Sparks

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Sparks sind eine 1967 in Los Angeles von den Brüdern Ron (Keyboards, *12.08. 1945) und Russell Mael (Gesang, *05.10. 1948) gegründete Popband. Bekannt wurden Sparks durch ihren theatralischen, operettenhaften Stil, gepaart mit geistreichen Texten und einem Gespür für große Popmelodien.

Ihre ersten Aufnahmen machten Sparks unter dem Namen Urban Renewal Project bevor sie sich 1968 in Halfnelson umbenannten. Unter diesem Namen nahmen sie auch ihre erste, von Todd Rundgren produzierte LP auf. Nach einem Labelwechsel wurde das Album mit dem Namen Sparks noch einmal veröffentlicht. Zu den größten Hits der Band gehören „This Town Ain't Big Enough For Both Of Us" (1974), „The Number One Song In Heaven” (1979) und „When Do I Get To Sing My Way” (1994).

Im Laufe ihrer Karriere experimentierten Sparks immer wieder mit neuen Stilrichtungen, von Progrock über Disco (einige Alben wurden von Giorgio Moroder produziert) bis zu Dance-Pop. Aber egal, in welchem Musikstil, die eigenwillige Musik von Sparks war immer nach wenigen Sekunden identifizierbar. In den 2010er-Jahren haben Sparks unter anderem mit der schottischen Band Franz Ferdinand zusammengearbeitet (als die Supergroup FFS) und gelten auch gehobenen Alter als hervorragender Live-Act. 2020 erschien ihr Album „A Steady Drip, Drip, Drip”, dessen Vorabsingle „Please Don't Fuck Up My World“ im Dezember 2019 ByteFM Track des Tages war.



Sparks im Programm von ByteFM:

Der verrückte Wissenschaftler des Pop: Ron Mael wird 75

(12.08.2020)
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Der verrückte Wissenschaftler des Pop: Ron Mael wird 75
Sparks (Album-Cover: „A Steady Drip, Drip, Drip“) Ron Mael, der Keyboarder der US-amerikanischen Band Sparks, der immer eher ausgesehen hat wie der verrückte Wissenschaftler aus einem B-Movie, wird 75 Jahre alt. // Und zwar mit einem nahezu übersinnlichen Gespür für einprägsame Melodien. Über die Jahrzehnte haben Sparks es immer wieder geschafft, die verschiedensten aktuellen Stile in ihren typischen Sound zu integrieren. // Wir blicken in sechs Tracks zurück auf 75 Jahre Ron Mael und 50 Jahre Sparks. „This Town Ain't Big Enough For Both Of Us“ Mit ihrem dritten Album „Kimono My House“ – produziert von Muff Winwood in London – hatten Sparks ihren großen Durchbruch. // Hier sehen wir einen Auftritt aus der deutschen Musikshow „Disco '74“, wo sie neben Größen wie Cindy & Bert und Bernhard Brink auftraten. „The Number One Song in Heaven“ Ende der 1970er-Jahre arbeiteten Sparks für einige Alben mit dem italienischen Disco-Produzenten Giorgio Moroder zusammen. Moroder war damals vor allem für seine Arbeit mit Disco-Queen Donna Summer bekannt, für die er unter anderem die Hits „Hot Stuff“ und „Love To Love You Baby“ produzierte. // Moroder war damals vor allem für seine Arbeit mit Disco-Queen Donna Summer bekannt, für die er unter anderem die Hits „Hot Stuff“ und „Love To Love You Baby“ produzierte. Für Sparks schuf er einen glitzernden Sound, der perfekt zu deren ironischem Pop passte. „The Number One Song In Heaven“ wurde in Großbritannien ein Top-20-Hit.

