Prince

Prince Bild: Prince (Foto: NPG Records)

Prince Rogers Nelson war einer der wichtigsten und erfolgreichsten Musiker der letzten Dekaden.

Geboren wurde der Sänger, Gitarrist, Schauspieler und regisseur am 7. Juni 1958 in eine nicht nur große, sondern auch musikalische Familie: Prince hatte sieben Geschwister, die Eltern hatten sich über ihr gemeinsames Jazzspielen kennengelernt. Seit seinem Debüt „For You“ 1978 verging kaum ein Jahr ohne neues Album, kaum ein paar Monate ohne Nachrichten um den Sänger, Produzenten, Multiinstrumentalisten, Songschreiber und Entertainer.

Dennoch hat Prince es immer geschafft, seine Musik nicht zu einem Randphänomen zu machen. Er veröffentlichte zuletzt, 2014, mit „Art Official Age“ und „PlectrumElectrum“ gleich zwei Studioalben auf einmal, war mit seiner Band 3RDEYEGIRL auf Tour und setzte sich gegen Polizeigewalt in den USA ein. Nicht nur musikalisch sondern auch optisch ist Prince ein Chamäleon, das sich stetig veränderte und doch kaum zu altern schien. Von seiner „Prince“-Era, über The Symbol/The Artist/The Artist Formerly Known As Prince zurück zu „Prince“ hatten sich auch die Kreativität und Exzentrik des Künstlers nicht abgenutzt.

Am 21. April 2016 starb er an einer Überdosis Fentanyl. Er war 57 Jahre alt.



Prince im Programm von ByteFM:

Prince ist gestorben

(21.04.2016)
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Prince (Foto: NPG Records) Der US-Musiker Prince ist tot. Wie am Donnerstagabend bekannt wurde, starb das Multitalent am 21. April im Alter von 57 Jahren in seinem Haus in Minnesota. Geboren wurde er am 7. // Geboren wurde er am 7. Juni 1958 als Prince Rogers Nelson - in eine nicht nur große, sondern auch musikalische Familie: Prince hatte sieben Geschwister, die Eltern hatten sich über ihr gemeinsames Jazzspielen kennengelernt. // Der Vater hinterließ Prince ein Klavier, sehr bald schon kamen weitere Instrumente dazu, die sich der Jugendliche selbst beibrachte - darunter auch ein Synthesizer. Knapp volljährig nahm Prince im Studio Moonsound in Minneapolis seine ersten Songs auf. // Nicht immer waren die Nachrichten um ihn musikalischer Natur: Ein spektakulärer Streit mit seiner Plattenfirma, neue Bands, neue Namen, die aus den Rechtsstreits hervorgingen, eine oft missverstandene Äußerung über das Ende des Internets, eine legendäre Superbowl-Halbzeit-Show im Platzregen, Engagements als Schauspieler und Regisseur (u. a. "Purple Rain", dessen Soundtrack auch einen Oscar bekam). Dennoch hat Prince es immer geschafft, seine Musik nicht zu einem Randphänomen zu machen. Er veröffentlichte zuletzt, 2014, mit "Art Official Age" und "PlectrumElectrum" gleich zwei Studioalben auf einmal, war mit seiner Band 3RDEYEGIRL auf Tour und setzte sich gegen Polizeigewalt in den USA ein ("Baltimore"). // "Creep" von Radiohead (unten zu hören) oder "Best Of You" von den Foo Fighters. Für viele stellte Prince den Sound der eigenen Jugend, fügte dem Popgeschäft die nötige Prise Funk zu. Und so wird ihm nun nicht nur von denjenigen, mit denen er zusammengearbeitet hat, sondern auch aus anderer Ecke Tribut gezollt.

