Prince

Prince Bild: Prince (Foto: NPG Records)

Prince Rogers Nelson war einer der wichtigsten und erfolgreichsten Musiker der letzten Dekaden.

Geboren wurde der Sänger, Gitarrist, Schauspieler und regisseur am 7. Juni 1958 in eine nicht nur große, sondern auch musikalische Familie: Prince hatte sieben Geschwister, die Eltern hatten sich über ihr gemeinsames Jazzspielen kennengelernt. Seit seinem Debüt „For You“ 1978 verging kaum ein Jahr ohne neues Album, kaum ein paar Monate ohne Nachrichten um den Sänger, Produzenten, Multiinstrumentalisten, Songschreiber und Entertainer.

Dennoch hat Prince es immer geschafft, seine Musik nicht zu einem Randphänomen zu machen. Er veröffentlichte zuletzt, 2014, mit „Art Official Age“ und „PlectrumElectrum“ gleich zwei Studioalben auf einmal, war mit seiner Band 3RDEYEGIRL auf Tour und setzte sich gegen Polizeigewalt in den USA ein. Nicht nur musikalisch sondern auch optisch ist Prince ein Chamäleon, das sich stetig veränderte und doch kaum zu altern schien. Von seiner „Prince“-Era, über The Symbol/The Artist/The Artist Formerly Known As Prince zurück zu „Prince“ hatten sich auch die Kreativität und Exzentrik des Künstlers nicht abgenutzt.

Am 21. April 2016 starb er an einer Überdosis Fentanyl. Er war 57 Jahre alt.



Prince im Programm von ByteFM:

Prince wäre 60 geworden

(07.06.2018)
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„Nothing Compares 2 Him“: Prince wäre am 7. Juni 2018 60 Jahre alt geworden (Foto: NPG Records) Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass Prince Rogers Nelson einer der wichtigsten und erfolgreichsten Musiker der letzten Jahrzehnte war. // Sein musikalischer Nachlass ist gigantisch, je nach Zählweise veröffentlichte er über 40 Alben – nicht zu sprechen von den unzähligen unveröffentlichten Songs, die in seinem „Vault“ lagern. Am 7. Juni 2018 wäre Prince 60 Jahre alt geworden – das nehmen wir zum Anlass, um uns mal wieder durch das ByteFM Archiv zu wühlen. // Mitglieder in unserem Förderverein Freunde von ByteFM können dort zahlreiche Sondersendungen nachhören. Unreleased & Rare: Prince bei ByteFM Keiner hat sich bei ByteFM so intensiv mit dem „Purple One“ auseinander gesetzt wie der selbsternannte Prince-Fetischist Norman Müller. „Ein Künstler, der die Pop-Musik der letzten 40 Jahre so geprägt hat wie nur wenige“, sagte er in seinem zweistündigen ByteFM Freispiel, nur einen Tag nach seinem Tod. // Mai 2016 nannte er ihn „eine fleischgewordene Utopie der Grenzüberschreitung“. „Prince ist Funk und Prince ist Soul, er ist Rock und ist Electro-Pop, Prince ist schwarz und Prince ist weiß, Prince ist ein Mädchen und Prince ist ein Junge.“ Bereits ab dem 5. // Mai 2011 stellte der Hamburger DJ Lucky Drama in der Sendung Groove Crates mit viel Liebe und Mühe eine sechsteilige Sammlung musikalischer Perlen zusammen. Wie er selbst beschrieb: „Diese Prince-Selections sind keine ausgenudelten ‚Best-Of‘-Compilations, die irgendeine Plattenfirma raushaut, um nochmal an den Hits Geld zu verdienen.“ Stattdessen bietet seine ausgiebige Serie die Möglichkeit in die Welt des Genies einzutauchen, ohne sich mit den Gassenhauern befassen zu müssen.

Prince ist gestorben

(21.04.2016)
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Prince (Foto: NPG Records) Der US-Musiker Prince ist tot. Wie am Donnerstagabend bekannt wurde, starb das Multitalent am 21. April im Alter von 57 Jahren in seinem Haus in Minnesota. Geboren wurde er am 7. // Geboren wurde er am 7. Juni 1958 als Prince Rogers Nelson - in eine nicht nur große, sondern auch musikalische Familie: Prince hatte sieben Geschwister, die Eltern hatten sich über ihr gemeinsames Jazzspielen kennengelernt. // Der Vater hinterließ Prince ein Klavier, sehr bald schon kamen weitere Instrumente dazu, die sich der Jugendliche selbst beibrachte - darunter auch ein Synthesizer. Knapp volljährig nahm Prince im Studio Moonsound in Minneapolis seine ersten Songs auf. // Nicht immer waren die Nachrichten um ihn musikalischer Natur: Ein spektakulärer Streit mit seiner Plattenfirma, neue Bands, neue Namen, die aus den Rechtsstreits hervorgingen, eine oft missverstandene Äußerung über das Ende des Internets, eine legendäre Superbowl-Halbzeit-Show im Platzregen, Engagements als Schauspieler und Regisseur (u. a. "Purple Rain", dessen Soundtrack auch einen Oscar bekam). Dennoch hat Prince es immer geschafft, seine Musik nicht zu einem Randphänomen zu machen. Er veröffentlichte zuletzt, 2014, mit "Art Official Age" und "PlectrumElectrum" gleich zwei Studioalben auf einmal, war mit seiner Band 3RDEYEGIRL auf Tour und setzte sich gegen Polizeigewalt in den USA ein ("Baltimore"). // "Creep" von Radiohead (unten zu hören) oder "Best Of You" von den Foo Fighters. Für viele stellte Prince den Sound der eigenen Jugend, fügte dem Popgeschäft die nötige Prise Funk zu. Und so wird ihm nun nicht nur von denjenigen, mit denen er zusammengearbeitet hat, sondern auch aus anderer Ecke Tribut gezollt.

Prince kommt nach Deutschland - ByteFM verlost Karten!