Sorgen um den Zustand der Welt auf neuer Sparks-Single

(19.12.2019)
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Sorgen um den Zustand der Welt auf neuer Sparks-Single
Sparks Sorgen um den Zustand der Welt machen sich mittlerweile sogar Sparks. Die Gebrüder Ron und Russell Mael haben sich in den letzten 45 Jahren vor allem durch leicht überkandidelten Pop hervorgetan. // Und es ist nicht nur eine selbstmitleidige Sorge kauziger Gentlemen jenseits der 70: Russell Mael übergibt den Gesang – und mit ihm die Forderung, die Welt nicht zu zerstören – an die übernächste Generation. Repräsentiert durch einen Kinderchor. Ästhetisch ist das dünnes Eis, auf dem Sparks allerdings sogar mit Schlittschuhen nicht einbrechen würden. So unpeinlich und würdevoll die Rettung des Planeten oder auch nur ein halbwegs intaktes persönliches Wohlergehens zu fordern, schaffen wenige. // So unpeinlich und würdevoll die Rettung des Planeten oder auch nur ein halbwegs intaktes persönliches Wohlergehens zu fordern, schaffen wenige. Sparks' Sorgen um den Zustand der Welt klingen nicht bloß nicht ehrenrührig, sondern beinahe festlich. Die Single „Please Don't Fuck Up My World“ von Sparks ist bei BMG erschienen.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben (ohne Reihenfolge): Algiers – Algiers The Arcs – Yours, Dreamily Dead Weather – Dodge and Burn Blur – The Magic Whip Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Viet Cong - Viet Cong Low – Ones & Sixes Chelsea Wolfe - Abyss FFS (Franz Ferdinand & Sparks) – FFS Josefin Öhrn & the Liberation – Horse Dance. Harald Buchheister (ByteFM-Redaktion) Alben: 1. // . - Goon Various – Don't Think I've Forgotten: Cambodias Lost Rock'n'Roll Songs (ohne Reihenfolge): Isolation Berlin – Alles Grau Viet Cong – Silhouettes Die Nerven – Wüste Young Fathers – Shame Vince Staples – Norf, Norf Sleep – Sister Sleep Tocotronic – Prolog Beach House – Sparks Liste Noire – Glycerin Touchy Mob - Marcin. Nicolo Fischer (Beat It) Alben / EPs: Drake & Future – What A Time To Be Alive Future Brown – Future Brown Jamie xx – In Colour Nao – February 15 Nils Frahm – Music For The Motion Picture Victoria Panda Bear – Panda Bear Meets The Grim Reaper Robot Koch – Hypermoment SCNTST – Puffer Sevdaliza – The Suspended Kid Son Lux – Bones Songs: Ben Khan – 1000 Björk – Black Lake Disclosure – Hourglass (Feat.

Presseschau 22.03.: Die Braut, die ins Auge haut

(22.03.2011)
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Dafür importierte er eine exe.Datei in ein Soundprogramm und herauskam ein schrilles "Musikstück". Am besten klingt MS Paint, nachzuhören unter Spiegel Online oder direkt bei YouTube. Melvin Sparks, ein Gitarrist, der sich in den 1960er und 70er Jahre in der Jazz-Szene einen Namen machte, ist am 13. // In seiner frühen Karriere war er als Sessionplayer für Blue Note und Prestige tätig, bevor er in den späten Siebzigern seine eigenen Alben veröffentlichte. Sparks hat bis heute einen großen Einfluss auf moderne Gitarristen, wie Eric Krasno. Für Tupac Shakur-Doppelgänger und Fans könnten jetzt Träume wahr werden.

Ruhestörung Podcast #27: ANCHOR 2020

(04.09.2020)
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Ruhestörung Podcast #27: ANCHOR 2020
Wir stellen die diesjährigen Nominierten, darunter etwa die Berlinerin Arya Zappa, sowie die trotz aller Umstände hochkarätig und international besetzte Jury rund um Tony Visconti (u. a. Produzent von David Bowie und Sparks) und Ex-Spice-Girl Melanie C vor. Außerdem sprechen wir mit Patricia Kopetzky und Loretta Sucker vom ANCHOR-Team.

1954 – „A Part Of Me“ (Rezension)

(30.01.2018)
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1954 – „A Part Of Me“ (Rezension)
Um zu wissen, um welche Vorbilder es sich hier handelt, reicht ein Blick auf die Trackliste des Mixtapes, dass Arlaud einige Tage vor dem Album-Release für das Lowdown Magazine aufgenommen hat. Dort finden sich unter anderem Moderat, Lapalux, Nosaj Thing und Chrome Sparks wieder und werden von Arlaud in einem wunderbar abwechslungsreichen Mix vereint. Entrückte Hoffnung Das gleiche Abwechslungsspektrum findet sich auch auf „A Part Of Me“ wieder.

