Wir freuen uns, wenn Du Cookies von Google Analytics erlaubst,
und uns damit hilfst, unsere Webseite zu verbessern.
Weitere Infos und die Widerrufsmöglichkeit findest Du in unserer
Datenschutzerklärung
Auf ihrem sechsten Album „Nested In Tangles“ baut die US-Prog-Folk-Musikerin Hannah Frances kunstvolle Songlabyrinthe, verliert sich dabei aber nie in nachahmenden Posen – befindet unser Autor Jan Boller.
Hyper-Pop & Clubsounds: Auf ihrem zweiten Album „The Starrr Of The Queen Of Life“ stürzt sich die nigerianisch-kanadische Produzentin und Sängerin Debby Friday in eine durchinszenierte Partynacht.
Auf seinem neuen Album „Self Titled“ überwindet der britische Rapper Kae Tempest innere Kämpfe und feiert seine neu gewonnene Identität – nicht ohne Pathos, wie unser Autor Jan Boller befindet.
Auch auf ihrem Comeback-Album „Instant Holograms On Metal Film“ zelebrieren Stereolab das lustvolle Spiel mit Zitaten und Referenzen. Zwischen all den komplizierten Sätzen, lassen sich am Ende aber doch eindeutige Botschaften finden, meint unser Autor Jan Boller.
Wie ein musikalischer Gemischtwarenladen bedienen Mamalarky aus Texas weiterhin mühelos fast jedes Genre. Dabei werden auch auf ihrem neuen Album „Hex Key“ luftige Arrangements mit spielerischen Haken versetzt – befindet unser Autor Jan Boller.
Mit ihrer Musik belegen Derya Yıldırım & Grup Şimşek seit zehn Jahren, wie absurd die Vorstellung von hermetisch voneinander abgegrenzten Kulturkreisen heutzutage ist. „Yarın Yoksa“, das dritte Album Band, bildet da keine Ausnahme, befindet unser Autor Jan Boller.
Weniger Abstraktion und Lärm, dafür mehr Eindeutigkeit: Auf seinem zweiten Album „Phonetics On And On“ zitiert das US-Trio Horsegirl auf smarte Weise den Indie-Rock-Kanon der vergangenen Jahrzehnte – und entdeckt dabei den Pop.
„The Bad Fire“, das elfte Album der schottischen Post-Rock-Band Mogwai, ist kratziger, verzerrter und punkiger als seine Vorgänger und trotz gelegentlicher Schablonenhaftigkeit ein unerwarteter Höllenritt.
Nachdem Anja Plaschg aka Soap&Skin in den vergangenen Jahren auch immer wieder Songs anderer interpretiert hat, ist nun mit „Torso“ ihr erstes Coveralbum erschienen. Ein Album, auf dem sich die österreichische Künstlerin schonungslos in fremden Liedern versenkt – befindet unser Autor Jan Boller.