Felt

Felt Bild: Lawrence Hayward auf dem Rück-Cover der Felt-EP „Ballad Of The Band“

Felt waren eine von 1979 bis 1989 existierende britische Post-Punk-Band aus Birmingham, England. Ihr einziges konstantes Mitglied war der Sänger und Gitarrist Lawrence Hayward, der schlicht Lawrence genannt wurde. Weitere Langzeitmitglieder waren Maurice Deebank (Gitarre, Bass), Gary Ainge (Schlagzeug, Percussion) und Martin Duffy (Keyboard). „Crumbling The Antiseptic Beauty”, das Debütalbum von Felt, ist im Jahr 1982 über Cherry Red Records (The Fall, Pere Ubu, Marc Almond) erschienen.

Felt sind bekannt für ihre atmosphärischen Songs mit sphärisch-melancholischen und zuweilen psychedelischen Gitarrenklängen sowie für Lawrences Texte, die eine Spannbreite von introspektiv bis surreal abdecken und häufig von seinem eigenwilligen Humor geprägt sind. Lawrence, der Felt zunächst als Soloprojekt gründete, veröffentlichte 1979 die noisig-sperrige Single „Index”. Da sich diese als Erfolg in Indie-Fanreihen erwies, beschloss der Musiker, Felt zu einer richtigen Band zu machen. Als Trio mit Lawrence als Sänger und Rhythmusgitarrist, seinem Schulfreund Nick Gilbert als Drummer und Maurice Deebank an der Leadgitarre, sicherten sich Felt 1980 zwei Gigs als Supportact von The Fall. Anschließend unterschrieb die Band einen Vertrag bei Cherry Red Records, die ihre ersten vier Alben veröffentlichten, darunter das von Robin Guthrie von Cocteau Twins produzierte „Ignite the Seven Cannons” (1985). Insgesamt haben Felt zehn Alben veröffentlicht, die in Indie-Kreisen Kultstatus genießen. Acts wie Belle & Sebastian, Girls und The Tyde nennen die Band als wichtigen Einfluss.

Lawrence ist seit 1998 der Sänger, Gitarrist und Synthesizer-Spieler der Band Go-Kart Mozart. ByteFM-Moderator Kai Bempreiksz hat sich 2018 in einer Ausgabe seiner Sendung Hidden Tracks mit Felt beschäftigt.



Felt im Programm von ByteFM:

Neue Platten: Nils Frahm - "Felt"

(09.10.2011)
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Neben seiner eigenen Musik produziert er dort auch Werbemusik. Das neue Album von Nils Frahm heißt „Felt“. Es ist ein behutsames, zerbrechliches Werk. Sehr durchdacht werden die Tasten angeschlagen. An wenigen Stellen, wie im Stück „Old Thought“, schiebt sich eine Oboe ins Klangbild. // Nils Frahm zeigt sich auf „Felt“ nicht nur als Spieler, sondern auch als Handwerker und Tüftler. Um auch nachts musizieren zu können, dämpft er sein Klavier mit Filz (daher auch der Name des Albums: „Felt“, engl. für Filz) und spielt mit „behutsamen Fingern“ (Frahm). // Wurde das Vorgängeralbum „The Bells“ noch in der schallenden Berliner Grunewaldkirche aufgenommen, ist „Felt“ in Frahms Wohnzimmer entstanden. Für die Aufnahme platzierte er mehrere Mikrofone im Klavierkorpus, so nah an den Saiten, dass für uns nun auch die leisen Nebengeräusche hörbar werden, die viele andere Produzenten als störend empfinden würden. // Für die Aufnahme platzierte er mehrere Mikrofone im Klavierkorpus, so nah an den Saiten, dass für uns nun auch die leisen Nebengeräusche hörbar werden, die viele andere Produzenten als störend empfinden würden. Auf „Felt“ werden sie zum Konzept: knarrende Holzdielen, das Klacken der Klaviermechanik, scharrende Füße und das spannendste von allem: das Atmen des Musikers. // Man fühlt sich nicht, als höre man ein Musikalbum, sondern als säße man leibhaftig neben Frahm in seinem Wohnzimmer. Die Distanz zwischen Spieler und Hörer wird auf ein Minimum reduziert. Wer „Felt“ verstehen möchte, braucht vor allem Zeit und Ruhe. Und gute Kopfhörer. Selten hört man im Moment ein vergleichbares Album.