Prince wäre 60 geworden

(07.06.2018)
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„Nothing Compares 2 Him“: Prince wäre am 7. Juni 2018 60 Jahre alt geworden (Foto: NPG Records) Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass Prince Rogers Nelson einer der wichtigsten und erfolgreichsten Musiker der letzten Jahrzehnte war. // Sein musikalischer Nachlass ist gigantisch, je nach Zählweise veröffentlichte er über 40 Alben – nicht zu sprechen von den unzähligen unveröffentlichten Songs, die in seinem „Vault“ lagern. Am 7. Juni 2018 wäre Prince 60 Jahre alt geworden – das nehmen wir zum Anlass, um uns mal wieder durch das ByteFM Archiv zu wühlen. // Mitglieder in unserem Förderverein Freunde von ByteFM können dort zahlreiche Sondersendungen nachhören. Unreleased & Rare: Prince bei ByteFM Keiner hat sich bei ByteFM so intensiv mit dem „Purple One“ auseinander gesetzt wie der selbsternannte Prince-Fetischist Norman Müller. „Ein Künstler, der die Pop-Musik der letzten 40 Jahre so geprägt hat wie nur wenige“, sagte er in seinem zweistündigen ByteFM Freispiel, nur einen Tag nach seinem Tod. // Mai 2016 nannte er ihn „eine fleischgewordene Utopie der Grenzüberschreitung“. „Prince ist Funk und Prince ist Soul, er ist Rock und ist Electro-Pop, Prince ist schwarz und Prince ist weiß, Prince ist ein Mädchen und Prince ist ein Junge.“ Bereits ab dem 5. // Mai 2011 stellte der Hamburger DJ Lucky Drama in der Sendung Groove Crates mit viel Liebe und Mühe eine sechsteilige Sammlung musikalischer Perlen zusammen. Wie er selbst beschrieb: „Diese Prince-Selections sind keine ausgenudelten ‚Best-Of‘-Compilations, die irgendeine Plattenfirma raushaut, um nochmal an den Hits Geld zu verdienen.“ Stattdessen bietet seine ausgiebige Serie die Möglichkeit in die Welt des Genies einzutauchen, ohne sich mit den Gassenhauern befassen zu müssen.

Prince – „When Doves Cry“

(27.04.2019)
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Prince (Foto: NPG Records) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Erst gniedelt die Funk-Legende ein klar erkennbares elektrisches Gitarren-Solo aus den Fingern, aber klingt das anschließende Synthersizer-Gedudel nicht auch irgendwie nach einem Sechssaiter? Prince war sowohl lyrisch als auch sexuell schon immer ein Grenzgänger – und auch in der Musik gehen Klänge und Instrumente fließend ineinander über.

Prince wird 55 Jahre alt

(07.06.2013)
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Auch wenn Prince (aktuell wieder mit Afro unterwegs) aussieht wie zu Beginn seiner Karriere, wird der Sänger, Komponist und Multi-Instrumentalist heute tatsächlich schon 55 Jahre alt. Als Zeuge Jehovas wird er diesen Tag nicht feiern dürfen, obwohl sein bisheriges Leben dazu eigentlich jeden Grund bietet. 1958 in Minneapolis geboren, beginnt Prince Rogers Nelson mit etwa 20 Jahren professionell Musik zu machen. // Als Zeuge Jehovas wird er diesen Tag nicht feiern dürfen, obwohl sein bisheriges Leben dazu eigentlich jeden Grund bietet. 1958 in Minneapolis geboren, beginnt Prince Rogers Nelson mit etwa 20 Jahren professionell Musik zu machen. Doch auch wenn „Prince“ förmlich Künstlername schreit, stammt der Name des Sängers vom Bühnennamen seines Vaters, Prince Rogers. // Bislang veröffentlichte er 45 Alben, alleine 13 in den vergangenen 13 Jahren und man munkelt tausende von Songs würden unveröffentlicht in seinen Archiven ruhen. Anerkennungen hat Prince im Laufe seiner Karriere zu Hauf gesammelt: Grammys, einen Oscar für den Purple Rain Soundtrack, mehrere Platin-Alben, einen Platz in der Rock and Roll Hall of Fame... aber auch den ein oder anderen irritierten Blick. // Denn nicht nur musikalisch sondern auch optisch ist Prince ein Chamäleon, das sich stetig verändert und doch kaum zu altern scheint. Von seiner „Prince“-Era, über The Symbol/The Artist/The Artist Formerly Known As Prince zurück zu „Prince“ haben sich auch die Kreativität und Exzentrik des Künstlers nicht abgenutzt. // Nach Rebellion gegen Plattenfirmen und Prophezeihungen á la „das Internet ist vollständig vorbei“ im Jahre 2010, schafft Prince es immer noch zu überraschen. Unter anderem mit Alben, die er auf Zeitungen veröffentlichte oder zuletzt mit seinem schwungvollen Auftritt beim US-Talker Jimmy Fallon.