02.11. bis 08.11.

(02.11.2009)
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Die früher nur zaghaft aufblitzenden Gesangseinlagen sind heute zentraler Bestandteil der Stücke, die vom einzigartigen Sounddesign Remmers perfekt unterstützt und hervorgehoben werden. Adrian Crowley - "Season Of Sparks" VÖ: 06.11.2009 Web: www.myspace.com/adriancrowley Label: Chemical Underground Records Kaufen: Das fünfte Album des irischen Singer/Songwriters Adrian Crowley beeindruckt durch eine beinahe fühlbare Atmosphäre. 'Season of the Sparks' ist wie eine Kurzgeschichte - alles ist irgendwie mit dem Rest verbunden. // Adrian Crowley - "Season Of Sparks" VÖ: 06.11.2009 Web: www.myspace.com/adriancrowley Label: Chemical Underground Records Kaufen: Das fünfte Album des irischen Singer/Songwriters Adrian Crowley beeindruckt durch eine beinahe fühlbare Atmosphäre. 'Season of the Sparks' ist wie eine Kurzgeschichte - alles ist irgendwie mit dem Rest verbunden. Das Album gleicht einer ausgelassenen Feier vieler Dinge: Freunde, die Welt als Ganzes und die eigene kleine Welt sind hier wundervoll eingefangen.

Alben des Jahres 2020

(18.12.2020)
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Alben des Jahres 2020
Cook – „7G“ ML Buch – „Skinned“ Culk – „Zerstreuen Über Euch“ Julianna Barwick – „Healing Is A Miracle“ Midwife – „Forever“ Nepumuk – „Ad Absurdum“ Islet – „Eyelet“ Erregung Öffentlicher Erregung – „EÖE“ Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Buscabulla – „Regresa“ Sault – „Untitled (Rise)“ Waxahatchee – „Saint Cloud“ Squirrel Flower – „I Was Born Swimming“ Laura Marling – „Song For Our Daughter“ Babeheaven – „Home For Now“ JW Francis – „We Share A Similar Joy“ Helena Deland – „Someone New“ Princess Nokia – „Everything Is Beautiful“ Grimes – „Miss Anthropocene“ Martin Böttcher (Electro Royale) DJ Godfather – „Electro Beats For Freaks“ Molchat Doma – „Monument“ Amnesia Scanner – „Tearless“ Recondite – „Dwell“ Emika – „Klavirni Temna“ Bell Towers – „Junior Mix“ Haiyti – „Sui Sui“ Pantha Du Prince – „Conference Of Trees“ Salem – „Fires In Heaven“ Yung Kafa & Kücük Efendi – „Dickicht“ Mara Spitz (DeutschRap) Tarek K.I.Z – „Golem“ Dua Lipa – „Future Nostalgia“ Haftbefehl – „Das Weiße Album“ Haiyti – „Sui Sui“ Juse Ju – „Millennium“ Sam Smith – „Love Goes“ Joy Denalane – „Let Yourself Be Loved“ Antilopen Gang – „Abbruch, Abbruch“ Miley Cyrus – „Plastic Hearts“ The Weeknd – „After Hours“ Lars Florian Walklang (Korridor, ByteFM Charts) Turbostaat – „Uthlande“ Albrecht Schrader – „Diese Eine Stelle“ Die Ärzte – „Hell“ The Flaming Lips – „American Head“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Touché Amoré – „Lament“ Zugezogen Maskulin – „10 Jahre Abfuck“ Haiyti – „Sui Sui / Influencer“ Bohren & Der Club Of Gore – „Patchouli Blue“ Taeko Onuki – „Sunshower“ Liz Remter (ByteFM Charts, Reeperbahn Festival Container) Tame Impala – „The Slow Rush“ Dua Lipa – „Future Nostalgia“ Lianne La Havas – „Lianne La Havas“ Laura Marling – „Song For Our Daughter“ Kali Uchis – „Sin Miedo (Del Amor Y Otros Demonios)“ Westerman – „Your Hero Is Not Dead“ Sault – „Untitled (Rise)“ Christian Kuria – „Borderline“ Courtney Marie Andrews – „Old Flowers“ Phoebe Bridgers – „Punisher“ Tan LeRacoon (Elevator Music) Jehnny Beth – „To Love Is To Live“ Crass – „Feeding Of The 5,000 Remix Project“ (12" Series) Various Artists – „Hal Wilner Presents AngelHeaded Hipster: The Songs Of Marc Bolan & T. Rex“ Johnny Thunders – „Que Sera Sera Resurrected Box“ Antibalas – „Fu Chronicles“ Sparks – „A Steady Drip, Drip, Drip“ Tony Allen & Hugh Masekela – „Rejoice“ The Cravats – „Hoorahland“ Vanessa Wohlrath (ByteFM Magazin, Hertzflimmern) Kate NV – „Room For The Moon“ Becca Mancari – „The Greatest Part“ Kevin Morby – „Sundowner“ Yves Tumor – „Heaven To A Tortured Mind“ Alice Boman – „Dream On“ ML Buch – „Skinned“ Julianna Barwick – „Healing Is A Miracle“ Ingo Sänger (Taxi Nights) Charles Webster – „Decision Time“ Gary Olson – „Gary Olson“ Al Pagoda – „Lucky Veil“ Leafar Legov – „Mirror“ Session Victim – „Needledrop“ Johannes Albert & Iron Curtis – „Moon II“ Common – „A Beautiful Revolution (Pt. 1)“ Testiculo Y Uno – „Two“ Darkstar – „Civic Jam“ Sonnenstadt – „Persistent Illusion“ Matea Buzuk (ByteFM Team) Seth Bogart – „Men On The Verge Of Nothing“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Pisse – „LP“ Shitkid – „20/20 Shitkid“ Run The Jewels – „RTJ4“ Die Ärzte – „Hell“ Bill Callahan – „Gold Record“ Rufus Wainwright – „Unfollow The Rules“ Brigid Dawson & The Mothers Network – „Ballet Of Apes“ The Magnetic Fields – „Quickies“ Klaus Frederking (AfroHeat) Kabza De Small – „I Am The King Of Amapiano: Sweet And Dust“ 47 Soul – „Semitics“ Various – „Enchufada Na Zona Vol. 2“ Jaga Jazzist – „Pyramid“ Bongeziwe Mabandla – „Iimini“ Emicida – „Amarelo“ Keleketla!