(23.07.2011)
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(Foto: Getty Images) Prince ist wieder da: Gerade ein Jahr nach dem Berlin-Konzert in der Waldbühne kehrt die Funk-Legende zurück nach Deutschland. Wie schon im letzten Jahr gibt es Karten zu gewinnen - in den Sendungen "Sounds Outta Range" am Sonntag und im Magazin am Nachmittag am Montag und Magazin am Nachmittag am Dienstag . // Juli zum "best place on Earth to be right now", wie der Sänger und Multiinstrumentalist in letzter Zeit gerne bei Konzerten proklamiert und dies selbstverständlich auf seine Präsenz an den jeweiligen Orten zurückführt. Wer die Zitate im Konzert mit eigenen Ohren hört, erhebt keinen Einspruch. Prince ist 2011 in Hochform. Nicht, dass Prince live jemals wirklich schlechte Shows abgeliefert hätte - selbst das letzte Konzert in der Kölner Arena, eine für seine Verhältnisse eher maue Show im Jahr 1998, wurde von Publikum und Kritikern begeistert aufgenommen. // Selbst dem aufmerksamen Beobachter seiner Karriere offenbart sich erst in den letzten Jahren, dass Prince in dem Mitte der 90er Jahre medienwirksam ausgetragenen Kampf gegen das Musikbusiness-Establishment (Stichwort "The Artist Formerly Known As Prince") langfristig als Sieger herausgegangen ist und einen Grad der künstlerischen Unabhängigkeit hat, von dem mancher “Indie-”Musiker träumt: Alben mit Tageszeitungen oder Monatszeitschriften verschenken, Arenen-Shows kurz vor dem Konzerttermin ankündigen (im Falle des Köln-Konzertes waren es 6 Wochen), kurzfristig als Headliner auf renommierten Festivals hier, aber auch hier auf nachträglich eigens für ihn eingerichteten Programm-Slots aufspielen - Prince macht, was er will, mit wem er es will, wann er es will. // Selbst dem aufmerksamen Beobachter seiner Karriere offenbart sich erst in den letzten Jahren, dass Prince in dem Mitte der 90er Jahre medienwirksam ausgetragenen Kampf gegen das Musikbusiness-Establishment (Stichwort "The Artist Formerly Known As Prince") langfristig als Sieger herausgegangen ist und einen Grad der künstlerischen Unabhängigkeit hat, von dem mancher “Indie-”Musiker träumt: Alben mit Tageszeitungen oder Monatszeitschriften verschenken, Arenen-Shows kurz vor dem Konzerttermin ankündigen (im Falle des Köln-Konzertes waren es 6 Wochen), kurzfristig als Headliner auf renommierten Festivals hier, aber auch hier auf nachträglich eigens für ihn eingerichteten Programm-Slots aufspielen - Prince macht, was er will, mit wem er es will, wann er es will. Hat er dadurch Vorbildfunktion für auf- und freiheitsstrebende Musiker? // Sicherlich nicht, denn den Status, der ihm seine extravaganten Schachzüge erlaubt, hat er sich in den 80er Jahren als Mitglied derjenigen Maschinerie erarbeitet, deren Regeln er nun seit Jahren unterläuft. Andererseits hätte Prince diesen Status nicht behalten, wäre er nicht einer der besten Live-Performer auf diesem Planeten. Zu überprüfen ist diese These am kommenden Donnerstag in Köln.

Prince wird 55 Jahre alt

(07.06.2013)
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Auch wenn Prince (aktuell wieder mit Afro unterwegs) aussieht wie zu Beginn seiner Karriere, wird der Sänger, Komponist und Multi-Instrumentalist heute tatsächlich schon 55 Jahre alt. Als Zeuge Jehovas wird er diesen Tag nicht feiern dürfen, obwohl sein bisheriges Leben dazu eigentlich jeden Grund bietet. 1958 in Minneapolis geboren, beginnt Prince Rogers Nelson mit etwa 20 Jahren professionell Musik zu machen. // Als Zeuge Jehovas wird er diesen Tag nicht feiern dürfen, obwohl sein bisheriges Leben dazu eigentlich jeden Grund bietet. 1958 in Minneapolis geboren, beginnt Prince Rogers Nelson mit etwa 20 Jahren professionell Musik zu machen. Doch auch wenn „Prince“ förmlich Künstlername schreit, stammt der Name des Sängers vom Bühnennamen seines Vaters, Prince Rogers. // Bislang veröffentlichte er 45 Alben, alleine 13 in den vergangenen 13 Jahren und man munkelt tausende von Songs würden unveröffentlicht in seinen Archiven ruhen. Anerkennungen hat Prince im Laufe seiner Karriere zu Hauf gesammelt: Grammys, einen Oscar für den Purple Rain Soundtrack, mehrere Platin-Alben, einen Platz in der Rock and Roll Hall of Fame... aber auch den ein oder anderen irritierten Blick. // Denn nicht nur musikalisch sondern auch optisch ist Prince ein Chamäleon, das sich stetig verändert und doch kaum zu altern scheint. Von seiner „Prince“-Era, über The Symbol/The Artist/The Artist Formerly Known As Prince zurück zu „Prince“ haben sich auch die Kreativität und Exzentrik des Künstlers nicht abgenutzt. // Nach Rebellion gegen Plattenfirmen und Prophezeihungen á la „das Internet ist vollständig vorbei“ im Jahre 2010, schafft Prince es immer noch zu überraschen. Unter anderem mit Alben, die er auf Zeitungen veröffentlichte oder zuletzt mit seinem schwungvollen Auftritt beim US-Talker Jimmy Fallon.

