Die Türen

Die Türen Die Türen (Foto: Roland Owsnitzki)

Die Berliner Gruppe Die Türen wurde im Jahr 2002 von Ramin Bijan, Maurice Summen und Gunther Osburg ins Leben gerufen. Das Debüt „Das Herz war Nihilismus“ erschien 2003.

Um sich mit ihrem experimentellen und eigenbrötlerischen Sound nicht in die Hände einer etablierten Plattenfirma begeben zu müssen, gründeten die Bandmitglieder ihr eigenes Label: Staatsakt. Das Label entwickelte sich seither zu einem der innovativsten und experimentierfreudigsten des Landes.

Über die Jahre stießen bekannte Musiker zur Gruppe: Seit 2007 sind Markus Spin und Michael Mühlhaus (Blumfeld) mit von der Partie, 2011 stiegen Andreas Spechtl (Ja, Panik) und Avantgarde-Künstler Chris Imler ein. Musikalisch lässt sich die Formation Die Türen keinem einzelnen Genre zuordnen: Es entsteht ein zuweilen sperriger Stilmix zwischen Punk, Elektro, Pop, Rock und mehr, kombiniert mit häufig fragmentarischen Texten. Freiheit und Offenheit gegenüber unbekanntem Sound und unkonventionellen Songstrukturen sind dabei das Konzept.



Die Türen im Programm von ByteFM:

„Gut für mich, schlecht für die Welt“: neues Album von Die Türen

Von ByteFM Redaktion
(04.07.2023)
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„Gut für mich, schlecht für die Welt“: neues Album von Die Türen
Die Türen kündigen mit unserem Track des Tages ihr Album „Kapitalismus Blues Band“ an (Foto: Gabriele Summen) „Gut für mich, schlecht für die Welt“ heißt ein neuer Song der Berliner Band Die Türen. Das Stück kündigt den sechsten Longplayer der Gruppe um Maurice Summen an. Wenn Die Türen ein neues Album in Aussicht stellen, geht damit meist auch eine neue musikalische Inkarnation einher. Funk, Post-Punk, Krautrock, und Indie-R&B gehören zu den bereits bestellten Äckern des Quintetts. Zuletzt trieben sie sich 2019 auf „Exoterik“ in den dubbigen Echokammern zwischen NDW und Kosmischer Musik herum. Was uns nun auf unserem Track des Tages erwartet, ist gar nicht so leicht zu beschreiben. Muss es ja auch nicht sein! Während der Song anfänglich kurz den krautrockigen „Exoterik“-Faden aufnimment, eruptiert er nach gut einer Minute infernalisch. Als würde man vor eine physische Mauer aus Fuzz-Gitarren geschubst, zwischen einem übellaunigen Jimi Hendrix und 90er-Noise-Rock. Die Band setzt damit ein musikalisches Ausrufezeichen, das auch mit seinem Text korrespondiert. Zwar beziehen Die Türen wie so oft nicht eindeutig Stellung, bekennen sich aber dafür zu persönlichen Widersprüchen. Und zwar mit Nachdruck. „Ich widersprech' mir ja ungern / Aber ständig“, heißt es in den Lyrics über die ermüdende Suche nach einem richtigen Leben im falschen. Eine Suche, die aufzugeben aber feige wäre. 2003 gründeten Die Türen nach einem Jahr erfolgloser Suche ihr eigenes Label Staatsakt. Entgegen allen ökonomischen Widrigkeiten und kapitalistischen Widerlichkeiten behauptet sich Staatsakt seither als vielleicht wichtigstes deutsches Indie-Label. Zum 20. Jubiläum erscheint nicht nur (neben einigen Reissues) das Die-Türen-Album „Kapitalismus Blues Band“, daneben verlegen Summen und Staatsakt-PR-Chef Markus Göres die Label-Oral-History „Was erscheint, ist gut, was gut ist, erscheint. Staatsakt Stories“ in Buchform. Außerdem ist für den Herbst eine Jubiläumsgala samt Tour angekündigt, auf der Die Türen zahlreiche Wegbegleiter*innen bzw. Staatsakt-Acts im Schlepptau haben; darunter etwa Jens Friebe, Christiane Rösinger, International Music, Rolf Blumig, Nichtseattle oder Isolation Berlin. Das Album „Kapitalismus Blues Band“ von Die Türen erscheint am 6. Oktober 2023 auf dem Label Staatsakt. Der vorab daraus als Single ausgekoppelte Song „Gut für mich, schlecht für die Welt“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Luise Vörkel