Offizielle Deutschlandpremiere des neuen Prince-Songs bei ByteFM

(10.03.2010)
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Seine Heimat war zuerst dran: Auf Minnesotas Radiostation 89.3 - The Current wurde der Prince-Song "Cause And Effect" am 26. Februar erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Seine Deutschlandpremiere aber feiert der neue Track ganz offiziell hier bei ByteFM. // Er ist einer der wenigen Musiker, die es trotz Megastar-Status geschafft haben, über eine Dekade hinweg innovativ zu bleiben und wegbereitende Alben zu veröffentlichen. Für Prince lag diese goldene Periode in den 80er Jahren. Im darauffolgenden Jahrzehnt schwand das Medieninteresse trotz zunehmender Exzentrik (Namenswechsel, spektakulärer Zoff mit der Ex-Plattenfirma Warner Bros.) - dem seit jeher überbordenden Output des Multiinstrumentalisten tat dies keinen Abbruch. // Alben wie "The Gold Experience" (1995) und "The Rainbow Children" (2001) können es durchaus mit seinen 80er-Jahre-Großtaten aufnehmen, Hits aber waren nach Prince‘ erstem Indie-Release "The Most Beautiful Girl In The World" im Jahre 1994 Fehlanzeige, und das für zehn lange Jahre. // Alben wie "The Gold Experience" (1995) und "The Rainbow Children" (2001) können es durchaus mit seinen 80er-Jahre-Großtaten aufnehmen, Hits aber waren nach Prince‘ erstem Indie-Release "The Most Beautiful Girl In The World" im Jahre 1994 Fehlanzeige, und das für zehn lange Jahre. Einerseits lag dies an dem zu großen Teilen schwachem Material, das Prince zu dieser Zeit produzierte, andererseits hatte er wenig Interesse, den Spielregeln der Musikindustrie nach seinem Falling-Out mit Warner Bros. weiter zu gehorchen und experimentierte stattdessen mit alternativen Formen der Musikdistribution. // Schon auf "Exodus", einem 1995 erschienenen Album seines Nebenprojektes New Power Generation war die Rede von Musikdownloads, 1997 war Prince einer der ersten Musiker, die ein Album exklusiv über das Internet veröffentlichten. 2004 dann gelang Prince mit "Musicology" das Comeback in den USA.

Prince kommt nach Deutschland - ByteFM verlost Karten!

(23.07.2011)
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(Foto: Getty Images) Prince ist wieder da: Gerade ein Jahr nach dem Berlin-Konzert in der Waldbühne kehrt die Funk-Legende zurück nach Deutschland. Wie schon im letzten Jahr gibt es Karten zu gewinnen - in den Sendungen "Sounds Outta Range" am Sonntag und im Magazin am Nachmittag am Montag und Magazin am Nachmittag am Dienstag . // Juli zum "best place on Earth to be right now", wie der Sänger und Multiinstrumentalist in letzter Zeit gerne bei Konzerten proklamiert und dies selbstverständlich auf seine Präsenz an den jeweiligen Orten zurückführt. Wer die Zitate im Konzert mit eigenen Ohren hört, erhebt keinen Einspruch. Prince ist 2011 in Hochform. Nicht, dass Prince live jemals wirklich schlechte Shows abgeliefert hätte - selbst das letzte Konzert in der Kölner Arena, eine für seine Verhältnisse eher maue Show im Jahr 1998, wurde von Publikum und Kritikern begeistert aufgenommen. // Selbst dem aufmerksamen Beobachter seiner Karriere offenbart sich erst in den letzten Jahren, dass Prince in dem Mitte der 90er Jahre medienwirksam ausgetragenen Kampf gegen das Musikbusiness-Establishment (Stichwort "The Artist Formerly Known As Prince") langfristig als Sieger herausgegangen ist und einen Grad der künstlerischen Unabhängigkeit hat, von dem mancher “Indie-”Musiker träumt: Alben mit Tageszeitungen oder Monatszeitschriften verschenken, Arenen-Shows kurz vor dem Konzerttermin ankündigen (im Falle des Köln-Konzertes waren es 6 Wochen), kurzfristig als Headliner auf renommierten Festivals hier, aber auch hier auf nachträglich eigens für ihn eingerichteten Programm-Slots aufspielen - Prince macht, was er will, mit wem er es will, wann er es will. // Selbst dem aufmerksamen Beobachter seiner Karriere offenbart sich erst in den letzten Jahren, dass Prince in dem Mitte der 90er Jahre medienwirksam ausgetragenen Kampf gegen das Musikbusiness-Establishment (Stichwort "The Artist Formerly Known As Prince") langfristig als Sieger herausgegangen ist und einen Grad der künstlerischen Unabhängigkeit hat, von dem mancher “Indie-”Musiker träumt: Alben mit Tageszeitungen oder Monatszeitschriften verschenken, Arenen-Shows kurz vor dem Konzerttermin ankündigen (im Falle des Köln-Konzertes waren es 6 Wochen), kurzfristig als Headliner auf renommierten Festivals hier, aber auch hier auf nachträglich eigens für ihn eingerichteten Programm-Slots aufspielen - Prince macht, was er will, mit wem er es will, wann er es will. Hat er dadurch Vorbildfunktion für auf- und freiheitsstrebende Musiker? // Sicherlich nicht, denn den Status, der ihm seine extravaganten Schachzüge erlaubt, hat er sich in den 80er Jahren als Mitglied derjenigen Maschinerie erarbeitet, deren Regeln er nun seit Jahren unterläuft. Andererseits hätte Prince diesen Status nicht behalten, wäre er nicht einer der besten Live-Performer auf diesem Planeten. Zu überprüfen ist diese These am kommenden Donnerstag in Köln.