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
GZA, RZA & Herobust)“ Thirty Seconds To Mars – „Walk On Water“ Tremonti – „A Dying Machine“ Fall Out Boy – „Young And Menace“ Stephen Malkmus & The Jicks – „Shiggy“ Joe Bonamassa – „Evil Mama“ Birgit Reuther alias Biggy Pop (Das Draht) The Monochrome Set – „Don’t Wear That Look“ Woog Riots – „Bus Driver“ Botschaft – „Sozialisiert in der BRD“ Acht Eimer Hühnerherzen – „Mittelmaß“ Rosalia – „Malamente“ Dream Wife – „Hey Heartbreaker“ Snail Mail – „Heat Wave“ Simon Love – „Joey Ramone“ Neonschwarz – „Ananasland“ Tonbandgerät – „Mein Herz ist ein Tourist“ Axel Sandig (Der Freie Fall) Schntzl – „Waterlander“ Tortusa/Breistein – „Mind Vessel“ Tim Hecker – „This Life“ Tigran Hamasyan – „Rays of Light“ Repro – „015SKY“ Ninze & Okaxy – „Melatonin“ Auvrel – „Nowhere“ Gunnar Haslam – „Verisone Antica“ Robag Wruhme – „Veddel Baav“ Dotwav – „Nacht“ Andreas van der Wingen (Erdenrund) Peter Brötzmann & Heather Leigh – „Summer Rain“ Pondskater – „Alles gleich ist alles anders“ Aphex Twin – „Mt1 T29r2“ V.I.V.E.K – „Where Were You“ Hermit And The Recluse – „Argo“ J Mascis – „See You At The Movies“ Harmonious Thelonious – „Just Playing“ Der Bürgermeister der Nacht – „Viel Spaß in der Zukunft“ Kaitlyn Aurelia Smith – „Abstractions“ Eva Geist – „Abreise“ Alper Kurtoglu (Love Songs) Courtney Barnett – „Crippling Self Doubt And A General Lack Of Self Confidence“ Donny Benét – „Love Online“ Lomboy – „Worth To You“ Lord Echo – „Thinking Of You“ Molly Burch – „To The Boys“ Muncie Girls – „Fig Tree“ Sam Vance-Law – „Gayby“ Soulwax – „Essential Four“ Subat – „Adrian“ Yussef Dayes & Alfa Mist – „Love Is The Message (feat. Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat.