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Luise Vörkel
Im Anschluss an ein Praktikum bei ByteFM stieg Luise gleich in Hamburg als CvD, Blog-Autorin und Moderatorin ein. Dann kam der Umzug nach Berlin - in Studium und Nebenjob widmete sie sich der Politik. Die Musik kam aber nie zu kurz, trotz kurzer Byte-Pause. Als Bassistin und Sängerin ist Luise bei verschiedenen Bands am Start - manche davon spielen vor 20, andere vor 2000 Menschen. Wenn sie nicht auf der Bühne, im Studio oder auf ihrem Sofa sitzt, findet man Luise auch hinter Berliner Theken, Club-Türen und DJ-Pulten. Bei ByteFM war Luise bis zum Juli 2020 tätig.

Torsten Fiebig

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Torsten Fiebig
Torsten Fiebig, Jahrgang 1977 (!), gelernter Linguistiker und angelernter Gitarrist bei Der Raketenhund, stolperte 1996 zusammen mit Dennis und Heine und dem nassforschen Elan dreier Nachwuchs-Punker in die Türen des damals noch schwer im Aufbau begriffenen braunschweiger Regionalsenders Radio Okerwelle und fragte: „Wo müssen wir draufdrücken, damit da was Gutes aus dem Radio rauskommt?!“ Unter dem Motto „Punk, Ska und Bonuskrach“ wurde ein Jahr später der wöchentliche Sendebetrieb von 80 Prozent aufgenommen.

Die Türen - „Exoterik“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(21.01.2019)
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Die Türen - „Exoterik“ (Album der Woche)
Die Türen - „Exoterik“ (Staatsakt) Sonnige Surfrockgitarren für den Welthundetag und ausufernde Spacerock-Jams für den lieben Gott – die Türen sind zurück und scheinen für alles gerüstet zu sein. Die wandelbare Haus- und Hofband des Berliner Labels Staatsakt hat sich für ihren neuen Streich „Exoterik“ besonders ins Zeug gelegt und einen 19 Titel umfassenden Rundumschlag aus den ekstatischen Leibern gejammt. // Irgendwas Unaussprechliches hat sich da während der Aufnahmen im Gasthof zur Eisenbahn im brandenburgischen Ringenwalde zwischen Maurice Summen, Ramin Bijan, Gunther Osburg, Andreas Spechtl und Chris Imler ereignet. Das gleichnamige Instrumental „Gasthof zur Eisenbahn“ lässt mit seinen Ambientflächen, verhallten Percussions und sanft-sägenden Synths auch nur unvollständig auf etwas Mystisches schließen. „Information“ hingegen evoziert erst mal Heiterkeit: pluckernde Synths, funkig-klirrende Gitarren, ein ansteckender Groove und Roboterstimmen. Wenn da nicht über allem der bedrohliche Slogan „Information ist der Unterschied / Der soziale Unterschiede macht“ thronen würde. Der fasst enorm griffig die Machtverhältnisse im Informationszeitalter und Web 4.0 zusammen. Ob die Jagd nach dem Datengold nun anzufechten ist oder nicht, lassen Die Türen in dem pulsierenden Stück offen. Generell brauchen Die Türen auf „Exoterik“ oft nicht mehr als Ein- bis Zweizeiler, um den Zeitgeist zu bannen oder Stimmungen zu transportieren. Sie haben ihren textlastigen Diskurspop zugunsten ausufernder Stücke, auf den Slogan reduziert. Pate dafür steht unter anderem „Keine Angst“, ein kraut-hypnotisches Mantra, das im letzten Drittel kurz in Schieflage gerät, um aus der Furchtlos-Trance zu erwachen. Das dreiteilige Psych-Dub-Monster „Exoterik“ verzichtet in seiner Gesamtlaufzeit von circa 20 Minuten bis auf die Zeile „Lass uns Rasen mähen“ und sphärischem Falsett komplett auf Gesang. „Exoterik“ ist der Versuch, das esoterische Erlebnis der Albumaufnahme – mit oder ohne Räucherstäbchen – äußerlich zugänglich und erlebbar zu machen. Letztlich ist dieses herrlich größenwahnsinnige Album nur ein weiteres behelfsmäßiges Zeichensystem im Spannungsfeld von Psychedelic, Kraut, Dub und Post-Punk, das sich der großen Herausforderung stellt – wie die Band so schön sagt – der Netto-Erfahrung der Aufnahme so viel Brutto des Erlebten wie nur möglich mitzugeben. Und weil Die Türen das in einer äußerst abwechslungsreichen und einnehmenden Weise machen, ist das ein sehr guter Deal.

