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taz.mixtape

Gudrun Gut, Bonnie Prince Billy, Ariana Grande, Manchester, Kelly Lee Owens, Thurston Moore

ByteFM: taz.mixtape vom 26.05.2017

Ausgabe vom 26.05.2017: Gudrun Gut, Bonnie Prince Billy, Ariana Grande, Manchester, Kelly Lee Owens, Thurston Moore

Punkige Vögel und hypnotische Sequenzer. Diviam Hoffmann porträtiert Gudrun Gut. Bei Malaria war sie eine der „Queens Of Noise“ (Radio DJ John Peel). Jetzt feiert ihr unabhängiges Label Monika Enterprise den 20. Geburtstag.

Drei Akkorde und die Wahrheit, zärtlich und zerbrechlich. Der eigenwillige US-Singer-Songwriter Bonnie „Prince“ Billy verneigt sich auf „Best Troubadour“ vor seinem Idol, Countrysänger Merle Haggard. Dirk Schneider verneigt sich.

Eine gefährliche Frau und Häsin. Hengameh Yaghoobifarah porträtiert Ariana Grande. Wer sie aufgrund ihres jungen Publikums kleinredet, liegt nicht erst seit dem Anschlag auf Besucher_innen ihres Konzerts in Manchester falsch.

Anfang und Ende der Kultur. Jens Uthoff und Julian Weber erläutern, warum das Anschlagsziel Manchester auch symbolische Bedeutung hat. Nichts ist den Attentätern ein größerer Dorn im Auge als westliche Unterhaltungskultur.

Schulchor, Radiohören, Polyrhythmik, Björk, Arthur Russell. Lorina Speder skizziert, wie sich die in Wales aufgewachsene Londoner Produzentin und Sängerin Kelly Lee Owens zu einer Überraschung der Electro Szene entwickelte.

„Ich bin ein Pfuscher.“ Der New Yorker Künstler Thurston Moore macht gerne Krach, führt eine monogame Beziehung zu seiner Gitarre und umarmt gerne seine Nachbarn. Jan Paersch interviewt den Mitgründer von Sonic Youth.

Kommentare

klauswalter vor 10 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 10 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 4 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Kommentare

klauswalter vor 10 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 10 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 4 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Joy Division / Love Will Tear Us Apart
Love Will Tear Us Apart / Factory
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Thurston Moore / Cusp
Rock’N’Roll Concsciousness / Caroline
4.  Thurston Moore / Smoke Of Dreams
Rock’N’Roll Concsciousness / Caroline
5.  Mania D / Track 4
Mania D / Monogam
6.  Myra Davies / Sirens Call
Sirens Call / Monika
7.  Kelly Lee Owens / Arthur
Kelly Lee Owens / Smalltown Supersound
8.  Kelly Lee Owens / Anxi
Kelly Lee Owens / Smalltown Supersound
9.  Ariana Grande / Dangerous Woman
Dangerous Woman / Sony
10.  Bonnie Prince Billy / Haggard (Like I’ve Never Been Before)
Best Troubadour / Domino
11.  Bonnie Prince Billy / I Am What I Am
Best Troubadour / Domino
12.  The Beatles / A Day In The Life
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band / EMI