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taz.mixtape

Turbofolk, GAS, Mount Kimbie, Sparks, Underground Railroad, James Brown, Grant Hart

ByteFM: taz.mixtape vom 15.09.2017

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 15.09.2017

Vermählung von Popkultur und Nationalismus. In Jugoslawien war Turbofolk der Sound der „ethnischen Säuberungen“. Nun erfindet sich die Musik neu. Die ehemalige taz-Redakteurin Sonja Vogel hat dem Turbofolk ein Buch gewidmet.

Herr Fuchs hört Wagner. Robert Miessner erlebt im Funkhaus Berlin, wie Wolfgang Voigt alias GAS mit „Narkopop“ den deutschen Wald mit den Mitteln elektronischer Musik ausmisst. Und was hat das mit Trump zu tun?

„Es war sehr abwechslungsreich und spannend. Dieses Verständnis von Dubstep als klangliche Vielfalt ist aber verschwunden.“ Philipp Weichenrieder erklärt Mount Kimbies Abschied vom Post-Dubstep. Lieben, was übrig bleibt.

Lob der Missionarsstellung. Steffen Greiner freut sich über „Hippopotamus“, das neue Album der Sparks und rekapituliert noch einmal die wechselvolle Karriere des kalifornischen Brüder-Duos als Exzentriker im Mainstream.

Schleuser in die Freiheit. „Underground Railroad“ folgt dem Weg von Cora aus der Sklaverei und erzählt vom Netzwerk der Unterstützer. Julian Weber liest den gefeierten Roman des afroamerikanischen Autors Colson Whitehead.

„Es gibt niemanden, der afroamerikanisches Leben mehr symbolisiert als er.“ Eine neue Biografie von James McBride erklärt die Widersprüche im Leben des großen US-Soulsängers James Brown sehr anschaulich, findet Klaus Walter.

Unterm Strich steht der Nachruf auf Grant Hart, Drummer und Sänger der Hardcore-Legende Hüsker Dü, und die magere Bilanz des Branchentreffens „Preis für Popkultur“.
ByteFM: taz.mixtape vom 15.09.2017
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

  1. / Hüsker Dü
Diane / Metal Circus
  2. / Losoul
Overland / Belong
  3. / Sparks
Hippopotamus / Hippopotamus
  4. / Sparks
Missionary Position / Hippopotamus
  5. / Mount Kimbie
Four Years And One Day / Love What Survives
  6. / Mount Kimbie
You Look Certain I´m Not So Sure / Love What survives
  7. / Mike Ink
Trump Tower / Trump Tower
  8. / Gas
Narkopop 5 / Narkopop
  9. / Public Enemy
Fear Of A Black Planet / Fear Of A Black Planet
  10. / Solange
Cranes In The Sky / A Seat At The Table
  11. / James Brown
Soul Power / Best Of
  12. / James Brown
Sex Machine / Best Of