Demos 4 Females: Unveröffentliche Songs von Prince bei Sounds Outta Range

(26.07.2017)
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Sounds Outta Range präsentiert heute eine Auswahl von unveröffentlichten Prince-Songs, die der verstorbene Popstar für Sängerinnen geschrieben hat. (Foto: Universal Music) Prince ist inzwischen seit mehr als einem Jahr tot und mittlerweile ist bekannt, dass sein musikalischer Nachlass noch so einige Überraschungen bereithält: Allein in seinem Anwesen in der Nähe von Minneapolis wurde in einem gesicherten Lagerraum Songmaterial gefunden, das die Zahl seiner offiziellen Veröffentlichungen übersteigt. // (Foto: Universal Music) Prince ist inzwischen seit mehr als einem Jahr tot und mittlerweile ist bekannt, dass sein musikalischer Nachlass noch so einige Überraschungen bereithält: Allein in seinem Anwesen in der Nähe von Minneapolis wurde in einem gesicherten Lagerraum Songmaterial gefunden, das die Zahl seiner offiziellen Veröffentlichungen übersteigt. Prince hat vor seinem plötzlichen Tod im April 2016 nicht nur dutzende Welthits unter seinem eigenen Namen veröffentlicht, seine überbordende Kreativität hat es ihm erlaubt, auch zahlreiche andere Bands und KünstlerInnen mit Songs zu versorgen. // Im Normalfall spielte er diese sogar komplett selber ein und ließ nur die Gesangsspur im Anschluss neu aufnehmen. Zahlreiche Prince-Versionen von Songs anderer KünstlerInnen lassen sich heutzutage auf Bootlegs finden – viele in erstaunlich guter Klangqualität. // Anderen wiederum hört man an, dass sie viele Male auf Tonbandgeräten kopiert wurden, bis sie irgendwie den Weg zu der Prince-Hardcore-Fan-Öffentlichkeit gefunden haben. Sounds Outta Range präsentiert heute, am 26. Juli 2017, eine Auswahl von Songs, die Prince für Sängerinnen geschrieben hat. // Einige wurden große Hits: "The Glamorous Life" machte Sheila E. 1984 berühmt, "Love...Thy Will B Done" war in den frühen 90ern einer der zwei einzigen Hits für Martika, "Manic Monday" wurde zu einem der bekanntesten Songs für The Bangles. Andere Nummern, die Prince zum Beispiel für Joni Mitchell oder Madonna schrieb, wurden von den betreffenden Künstlerinnen abgelehnt und nie veröffentlicht.

ByteFM verlost 3x2 Konzertkarten für Prince in Berlin

(15.06.2010)
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Prince-Alarm die zweite: Anlässlich der Europa-Tour des Multitalents feiert zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Prince-Song auf ByteFM seine offizielle deutsche Radiopremiere. Der Song "Hot Summer" ist ein Appetizer für das bald erscheinende Album und die Europatour, die Prince im Juli in Angriff nimmt. // Der Song "Hot Summer" ist ein Appetizer für das bald erscheinende Album und die Europatour, die Prince im Juli in Angriff nimmt. Zusätzlich verlosen wir 3x2 Karten für das Prince-Konzert am 05.07. in der Berliner Waldbühne an die Hörer von ByteFMs Funk-Mothership "Sounds Outta Range". // Zusätzlich verlosen wir 3x2 Karten für das Prince-Konzert am 05.07. in der Berliner Waldbühne an die Hörer von ByteFMs Funk-Mothership "Sounds Outta Range". Der Weltstar Prince und das kleine unabhängige ByteFM – wie passt das eigentlich zusammen? Nun: Prince operiert seit seiner "Emancipation" vom Label Warner Brothers Mitte der 90er Jahre weitgehend unabhängig von der Musikindustrie. // Von Online-Releases über seinen NPG Music Club oder seine anderen wechselnden Webseiten über eine Single-Vorab-Veröffentlichung exklusiv für Kunden eines amerikanischen Mobilfunknetzbetreibers – vor drei Jahren wohlgemerkt – bis hin zum Album-Als-Zeitungsbeilage-Stunt in England, der gerüchteweise in wenigen Wochen weltweit wiederholt wird: Prince sucht konstant nach neuen Möglichkeiten, seine Musik an die Hörer zu bringen. Für fast jede "klassische" Alben-Veröffentlichung der letzten Jahre suchte sich Prince ein anderes Major-Label als Vertriebspartner, aber auch kleine Labels haben schon mit ihm zusammengearbeitet, so beispielsweise das kleine Label "Redline Entertainment" bei Prince‘ ersten "Indie"-Release "The Most Beautiful Girl In The World" 1994, oder die mittlerweile offenbar nicht mehr bestehende Firma "MP Media GmbH" in Berlin als Vertriebspartner seiner Alben "One Nite Alone...Live" und "N.E.W.S. // Für fast jede "klassische" Alben-Veröffentlichung der letzten Jahre suchte sich Prince ein anderes Major-Label als Vertriebspartner, aber auch kleine Labels haben schon mit ihm zusammengearbeitet, so beispielsweise das kleine Label "Redline Entertainment" bei Prince‘ ersten "Indie"-Release "The Most Beautiful Girl In The World" 1994, oder die mittlerweile offenbar nicht mehr bestehende Firma "MP Media GmbH" in Berlin als Vertriebspartner seiner Alben "One Nite Alone...Live" und "N.E.W.S.

"Purple Rain" erschien vor 30 Jahren

(27.07.2014)
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Cover von Purple Rain (Foto: Warner) Mit "Purple Rain" schuf Prince einen Meilenstein in seiner Karriere. Das Album "Purple Rain" war der Soundtrack zum gleichnamigen Film, der am 27. // "Purple Rain" gehört mit über 20 Millionen verkauften Exemplaren zu den kommerziell erfolgreichsten Platten aller Zeiten. Prince erhielt zwei Grammys und einen Oscar für das Werk. Der Film erreichte bald Kultstatus. Prince spielt darin Kid, einen Musiker, der mit seiner Gruppe The Revolution mit einer Band namens The Time konkurriert. // Zusätzliche Dramatik schaffen die zerrütteten Familienverhältnisse von Kid und - wie könnte es anders sein - die Liebe. Für seine schauspielerischen Fähigkeiten hat Prince auch Spott und Häme geerntet und das Maß and Pathos in "Purple Rain" lässt den Film überdreht wirken. // Nichtsdestotrotz hat er sich durch die Verschränkung von Handlung und Soundtrack einen festen Platz in der Popgeschichte erspielt und Prince zum internationalen Durchbruch verholfen.

