twins, ihren flüchtig-verträumten Sound zu verfeinern, der das Trio zu einer der einflussreichsten britischen Bands der 80er machte. Nach dem leisen Ende der Cocteau Twins 1997 ging Simon Raymonde hauptberuflich unter die Labelbetreiber. // Nach dem leisen Ende der Cocteau Twins 1997 ging Simon Raymonde hauptberuflich unter die Labelbetreiber. Ursprünglich für Veröffentlichungen der Cocteau Twins gedacht, ist sein Label Bella Union mittlerweile das Zuhause von Künstlern wie Beach House, John Grant, The Walkmen oder Veronica Falls.

Album der Woche: Cocteau Twins - "Treasure"

(08.12.2014)
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VÖ: 1984 Web: Cocteau Twins beim Label 4AD Label: 4AD Kaufen: artistxite-Shop Es gibt Alben, die nicht altern. Selbst nach Jahrzehnten scheint es, als sei die Platte erst gestern erschienen. Der besondere Zauber des erstmaligen Hörens bleibt bei solchen Alben ungebrochen. // Der besondere Zauber des erstmaligen Hörens bleibt bei solchen Alben ungebrochen. Sie berühren, berauschen und faszinieren jedes Mal aufs Neue. "Treasure" von Cocteau Twins ist eines von ihnen. Um 1980 gründen Gitarrist Robin Guthrie und Bassist Will Heggie die Gruppe, wenig später kommt die Sängerin Elizabeth Fraser dazu. // Nach der Geburt ihrer Tochter findet Fraser hier erstmals klar verständliche Worte. Trotzdem bringen die 90er für Cocteau Twins wenig Erfreuliches: Nach jahrelanger Zusammenarbeit verlassen sie das Label 4AD. Fraser begibt sich nach der Trennung von Guthrie in therapeutische Behandlung. // Guthrie durchläuft einen Drogenentzug. 18 Jahre nach der Gründung kommt es zur Auflösung der Band. Im Oeuvre von Cocteau Twins nimmt "Treasure" trotz acht Studioalben und mehreren EPs eine wichtige Stellung ein.

Ambient-Pianist Harold Budd ist tot

(09.12.2020)
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Ambient-Pianist Harold Budd ist tot
Doch Budd arbeitete nicht nur mit Brian Eno zusammen, sondern auch mit dem britischen Songwriter und Produzenten Andy Partridge sowie The Cocteau Twins. Mit The-Cocteau-Twins-Gitarrist Robin Guthrie hat er gleich mehrere Alben herausgebracht. Darunter der Soundtrack zu Gregg Arakis „Mysterious Skin“ (2004) und die erst kürzlich erschienene Platte „Another Flower“.

Die 30 besten Dreampop-Alben aller Zeiten

(03.08.2021)
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Die 30 besten Dreampop-Alben aller Zeiten
Die Songs des Albums (inklusive der „Twin-Peaks“-Titelmusik „Falling“) existieren klar in der Lynch'schen Traumwelt, mit aus der Zeit gefallenen Jazz-Elementen und schaurig schönem Gesang, gefiltert durch ewig lange Hallfahnen. Cocteau Twins – „Heaven Or Las Vegas“ (1990) Musik als „himmlisch“ zu beschreiben, mutet ein bisschen kitschig an. // Speziell wenn das Wort „Heaven“ im Titel vorkommt. Dennoch drängt sich dieses Adjektiv bei „Heaven Or Las Vegas“, dem sechsten Album von Cocteau Twins, unaufhaltbar auf. Es handelt sich hier um 37 Minuten reinster Dreampop-Schönheit, erschaffen aus einem komplexen emotionalen Netzwerk aus Geburt und Tod. // Die alle Synapsen gleichzeitig massierenden Instrumentals und Elizabeth Frasers Harmonie-Gesänge sind erhebend und beruhigend zugleich – und vor allem eins: himmlisch. This Mortal Coil – „Blood“ (1991) Im Kontrast zur himmlischen Reizüberflutung von Cocteau Twins steht die Musik von This Mortal Coil. Das britische Kollektiv filterte seinen Dreampop-Entwurf durch die dunklen Schattierungen des Goth.

„Pygmalion“ von Slowdive wird 25 Jahre alt

(06.02.2020)
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„Pygmalion“ von Slowdive wird 25 Jahre alt
Dabei war ihre Musik zwar verwaschen und effektlastig, aber nie so ausgesprochen laut wie die ihrer Mitstreiter*innen. Ihr Sound war weich und anschmiegsam, eher an Dream-Pop-Vorreiter*innen wie The Cocteau Twins oder Galaxy 500 orientiert. Auf der Shoegaze-Skala schlug ihr Pendel stets in die Richtung der Melancholie.