The Sonics (Ticket-Verlosung)

(16.01.2018)
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The Sonics (Ticket-Verlosung)
Als Support haben sich die fünf Altherren-Punks eine grundverschiedene Künstlerin eingeladen: Gemma Ray wird dem rumpeligen Garage-Rock ihren düsteren Pop Noir entgegensetzen. Die Britin hat bereits mit Nick Cave, Sparks und (apropos Proto-Punk) Alan Vega zusammengearbeitet, ihr siebtes Album „The Exodus Suite“ ist 2016 erschienen.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Lars Sieling (Duftorgel) Alben: Dean Blunt - The Redeemer Machinedrum - Vapor City Om Unit - Threads Kurt Vile - Wakin On A Pretty Daze Kelela - CUT 4 ME Slackk - Minor Triads Huerco S - Colonial Patterns Wun Two - Wait for silence oder Ships Forest Swords - Engravings Shigeto - No Better Time Than Now. Songs: Chrome Sparks - Your Planet Jenovah - White Sun Metaboman - Raeuber Tank - Emergency (Jerome LOL Edit) Gwilym Gold - Lust for Sale [Live From a London Rooftop] Lostlojic - Looks like love Felix K - Flower Of Destruction #06 Zomby - Overdose Jungle - Platoon Lee Bannon - NW/WB.

Savage Music

1973 #6mit Jon Savage

(06.10.2013 / 22 Uhr)
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Savage Music - 1973 #6mit Jon Savage
1973 zum sechsten - und es beginnt mit einem Mädchen aus Deutschland, besungen von einer schillernden Band aus zwei amerikanischen Brüdern, Ron und Russell Mael alias The Sparks. Die Sendung endet mit einer „Serenade“ von Roxy Music, und so schließt sich ein transatlantischer Glam-Kreis, repräsentieren doch die Sparks in dieser Zeit so etwas wie die amerikanische Variante von Glam - mit und ohne Rock.

Tachchen Popmusik

Mehr Theatralik!

(27.09.2017 / 17 Uhr)
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Ein Glück ist gerade die neue Platte "Hippopotamus" von Sparks erschienen, die noch Wert legen auf anständige Theatralik, Kunstfiguren und Performance. Deshalb schaut Tachchen Popmusik heute auf Theatralik im Pop - neben Sparks u.a. mit David Bowie, Queen, Roxy Music, Lana Del Rey, Kanye West und Phantom Ghost.

Stunk und Schmu

Schneegestöber in der Kugel.

(17.12.2013 / 22 Uhr)
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Stunk und Schmu - Schneegestöber in der Kugel.
"Thank God It's Not Christmas" schmetterten die Sparks in den 70ern, da es aber nun doch bald mal wieder soweit ist, schauen wir heute mit Erasure in die Schneekugel. Ihr aktuelles Werk "Snow Globe" enthält sowohl ein paar Synthie-poppig aufpolierte Weihnachtsklassiker, als auch ein paar neue Studioproduktionen, doch reichen die eisglatten und wohlbekannten 80er-Klangflächen aus für eine frische Albumlänge? // Auch nicht neu, dafür jedoch wesentlich gehaltvoller ist das gerade wiederveröffentlichte Material rund um Krautrocklegende Conny Plank und Can-Bassist Holger Czukay, und die gesammelten Werke von Cabaret Voltaire aus den Jahren '83 bis '85 haben genug zu bieten für eine große CD/Vinyl/DVD-Box. "Drink Your Poison" statt Prost Neujahr, den Sparks würde es gefallen.