Offizielle Deutschlandpremiere des neuen Prince-Songs bei ByteFM

(10.03.2010)
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Seine Heimat war zuerst dran: Auf Minnesotas Radiostation 89.3 - The Current wurde der Prince-Song "Cause And Effect" am 26. Februar erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Seine Deutschlandpremiere aber feiert der neue Track ganz offiziell hier bei ByteFM. // Er ist einer der wenigen Musiker, die es trotz Megastar-Status geschafft haben, über eine Dekade hinweg innovativ zu bleiben und wegbereitende Alben zu veröffentlichen. Für Prince lag diese goldene Periode in den 80er Jahren. Im darauffolgenden Jahrzehnt schwand das Medieninteresse trotz zunehmender Exzentrik (Namenswechsel, spektakulärer Zoff mit der Ex-Plattenfirma Warner Bros.) - dem seit jeher überbordenden Output des Multiinstrumentalisten tat dies keinen Abbruch. // Alben wie "The Gold Experience" (1995) und "The Rainbow Children" (2001) können es durchaus mit seinen 80er-Jahre-Großtaten aufnehmen, Hits aber waren nach Prince‘ erstem Indie-Release "The Most Beautiful Girl In The World" im Jahre 1994 Fehlanzeige, und das für zehn lange Jahre. // Alben wie "The Gold Experience" (1995) und "The Rainbow Children" (2001) können es durchaus mit seinen 80er-Jahre-Großtaten aufnehmen, Hits aber waren nach Prince‘ erstem Indie-Release "The Most Beautiful Girl In The World" im Jahre 1994 Fehlanzeige, und das für zehn lange Jahre. Einerseits lag dies an dem zu großen Teilen schwachem Material, das Prince zu dieser Zeit produzierte, andererseits hatte er wenig Interesse, den Spielregeln der Musikindustrie nach seinem Falling-Out mit Warner Bros. weiter zu gehorchen und experimentierte stattdessen mit alternativen Formen der Musikdistribution. // Schon auf "Exodus", einem 1995 erschienenen Album seines Nebenprojektes New Power Generation war die Rede von Musikdownloads, 1997 war Prince einer der ersten Musiker, die ein Album exklusiv über das Internet veröffentlichten. 2004 dann gelang Prince mit "Musicology" das Comeback in den USA.

ByteFM Container: Prince-Experte Norman Müller über „Piano & A Microphone 1983"

(28.09.2018)
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Prince (Foto: Allen Beaulieu) Ein Mikrofon, ein Piano und eine Stimme. Ohne Overdubs, ohne GastmusikerInnen, ohne doppelter Boden, ein Einblick in das Gehirn von Prince Rogers Nelson, eines der letzten größten Pop-Genies dieses Planeten – wenige Monate bevor das Album „Purple Rain“ ihn zum Weltstar machte. // „Piano & A Microphone“ beweist, dass er die 88 Tasten seines Klaviers fast genauso gut beherrschte wie die sechs Saiten seiner ikonischen, purpurfarbenen Gitarre. Prince war schon zu seinen Lebzeiten nicht nur als genialischer Sänger, Songwriter und Performer bekannt, sondern auch als Instrumentalist. // Instrumente auf seinem Debütalbum selbst eingespielt. Im popkulturellen Diskurs wurde Prince allerdings meistens mit einem bestimmten Instrument in Verbindung gebracht: der Gitarre. Verständlich, denn Prince gilt als Weltklasse-Gitarrist – aber eben nicht nur. // Verständlich, denn Prince gilt als Weltklasse-Gitarrist – aber eben nicht nur. Das erste Instrument, das Prince sich als Kind selber angeeignet hat, war ein anderes: das Klavier seines Vaters, der selber Jazzmusiker war. Wenig später komponierte er im Alter von sieben Jahren am Klavier seinen ersten Song namens „Funk Machine“. // Ein großer Teil der über 2000 Konzerte, die Prince in seinem Leben spielte, beinhaltete eine Solo-Klavier-Einlage. Seine letzte Tour stand gar unter dem Motto „Piano & A Microphone“ und bot genau das: Prince, ein Klavier, ein Mikrofon – mehr nicht.

2010 - die liebsten Platten der ByteFM-MacherInnen

(30.12.2010)
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James Blake - Limit To Your Love (R&S; Records) 8. Theophilus London - Humdrum Town (Columbia) 9. Pantha du Prince - Stick To My Side (Rough Trade) 10. Walls - Burnt Sienna. Friederike Herr: Lange Young Livers - Of Misery And Toil (No Idea Records) Iron Chic - Not Like This (YoYo Records) Ke$ha - Animal (Sony BMG) Pierced Arrows - Descending Shadows (VICE) Local Natives - Gorilla Manor (Pias) Masshysteri - Masshysteri (Ny Vag) The Gaslight Anthem - American Slang (Side One Dummy) Ted Leo And The Pharmacists - The Brutalist Bricks (Matador) Bridge And Tunnel - Indoor Voices (No Idea Records) The Estranged - The Subliminal Man (Sabotage Records). // Matthias Schönebäumer: Lange Kristof Schreuf - Bourgeois With Guitar (Buback) How To Dress Well - Love Remains (Lefse) Efdemin - Chicago (Dial) Pantha Du Prince - Black Noise (Rough Trade/Beggars Group) Bonnie "Prince" Billy & The Cairo Gang - The Wonder Show Of The World (Domino) Various Artists - DIAL 2010 Walter Gibbons - Jungle Music: Mixed With Love (99999) Forest Swords - Dagger Paths E.P. // The xx - xx (Young Turks) 4. Gonjasufi - A Sufi And A Killer (Warp). Nanno Becker: Kurze 1. Pantha Du Prince - Es Schneit (Rough Trade) 2. !!! - Even Judas Gave Jesus A Kiss (Warp) 3. !!! - AM/FM (Warp) 4. Autolux - Census (ATP/Recordings) 5. // Autolux - Census (ATP/Recordings) 5. Matthew Dear - I Can't Feel (Ghostly International) 6. Pantha Du Prince - Welt am Draht (Rough Trade) 7. Tame Impala - Desire Be Desire Go (Modular Recordings) 8. The Most Serene Republic - Jelly Chamber (Arts & Crafts) 9.

Money Don’t Matter 2 Night? Prince-Nachlass geklärt

(22.05.2017)
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April 2016 ist der US-amerikanische Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist Prince Rogers Nelson an einer Überdosis Schmerzmittel gestorben. Nach dem Tod von Prince hatten sich viele Fans und Freunde als Teil seiner Familie gefühlt und sich als Bruder, Schwester, Kinder oder Ehefrau des verstorbenen Musikers bezeichnet. // In Minnesota hat jetzt ein Gericht entschieden, wie es mit dem Nachlass des Popstars weitergeht: Seine (leibliche) Schwester Tyka Nelson und fünf weitere Halbgeschwister sind die rechtmäßigen Erben, seine große Fan-Familie geht hingegen leer aus. Prince war am 21. April 2016 im Alter von 57 Jahren in seinem Anwesen Paisley Park in Minneapolis gestorben. // Zuletzt wollte der Toningenieur und Musikproduzenten George Ian Boxill ein Jahr nach dem Tod des Künstlers sechs Lieder, die er zwischen 2006 und 2008 mit Prince aufgenommen hatte, als Mini-Album „Deliverance“ veröffentlichen. Das war von einem Gericht gestoppt worden.

