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taz.mixtape

Haiyti, Habibi, Kuti, FSF, Pussy Riot, Conrad, O’Riordan, Kahn

ByteFM: taz.mixtape vom 19.01.2018

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 19.01.2018

Kein Halten mehr, nur noch konvulsivisches Zucken und Zappeln. Auf Schatzsuche im Arab Pop wird Julian Weber fündig bei der Compilation „Habibi Funk. An Eclectic Selection of Music From the Arab World“.

Musik hat Hüften. Bei manchen Songs springt Susan Rogers vom Sessel auf und fängt an zu tanzen. Jens Uthoff läßt sich von der Musikprofessorin und Prince-Weggefährtin beschreiben was im Gehirn passiert, wenn wir Musik hören.

Der Erlöser ist immun. Soulqueen Erykah Badu kuratiert eine Sammlung ihrer Lieblingsalben des Afrobeat-Pioniers, Händel-Fans, Unruhestifters und Polygamisten Fela Kuti. Steffen Greiner über einen Mann der Widersprüche.

Das ist eine Schweinebehörde. Ob in ausverkauften Hallen oder auf einem Dorfplatz in Mecklenburg-Vorpommern: Feine Sahne Fischfilet machen mit ihrer Musik Mut gegen den Rechtsruck. Annika Glunz spricht mit der Band.

Freiheit, Nudeln, Agitprop. Die russische Punkrockband Pussy Riot ist in Berlin aufgetreten. Und hat ihre Geschichte erzählt – mit Musik, Theater und Video-Performance. Thomas Mauch sagt: Multimedial aufgemotzte Leseperformance.

Ganz so simpel ist das mit der Hoffnung nicht. Kevin Zdiara stellt Daniel Kahn vor. Bei ihm entkommt Klezmer dem harmlosen Klischeegedudel. Auf dem neuen Album klingt die Musik aggressiv, politisch, ungeduldig und mal dunkel.

In your head, in your head. Die Sängerin der Band The Cranberries ist im Alter von 46 Jahren gestorben. Die Anklage des Nordirland-Konflikts in „Zombie“ wird bleiben. Den Nachruf auf Dolores O’Riordan schreibt Jan Paersch.

Wer wegrennt, hinterlässt Spuren. Philipp Weichenrieder empfiehlt „Montenegro Zero“, das neue Album der Hamburger Rapperin Haiyti. Glamour mit Kratzern aus Bewusstseinsströmen über Sex, Geld und Drogen.

Ein heiterer Verächter von Autoritäten. Tyler Hubby gelingt mit seinem Dokumentarfilm „Tony Conrad – Completely in the Present“ die Einführung in eine Radikalitätslegende des 20. Jahrhunderts. Meint Diedrich Diederichsen.
ByteFM: taz.mixtape vom 19.01.2018
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Feine Sahne Fischfilet / Alles Auf Rausch
Sturm Und Dreck / Audiolith
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Daniel Kahn & The Painted Bird / The Ballad Of How The Jews Got To Europe
Butcher’s Share / Oriente Musik/Fenn Music Service
4.  Haiyti / Monacco
Montenegro Zero / XL
Haiyti / Mafioso
Montenegro Zero / XL
6.  Fela Kuti / Yellow Fever
Vinyl Box Set #4, Curated By Erykah Badu / Knitting Factory/Rough Trade
7.  Fadoul / Bssla­Ma Hbibiti
Habibi Funk. An Eclectic Selection Of Music From The Arab World / Jakarta
8.  Prince / Let’s Go Crazy
Let’s Go Crazy / Paisley Park
9.  Captain Beefheart / Click Clack
Spotlight Kid / RCA
10.  Tony Conrad / Pythagoras, Refusing To Cross The Bean Field At His Back, Is Dispatched
Slapping Pythagoras / Knitting Factory
11.  Pussy Riot / Putin Will Teach You How To Love
Putin Will Teach You How To Love / Pussy Riot
12.  The Cranberries / Zombie
Zombie / CBS