ByteFM verlost 3x2 Konzertkarten für Prince in Berlin

(15.06.2010)
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Prince-Alarm die zweite: Anlässlich der Europa-Tour des Multitalents feiert zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Prince-Song auf ByteFM seine offizielle deutsche Radiopremiere. Der Song "Hot Summer" ist ein Appetizer für das bald erscheinende Album und die Europatour, die Prince im Juli in Angriff nimmt. // Der Song "Hot Summer" ist ein Appetizer für das bald erscheinende Album und die Europatour, die Prince im Juli in Angriff nimmt. Zusätzlich verlosen wir 3x2 Karten für das Prince-Konzert am 05.07. in der Berliner Waldbühne an die Hörer von ByteFMs Funk-Mothership "Sounds Outta Range". // Zusätzlich verlosen wir 3x2 Karten für das Prince-Konzert am 05.07. in der Berliner Waldbühne an die Hörer von ByteFMs Funk-Mothership "Sounds Outta Range". Der Weltstar Prince und das kleine unabhängige ByteFM – wie passt das eigentlich zusammen? Nun: Prince operiert seit seiner "Emancipation" vom Label Warner Brothers Mitte der 90er Jahre weitgehend unabhängig von der Musikindustrie. // Von Online-Releases über seinen NPG Music Club oder seine anderen wechselnden Webseiten über eine Single-Vorab-Veröffentlichung exklusiv für Kunden eines amerikanischen Mobilfunknetzbetreibers – vor drei Jahren wohlgemerkt – bis hin zum Album-Als-Zeitungsbeilage-Stunt in England, der gerüchteweise in wenigen Wochen weltweit wiederholt wird: Prince sucht konstant nach neuen Möglichkeiten, seine Musik an die Hörer zu bringen. Für fast jede "klassische" Alben-Veröffentlichung der letzten Jahre suchte sich Prince ein anderes Major-Label als Vertriebspartner, aber auch kleine Labels haben schon mit ihm zusammengearbeitet, so beispielsweise das kleine Label "Redline Entertainment" bei Prince‘ ersten "Indie"-Release "The Most Beautiful Girl In The World" 1994, oder die mittlerweile offenbar nicht mehr bestehende Firma "MP Media GmbH" in Berlin als Vertriebspartner seiner Alben "One Nite Alone...Live" und "N.E.W.S. // Für fast jede "klassische" Alben-Veröffentlichung der letzten Jahre suchte sich Prince ein anderes Major-Label als Vertriebspartner, aber auch kleine Labels haben schon mit ihm zusammengearbeitet, so beispielsweise das kleine Label "Redline Entertainment" bei Prince‘ ersten "Indie"-Release "The Most Beautiful Girl In The World" 1994, oder die mittlerweile offenbar nicht mehr bestehende Firma "MP Media GmbH" in Berlin als Vertriebspartner seiner Alben "One Nite Alone...Live" und "N.E.W.S.

Baxter Dury – „Prince Of Tears“ (Rezension)

(25.10.2017)
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Baxter Dury – „Prince Of Tears“ (PIAS) 7,6 Das mit der Monarchie ist so eine Sache. Eine ziemlich unzeitgemäße, um genau zu sein. Baxter Dury, seines Zeichens Mitglied im britischen Schwermut-Hochadel, beweist auf „Prince Of Tears“, dass seine Musik nicht diesem elitären, aber obsoleten Dunstkreisen angehört. // Baxter Dury, seines Zeichens Mitglied im britischen Schwermut-Hochadel, beweist auf „Prince Of Tears“, dass seine Musik nicht diesem elitären, aber obsoleten Dunstkreisen angehört. Zwar ist Baxter als Sohn von Punk- und New-Wave-Legende Ian Dury aus popkultureller Perspektive ganz sicher ein Blaublüter, trotzdem hat er sich nicht auf das Verwalten des musikalischen Erbes seines Vaters verlassen. // Baxter Dury ist seit seinem Debüt „Len Parrot’s Memorial Lift“ aus dem Jahr 2002, zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters, als Singer/Songwriter unterwegs. Mittlerweile mit „Prince Of Tears“ beim fünften Studioalbum angelangt, hat Dury seinen Ansatz des loop-lastigen Songwriting nahezu perfektioniert. // Überraschenderweise nur halb so aufbrausend wie gewohnt, passt er sich Durys legerem Duktus an und schimpft eher halblaut über fancy Milch-Ersatzprodukte und deren Einsatzorte. Mit „Prince Of Tears“ gelingt Baxter Dury dank filmmusikalisch großer Gesten und angeschnulzter Produktion ein wunderbar stimmiges Album.