Hidden Tracks

Felt (1979 - 89) - "Ballad of the Band"

(21.02.2018 / 22 Uhr)
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Hidden Tracks - Felt (1979 - 89) - "Ballad of the Band"
Die Band FELT um Lawrence (Hayward) gründete sich 1979 in Birmingham (UK). Das Label Cherry Red Records veröffentlichte Anfang der 80er Jahre ihre ersten Alben und EP`s. Mitte der 80er brachte die Band dann schließlich auf Creation Records Platten heraus. 1989 lösten FELT sich auf. // Mitte der 80er brachte die Band dann schließlich auf Creation Records Platten heraus. 1989 lösten FELT sich auf. Lawrence machte weiter mit Bands wie Denim (1992-97) und danach als Solokünstler unter dem Namen Go-Kart Mozart. In dieser Woche nun bringt Cherry Red Records die ersten Platten von FELT wieder heraus und "on top" gibt es sogar Neuigkeiten von Go-Kart Mozart! // In dieser Woche nun bringt Cherry Red Records die ersten Platten von FELT wieder heraus und "on top" gibt es sogar Neuigkeiten von Go-Kart Mozart!

„The Witness“: Suuns kündigen neue Platte an

(10.06.2021)
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„The Witness“: Suuns kündigen neue Platte an
Die mittlerweile als Trio musizierende Gruppe hat die Platte im vergangenen Jahr selbst aufgenommen und sich bewusst für einen anderen Sound als beim 2018er Vorgänger „Felt“ entschieden. Ruhigere Töne „Wir wollten uns schon während des Mischprozesses ein wenig beruhigen“, so Joe Yarmush von Suuns.

„I Could Be Dreaming“: „Tigermilk“ von Belle And Sebastian wird 25

(06.06.2021)
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„I Could Be Dreaming“: „Tigermilk“ von Belle And Sebastian wird 25
Von der US-Westküste der 60er über französischen Yé-Yé-Pop bis ins britische Birmingham der 80er. Dorther kamen Felt, für Murdoch eine perfekte Pop-Band. Doch gerade durch Murdochs sanften Gesang waren Belle And Sebastian von Anfang an wiedererkennbar.

Die Suche nach etwas Echtem: Real Estate mit neuer Single

(20.01.2020)
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Die Suche nach etwas Echtem: Real Estate mit neuer Single
Mit dem Song „Paper Cup“ kündigt die in Brooklyn, New York, ansässige Band ein neues Album an. Zu den gewohnten jangly Gitarren, die vor allem an die britische 80er-Pop-Band Felt erinnern, gesellt sich Ungewohntes. Streichersätze zum Beispiel, die dem Song einen Hauch von Disco oder Philly-Soul verleihen.

The Proper Ornaments + Omni am 5. Februar auf der MS Stubnitz in Hamburg

(17.01.2017)
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Beide Musiker, die sich der Legende nach vor einigen Jahren bei einem vereitelten Schuhklau kennengelernten, haben immer noch Zeit und Ideen für eine Drittband. Als The Proper Ornaments machen sie typisch britische Gitarrenmusik im Stile von Felt, The Durutti Column und Teenage Fanclub, die sie mit West-Coast-Psychedelia und Sixties-Pop anreichern.

Neue Platten: Lubomyr Melnyk - "Corollaries"

(16.04.2013)
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Hier klingt sein Spiel fast schon wie das vorsichtige Anschlagen der Tasten eines Nils Frahm auf seiner Platte "Felt" und wird zusammengehalten von lang anhaltenden einzelnen Geigentönen. Wunderbar. Wenn man überhaupt etwas an dieser wirklich schönen Platte beanstanden möchte, dann ist es die Tatsache, dass Melnyk zuweilen sehr die Tasten auf der rechten Seite seines Instruments bevorzugt.

Suuns – „Felt“ (Rezension)

(13.03.2018)
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Suuns – „Felt“ (Rezension)
Suuns – „Felt“ (Secretly Canadian) 7,5 Der Luftballon ist metaphorisch betrachtet ein ambivalentes Objekt. Er kann eine Leichtigkeit darstellen. Loslassen, sich treiben lassen. Doch schwebt um und mit dem Luftballon auch immer die Gefahr: Er steht unter Spannung, es herrscht Druck. // Gefühlsbilder, die ziemlich gut zum neuen Album der kanadischen Band Suuns passen, findet jedenfalls deren Gitarrist und Sänger Ben Shemie: „I like this idea of pressure, resistance and pushing against something just before it brakes.“ Auf dem Cover von „Felt“ sieht man deshalb, wie eine weiße Gipshand mit dem Zeigefinger auf einen schwarzen Luftballon drückt. // Es folgen, neben einer Co-Work-Platte mit der Band Jerusalem In My Heart, drei Alben mit vornehmlich experimentellen und düster wabernden, zuckenden Stücken. Einfachen Zugang haben Suuns noch nie gewährt, das hat sich auch auf „Felt“ nicht grundlegend, aber immerhin teilweise verändert. So sind die elf Titel und 46 Minuten Musik zwar definitiv keine leichte Kost, dennoch mit einigen Blicken auf die scheinbar schwerelose Seite des Luftballons durchsetzt. // Musik, die irgendwie ungesund klingt. Aber ist der Ballon schon geplatzt? Nein, und der Knall kommt auch nicht mehr. Auf „Felt“ geht es in ausgereizter Form um den Moment davor, um das spielerische Ausloten der musikalischen und harmonischen Möglichkeiten in einem vierminütigen Songgewand.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Suuns zu Gast bei Marten Schröder