The-Gun-Club-Gründer Jeffrey Lee Pierce wäre 60 geworden

(27.06.2018)
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The-Gun-Club-Gründer Jeffrey Lee Pierce wäre 60 geworden
Zwei Jahre später folgte mit „Mother Juno“ die letzte wirklich gute The-Gun-Club-Platte, produziert vom Cocteau-Twins-Gründer Robin Guthrie. 1992 nahm er mit „Ramblin' Jeffrey Lee and Cypress Grove with Willie Love“ ein waschechtes Delta-Blues-Album auf – offensichtlicher sollte seine Verehrung für die US-amerikanische Roots-Musik nie werden.

Neue Platten: Ringo Deathstarr - "Mauve"

(25.10.2012)
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Schon der Eingangssong „Rip“ besticht durch die typischen verträumten, nebeligen weiblichen Vocals, die auch schon Slowdive und die Cocteau Twins charakterisierten. An anderen Stellen beschwören Ringo Deathstarr in hervorragender Weise die Größen des Genres, The Jesus And Mary Chain und My Bloody Valentine, herauf, wie in „Burn“ und „Slack“.

Zum Wegträumen

(23.06.2010)
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Beispielsweise Jane Birkin (die Dame löste 1969 einen Skandal aus weil sie am Ende eines Songs einen Orgasmus simulierte), Stuart Staples von den Tindersticks oder Elizabeth Fraser, eine der drei Cocteau Twins. Zurzeit ist er auf Tour, sein neues Album „Dust Lane“ erscheint voraussichtlich im Herbst 2010, vorab gibt es schon mal die EP „Palestine“ im Handel.

Pixx (Ticket-Verlosung)

(08.09.2017)
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Pixx (Ticket-Verlosung)
Pixx Irgendwo zwischen der exzentrischen Klangwelt von Grimes, der träumerischen Ästhetik der Cocteau Twins und dem überlebensgroßen Pop-Drama von Sia beschwört Pixx mit ihrem Debütalbum das Zeitalter der Beklommenheit herauf: „The Age Of Anxiety“ ist moderne Pop-Musik, mit einem bohrenden Finger am Nerv der Zeit.

Neue Platten: My Bloody Valentine - "M B V"

(11.02.2013)
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Bassistin Debbie Googe und besonders Schlagzeuger Colm Ó Cíosóig hielten sich endlich nicht mehr verzagt zurück. Als hätten sich Sonic Youth, Phil Spector und die Cocteau Twins zum Stelldichein getroffen. Es folgten 1988 das großartige Album „Isn’t Anything“ und drei Jahre später besagtes Überwerk „Loveless“, für das unzählige Produzenten verschlissen wurden und das das Creation-Label an den Rand des finanziellen Ruins trieb.

Zurück in die 80er

(14.05.2012)
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Außer natürlich für einen Mix, der gut sein will und nicht auf allzu herkömmliches Zeug zurückgreifen will. Düster geht es zur Sache, The Cure, Dead Can Dance, die Cocteau Twins, aber auch die Meteors, die Band, die den Psychobilly erfand, sind schuld daran. Depeche Mode sorgen für die weniger düstere, eher melancholische, traurige Note.

Zwölf Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet

(04.12.2020)
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Zwölf Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet
Und genau hier setzt die Handlung des neuen Clips „Creatures“ an: Murphy vertreibt sich als nachlässig gekleideter König die Zeit mit Tontaubenschießen und Synchronschwimmen. Lost Horizons - „Every Beat That Passed“ (Feat. Kavi Kwai) Simon Raymonde (Cocteau Twins) und Richie Thomas (Dif Juz) aka Lost Horizons bringen am 4. Dezember 2020 die erste Hälfte ihres neuen Albums „In Quiet Moments“ heraus.

Hater (Jever Live Kneipenkonzert)

(10.10.2018)
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Hater (Jever Live Kneipenkonzert)
Hater Wenige Musikrichtungen passen so schlecht zu dem Wort „Hass“ wie Dream-Pop. Seit den Anfangstagen, als Bands wie Cocteau Twins oder Galaxie 500 anfingen, ihre in massenhaft Hall ertränkten Songs in den Äther zu singen, ist das Genre synonym für anschmiegsame Pop-Musik.