Trevor Horn wird 70: fünf Hits des Pop-Querdenkers

(15.07.2019)
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Trevor Horn wird 70: fünf Hits des Pop-Querdenkers
Bei den freundlichen Go-Go-Rhythmen, Lounge-Gitarren und ausschweifenden Melodiebögen kann man fast vergessen, worüber Jones hier singt: „Work all day as men who know / Wheels must turn to keep the flow / Build on up, don't break the chain / Sparks will fly when the whistle blows.“ Zeilen, die genauso gut von der Ausbeutung afroamerikanischer Sklaven wie von den Verhältnissen in der Musikindustrie erzählen können.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Die besten Songs 2017
Markus Ortmanns (Knuspern) Joy Denalane – „Hologramm“ Rhiannon Giddens – „Julie“ Valerie June – „Shake Down“ Klein – „Tommy“ Amber Mark – „Lose My Cool“ Sleaford Mods – „Moptop“ Sparks – „I Wish You Were Fun“ St. Vincent – „Los Ageless“ SXTN – „Bongzimmer“ Vagabon – „Fear & Force“.

Presseschau 14.09.: Que sera, sera

(14.09.2011)
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v=YZ863dypu64&feature;=relatedfeature=player_embedded Ebenso tragisch wie unerwartet starb vor etwas mehr als 10 Jahren die R&B-S;ängerin Aaliyah und mit ihr das Film-Projekt "Sparkle", in dem sie die Hauptrolle übernehmen sollte. Nun da sich mit Jordin Sparks eine neue Hauptdarstellerin gefunden hat und der Schatten der Tragödie abgestreift scheint, wagt Regisseur Salim Akil das Remake des 1976er Musicals "Sparkle" und darüber hinaus auch den Reanimationsversuch einer totgesagten Filmkarriere der besonderen Art.

Die musikalische Differenz

(03.07.2010)
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Er ist in unzähligen Seitenprojekten aktiv, komponiert Sound für 3D Audiosysteme und remixt für unter anderem Franz Ferdinand, Rammstein, Rosenstolz, Simple Minds, die Sparks und seinen Partner Andy Bell, der mittlerweile auch Solopfade beschreitet. 2008 ging er mit Alison Moyet auf Reunion Tour.

60minutes

Popplosion!

(18.07.2015 / 19 Uhr)
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FFS sind: Franz Ferdinand & Sparks. FFS ist ein wunderbares, Generationen übergreifendes Pop-Kollabotiv. Die immer noch hippen 4 Franz Ferdinands und die beiden Natural Born Dandies, die Gebrüder Mael aka Sparks, haben sich mit langem Anlauf an die gemeinsame Arbeit gemacht.

Die Welt ist eine Scheibe

Illuster

(31.10.2017 / 20 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Illuster
Erleuchtete Durchlauchten des Pop wie Beck oder Sparks, ein charmant-scharfzüngiger Lad mit Baxter Dury als "Prince Of Tears" und mit Alex Cameron ein junger langhaariger Post-Pop-Außenseiter.

Disorder

No Emasculation - No Castration

(14.10.2017 / 18 Uhr)
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Zur Aufhellung der dunklen Jahreszeit gibt es diesmal frische Tracks von Morrissey, Sparks, Ariel Pink, Queens Of The Stone, Breeders, Ty Segall, Metz und noch vieles mehr.......

Die Welt ist eine Scheibe

Mixtape for my Personal Computer

(10.01.2017 / 20 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Mixtape for my Personal Computer
Musik von u.a. Senor Coconut, Sparks, Sterne, Sufjan Stevens, Silicon, Fraktus, Bonaparte, Deichkind.

In Between Ears

(12.07.2014 / 13 Uhr)
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Heute wieder neue CDs in In Between Ears: Jakob Dinesen, Rouzbeh Asgarian und Max Andrzejewski's Hütte bieten Jazz der besonderen Art, Tim Sparks transferiert Bekanntes und Unbekanntes für akustische Gitarre und einen sehr elegischen Ausklang der Sendung liefert Eleni Karaindrou mit ihrer letzten Live-CD.