(09.04.2018 / 15 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Nachmittag: Suuns zu Gast bei Marten Schröder
Die kanadische Band Suuns ist zu Gast im ByteFM Magazin. Anfang März erschien mit „Felt“ das vierte Album der Band aus Montreal, deren Sound sich durch vertrackte, oft dunkel gefärbte Ineinanderschichtungen von stoischen Bässen, mal hypnotischen, zurückhaltenden, dann treibenden Drums und Elektronik auszeichnet. // Diese Lust an der Dekonstruktion, die Zuwendung zum Moment vor dem Knall, wie er auf dem Albumcover zu „Felt“ durch einen Ballon kurz vor dem Platzen visualisiert wird, zeigt sich auch in den aktuellen Musikvideos zu den Songs „Make It Real“ oder „Watch You, Watch Me“.

Neuland

(23.02.2018 / 13 Uhr)
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Mit „Danger Dance“ erscheint diese Woche ihr Debut. Felt waren in den 80er Jahren eine sehr großartige aber auch eigenwillige Band um den verschrobenen Sänger und Gitarristen Lawrence. Sämtliche Felt-Alben werden diese Woche wiederveröffentlicht.

Was ist Musik

Wanna be black? R&B & weiter

(13.07.2014 / 20 Uhr)
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The oppression of a young Malcolm And shots rang out across the balcony the day we lost a dream To young to sing Marvin Gaye's "What's Going On" Since then ain't been a lot going on Enough pain can make a whole race bitter They say the right amount of love can heal us Reminiscing back when Hilfiger made us feel like niggas And that's the kind of thing that sticks with you I never felt this black... Somebody take us home Take me home Let's go home Let's go home

Was ist Musik

BASSmusik

(12.08.2012 / 20 Uhr)
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Behauptet das WIRE-Magazin in seiner vorletzten Titelgeschichte: „Low End Theories – WIRE responds to Bass“. „More felt than heard, bass connects us to the entire spectrum of music an sonic experience.” Wir connecten und responden mit dem Bass: von A wie Art Ensemble of Chicago bis Z wie DJ Zinc.

Golden Glades

(12.03.2008 / 20 Uhr)
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Golden Glades
Langen Sie nur zu, und suhlen Sie sich im musikalischen Goldrausch mit Beck, David Bowie, Pavement & Felt.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Lange: John Maus „We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves“ The Caretaker „An Empty Bliss Beyond This World“ Peaking Lights „936“ James Pants „James Pants“ Kurt Vile „Smoke Ring For My Halo“ Nils Frahm „Felt“ Nicolas Jaar „Space Is Only Noise“ How To Dress Well „Love Remains“ James Blake „James Blake“ Wooden Shjips „West“. // Kevin Hamann (Herz Statt Kommerz) Alben: Bon Iver - Bon Iver Step Kids - Step Kids Son Lux - We Are Riesing Honigbomber - Live im Reichstag How To Dress Well - Love Remains Nils Frahm - Felt Tracks: Oliver Tank - Last Night I Heard Everything In Slow Motion Steve Hauschild - Already Replaced High Highs - Flowers Bloom Gold Panda - An Iceberg Hurled Northwand Trough Clouds Hunters - Dead Beat Jonti - Fireworks Karl Blau - Golden Chariot UNS - Nee.

Sad Disco: John Moods mit „So Sweet So Nice“

(09.03.2021)
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Sad Disco: John Moods mit „So Sweet So Nice“
Denn auch in Ihnen stehen Lebensfreude und die dräuende Vergänglichkeit einander gegenüber: „So sweet, so nice; everything is waiting to die / So sweet, so high; nothing ever felt so alive.“ Das Album „So Sweet So Nice“ von John Moods erscheint in Form zweier EPs auf dem Label Mansions And Millions.