Prince-Nachlass geklärt

(22.05.2017)
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April 2016 ist der US-amerikanische Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist Prince Rogers Nelson an einer Überdosis Schmerzmittel gestorben. Nach dem Tod von Prince hatten sich viele Fans und Freunde als Teil seiner Familie gefühlt und sich als Bruder, Schwester, Kinder oder Ehefrau des verstorbenen Musikers bezeichnet. // In Minnesota hat jetzt ein Gericht entschieden, wie es mit dem Nachlass des Popstars weitergeht: Seine (leibliche) Schwester Tyka Nelson und fünf weitere Halbgeschwister sind die rechtmäßigen Erben, seine große Fan-Familie geht hingegen leer aus. Prince war am 21. April 2016 im Alter von 57 Jahren in seinem Anwesen Paisley Park in Minneapolis gestorben. // Zuletzt wollte der Toningenieur und Musikproduzenten George Ian Boxill ein Jahr nach dem Tod des Künstlers sechs Lieder, die er zwischen 2006 und 2008 mit Prince aufgenommen hatte, als Mini-Album „Deliverance“ veröffentlichen. Das war von einem Gericht gestoppt worden.

Bill Evans – „Someday My Prince Will Come“

(16.08.2019)
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Bill Evans „Someday My Prince Will Come“ – und manchmal sieht der Prinz nicht aus wie erwartet. Ein hornbebrillter mitteljunger Weißer aus dem Mittelstand, der Klavier spielt und im Club gesalzene Radieschen isst, ist nicht unbedingt eine Ausgeburt an Hipness. // Bald darauf trennten sich die Wege der beiden; Evans sah seine musikalische Zukunft in kleineren Besetzungen und veröffentlichte zeitlebens konstant auf hohem Niveau. 1980 starb der Musiker an den Folgen einer jahrzehntelangen Drogensucht. Heute, am 16. August 2019, wäre er 90 Jahre alt geworden. „Someday My Prince Will Come“ vom Album „Portrait In Jazz“ ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Prince-Drummer John Blackwell Jr. ist tot

(05.07.2017)
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September 1973 in Columbia, South Carolina geboren wurde, war in den Nullerjahren fester Teil von The New Power Generation, der Live-Band von Prince. Blackwells Schlagzeugspiel ist auch auf vielen Prince-Alben dieser Zeit zu hören, unter anderem auf „One Nite Alone“, „Xpectation“ und „N·E·W·S“.

.: Prince in Köln

(29.07.2011)
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Die Pop-Legende Prince spielte gestern Abend in der Lanxess Arena in Köln. Der Rolling Stone veröffentlicht aus diesem Anlass online noch einmal ein ausführliches Feature, das bereits letztes Jahr im gedruckten Magazin erschienen ist.

Bonnie „Prince“ Billy kündigt neues Album an

(11.09.2019)
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Will Oldham alias Bonnie „Prince“ Billy (Foto: Christian Hansen) Will Oldham alias Bonnie „Prince“ Billy ist ein Musiker, der sich in den vergangenen Jahren viel lieber mit der Musik seiner KollegInnen beschäftigte als mit seiner eigenen: So hat der US-Musiker in den vergangenen Jahren unter anderem Kollaborationen mit Bryce Dessner (The National) veröffentlicht oder Songs von Susanna Wallumrod und Mekons gecovert. // „At The Back Of The Pit“ ist ein bejahender Country-Jam mit Roots-Rock-Momenten und Bläsersektion. „I Made A Place“, das neue Album von Bonnie „Prince“ Billy erscheint am 15. November 2019 via Drag City. Seht und hört Euch den ersten Vorboten „At The Back Of The Pit“ hier an:

Bonnie „Prince“ Billy – „I See A Darkness“

(19.01.2019)
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Bonnie „Prince“ Billy (Foto: Jessica Fey) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Hört man „I See A Darkness“ von Will Oldham aka Bonnie „Prince“ Billy, zum ersten Mal, dann wirkt dieser Song wie ein unendlich tiefer Abgrund. Ein Bass, der so schwer und langsam klingt, dass er auch von den Doom-Jazzern Bohren & der Club of Gore stammen könnte. // Ein herzzerreißender Höhepunkt für einen perfekten Song. „I See A Darkness“, das gleichnamige Album von Bonnie „Prince“ Billy, wird heute 20 Jahre alt. Der Titelsong ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an: Bonus-Track des Tages: Oldhams etwas optimistischer arrangierte „I-See-A-Darkness“-Version, erschienen auf der 2012er EP „Now Here‘s My Plan“.

