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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 27.10.2017

Sendung vom 27.10.2017

Girls in Airports, Fats Domino, Distillery, Jamila Woods uvm

Ein Saxofon kreischt und röchelt wie ein Didgeridoo. Ole Schulz feiert das fabulöse Wechselspiel des dänischen Post-Jazz-Quintetts Girls in Airports: Dub, EDM, aber auch brasilianische Rhythmik und die Pentatonik Äthiopiens.

Rau, gefühlvoll, nicht zu cool. Julian Weber schreibt den Nachruf auf Fats Domino. Der dicke Mann am Klavier inspirierte die Beatles. In Deutschland läuft seine Musik unter Rock'n'Roll, in Wahrheit macht Fats Rhythm and Blues.

„Einen geschützten Raum bieten.“ Der Leipziger Technoclub Distillery wird ein Vierteljahrhundert alt. Einige, die früher rausgeschmissen wurden, sind heute Stammgäste, sagt Mitgründer Steffen Kache im Gespräch mit Juliane Streich.

„Wie können wir ein Gefühl des Himmels inmitten von Gewalt erzeugen?“ Diviam Hoffmann spricht mit der Chicagoer R&B-Erneuerin Jamila Woods über schwarze Geschichte, Science Fiction und das Phänomen Afrofuturismus.

Wenn die Beale Street bebt. Jan Paersch verneigt sich vor der Grammy-gekrönten Jazz & Soul-Sängerin Dee Dee Bridgewater, die sich auf ihrem neuen Album vor ihrer Geburtsstadt verneigt: „Memphis … Yes, I’m Ready“

„Ich bin lieber Strauchdieb.“ Kristof Schreuf unterhält sich mit seinem Musikerkollegen Maurice Summen (Die Türen) über dessen Faible für afroamerikanischen Soul, sein Label Staatsakt und das neue Album „Bmerica“.

„Die Popkultur frisst ihre eigene Geschichte“ Jens Uthoff unterhält sich mit den Electro-Pionieren OMD - Orchestral Manoeuvres In The Dark – über Pomp und Bombast, Retromania, den Glanz und Elend der Achtziger und ihr neues Album.

Unterm Strich steht der Nachruf auf George Young, ohne den es kein „Friday on my mind“ gegeben hätte, kein AC/DC und kein Flash & The Pan.


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1.  The Easybeats / Friday on my mind
Friday on my mind / CBS
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Dee Dee Bridgewater / Hound Dog
Memphis… Yes I´m ready / Verve
4.  Dee Dee Bridgewater / Yes I´m ready
Memphis… Yes I´m ready / Verve
Fats Domino / Blueberry Hill
Blueberry Hill / RCA
6.  Jamila Woods / Stellar
Heavn / Jagjaguwar
7.  Jamila Woods / Heavn
Heavn / Jagjaguwar
8.  Maurice & Die Familie Summen / Zeichen des Widerstands
Bmerica / Staatsakt
9.  Maurice & Die Familie Summen / Recht auf Unerreichbarkeit
Bmerica / Staatsakt
10.  Orchestral Manoeuvres In The Dark / Maid of Orleans
Enola Gay / WEA
11.  Orchestral Manoeuvres In The Dark / The Punishment Of Luxury
The Punishment Of Luxury / WEA
12.  Kassem Mosse / Staat aus Glass
Staat aus Glass / Art & Sound
13.  Girls In Airports / Kaikoura
Live / Edition Records / Membran

ByteFM: taz.mixtape vom 27.10.2017
 
 


Alle Sendungstermine
 

Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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