23.07.: Sex mit der Plattensammlung

(23.07.2010)
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Den Anfang macht die Zeit mit einem Artikel über Prince. Der scheint sich endgültig von der Musikindustrie emanzipiert zu haben. Auf das Internet hat Prince auch keine Lust mehr und Tonträger sind ihm sowieso wurst. Prince vertraut nur noch auf Print. // Sein neues Album gibt es in Deutschland gratis zu der aktuellen Ausgabe des Rolling Stone. In England legte er dem Daily Mirror das Album bei. Die erste Single des neuen Prince-Albums feierte übrigens seine Deutschlandpremiere auf ByteFM in Sounds Outta Range. Taylor Hawkins emanzipiert sich auch immer mehr von seinem Schattendasein bei den Foo Fighters.

Zehn Fragen an: Norman Müller (Sounds Outta Range)

(28.11.2018)
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Prince-Fetischist und passionierter Third-Eye-Sunglasses-Träger: Norman Müller (Foto: Yvonne Schmedemann) Norman Müller ist auf der Suche nach dem Funk. Der 1980 in der niedersächsischen Geest geborene Moderator, DJ und Musiker ist seit seiner Kindheit der tanzbar synkopierten Musik verfallen – und seit seiner Volljährigkeit als Journalist tätig. // Wir haben mit ihm über die Suche nach dem Funk, musikalische Offenbarungsmomente, Nena und – selbstverständlich – Prince gesprochen. Lieber Norman, Deine Sendung Sounds Outta Range feiert dieser Tage zehnjähriges Jubiläum. // Im stillen Kämmerlein mache ich auch immer noch Beats, aber am Computer, wegen der Nachbarn. Wer über Dich redet, muss zwangsläufig auch über Prince reden. Was war Dein Moment der Offenbarung? 1992 war ich zwölf, da habe ich mit meiner Schulklasse eine Dinosaurier-Ausstellung im Bremer Übersee-Museum besucht. // Vor der Rückfahrt durften wir noch eine Stunde in der Innenstadt herumlaufen, und da habe ich mir mein erstes Prince-Album gekauft. Bis dato kannte ich schon ein paar Singles und Videos, aber die Busfahrt nach Hause mit der „Love-Symbol“-Platte im Discman war der life-changing event, denke ich. // Die Höhepunkte meiner Fan-Laufbahn waren sicherlich die offiziellen Deutschlandpremieren von Prince-Songs bei Sounds Outta Range und gemeinsam mit jeweils einer Handvoll HörerInnen zu den beiden letzten deutschen Prince-Konzerten in Berlin und Köln eingeladen worden zu sein.

Baxter Dury – „Prince Of Tears“ (Rezension)

(25.10.2017)
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Baxter Dury – „Prince Of Tears“ (PIAS) 7,6 Das mit der Monarchie ist so eine Sache. Eine ziemlich unzeitgemäße, um genau zu sein. Baxter Dury, seines Zeichens Mitglied im britischen Schwermut-Hochadel, beweist auf „Prince Of Tears“, dass seine Musik nicht diesem elitären, aber obsoleten Dunstkreisen angehört. // Baxter Dury, seines Zeichens Mitglied im britischen Schwermut-Hochadel, beweist auf „Prince Of Tears“, dass seine Musik nicht diesem elitären, aber obsoleten Dunstkreisen angehört. Zwar ist Baxter als Sohn von Punk- und New-Wave-Legende Ian Dury aus popkultureller Perspektive ganz sicher ein Blaublüter, trotzdem hat er sich nicht auf das Verwalten des musikalischen Erbes seines Vaters verlassen. // Baxter Dury ist seit seinem Debüt „Len Parrot’s Memorial Lift“ aus dem Jahr 2002, zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters, als Singer/Songwriter unterwegs. Mittlerweile mit „Prince Of Tears“ beim fünften Studioalbum angelangt, hat Dury seinen Ansatz des loop-lastigen Songwriting nahezu perfektioniert. // Überraschenderweise nur halb so aufbrausend wie gewohnt, passt er sich Durys legerem Duktus an und schimpft eher halblaut über fancy Milch-Ersatzprodukte und deren Einsatzorte. Mit „Prince Of Tears“ gelingt Baxter Dury dank filmmusikalisch großer Gesten und angeschnulzter Produktion ein wunderbar stimmiges Album.

"Live Out Loud" - neuer Song von Prince und seiner Band 3rd Eye Girl im Stream

(02.03.2013)
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Prince Überraschung im ByteFM-Postfach: Prince meldet sich zurück! Den neuen Song "Live Out Loud" könnt Ihr unten im Stream anhören. Schon 2010 gab es auf dieser Welle zwei offizielle deutsche Radiopremieren von neuen Prince-Songs. // Schon 2010 gab es auf dieser Welle zwei offizielle deutsche Radiopremieren von neuen Prince-Songs. Ebenfalls fast drei Jahre ist es her, dass Prince das Internet für "tot" erklärt hatte. Eine Aussage, die gerne missverstanden wurde - doch statt einer realitätsfernen Technophobie war es eher eine Ablehnung der gängigen digitalen Musikvertriebswege, die Prince zu seiner digitalen Abstinenz trieb. // Eine Aussage, die gerne missverstanden wurde - doch statt einer realitätsfernen Technophobie war es eher eine Ablehnung der gängigen digitalen Musikvertriebswege, die Prince zu seiner digitalen Abstinenz trieb. Nun ist die Funk-Legende wieder da - auch im Web. Gleich zwei neue Webseiten sind seit wenigen Wochen online: prince2013.com und 3rdeyegirl.com. // Den allerneuesten der neuen Songs namens "Live Out Loud" könnt Ihr hier im Stream anhören - wenig Funk, viel Pop, der Meister selbst überlässt den Leadgesang der Schlagzeugerin. Auch live wird Prince in diesem Jahr zu erleben sein - bisher sind drei Konzerte beim Montreux-Jazz-Festival im Juli bestätigt, außerdem tritt Prince im August beim Stockholm Music & Arts Festival sowie beim Smukfest im dänischen Skanderborg auf. // Auch live wird Prince in diesem Jahr zu erleben sein - bisher sind drei Konzerte beim Montreux-Jazz-Festival im Juli bestätigt, außerdem tritt Prince im August beim Stockholm Music & Arts Festival sowie beim Smukfest im dänischen Skanderborg auf. Ob auch Deutschlandkonzerte stattfinden werden, ist noch unklar. Prince - "Live Out Loud"