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Piano & Prince: Part I mit Norman Müller

(29.09.2018 / 18 Uhr)
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Prince, nackt wie nie Das erste posthume Prince-Album ist da: „Piano & A Microphone 1983“ zeigt eine rohe, imperfekte Version des Perfektionisten Prince – und genau darin liegt sein Reiz. Anlass genug für Norman Müller, eine zweiteilige Sondersendung zum Thema „Piano & Prince“ zu präsentieren. // Anlass genug für Norman Müller, eine zweiteilige Sondersendung zum Thema „Piano & Prince“ zu präsentieren. Prince war schon zu seinen Lebzeiten nicht nur als genialischer Sänger, Songwriter und Performer bekannt, sondern auch als Multiinstrumentalist. // Instrumente auf seinem Debütalbum selbst eingespielt. Im popkulturellen Diskurs wurde Prince allerdings meistens mit einem bestimmten Instrument in Verbindung gebracht: der Gitarre. Verständlich, denn Prince gilt als Weltklasse-Gitarrist – aber eben nicht nur. // Verständlich, denn Prince gilt als Weltklasse-Gitarrist – aber eben nicht nur. Das erste Instrument, das Prince sich als Kind selber angeeignet hat, war ein anderes: das Klavier seines Vaters, der selber Jazzmusiker war. Das Thema der „Batman“-Fernsehserie aus den 60er-Jahren war laut eigenen Angaben das erste Stück Musik, das Prince sich selber beibrachte. // Das Thema der „Batman“-Fernsehserie aus den 60er-Jahren war laut eigenen Angaben das erste Stück Musik, das Prince sich selber beibrachte. Wenig später komponierte er im Alter von sieben Jahren am Klavier seinen ersten Song namens „Funk Machine“. Viele hunderte Songs sollten folgen, Prince selber sprach sogar von tausenden Stücken, die in seinem legendären „Vault“ auf Veröffentlichung warten.

Was ist Musik

Goodbye Prince

(24.04.2016 / 19 Uhr)
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„Wenn ich deine Freundin wäre, dürfte ich dich anziehen, dürfte ich deine Klamotten auswählen bevor wir ausgehen? Wenn ich deine Freundin wäre, dürfte ich dich nackt sehen?“ Mit solchen Fragen dekliniert Prince die unterschiedlichsten sexuellen Möglichkeiten durch und macht deutlich: es gibt da mehr zu entdecken als immer nur Mann mit Frau, es gibt mehr im Pop als Boy meets Girl. // Wenn ich deine Freundin wäre, singt Prince 1987 und wir nehmen sie ihm ab, die Freundin. Er trägt zwar den Bart eines Gigolos, aber, er geht auch als Mädchen durch. In den androgyneren Phasen der Achtziger ist Prince nicht nur das coolste Wesen auf dem Globus, Prince ist auch ein Fabelwesen, eine fleischgewordene Utopie der Grenzüberschreitung: Prince ist Funk und Prince ist Soul, er ist Rock und ist Electropop, Prince ist schwarz und Prince ist weiß, Prince ist ein Mädchen und Prince ist ein Junge. // In den androgyneren Phasen der Achtziger ist Prince nicht nur das coolste Wesen auf dem Globus, Prince ist auch ein Fabelwesen, eine fleischgewordene Utopie der Grenzüberschreitung: Prince ist Funk und Prince ist Soul, er ist Rock und ist Electropop, Prince ist schwarz und Prince ist weiß, Prince ist ein Mädchen und Prince ist ein Junge. // In den androgyneren Phasen der Achtziger ist Prince nicht nur das coolste Wesen auf dem Globus, Prince ist auch ein Fabelwesen, eine fleischgewordene Utopie der Grenzüberschreitung: Prince ist Funk und Prince ist Soul, er ist Rock und ist Electropop, Prince ist schwarz und Prince ist weiß, Prince ist ein Mädchen und Prince ist ein Junge.

