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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 02.03.2018

Sendung vom 02.03.2018

Jamila Woods, Ost-Untergrund, Nannini, Felt, Isolation Berlin, Sakamoto

Rendezvous im All. Diviam Hoffmann erlebt ein tolles Konzert der afroamerikanischen Musikerin Jamila Woods. Aktivismus, Umdeutung der Geschichte, Afrofuturismus, feministisches Weltbild, funky Drummer.

Psychedelic Hallodris. Robert Mießner unternimmt eine Zeitreise in den dissidenten Untergrund von CSSR und DDR: Bei einer Konferenz in Lissabon spielen Plastic People of the Universe und Ornament & Verbrechen.

„Italien braucht eine Frau an der Spitze.“ Sagt Gianna Nannini im Interview mit Gaby Sohl. In ihren Liebesliedern klingt sie wie ein sehr verletzlicher Tiger. „Mir gefällt das, denn der wunde Punkt einer Person ist oft auch der stärkste.“

Die perfekte Band. Lawrence Hayward wird als Musiker obsessiv verehrt. Auch von Aram Lintzel. Der feiert die Werkschau seiner legendären Band Felt und bespricht zudem das neue Album seiner aktuellen Formation Go-Kart Mozart.

Mut zum Stilbruch zwischen Hass und Melancholie. Die Band Isolation Berlin experimentiert auf ihrem zweiten Album „Vergifte dich“ mit den Abgründen der menschlichen Seele. Sven Sakowitz weiß bei den ersten Takten: das wird gut.

Furor mit Alufolie. Ryuichi Sakamoto und Carsten Nicolai geben bei ihrem Gastspiel im Hebbeltheater mit Piano und elektronischen Geräten eine grandiose Vorstellung von Improvisation. Papierstreifen, Stofffetzen, Holzhämmerchen...


Playlist ist eingeblendet Playlist ist ausgeblendet

1.  Felt / Sunlight Bathed In The Golden Glow
Felt – A Decade In Music / Cherry Red
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Go-Kart Mozart / A New World
Mozart's Mini Mart / West Midland Records
4.  Jamila Woods / BLK Girl Soldier
Heavn / Columbia
Destiny's Child / Say My Name
Say My Name / Columbia
6.  Jamila Woods / In My Name
Heavn / Columbia
7.  Jamila Woods / Stellar
Heavn / Columbia
8.  Isolation Berlin / Serotonin
Vergifte Dich / Staatsakt/Caroline International/Universal
9.  Isolation Berlin / Vergifte Dich
Vergifte Dich / Staatsakt/Caroline International/Universal
10.  Gianna Nannini / Fenomenale
Amore Gigante / Epic
11.  Gianna Nannini / Bla, Bla
Bla, Bla / Epic
12.  Ornament & Verbrechen / Ant Age Art
Ant Age Art / ZickZack
13.  Plastic People Of The Universe / Magické Noci
Magické Noci / ZickZack
14.  Ryuichi Sakamoto And Alva Noto / Duoon (Ft. Roger Robinson)
Contemplate Mixtape / Virgin
15.  Ryuichi Sakamoto and Alva Noto / Iano (Ft. Roger Robinson)
Contemplate Mixtape / Virgin

ByteFM: taz.mixtape vom 02.03.2018
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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