Prince: Original-Demo von „Nothing Compares 2 U“ aufgetaucht

(20.04.2018)
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Im scheinbar endlosen Prince-Nachlass ist eine neue Demo-Version von „Nothing Compares 2 U“ aufgetaucht Am 21. April 2018 jährt sich der Todestag der Funk-Legende Prince Rogers Nelson zum zweiten Mal – und auch zwei Jahre nach seinem Ableben tauchen immer wieder unveröffentlichte Demo-Versionen aus seinem scheinbar endlosen Nachlass auf. // „Nothing Compares 2 U“, zuerst veröffentlicht auf dem Debüt seines Nebenprojekts The Family im Jahr 1985, wurde spätestens in der höchst emotionalen Coverversion von Sinéad O‘Connor unsterblich. Ein Jahr vorher nahm Prince eine erste Version im Flying Cloud Drive Studio in seiner Heimatstadt Minnesota auf. „Ich hab diese 2-Zoll-Bänder im Archiv gefunden, als ich seine 1984er-Aufnahmen inventarisiert habe“, sagt Michael Howe, der Hauptarchivar des Prince-Nachlasses. // „Ich hab diese 2-Zoll-Bänder im Archiv gefunden, als ich seine 1984er-Aufnahmen inventarisiert habe“, sagt Michael Howe, der Hauptarchivar des Prince-Nachlasses. „Nachdem ich dann meine Kinnlade von Boden aufgesammelt habe, haben wir die Bänder nach oben gebracht, analysiert, in unsere 24-Spur-Maschine eingespielt und digitalisiert.“ Das Ergebnis kann sich hören lassen: Prince‘ erstes Demo von „Nothing Compares 2 U“ klingt deutlich roher als die Varianten von The Family oder O‘Connor. // „Nachdem ich dann meine Kinnlade von Boden aufgesammelt habe, haben wir die Bänder nach oben gebracht, analysiert, in unsere 24-Spur-Maschine eingespielt und digitalisiert.“ Das Ergebnis kann sich hören lassen: Prince‘ erstes Demo von „Nothing Compares 2 U“ klingt deutlich roher als die Varianten von The Family oder O‘Connor. // Begleitet wird das dazugehörige Musikvideo von ebenfalls bisher unveröffentlichten Probe-Aufnahmen seiner Band. ByteFM Prince-Beauftragter Norman Müller hat sich bereits zweimal in seiner Sendung Sounds Outta Range mit unveröffentlichten Demos des Künstlers befasst, am 4.

Baxter Dury - „The Night Chancers“ (Album der Woche)

(16.03.2020)
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Was sich auf dem Papier nahezu bipolar liest, ergibt in Durys musikalischem Kosmos durchaus Sinn. Schon sein letztes Album „Prince Of Tears“ zeigte ihn als Meister der Ambivalenz, der mit ansteckender Lässigkeit zwischen Schlammloch-Poesie und Orchester-Glanz balancierte. // Gegen oberflächliche Fashion-Blogger, verzweifelte Alpha-Männchen, Social-Media-Voyeure. Und gegen Carlas neuen Boyfriend und seine unfassbar hässlichen Hosen. Gab Dury sich auf „Prince Of Tears“ noch als unantastbarer „Mr. Maserati“, ist er auf „The Night Chancers“ deutlich verletzlicher. // Dury hat immer noch ein großes Talent dafür, die schmierigsten Basslines Englands zu finden – nur um sie mit edlen Streicher-Ornamenten und Chor-Arrangements zu verbinden. War diese Kombination auf „Prince Of Tears“ noch eine schöne Seltsamkeit, erschließt sie sich zusammen mit Durys neuer Verwundbarkeit komplett.

Blog & Roll: Testspiel

(04.08.2010)
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Da ich ein großer Prince Fan bin, kommen aber auch die Prince Fans auf ihre Kosten. Wie würdest du / ihr deinen / euren Mix für Blog&Roll; beschreiben? Das ist der „Wir haben keinen Track von Prince dabei“-Mix.

Frank Zappa: Hologramm-Tour für 2018 angekündigt

(06.02.2018)
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Der Popstar hatte dort ein Duett mit einem Hologramm des verstorbenen Lokal-Helden Prince dargeboten, mit durchwachsenem Ergebnis. Prince hatte sich zu Lebzeiten bereits negativ gegenüber der Hologramm-Technik geäußert, wie seine langjährige Schlagzeugerin Sheila E. bereits im Vorfeld auf Twitter bemerkte: Prince told me don’t ever let anyone do a hologram of me. // Prince hatte sich zu Lebzeiten bereits negativ gegenüber der Hologramm-Technik geäußert, wie seine langjährige Schlagzeugerin Sheila E. bereits im Vorfeld auf Twitter bemerkte: Prince told me don’t ever let anyone do a hologram of me. Not cool if this happens! https://t.co/khtCjXr2mY— SheilaEdrummer (@SheilaEdrummer) 3.