Prince: Original-Demo von „Nothing Compares 2 U“ aufgetaucht

(20.04.2018)
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Im scheinbar endlosen Prince-Nachlass ist eine neue Demo-Version von „Nothing Compares 2 U“ aufgetaucht Am 21. April 2018 jährt sich der Todestag der Funk-Legende Prince Rogers Nelson zum zweiten Mal – und auch zwei Jahre nach seinem Ableben tauchen immer wieder unveröffentlichte Demo-Versionen aus seinem scheinbar endlosen Nachlass auf. // „Nothing Compares 2 U“, zuerst veröffentlicht auf dem Debüt seines Nebenprojekts The Family im Jahr 1985, wurde spätestens in der höchst emotionalen Coverversion von Sinéad O‘Connor unsterblich. Ein Jahr vorher nahm Prince eine erste Version im Flying Cloud Drive Studio in seiner Heimatstadt Minnesota auf. „Ich hab diese 2-Zoll-Bänder im Archiv gefunden, als ich seine 1984er-Aufnahmen inventarisiert habe“, sagt Michael Howe, der Hauptarchivar des Prince-Nachlasses. // „Ich hab diese 2-Zoll-Bänder im Archiv gefunden, als ich seine 1984er-Aufnahmen inventarisiert habe“, sagt Michael Howe, der Hauptarchivar des Prince-Nachlasses. „Nachdem ich dann meine Kinnlade von Boden aufgesammelt habe, haben wir die Bänder nach oben gebracht, analysiert, in unsere 24-Spur-Maschine eingespielt und digitalisiert.“ Das Ergebnis kann sich hören lassen: Prince‘ erstes Demo von „Nothing Compares 2 U“ klingt deutlich roher als die Varianten von The Family oder O‘Connor. // „Nachdem ich dann meine Kinnlade von Boden aufgesammelt habe, haben wir die Bänder nach oben gebracht, analysiert, in unsere 24-Spur-Maschine eingespielt und digitalisiert.“ Das Ergebnis kann sich hören lassen: Prince‘ erstes Demo von „Nothing Compares 2 U“ klingt deutlich roher als die Varianten von The Family oder O‘Connor. // Begleitet wird das dazugehörige Musikvideo von ebenfalls bisher unveröffentlichten Probe-Aufnahmen seiner Band. ByteFM Prince-Beauftragter Norman Müller hat sich bereits zweimal in seiner Sendung Sounds Outta Range mit unveröffentlichten Demos des Künstlers befasst, am 4.

Freispiel

Zum Tod von Prince

(22.04.2016 / 15 Uhr)
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Prince - seit seinem Debüt 1978 verging kaum ein Jahr ohne neues Album, kaum ein paar Monate ohne Nachrichten um den Sänger, Produzenten, Multiinstrumentalisten, Songschreiber und Entertainer. Nicht immer waren die Nachrichten um ihn musikalischer Natur: Ein spektakulärer Streit mit seiner Plattenfirma, neue Bands, neue Namen, die aus den Rechtsstreits hervorgingen, eine oft missverstandene Äußerung über das Ende des Internets, eine legendäre Superbowl-Halbzeit-Show im Platzregen, Engagements als Schauspieler und Regisseur. // Nicht immer waren die Nachrichten um ihn musikalischer Natur: Ein spektakulärer Streit mit seiner Plattenfirma, neue Bands, neue Namen, die aus den Rechtsstreits hervorgingen, eine oft missverstandene Äußerung über das Ende des Internets, eine legendäre Superbowl-Halbzeit-Show im Platzregen, Engagements als Schauspieler und Regisseur. Dennoch hat Prince es immer geschafft, seine Musik nicht zu einem Randphänomen zu machen. Er veröffentlichte zuletzt, 2014, mit "Art Official Age" und "PlectrumElectrum" gleich zwei Studioalben auf einmal, war mit seiner Band 3RDEYEGIRL auf Tour und setzte sich gegen Polizeigewalt in den USA ein. // Er veröffentlichte zuletzt, 2014, mit "Art Official Age" und "PlectrumElectrum" gleich zwei Studioalben auf einmal, war mit seiner Band 3RDEYEGIRL auf Tour und setzte sich gegen Polizeigewalt in den USA ein. Gestern, am 21. April, starb Prince im Alter von 57 Jahren in Minnesota. Seine "goldene Dekade" waren die 80er, doch blieb er immer innovativ und veröffentlichte wegweisende Alben - das meint unser Moderator Norman Müller und widmet Prince am heutigen Freitag zwei Stunden Live-Programm bei ByteFM. // Seine "goldene Dekade" waren die 80er, doch blieb er immer innovativ und veröffentlichte wegweisende Alben - das meint unser Moderator Norman Müller und widmet Prince am heutigen Freitag zwei Stunden Live-Programm bei ByteFM. Einen Artikel zu Prince findet Ihr auch in unserem Blog.

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Piano & Prince: Part II mit Norman Müller

(27.10.2018 / 18 Uhr)
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Prince, nackt wie nie Das erste posthume Prince-Album ist vor einigen Wochen erschienen: „Piano & A Microphone 1983“ zeigt eine rohe, imperfekte Version des Perfektionisten Prince – und genau darin liegt sein Reiz. // Anlass genug für Norman Müller, eine zweiteilige Sondersendung zum Thema „Piano & Prince“ zu präsentieren. Prince war schon zu seinen Lebzeiten nicht nur als genialischer Sänger, Songwriter und Performer bekannt, sondern auch als Multiinstrumentalist. // Instrumente auf seinem Debütalbum selbst eingespielt. Im popkulturellen Diskurs wurde Prince allerdings meistens mit einem bestimmten Instrument in Verbindung gebracht: der Gitarre. Verständlich, denn Prince gilt als Weltklasse-Gitarrist – aber eben nicht nur. // Verständlich, denn Prince gilt als Weltklasse-Gitarrist – aber eben nicht nur. Das erste Instrument, das Prince sich als Kind selber angeeignet hat, war ein anderes: das Klavier seines Vaters, der selber Jazzmusiker war. Das Thema der „Batman“-Fernsehserie aus den 60er-Jahren war laut eigenen Angaben das erste Stück Musik, das Prince sich selber beibrachte. // Das Thema der „Batman“-Fernsehserie aus den 60er-Jahren war laut eigenen Angaben das erste Stück Musik, das Prince sich selber beibrachte. Wenig später komponierte er im Alter von sieben Jahren am Klavier seinen ersten Song namens „Funk Machine“. Viele hunderte Songs sollten folgen, Prince selber sprach sogar von tausenden Stücken, die in seinem legendären „Vault“ auf Veröffentlichung warten.

