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„Train On The Island“ mag wie das bislang konventionellste Album von Aldous Harding anmuten, doch wer ganz genau hinhört, kann sie entdecken: die immer noch betörende Weirdness der neuseeländischen Folk-Musikerin. Unser ByteFM Album der Woche!
Mit akustischen Autounfällen und apokalyptischer Beat-Poesie leitete Patti Smith vor 50 Jahren mit ihrem Debüt „Horses“ eine Gezeitenwende der Underground-Musik ein. Das ByteFM Album der Woche!
Nur ein Jahr nach „Mercy“ hat Art-Pop-Großmeister John Cale seine 18. Solo-LP angekündigt: „Poptical Illusion“. Hört Euch die Single „How We See The Light“ hier an.
Welche Musik wurde in diesem Jahr in unserem Programm am meisten gespielt? Wir haben gezählt, addiert, ausgewertet und präsentieren: die ByteFM Jahrescharts 2023!
Auf der Compilation „The Endless Coloured Ways“ versuchen sich zahlreiche Künstler*innen an Neuinterpretationen von Songs des britischen Folk-Musikers Nick Drake. Geglückt ist das aber nur teilweise, befindet unser Autor Conor Körber.
Erdrückende Langsamkeit und umwerfende Schönheit: John Cales 17. Solo-LP „Mercy“ ist ein Avant-Pop-Album über den bevorstehenden Untergang der Menschheit – und das, was uns vielleicht noch retten kann.
Zu schräg fürs Rock-Radio, nicht verkopft genug für die E-Musik: Der Noise-Rock ist eine spannende Schnittstelle zwischen Pop und Avantgarde. Das sind die (unserer Meinung nach) 30 besten Noise-Rock-Alben aller Zeiten!
Jonathan Richman war und ist der charismatischste Spießer des Pops. Der Gründer von The Modern Lovers und Solokünstler wird heute, am 16. Mai 2021, 70 Jahre alt.
Mit einem Bein auf der Waldlichtung, mit dem anderen im Club: Kelly Lee Owens' naturalistisch-technoider Pop erklingt auf ihrer zweiten LP „Inner Song“ pointierter und einladender als je zuvor. Das ByteFM Album der Woche.
Gershon Kingsley komponierte Musik zwischen experimenteller Avantgarde, Klassik und Pop und schuf mit „Popcorn“ einen generationsübergreifenden Ohrwurm. Nun ist der deutsch-US-amerikanische Synthesizer-Pionier im Alter von 97 Jahren gestorben.
Lange vor Ramones und Sex Pistols brachen The Stooges Gitarren-Musik auf ihre gefährlichen, unmittelbaren Bausteine herunter. Ihr immer noch unantastbar dreckiges Debüt wird 50 Jahre alt.
Liebeslieder statt SM-Fantasien, Gospel-Songs statt Kakofonien: Nur ein Jahr nach dem Proto-Noise-Rock-Massaker „White Light / White Heat“ erfanden The Velvet Underground mit ihrer dritten LP den Indie-Pop. Dieser Tage wird das Album 50 Jahre alt.
Der neue Song der US-amerikanischen Folk-Künstlerin Marissa Nadler ist ein ebenso trauriges wie wunderschönes Duett mit The-Velvet-Underground-Gründungsmitglied John Cale. Unser Track des Tages.
Leonard Cohen gehört zu den wenigen Musikern, die seit den 60er Jahren kontinuierlich neue Werke veröffentlichen. Die "Songs of Leonard Cohen" manifestierten 1967 die melancholischen Texte und die ruhige Stimme als Cohens Markenzeichen. Gestern wurde er 80, heute erscheint sein 13. Studioalbum.
Milwaukee, Boston, Bermuda, und New York City - das waren Stationen, die Jerry Harrison zwischen 1967 und 1977 machte. In Boston gründete er zusammen mit Jonathan Richman The Modern Lovers. Nach deren Ende wurde er Mitglied bei den Talking Heads. Er ist an allen Alben der Band beteiligt.