Tickets für stargaze presents in Berlin

(03.02.2014)
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Pantha Du Prince & The Bell Laboratory Die Grenzen von Klassik- und Popmusik fließen immer mehr ineinader, Musiker und Musikerinnen arbeiten zunehmend interdisziplinärer. stargaze presents nimmt sich dieser Thematik an und forciert die Zusammenarbeit von Musikern der verschiedenen Genres. stargaze ist eine Initiative zur Vernetzung internationaler Popkünstler und Bands mit Instumentalensembles, Chören und klassisch-zeitgenössischen Komponisten. // Vom 14. bis zum 16. Februar geben sich in der Berliner Volksbühne unter anderem Holy Other, Nils Frahm, Pantha Du Prince & The Bell Laboratory, 1000 Robota, My Brightest Diamond und Mouse On Mars die Ehre und schließen die Lücke zwischen Pop und Klassik. // Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstützen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt. 14.02.2014 Berlin - Volksbühne (mit Nils Frahm, Holy Other, stargaze ensemble, Cantus Domus) 15.02.2014 Berlin - Volksbühne (mit Pantha du Prince & The Bell Laboratory, 1000 Robota, stargaze ensemble, Cantus Domus) 16.02.2014 Berlin - Volksbühne (mit My Brightest Diamond, Zafraan Ensemble, Mouse on Mars, Tyondai Braxton, stargaze ensemble u. a.)

Radiosendung mit Bonnie "Prince" Billy - exklusiv bei ByteFM

(18.07.2017)
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Exklusiv bei ByteFM: Will Oldham alias Bonnie "Prince" Billy führt als Gastmoderator eine Stunde lang durch das Werk von Country-Legende Merle Haggard (Foto: Jessica Fey) Will Oldham alias Bonnie "Prince" Billy ist nicht nur Musiker und Schauspieler, sondern auch glühender Fan. // Exklusiv bei ByteFM: Will Oldham alias Bonnie "Prince" Billy führt als Gastmoderator eine Stunde lang durch das Werk von Country-Legende Merle Haggard (Foto: Jessica Fey) Will Oldham alias Bonnie "Prince" Billy ist nicht nur Musiker und Schauspieler, sondern auch glühender Fan. Zu den größten Helden des US-Amerikaners zählt Merle Haggard, dessen Schaffen Bonnie "Prince" Billy bereits seine gesamte Musikerlaufbahn begleitet: So coverte er nicht nur bei seinem ersten öffentlichen Auftritt einen Song der Country-Legende, auch in den folgenden Jahre seiner Karriere bezog sich Oldham immer wieder auf das Werk und Wirken Haggards. // Die Klammer um die Sendung setzt Moderator Till Kober (Bordermusic, Brown Rice), der sie für ByteFM aufbereitet hat. Das ByteFM Freispiel mit Bonnie "Prince" Billy läuft am 20. Juli um 23 Uhr.

07.07.: Popmusik-Potpourri

(07.07.2010)
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Eben erreichte uns folgende Mail von Klaus Walter, der heute ab 15 Uhr das ByteFM Magazin moderiert: "heute im mag: conor oberst, außerdem: 41 jahre oliver kahn, 25 jahre boris becker gewinnt erstmals wimbledon, 36 jahre brd-niederlande 2-1 wm finale, 70 jahre ringo, 150 jahre gustav mahler, prince konzert in berlin (taz), 1980 ende von led zep, m.i.a. in der fr mit radical chic, der i-pod von schweinsteiger (fr), lindsay lohan im knast...usw" Also los: Alle waren sie da, bei Prince in Berlin. // Eben erreichte uns folgende Mail von Klaus Walter, der heute ab 15 Uhr das ByteFM Magazin moderiert: "heute im mag: conor oberst, außerdem: 41 jahre oliver kahn, 25 jahre boris becker gewinnt erstmals wimbledon, 36 jahre brd-niederlande 2-1 wm finale, 70 jahre ringo, 150 jahre gustav mahler, prince konzert in berlin (taz), 1980 ende von led zep, m.i.a. in der fr mit radical chic, der i-pod von schweinsteiger (fr), lindsay lohan im knast...usw" Also los: Alle waren sie da, bei Prince in Berlin. Die Musiklegende spielte vorgerstern sein einziges Deutschlandkonzert auf der Waldbühne. Nicht ohne vorher das Internet zu diffamieren: "The Internet is completely over" - mehr beim Rolling Stone und bei Pitchfork. // Nicht ohne vorher das Internet zu diffamieren: "The Internet is completely over" - mehr beim Rolling Stone und bei Pitchfork. Letztere punkten mit Humor: "-- Prince-- [...] is not following you on Twitter." Wie gesagt, alle waren vor Ort und feierten 'einen perfekten Sommerabend mit einem der besten Musiker des Planeten' (Zeit Online), "das virtuoseste Popspektakel des Jahres" (taz) und "infernalischen Krach der Extraklasse" (FAZ). // " Wie gesagt, alle waren vor Ort und feierten 'einen perfekten Sommerabend mit einem der besten Musiker des Planeten' (Zeit Online), "das virtuoseste Popspektakel des Jahres" (taz) und "infernalischen Krach der Extraklasse" (FAZ). Auch Michael Pilz zeigt sich begeistert und meint "niemand spielt Gitarre sinnlicher als Prince" (Welt Online). Zurück zu M.I.A., "Missing In Action", Mathangi "Maya" Arulpragasam.

16.10.: Geschlechterkampf

(16.10.2010)
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Alle Teilnehmer werden im Abspann namentlich genannt und konnten auch in der Einleitung über ihre Zeichnungen und Erinnerungen an Johnny Cash reden. Nun zu zwei noch lebenden und aktiven Künstlern: Prince geht wieder auf Tour, aber nicht alleine. Mit dabei im Gepäck hat er Künstler wie Janelle Monae, Mint Condition, Esperanza Spalding and Cassandra Wilson. // Über die Pressekonferenz am Donnerstag berichtet der NME in Berufung auf Billboard.com. Prince wird der „Zeremonienmeister“ der Shows sein, von denen eine jede unterschiedlich sein soll. O-Ton Prince: „Kommt früh und kommt oft, ich habe eine Menge Hits.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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“ Pixies – „Beneath The Eyrie“ Amyl & The Sniffers – „ Amyl & The Sniffers“ Sleaford Mods – „Eton Alive“ Gong – „The Universe Also Collapses“ Prince – „Originals“ Adrian Belew – „Pop Sided“ Deerhunter – „Why Hasn't Everything Already Disappeared? // Mark Kowarsch (Antikörper) Young Guv – „Guv I+II“ Bad Breeding – „Exiled“ Sebadoh – „Act Surprised“ The Gotobeds – „Dept Begins At 30“ Apex Manor – „Heartbreak City“ Bodega – „Shiny New Model“ Wild Billy Childish & CTMF – „Last Punk Standing“ Bonnie „Prince“ Billy – „I Made A Place“ Institute – „Readjusting The Locks“ Titus Andronicus – „An Obelisk“. Philipp Weichenrieder (Kontinuum) Little Simz – „Grey Area“ Nkisi – „7 Directions“ Aldous Harding – „Designer“ Slowthai – „Nothing Great About Britain“ Silk Road Assassins – „State Of Ruin“ Kano – „Hoodies All Summer“ Nérija – „Blume“ Ossia – „Devil's Dance“ Rroxymore – „Face To Phase“ Pursuit Grooves – „Bess“.