ByteFM Magazin

zu Gast: Xiu Xiu und Die Türen

(12.04.2012 / 15:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - mit Christoph Möller  zu Gast: Xiu Xiu und Die Türen
Christoph Möller bekommt heute im ByteFM Magazin Besuch von gleich zwei Bands - den Amerikanern Xiu Xiu und den Türen aus Berlin. // In eine völlig andere Richtung geht die Band Die Türen, über die einmal gesagt wurde, sie seien „der Glückskeks einer postfordistisch verwalteten Welt“. Was sie liefern, ist „Sinn zum Selberbasteln“, man könnte die drei Jungs der Türen als dadaistische Hobby-Philosophen mit Mut zu Lücke bezeichnen - die sich selbst darüber bewusst sind, dass System-Kritik und System-Teilhabe heute nur allzu nahe beieinander liegen. Vor allem am Prenzlauer Berg, wo die Türen ihre „Kaffeekränzchen auf Droge“ (so kann man Songs Schreiben nämlich auch nennen) abhalten.

ByteFM Magazin

Die Türen zu Gast

(27.10.2023 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Die Türen zu Gast
„Zu viel los gerade“, befinden Die Türen und machen ihrem in Belustigung gekleideten Unverständnis für die Welt der „alten weißten Männer“ auf ihrem neuen Album Luft. Mit „Kapitalismus Blues Band“ veröffentlichte die Berliner Band vor kurzem ihren sechsten Longplayer über das eigene Label Staatsakt, auf dem auch Künstler*innen wie Isolation Berlin, Christiane Rösinger oder und International Music veröffentlichen. 20 Jahre nachdem sich die Gründungsmitglieder Ramin Bijan, Maurice Summen und Gunther Osburg nur aus Ermangelung eines „sinnvollen Namens“ als Die Türen formierten, zeigt sich der dadaistische Ansatz der Band immer noch in ihrer Art, gesellschaftliche Absurditäten in einem wilden Genre-Mix aus Punk, Neuer Deutscher Welle und (Kraut-)Rock zu verarbeiten. // Trotz schwerer Themen schaffen es Die Türen jedoch, ihre präzisen Beobachtungen mit einer Spielfreude zu vermitteln, die das Kopfschütteln über den Zustand der Welt in ein Kopfnicken zu den Songs dieser „Kapitalismus Blues Band“ umschlagen lässt. Um 20 Jahre Band- und Labelgeschichte zu feiern, tourt die Band (begleitet von weiteren Staatsakt-Bands) gerade durch Deutschland, präsentiert von ByteFM: // Vor ihrem Konzert in Hamburg besuchen uns Die Türen im ByteFM Magazin.

Container

Türen: Eine Bewegung zwischen drinnen und draußen mit Paul Haeberlin

(10.05.2023 / 23:00 Uhr)
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Container - Türen: Eine Bewegung zwischen drinnen und draußen mit Paul Haeberlin
2019 veröffentlichte die Bremer Rapperin Presslufthanna ihr Debütalbum „Eingangsbereich“, im selben Jahr erschien Pashanims Hit-Single „Hauseingang“. Vielleicht ein Zufall, trotzdem kam mir die Frage auf: Sind Türen und Übergänge ein gängiges Thema in der Musik, insbesondere im Deutsch Rap? Was gibt es überhaupt für Musik über Türen? Und wofür stehen diese Türen dann?

