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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 29.06.2018

Sendung vom 29.06.2018

Washington, Gang Gang Dance, Lucrecia Dalt, Parliament, BDS u.a.

Der Sound wenig revolutionär, das Gesamtkonzept schon: Kamasi Washington macht auf seinem zweiten Langspieler dort weiter, wo ihn „The Epic“ 2015 hinkatapultiert hat: „Heaven and Earth“ unterstreicht die Ausnahmestellung des hipsten Jazzmusikers der Welt. Jan Paersch hat ihn getroffen.

Die New Yorker Band Gang Gang Dance veröffentlicht nach sechs Jahren Pause ihr Album „Kazuashita“ – eine Antithese zum 140-Zeichen-Poltergeist-Politikstil der US-Regierung Trump. Allerdings liefern sie am Ende doch zu viel Esoterik, findet Julian Weber.

Das Album als Brocken. Die kolumbianische Künstlerin Lucrecia Dalt seziert mit pointierten Versen das posthumanistische Zeitalter. Jens Uthoff über ihr sperriges, kompliziertes Stück Musik - das Album „Anticlines“.

Nach mehr als 30 Jahren gibt es mit „Medicaid Fraud Dogg“ (digital only!) ein neues Album von George Clinton unter dem Namen Parliament. Wann hat ein 77-jähriger Musiker zuletzt ein so relevantes Statement abgegeben, fragt Detlef Diederichsen.

Peinliches Rumeiern. Die Intendantin der Ruhrtriennale Stefanie Carp lädt die schottische Band Young Fathers erst ein, dann wegen ihrer Nähe zur israelkritischen BDS-Kampagne aus und dann wieder ein. Haltung sieht anders aus, kommentiert Julian Weber.

Das Königspaar des Pop: Beyoncé und Jay-Z veröffentlichen als The Carters ein fulminantes Album und spielen die erste von zwei Shows in Deutschland im Berliner Olympiastadion. Diviam Hoffmann war vor Ort.


Playlist ist eingeblendet Playlist ist ausgeblendet

1.  Kamasi Washington / Street Fighter Mas
Heaven And Earth / Young Turks
2.  Kamasi Washington / The Space Travelers Lullaby
Heaven And Earth / Young Turks
3.  Gang Gang Dance / Too Much Too Soon
Kazuashita / 4AD
4.  Gang Gang Dance / Lotus
Kazuashita / 4AD
5.  The Carters / Boss
Everything Is Love / Parkwood Entertainment
6.  Lucrecia Dalt / Edge
Anticlines / Rvng Intl
7.  Lucrecia Dalt / Tar
Anticlines / Rvng Intl
8.  Beat Spacek / Alone In Da Sun
Modern Streets / Ninja Tune
9.  Parliament / Ya Habit
Medicaid Fraud Dogg / C Kunspyruhzy Records
10.  Parliament / I'm Gon Make U Sick O'Me Feat. Scarface
Medicaid Fraud Dogg / C Kunspyruhzy Records
11.  Jorja Smith / Blue Lights
Lost & Found / FAMM

ByteFM: taz.mixtape vom 29.06.2018
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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