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Auf seinem dritten Album versetzt der kanadische Musiker Ekkstacy seine „Sad Punk Songs“ erstmals mit einem Surf-Twang, bleibt dabei aber überwiegend kraftlos in seiner Selbstinszenierung, befindet unser Autor Jan Boller.
Auf ihren bisherigen Alben hat Theresa Stroetges alias Golden Diskó Ship einen eigensinnigen Eklektizismus kultiviert – ohne dabei in der Referenzhölle zu landen. So auch auf der neuen LP „Oval Sun Patch“, auf der sogar 70s-Prog-Rock ein zeitgemäßes Update erhält!
Mit „The Orchestra In The Sky“ hat die Hochzeitskapelle ein monumentales Doppelalbum vorgelegt, auf dem das Weilheimer Kollektiv um die Brüder Markus und Micha Acher den interkulturellen Austausch zelebriert. Rumpelig, behutsam und berührend – befindet unser Autor Jan Boller.
Auf „A Grisaille Wedding“ kreieren die britischen Experimental-Electronic-Acts Rainy Miller und Space Afrika eine faszinierende Traumwelt, in der es nebelt und gespenstert – befindet unser Autor Jan Boller.
Auf „HeadSpace“, dem zweiten Album des US-amerikanischen Experimental-HipHop-Duos H31r, treffen trippige Beats auf einen rhythmisch komplexen Flow. Das ist so irritierend wie schön, befindet unser Autor Jan Boller.
Mehr als zehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten regulären Studioalbums ist „Topsy-Turvy“ der Beweis, dass Freiwillige Selbstkontrolle (F.S.K.) immer noch „Musik zur Zeit“ machen.
Mit ihrem Debütalbum „Price Of Progress“ demonstriert die Kölner Post-Punk-Band Smile, dass sie über jede Menge popkulturelles Kapital verfügt. Zum Glück ist die Platte zu eigenständig und verspielt, um reiner Zitate-Pop zu sein – befindet unser Autor Jan Boller.