ByteFM Magazin

Die Türen & Trucks zu Gast

(21.01.2019 / 15:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Die Türen & Trucks zu Gast
Die Esoterik ist mysteriöses, spirituelles Wissen für Eingeweihte, für eine Elite. Exoterik hingegen macht dieses Wissen für die Allgemeinheit zugänglich. Exoterik ist für alle da. "Exoterik", so heißt auch das neue Album von Die Türen, die darin ihr Innerstes der Außenwelt zur Verfügung stellen. Die Türen, das sind Ramin Bijan, Chris Imler, Gunther Osburg, Andreas Spechtl und Maurice Summen. Die Formation wurde 2002 in Berlin gegründet, hatte zunächst Schwierigkeiten ein Label von ihrem eigenbrötlerischen Sound zu überzeugen und gründete deshalb kurzerhand ein eigenes, das sich seither zu einem der innovativsten und experimentierfreudigsten im ganzen Land entwickelt hat: Staatsakt. // Die Türen sind präsentiert von ByteFM bald auch auf Tour:

Die Türen – „Kapitalismus Blues Band“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(09.10.2023)
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Die Türen – „Kapitalismus Blues Band“ (Album der Woche)
Die Türen – „Kapitalismus Blues Band“ (Staatsakt) // Eine Antwort: vielleicht wegen der Liebe zur Sache? Das scheint, aus Sicht Außenstehender, im Hause Staatsakt der Fall zu sein. 2003, vor ziemlich genau 20 Jahren, gründeten Maurice Summen und Gunther Osburg in Berlin eine bis heute unerschütterliche Instanz für sehr gute Musik. Dass auf vielen der besten zeitgenössischen deutschsprachigen LPs, von Ja, Panik über Christiane Rösinger bis zu International Music, ein Staatsakt-Sticker klebt, sollte Beweis genug sein. Dass der spätkapitalistische Wahnsinn der Musikindustrie an ihnen aber nicht einfach abprallt, zeigt die Musik, die Summen und (der mittlerweile nicht mehr am Label beteiligte) Osburg gemeinsam mit ihren Bandkollegen Chris Imler, Andreas Spechtl und Ramin Bijan machen. Sie sind Die Türen, die stets beschäftigte „Hausband“ des Labels, die nun zur Feier von zwei Jahrzehnten Staatsakt ihr sechstes Studioalbum veröffentlicht. Es hat den wenig subtilen und dennoch treffenden Namen „Kapitalismus Blues Band“. Und es ist genauso feierlich wie giftig. // Der zackige Post-Punk von „Grunewald Is Burning“ verwandelt sich in den nervösen Kraut-Dub von „Zu viel los hier gerade“, verwandelt sich in den ausgefransten Rave-Rock von „Party Game“, verwandelt sich in die Brian-Eno-meets-Spiritualized-meets-The-Düsseldorf-Düsterboys-Ballade „Im Wohnzimmer meines Opas“. Die im Türen-Universum schon immer beliebten Zitate sind gleichzeitig direkter und wahnwitziger geworden: Im Finale von „Die Angst des weißen Mannes“ singt die Band die Hookline von „Aquarius“ aus dem Musical „Hair“ zur Melodie von Talking Heads' „Crosseyed And Painless“. Was all diese Wahnsinnsmusik eint, ist ein spürbarer Spaß – den man vielleicht auch Liebe nennen könnte.

Die Türen – „Information“

Von ByteFM Redaktion
(16.01.2019)
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Die Türen – „Information“
Die Türen // Oszillierende Synthesizer, fordernde Roboterstimmen: In ihrer neuen Single orchestrieren Die Türen das Informationszeitalter. Schaut man sich Titel und Text des Songs an, könnte man eine düstere Web-2.0-Dystopie vermuten: „Information ist der Unterschied / Der soziale Unterschiede macht“, heißt das Mantra dieses Songs. Doch die ständig mutierende Band um Staatsakt-Gründer Maurice Summen ist zu schlau für plakative Systemkritik: „Information“ ist mehr bunt als grau, die Keyboards glitzern, die Gitarre funkt und Summens Hookline strahlt. „Information“ ist drei Minuten langer Sensory-Overload, der trotz seiner schweren Message ein goldig glänzendes Stück Pop-Musik ist.

Tickets für Die Türen spielen Der Mann

Von ByteFM Redaktion
(09.02.2015)
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Die Türen spielen Der Mann. Das verheißt nichts Positives. So gibt sich die Gruppe um Staatsakt-CEO Maurice Summen auf "Wir Sind Der Mann" gewohnt desillusioniert und nicht gerade lebensbejahend. Wie auch, bei all den derzeitigen gesellschaftlichen Trends, reaktionären Tendenzen, PEGIDA und antifeministischen Männlichkeitsbewegungen. Insofern keine Hoffnung in Sicht, aber stattdessen eine Tour, auf der mit Andreas Spechtl und Chris Imler auch das frühere Türen-Personal vertreten sein wird.