Die Debütalben von Madness und The Specials werden 40 Jahre alt

(19.10.2019)
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Die Cover von „The Specials“ und „One Step Beyond“. Beide Alben erschienen am 19. Oktober 1979 Als sich Prince Buster 1973 aus dem Musikbusiness zurückzog, konnte er auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. // Nicht nur „One Step Beyond“ und „The Specials“ feiern heute, am 19. Oktober 2019, ihren 40. Geburtstag, sondern auch Prince Busters großes britisches Erbe: der 2 Tone. Madness und The Specials teilen auf den ersten Blick sehr viele Gemeinsamkeiten.

Mavis Staples in sechs Songs: von der Bürgerrechtsbewegung in den Indie-Olymp

(10.07.2019)
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„Time Waits For No One“ (1989) Parallel zu The Staple Singers startete Mavis Staples 1969 einen ersten Versuch einer Solokarriere. Wirklich erfolgreich wurde diese erst in den 80er-Jahren – mit den beiden von Prince produzierten LPs „Time Waits For No One“ und „The Voice“. Die Funk-Legende schneiderte Staples ein schillerndes zeitgenössisches R&B-Gewand; auf den Leib – das sie sich mit Leichtigkeit zu eigen machte. // Der Titeltrack von „Time Waits For No One“ ist bombastischer Breitband-Pop, der auch von Whitney Houston oder Janet Jackson hätte gesungen sein können – aber in Staples Händen zu einem ganz eigenen Biest wird. Hier klingt sie noch sinnlicher als Prince (der den Background-Gesang gibt). „Let Me Out“ (2017) In den 90er- und Nullerjahren veröffentlichte Staples zahlreiche Alben.

Neue Platten: Roman Flügel - "Fatty Folders"

(15.09.2011)
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Nicht ganz so melancholisch-wunderschön, minimiert und komprimiert wie es Dial-Label-Kollege Pantha Du Prince vor vier Jahren mit dem unvergesslichen "This Bliss" geschafft hat, dennoch in eine ähnliche Richtung gehend – vor allem in den Stücken "Song With Blue" und "Softice" –, insgesamt aber einfach etwas aufgedrehter als Pantha Du Prince. // Nicht ganz so melancholisch-wunderschön, minimiert und komprimiert wie es Dial-Label-Kollege Pantha Du Prince vor vier Jahren mit dem unvergesslichen "This Bliss" geschafft hat, dennoch in eine ähnliche Richtung gehend – vor allem in den Stücken "Song With Blue" und "Softice" –, insgesamt aber einfach etwas aufgedrehter als Pantha Du Prince. Gerade das tut dem Album sehr, sehr gut. Label: Dial | Kaufen

01.02.-07.02.

(01.02.2010)
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Auch auf die Gefahr hin dass wir uns wiederholen: Dieses Jahr fängt plattenmäßig super an!! Pantha du Prince - "Black Noise" VÖ: 05.02.2010 Web: myspace Label: Rough Trade Kaufen: Er ist der Impressionist in der elektronischen Musik: Hendrik Weber aka Pantha du Prince. Nicht erst mit seinem neuen Album wird seine Musik gerne mit der melancholischen und träumerischen Stimmung dieser Kunstepoche verglichen.

Bilderbuch – „Mea Culpa“ / „Vernissage My Heart“ (Rezension)

(22.02.2019)
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Michael Krammer ergänzte das Klangbild mit muskulöser Gitarrenarbeit, während der Swagger-Pegel von Sänger Maurice Ernst, zwischen Prince-Falsett und Falco-Sprechgesang pendelnd, schwindelerregende Höhen erreichte. Die Songs waren im besten Sinne over-the-top, fast schon furchtlos in ihrem Exzess. // Danach folgt acht Songs lang business as usual: Mit „LED Go“ gibt es eine witzige Esotherik-Funk-Hymne à la „Om“, mit „Mr. Supercool“ eine ironische Prince-Hommage, die weder dem Charme von Bilderbuch noch dem Nachlass der Funk-Ikone gerecht wird. Der letzte Song der Platte, „Europa 2.0“, eine Absage an nationale Identität, kann mit seinen sehnsüchtigen Gitarren zumindest etwas überzeugen, nimmt sich dafür aber auch über neun Minuten Zeit.

Joe Henry im Interview

(13.06.2014)
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Und dann - zum Schluss – kommt doch noch eine kleine Überraschung. "Ich würde wirklich gern Prince produzieren. Er ist aber selbst Produzent, er hat keinen Grund, mich für die Sache zu engagieren. // Er ist aber selbst Produzent, er hat keinen Grund, mich für die Sache zu engagieren. Nichtsdestotrotz, wenn du mich fragst - ich denke, ich könnte eine großartige Platte mit Prince machen." Ein Audiobeitrag über Joe Henry von Oliver Stangl ist heute im ByteFM Magazin am Morgen und im ByteFM Magazin am Nachmittag zu hören.

Neue Platten: Trembling Bells feat. Bonnie Prince Billy - "The Marble Downs"

(22.04.2012)
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(Honest Jon's) 7,0 Liebeskummer, Wut, Trauer, Tod ... Will Oldham alias Bonnie Prince Billy nimmt mit den Trembling Bells eine aufwühlende Platte auf, die nicht halb so traurig klingt, wie es die Texte erahnen lassen. // Sphärische Sounds, ausgefeilte Drums und Percussions, Bläser, eine düstere Orgel und Chor-ähnlich angelegte Backing-Vocals umgarnen Bonnie Prince Billys Stimme mit großer Geste. Das bitterböse „I Can Tell You're Leaving“ ist dann ein wenig schlichter, Country-hafter angelegt.

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