Neue Platten: Girl With The Gun - "Ages"

(26.02.2014)
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Das Trio aus dem süditalienischen Lecce spannt darauf einen Bogen von getragenen Torch Songs bis hin zu melancholischem Dream Pop à la Cocteau Twins. Ausbalanciertes Songwriting und die große stilistische Bandbreite versprechen dabei ein Album, das es zu entdecken lohnt.

Regler rauf, Regler runter

Cocteau Twins

(27.08.2018 / 21 Uhr)
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Jeder gute Mensch mag die Cocteau Twins. Und weil Musiker*innen schon mal per se zu den besseren Menschen gehören, gibt es auch unter ihnen einige Fans: John Grant zum Beispiel. Aber auch Beach House, die den Cocteau Twins wohl auch ihren Sound zu verdanken haben. // Aber auch Beach House, die den Cocteau Twins wohl auch ihren Sound zu verdanken haben. Und wozu so viel Cocteau Twins? Elizabeth Fraser wird am 29. August 2018 55 Jahre alt.

Thala - „Adolescence“ (Album der Woche)

(20.09.2021)
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Thala - „Adolescence“ (Album der Woche)
Ihr nun erscheinendes Debütalbum fühlt sich beim ersten Hören jedoch wie eine pure Checkliste der größten Genre-Referenzen an. Die reizüberflutenden Arrangements von Cocteau Twins? Check. Schwelgerische Beach-House-Harmonien? Check. Verhallte Gitarren und Engtanz-Vibes à la Cigarettes After Sex?

Tickets für Frankie Rose

(06.07.2012)
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Blieb sie diesem Sound auch noch auf ihrem Solodebüt mit der Backingband The Outs treu, hat sich Rose auf dem Nachfolger "Interstellar" neu erfunden. New Wave statt Schrammelrock. The Cure, die Cocteau Twins und New Order statt The Jesus & Mary Chain, Tiger Trap und The Shangri-Las. Ein mutiger Schritt für ein zweites Album, der sich aber gelohnt hat.

Tamaryn - "The Waves"

(11.10.2010)
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Sie will nicht zu denjenigen Musikern gehören, die behaupten: „Künstler xy habe ich mir nie angehört.“ Deshalb fallen in Interviews auch die Namen ihrer großen Idole. David Bowie, die Cocteau Twins, Kate Bush, Stevie Nicks…. Ihre Musik soll kein Abklatsch der Vorbilder sein, die 30-jährige selbst will einen Beitrag zur Musikgeschichte leisten.

Canteen

(09.01.2012 / 12 Uhr)
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Die Canteen feiert mit leichter Verspätung den 50. Geburtstag von Robin Guthrie (Cocteau Twins etc.). Also sind für zwei Stunden alle Effektpedale in der Küche auf 11 gestellt und beim Treten derselben wird immer schön auf die Schuhe geschaut. // Also sind für zwei Stunden alle Effektpedale in der Küche auf 11 gestellt und beim Treten derselben wird immer schön auf die Schuhe geschaut. Feedback, Verzerrung, große Hallräume, noch größeres Entzücken mit (natürlich) den Cocteau Twins, This Mortal Coil und Guthrie solo sowie direkt oder gefühlt Verwandtem und Beeinflusstem wie Blonde Redhead, Deerhunter, Asobi Seksu, Wolfgang Press, Ulrich Schnauss, A.R.

Zimmer 4 36

Zucker Schluckauf

(12.07.2015 / 14 Uhr)
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In Wirklichkeit spielt der „Sugar Hickup“ nur eine kleine Rolle im heutigen Zimmer 4 36: das Stück von den Cocteau Twins taucht im Zusammenhang mit dem Schweden Jay-Jay Johanson auf, denn Cocteau Twins-Gitarrist Robin Guthrie spielt mit auf Johansons aktuellem Album „Opium“, das vor vier Wochen ByteFM Album der Woche war.

Massive Attack - „Mezzanine“ (Album der Woche)

(10.12.2018)
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Massive Attack - „Mezzanine“ (Album der Woche)
Dabei hilft auch, dass „Mezzanine“ mit einem wahnsinnig starken Auftakt beginnt: „Angel“ stellt mit scheppernden Drums, einer wie eine Schlange durch den Sumpf kriechenden Bassline und verzerrten Gitarren, die auch aus dem Hause Trent Reznor stammen könnten, den Kurs dieser Platte klar. 3D sprechsingt „Risingson“ mit einem hinterlistigen Flüstern, während Industrial-Klänge und ein fieser Dub-Bass für Unwohlsein sorgen. Das von Cocteau-Twins-Sängerin Elizabeth Fraser mit überwältigender Melancholie vorgetragene „Teardrop“ zieht einen weiter auf den Boden, nur um dann von der unter die Haut gehenden Paranoia von „Inertia Creeps“ wieder auf unfreundliche Art und Weise wachgerüttelt zu werden.