Ein Topf aus Gold

Türen zu, Fenster auf

(14.04.2020 / 18:00 Uhr)
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Ein Topf aus Gold - Türen zu, Fenster auf
Welches Potenzial in geschlossenen Türen liegen kann und was es in geschlossenen Räumen zu beachten gibt, das erfahrt Ihr in dieser Sendung. Mit u.a. Den Türen, James Brown und Kelsey Lu.

Zimmer 4 36

Die Türen + Staatsakt

(14.02.2019 / 14:00 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Die Türen + Staatsakt
„Exoterik“, das neue Album von Die Türen aus Berlin, war vor Kurzem unsere Platte der Woche bei ByteFM. Heute ist Maurice Summen, Sänger der Band und der Chef des Labels Staatsakt eine Stunde zu Gast im Zimmer 4 36. Bild: Die Türen „Exoterik“

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Die Türen, Sister Sledge & Dobie Gray

(27.01.2019 / 15:00 Uhr)
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Musik zum Martin Luther King Day (21. Januar), aus unserem aktuellen Album der Woche "Exoterik" von Die Türen und viele mehr.

taz.mixtape

Carminho, Cole, Cook, CTM, Gardner, Haaksman, Türen

(01.02.2019 / 17:00 Uhr)
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Gegenentwurf zum flüchtigen Sound des Streams: Für ihr neues Album „Exoterik“ reaktiviert die Berliner Allstar-Pop-Band Die Türen das im Krautrock erprobte Produktionsmodell Musikkommune, erklärt Jens Uthoff.

Offene Türen bei ByteFM

Von ByteFM Redaktion
(29.10.2015)
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Offene Türen bei ByteFM
17.00-21.30 Uhr: Offene Türen bei ByteFM Trefft Eure Lieblingsmoderatorinnen und -moderatoren in unserer Redaktion oder seid live zu Gast im Programm von ByteFM.

ByteFM Magazin

Zum Tod von Jonas Mekas, Neues von J. Cole und Musik von Die Türen

(24.01.2019 / 10:00 Uhr)
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Außerdem: Musik von Die Türen, The Fall und J. Cole.

Antikörper

Tics, Die Türen, Pogendroblem u.a.

(08.03.2019 / 23:00 Uhr)
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Freut euch also auf unveröffentlichte Songs von Tics, Die Türen, Pogendroblem, Chicks On Speed und

ByteFM Magazin

Jim O'Rourke wird 50, Die Türen und Deerhunter

(18.01.2019 / 10:00 Uhr)
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Außedem: Musik von Die Türen, Wiley und Deerhunter.

ByteFM Magazin

Neil Young, „Lollipop“-Telly Savalas und die Türen.

(22.01.2019 / 10:00 Uhr)
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Außerdem stellen wir euch das neue Album der Woche von ByteFM vor: die wandlungsfähige Band die Türen haben einigen heißen Sommertagen im letzten Jahr ihr Werk „Exotika“ eingespielt – 19 Tracks in ca. 20 Minuten sind dabei herausgekommen. Einen ersten Eindruck gibt’s im ByteFM Magazin.

ByteFM Magazin

Zum Tod von Jonas Mekas und Musik von Die Türen

(24.01.2019 / 19:00 Uhr)
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Außerdem: Musik von Die Türen, The Fall und Lewsberg.

Karamba

Von Kid Ink bis Sneaks & Die Türen

(03.01.2019 / 20:00 Uhr)
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Außerdem mit Musik von The Lemonheads und Toy.

ByteFM Magazin

Neil Young, Die Türen und Lewsberg

(22.01.2019 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von David Bowie, The Blackberries und Tempers.

ByteFM Magazin

Die Türen, Angel Olsen & Richard Dawson

(11.10.2019 / 19:00 Uhr)
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Außerdem Musik von unter anderem: Thursten Moore, Kaiser Quartett und Eiko Ishibashi.

