16.11. bis 22.11.

In dieser Woche: Musikalische Vielseitigkeit, ein Debütalbum, ein bisschen Elektro und Folk und eine Songwriterlegende ist auch mit dabei.

DJ Spinna presents – „The Boogie Back“
VÖ: 20.11.2009
Web: www.myspace.com/djspinna
Label: BBE
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Der aus Brooklyn stammende Produzent und Remixer DJ Spinna (aka Vincent Williams) ist einer der meist gebuchten DJs und Remixproduzenten der USA. Die Liste seiner Kunden reicht von De La Soul über Stevie Wonder bis zu Nightmares on Wax. ‚The Boogie Back‘ ist der erste Teil einer insgesamt fünfteiligen Compilations-Serie, mit der die musikalische Vielseitigkeit von DJ Spinna demonstriert werden soll.

tUnE YaRdS- „Bird-Brains“
VÖ: 20.11.2009
Web: www.myspace.com/tuneyards
Label: 4AD
Kaufen: ”iTunes"

‚Bird-Brains‘ ist das Debütalbum von Merrill Garbus. Auf dem Album findet sich zurückgenommene Akustikmusik, die von ihrer eingängigen und mitreißenden Stimme durchbrochen wird. Der Sound wirkt oft klein, still und einsam – und gerade dadurch groß, laut und vor allem: Eindrucksvoll. Insgesamt hat man beim Hören das Gefühl, als stünde man mit Garbus in einem direkten Gespräch – ein beeindruckendes Debüt!
Das sagen die anderen: Pitchfork

Espers – „Espers III“
VÖ: 20.11.2009
Web: www.myspace.com/espers
Label: Cooperative
Kaufen: ”iTunes"

Espers ist eine sechsköpfige Psychedelic-Folk-Band aus Philadelphia, deren Stil stark an den britischen Folk der ausgehenden 1960er Jahre, aber auch an zeitgenössische Folkgruppen erinnert. Mit ‚Espers III‘ erscheint jetzt das dritte Werk der sechs Amerikaner. In ihrer Musik vereinen sie ruhigen Gesang mit faszinierenden Klängen – da gibt es Pfeifen oder Vogelgezwitscher ebenso zu hören wie psychedelische Hintergrund Rhytmen. Fazit: Berauschend.
Das sagen die anderen: Pitchfork

Royal Bangs – „Let It Beep“
VÖ: 18.11.2009
Web: www.myspace.com/royalbangs
Label: Cityslang
Kaufen: ”iTunes"

‚Let It Bleep‘ ist das zweite Album der US-amerikanischen Rockband Royal Bangs. Zusammengefunden haben sich Henry Gibson, Chris Rusk, Ryan Schaefer, Brandon Biondo und Sam Stratton 2005 in Knoxville, Tennessee. Die fünf Herren mischen Indiegitarren mit elektronischen Beats, Keyboardsounds und verschiedenen Percussioninstrumenten, wodurch sie an Bands wie Friendly Fires oder die Klaxons erinnern.
Das sagen die anderen: Klangschau

Tom Waits – „Glitter And Doom (Live)“
VÖ: 20.11.2009
Web: www.myspace.com/tomwaits
Label: Anti
Kaufen:

Die Songwriter-Legende zeigt sich auf seinem Live-Doppelalbum ‚Glitter & Doom‘ in aller eklektizistischen Herrlichkeit. Obwohl die 17 Songs in zehn verschiedenen Städten aufgenommen wurden, klingt die erste CD wie ein komplettes Konzert – die zweite CD hingegen bietet eine Zusammenstellung von Zwischenbemerkungen, Anekdoten und Bühnenansprachen, mit denen sich Waits mit dem Publikum austauscht.
Das sagen die anderen: Visions

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