Demos 4 Females: Unveröffentliche Songs von Prince bei Sounds Outta Range

(26.07.2017)
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Sounds Outta Range präsentiert heute eine Auswahl von unveröffentlichten Prince-Songs, die der verstorbene Popstar für Sängerinnen geschrieben hat. (Foto: Universal Music) Prince ist inzwischen seit mehr als einem Jahr tot und mittlerweile ist bekannt, dass sein musikalischer Nachlass noch so einige Überraschungen bereithält: Allein in seinem Anwesen in der Nähe von Minneapolis wurde in einem gesicherten Lagerraum Songmaterial gefunden, das die Zahl seiner offiziellen Veröffentlichungen übersteigt. // (Foto: Universal Music) Prince ist inzwischen seit mehr als einem Jahr tot und mittlerweile ist bekannt, dass sein musikalischer Nachlass noch so einige Überraschungen bereithält: Allein in seinem Anwesen in der Nähe von Minneapolis wurde in einem gesicherten Lagerraum Songmaterial gefunden, das die Zahl seiner offiziellen Veröffentlichungen übersteigt. Prince hat vor seinem plötzlichen Tod im April 2016 nicht nur dutzende Welthits unter seinem eigenen Namen veröffentlicht, seine überbordende Kreativität hat es ihm erlaubt, auch zahlreiche andere Bands und KünstlerInnen mit Songs zu versorgen. // Im Normalfall spielte er diese sogar komplett selber ein und ließ nur die Gesangsspur im Anschluss neu aufnehmen. Zahlreiche Prince-Versionen von Songs anderer KünstlerInnen lassen sich heutzutage auf Bootlegs finden – viele in erstaunlich guter Klangqualität. // Anderen wiederum hört man an, dass sie viele Male auf Tonbandgeräten kopiert wurden, bis sie irgendwie den Weg zu der Prince-Hardcore-Fan-Öffentlichkeit gefunden haben. Sounds Outta Range präsentiert heute, am 26. Juli 2017, eine Auswahl von Songs, die Prince für Sängerinnen geschrieben hat. // Einige wurden große Hits: "The Glamorous Life" machte Sheila E. 1984 berühmt, "Love...Thy Will B Done" war in den frühen 90ern einer der zwei einzigen Hits für Martika, "Manic Monday" wurde zu einem der bekanntesten Songs für The Bangles. Andere Nummern, die Prince zum Beispiel für Joni Mitchell oder Madonna schrieb, wurden von den betreffenden Künstlerinnen abgelehnt und nie veröffentlicht.

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Geburtstag von Prince

(07.06.2013 / 12 Uhr)
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"Time is a trick" - getreu dieses Mottos feiert Prince längst keine Geburtstage mehr. Vielleicht ist das einer der Gründe dafür, dass das Musikgenie optisch immer noch als Enddreißiger durchgeht (neben seinem Hang zu dick aufgetragenem Makeup). // Vielleicht ist das einer der Gründe dafür, dass das Musikgenie optisch immer noch als Enddreißiger durchgeht (neben seinem Hang zu dick aufgetragenem Makeup). Prince wurde aber bereits am 7. Juni 1958 in Minneapolis im mittleren Westen der USA geboren. Ende der 70er Jahre begann seine Solokarriere, mit Mitte 20 hatte er bereits alles erreicht, was man im Showgeschäft erreichen kann (zahllose Hits, ausverkaufte Welttourneen, Grammys, Oscar). // Ende der 70er Jahre begann seine Solokarriere, mit Mitte 20 hatte er bereits alles erreicht, was man im Showgeschäft erreichen kann (zahllose Hits, ausverkaufte Welttourneen, Grammys, Oscar). Heute ist Prince einer der letzten echten Weltstars, dessen Karriere-Schachzüge nach wie vor verblüffen - und auch wenn seine aktuellen Studioalben sich nicht mit seinen Großtaten in den 80er Jahren messen können: Princes Live-Shows gehören noch immer zu den besten auf diesem Planeten.

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