ByteFM Magazin

Die Wände, Die Türen und Der Ringer

(23.04.2019 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von The Internet, Aldous Harding und Tirzah

ByteFM Magazin

Negroman, Die Türen, Rhi

(08.10.2019 / 19:00 Uhr)
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Mit Historischem zu einer The-Beatles-B-Seite, Konzertankündigungen von u. a. Moon Duo und Musik von Gil Scott-Heron und vielen anderen mehr.

ByteFM Magazin

Die Türen, Lambchop und John Cooper Clarke

(25.01.2019 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Waxahatchee, Lewsberg und Jens Friebe.

Verstärker

20 Jahre Staatsakt

(27.09.2023 / 17:00 Uhr)
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Verstärker-CEO D. Böhme präsentiert sich gerne als Freund des internationalen Jetsets und Berater der wichtigsten Entscheider unserer Zeit. Dieser Weg begann für Böhme offiziell im Jahr 2003, als er an einem Küchentisch in Hamburg von einer gerade frisch gegründeten Berliner Band namens Die Türen eine Demo-CD in die Hand gedrückt bekam. Als erste Radiosendung schickte Verstärker die Songs der Türen in die Welt, die später auf ihrem Debütalbum "Das Herz war Nihilismus" erscheinen sollten. Um das Album unabhängig selbst veröffentlichen zu können, gründeten Die Türen (Maurice Summen, Gunther Osburg und Ramin Bijan) 2003 ihr Label Staatsakt. Seither verbindet Verstärker und Staatsakt eine enge Freundschaft, die von der gebotenen kritischen Distanz zu den künstlerischen Erzeugnissen flankiert wird. Staatsakt ist heute eines der erfolgreichsten Independent-Labels in Deutschland und hat eine kaum noch überschaubare Anzahl von wundervollen Platten wichtiger Künstler*innen veröffentlicht, neben den Türen z. B. von Ja,Panik, Isolation Berlin, Masha Qrella, Die Sterne, PeterLicht, Bonaparte, Barbara Morgenstern, Christiane Rösinger, International Music, The Düsseldorf Düsterboys, Die Heiterkeit, Albrecht Schrader, Knarf Rellöm, Chuckamuck, Stereo Total, Lambert, Jens Friebe, Chris Imler und zuletzt von Nichtseattle, Fastmusic und Girlwoman.

Hello Mellow Fellow

Eine Tür …

(05.06.2023 / 22:00 Uhr)
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Hello Mellow Fellow - Eine Tür …
Also Türen … nun ja … Lieder über Türen? Songs von den Türen? Ehrlich gesagt wollte ich nur mal wieder ein Foto benutzen, welches nicht aus meiner Kamera stammt. Da kam Wilhelm Opatz‘ Foto (checkt seinen Instagram-Account @archffm aus) dieser kleinen Seitentür der Maria Hilf Kirche im Frankfurter Stadtteil Gallus genau zur rechten Zeit! Außerdem hat mein Opa um die Ecke gewohnt. Und durch dessen Wohnungstür bin ich immer gerne gegangen. OK, da war sie wieder die Tür … und die schlechte Überleitung. Egal, Hello Mellow Fellow im Juni macht Euch hoffentlich mit Songs about doors genauso viel Spaß wie ohne songs about Türen.

Album der Woche: Der Mann - "Wir Sind Der Mann"

Von ByteFM Redaktion
(17.11.2014)
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Der Mann nennt sich das Kollektiv, bestehend aus Mitgliedern der Berliner Band Die Türen, dem Berliner Maler Helmut Kraus und einer Kölner Animationsfirma. Zusammen wird so ein regelrechtes Gesamtkunstwerk erschaffen: Die Liebe zum Detail findet sich sowohl im entzückend-inszenierten Musikvideo und dem kunstvollen Plattencover, als auch in der Musik selbst. Die drei „Ur-Türen“ finden mit „Wir Sind Der Mann“ nach längerer Pause wieder zusammen. Bassist Ramin Bijan, Gitarrist Gunther Osburg und Sänger Maurice Summen gründen 2002 Die Türen – und weil sich kein Label für sie interessiert, wird kurzerhand ein eigenes namens Staatsakt aufgebaut, das bis heute von Summen geleitet wird. Vor zwei Jahren kam der letzte Streich der Türen heraus. Der Albumtitel: „ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ“.