Die Runde Stunde

Telegraph Avenue

(14.11.2012 / 17 Uhr)
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Die Runde Stunde - Telegraph Avenue
Einer von beiden hat einen gealterten Blaxploitation-Star zum entfremdeten Vater, der einen Councilman wegen seiner unrühmlichen Möchtegern-Black-Panther-Vergangenheit erpresst, und damit G-Bad, den Ex-Sporthelden mit eigenem Zeppelin (nach Minnie Riperton benannt) in die Bredouille bringt - und das sind nur Spitzen dieses literarischen Eisberges. Die Musik dazu kommt von Donald Byrd, Hank Mobley, Melvin Sparks, Jimmy Smith und Peabo Bryson.

ByteFM Magazin

mit Siri Keil zu Gast: Veto und Cosmic Psychos

(27.01.2012 / 15 Uhr)
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ByteFM Magazin - mit Siri Keil zu Gast: Veto und Cosmic Psychos
Desweiteren darf Siri Keil heute auch die Cosmic Psychos begrüßen, eine australische Punk-Rock-Band, die dieses Jahr bereits ihr 30. Jubiläum begeht. Zu ihren Fans gehören und gehörten Buzz Osbourne (Melvins), Donita Sparks (L7), und Kurt Cobain (Nirvana). Heute und morgen könnt Ihr sie auch noch auf ihrer von ByteFM präsentierten Tour erleben, hier sind die Konzertdaten der Cosmic Psychos: 27.01.

Black Box Disco

Europa Endlos - Euro Disco-Special

(13.06.2011 / 23 Uhr)
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Und rettet Disco Ende der 70er Jahre den Arsch. Black Box Disco heute mit Musik u.a. von Munich Machine, Kasso, Sparks, Change und Cerrone.

Rock-Ola

(30.06.2009 / 18 Uhr)
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Runde Geburtstage in der letzten Woche hatten Clint Warwick (The Moody Blues), Larry Taylor (The Monkees, Canned Heat), John Illsey (Dire Straits), Andrew Scott (Sweet) und Andy McCluskey (OMD). Ausserdem sind neue Singles aus dem Mai 1974 zu hören (Sparks, Mott the Hoople, Al Green u.a.) Neu im Regal im Juni 2009: The Obsessions (aus Hamburg)

Almost Famous

(26.06.2009 / 22 Uhr)
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Almost Famous
Trotzdem sind die beiden in der Pop-Szene bekannt wie ein doppelt bunter Hund, denn als Songwriter- und Produzenten-Duo Bloodshy And Avant haben sie schon Stars wie Madonna, Jennifer Lopez, Kelis, Jordin Sparks, die Sugababes oder Kylie Minogue mit Hits beglückt. Eine ihrer besten Stammkundinnen ist Britney Spears, der sie u.a. den Mega-Seller "Toxic" auf den Leib geschneidert haben - ein Track, für den es immerhin einen Grammy gab.

Flashback

März 1987 / Siouxsie & The Banshees

(03.03.2021 / 13 Uhr)
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Flashback - März 1987 / Siouxsie & The Banshees
Kein schnödes Nachspielen der Originale war das Ziel, sondern eigene Neukreationen ikonischer Songs von Größen wie Bob Dylan, The Doors, Sparks und einigen mehr. Siouxsies Versionen gerieten epochal, die Kritiker*innen waren damals voll des Lobes.

Reeperbahn Festival Container

ANCHOR 2020

(02.09.2020 / 12 Uhr)
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Reeperbahn Festival Container - ANCHOR 2020
Auch wenn die äußeren Umstände ein bestimmendes Thema sind, soll der Award selbst nicht zu kurz kommen: Wir stellen die diesjährigen Nominierten sowie die trotz aller Umstände hochkarätig und international besetzte Jury rund um Tony Visconti (u. a. Produzent von David Bowie und Sparks) vor.  Foto: Alyona Alyona, Gewinnerin des ANCHOR 2019

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online KW 22

(27.05.2020 / 23 Uhr)
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Mit den beiden Alben "Becoming" von Kamasi Washington und "A Steady Drip, Drip, Drip" von Sparks sowie Songs von Östro 430, Hayiti, Gal Costa, Caetano Veloso und weiteren.

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