A Place To Bury Strangers - "Worship"

(18.06.2012)
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So finden sich auf "Worships" Songs, die sich eher an der verträumt-sphärischen Linie des Dream Pops (man denke dabei vielleicht weniger an Beach House als an die Cocteau Twins) orientieren und damit in einem abwechslungsreichen Kontrast zu den härteren Noise-Rock-Stücken stehen.

Das SXSW-Festival in Austin, Texas - Pt. 2

(16.03.2012)
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Sehr empfehlenswert seine Version von Blackstreets "No Diggity". Die Voltaire Twins heißen nicht umsonst so ähnlich wie die Cocteau Twins, sind aber sehr viel weniger traurig und verträumt. Sie sind cool, auch wenn mir sein Pullover beinahe Augenkrebs verursacht hat.

Zum 65. Geburtstag von Tim Buckley (†1975)

(14.02.2012)
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Bevor sich zuletzt Bryan Ferry daran versuchte (andere Aufnahmen gibt es z.B. von John Frusciante, Robert Pant und James Yorkston), hatten vor allem die Cocteau Twins 1983 mit ihrer Version für das This Mortal Coil Projekt Anteil daran, den tragisch früh verstorbenen Buckley einer neuen Generation nahe zu bringen.

27.11.: Psychohygiene

(27.11.2009)
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Ein sehr lesenswertes Interview hat der englische Guardian geführt, und zwar mit der ehemaligen Cocteau-Twins-Stimme Elizabeth Fraser. Über ihre langjährige und letztlich gescheiterte Beziehung zum damaligen Bandkollegen Robin Guthrie und warum es niemals zu einer Cocteau-Wiedervereinigung hätte kommen können.

Beyond

Neujahrsspaziergang

(11.01.2020 / 22 Uhr)
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Beyond - Neujahrsspaziergang
> Loraine James > Eartheater > Tyler, the Creator > Ben Lamar Gay > Theon Cross > Peaches > Ahmedou Ahmed Lowla > Sote > Loraine James > Lana del Rey > Q Lazzarus > Cocteau Twins > Headie One > Ana Roxanne

Kaleidoskop

Auf Samtpfoten

(17.09.2018 / 17 Uhr)
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Kaleidoskop - Auf Samtpfoten
Liz Frasers Geburtstag wird nachträglich ordentlich zelebriert mit ordentlich außerirdischer Musik von Cocteau Twins. Möglicherweise kommen Mogwai schon laut daher, aber immer noch weit ausladend und introvertiert.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(09.12.2014 / 10 Uhr)
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Dezember 80 Jahre alt geworden wäre. Außerdem: Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Cocteau Twins. Und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps - in nächster Zeit live zu erleben sind u.a.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Alexandra Friedrich

(03.04.2012 / 10 Uhr)
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Alexandra Friedrich gratuliert Doris Day und Simon Raymonde von den Cocteau Twins zum Geburtstag, erinnert an Marlon Brando, der heute seinen 88. Geburtstag feiern würde, spielt Musik vom aktuellen Album der Woche Alabama Shakes "Boys And Girls" und verrät Euch, welche Konzerte, Sendungen und Neuveröffentlichungen Ihr unbedingt auf dem Schirm haben solltet.

Twilight Tunes

(31.03.2010 / 22 Uhr)
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Twilight Tunes
Ladies first: Liz Fraser von den Cocteau Twins, Lou Rhodes und LoneLady sind heute tonangebend. Und Yes es gibt neue Platten: Von Oh No Ono, Moto Boy und Serena Maneesh.

One Track Pony

Nordengland bei Nacht – White Flowers

(15.06.2021 / 13 Uhr)
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Aber neben den negativen Aspekten gibt es für das Duo auch positive Facetten – da ist Hoffnung drin. Was oberflächlich daherkommt, wie eine Melange aus The Cure, Cocteau Twins und Beach House, ist vielmehr die Lebensgeschichte des jungen britischen Duos innerhalb der vergangenen zwei Jahre.


Artists A - Z

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