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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 19.10.2018

Sendung vom 19.10.2018

Cat Power, Copyright, Prince, Christine & Queens, Fehlfarben, Phosphorescent

Cat Power kehrt mit ihrem mächtigen neuen Album „Wanderer“ zurück zu ihren Folk-Wurzeln. Stephanie Grimm würdigt die US-Singer-Songwriterin: Nach der Geburt ihres Sohnes ist sie geerdet, als Künstlerin aber noch immer rastlos.

Wann ist Diebstahl kreativ? Diese Frage erörtert das Festival „100 Jahre Copyright“ im Berliner Haus der Kulturen der Welt mit viel BAM BAM von Sister Nancy und Mad Professor. Robert Mießner inna Version Excursion.

Horst Seehofer macht weiter, Jogi Löw macht weiter, aber Spex hört auf. Julian Weber schreibt den Nachruf und sammelt mit Tim Caspar Böhme Stimmen, u.a. von Sonja Eismann (Missy), Pascal Jurt (Ex-HAU) und Michi Bartle (BR).

C‘est un buzz androgyne: Klara Fröhlich erzählt, wie der Popstar Christine and the Queens alias Héloïse Letissier mit seinem Geschlechtergrenzen sprengenden Image die französische Popszene aufmischt. Fette Moves mit Bionic Boogie.

Aus dem Nachlass von Prince wurde „Piano & A Microphone, 1983“ veröffentlicht. Das Album klingt fast wie von dieser Welt. Maurice Summen feiert den rasanten Parcours von Hits aus der Zukunft, B-Seiten und Covers.

Unplugged? Das lassen wir lieber! Kurt Dahlke, Keyboarder der Fehlfarben, spricht mit Jan Paersch über Sinn und Unsinn der Tour zu ihrem Klassiker „Monarchie und Alltag“. Wir glaubten, eine Revolution mit Musik zu machen.

Country für Psychoanalytiker. Der US-Singer-Songwriter Phosphorescent ist unter die Wölfe gegangen und hat in Nashville das Album „C’est La Vie“ aufgenommen. „Ich muss aufgewühlt sein“, verrät er Jan Jekal.


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1.  Phosphorescent / C’est La Vie No.2
C’est La Vie / Domino
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Cat Power / Wanderer
Wanderer / Domino/Goodtogo
4.  Cat Power / Stay
Wanderer / Domino/Goodtogo
5.  Christine And The Queens / Girlfriend
The Walker/La Marcheuse / Caroline International/Universal
6.  Christine And The Queens / Je Suis Forever Machin Chose
The Walker/La Marcheuse / Caroline International/Universal
7.  Prince / 17 Days
Piano & A Microphone, 1983 / Paisley Park
8.  Prince / Cold Coffee And Cocaine
Piano & A Microphone, 1983 / Paisley Park
9.  The Au Pairs / It’s Obvious
Playing With A Different Sex / Human
10.  Aaliyah / One In A Million
One In A Million / Virgin
11.  Method Man Ft. Mary J.Blige / You’re All I Need To Get By
You’re All I Need To Get By / Def Jam
12.  Sister Nancy / Bam Bam
Bam Bam / Greensleeves
13.  Toots & The Maytals / Bam Bam
Bam Bam / Trojan
14.  Fehlfarben / Paul Ist Tot
Monarchie Und Alltag / EMI

ByteFM: taz.mixtape vom 19.10.2018
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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