Neue Platten: Trembling Bells feat. Bonnie Prince Billy - "The Marble Downs"

(22.04.2012)
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Ganz ähnlich verhält es sich beim wundervoll ironischen und selbstmitleidigen „Love Is A Velvet Noose“, textlich bewegt sich Oldham nahe am Suizid („My liver felt like a suicide note to Johnnie Walker Red“), kontrastiert wird er dabei aber von der treibenden Dynamik des Refrains, dem fast eine gewisse Leichtigkeit innewohnt.

Presseschau 14.07.: Keine Wurst für Morrissey

(14.07.2011)
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Und eine traurige Nachricht für die Indie-Saddle-Creek-Gemeinde: Rilo Kiley gehen nach 13 Jahren wegen unüberwindbarer Probleme getrennte Wege, wie Stereogum berichtet. Gitarrist Blake Sennett sagte gegenüber Spinner: "I just felt like there was a lot of deception, disloyalty, greed and things I don't really want to submit myself to.

Reeperbahn Festival Container

C’est Karma im Gespräch

(26.05.2021 / 12 Uhr)
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Reeperbahn Festival Container - C’est Karma im Gespräch
„When I started making music, I often felt alone because the entire local music scene around me was led by men”, schreibt C’est Karma auf ihrem Blog. Schon ihr ganzes Leben lang hat die Luxemburgerin auf unterschiedliche Art Musik gemacht.

Kaleidoskop

Kurze Pause?

(05.08.2019 / 17 Uhr)
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Kaleidoskop - Kurze Pause?
Smith’s im Herzen: ‘Es ist ein Misshandeln von Instrumenten um Gefühle rüber zu bringen’. Letztendlich fassen sie ihren Stil, der sich stark zum Beispiel an Felt und The Go-Betweens anlehnt, gekonnt zusammen mit: ,,Wir sind die langen Unterhosen des Pop und eines Tages werdet Ihr uns benötigen”.

Kaleidoskop

(25.03.2018 / 9 Uhr)
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Kaleidoskop
Heute bin ich mal so frei (immer natürlich gewissenhaft die Hörerschaft im Kopf) genüsslich das Feinste vom Neuesten auszusuchen. Dazu werden Wiederveröffentlichungen von Felt und Bark Psychosis gehören, Filmmusik von Mychael Danna und Jeff Danna, Musik der Waliserin Gwenno und gleich um die Ecke Jane Weaver; garniert mit Folkigem, Elektronischem und zum Heulen schönen melancholischen Neuheiten.

Canteen

(24.10.2011 / 12 Uhr)
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Die Canteen serviert heute Frischware von Musik-Herstellern wie Grimes, Zola Jesus, Florence & The Machine, Chairlift, DJ Cam, Kammerflimmer Kollektief, Mux Mool, Fanfarlo, Tom Waits und Darkness Falls, hat aber auch ein paar gut abgehangene Sachen von Felt, Fun Boy Three, Nicolette Durutti Column und Duke Reid dabei.

Neue Platten: Oliveray – „Wonders“

(16.12.2011)
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Erst in Berlin kommt es zur Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Freund Nils Frahm (29), auch er offenbar gesegnet mit Glück: „I feel that I have the great luck to be surrounded by some of the brightest and nicest human beings on earth.“ Sein aktuelles Album „Felt“, aufgenommen bei Nacht in seinem Wohnzimmer, reduziert die Distanz zwischen Spieler und Hörer auf ein Minimum. // Gelegentliches Husten und Kommentieren („it was really nice“) sind Zeugen dieser Wohnzimmersession, die wie auf Frahms Album „Felt“ von einem beständigen Rauschen begleitet wird. Perfektion in der Aufnahme zu erreichen, scheint für Broderick und Frahm nichts als ein modernes Phänomen zu sein.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Molly Burch & Kero Kero Bonito zu Gast bei Friederike Herr

(26.11.2018 / 15 Uhr)
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Die Single „Only Acting“ klingt zu Anfang nach unschuldiger Dancepopnummer und endet in einem Gewitter aus verzerrten Gitarren und schrägen Synthies, die an Signalstörungen erinnern. Mit Zeilen wie „I thought I was only acting, but I felt exactly like it was all for real“ thematisiert Sarah die Bühnensituation und damit verbundene Ängste.

taz.mixtape

Jamila Woods, Ost-Untergrund, Nannini, Felt, Isolation Berlin, Sakamoto

(02.03.2018 / 17 Uhr)
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Lawrence Hayward wird als Musiker obsessiv verehrt. Auch von Aram Lintzel. Der feiert die Werkschau seiner legendären Band Felt und bespricht zudem das neue Album seiner aktuellen Formation Go-Kart Mozart. Mut zum Stilbruch zwischen Hass und Melancholie.

Freispiel

the 90s

(08.04.2014 / 0 Uhr)
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Breeders, 2Pac, My Bloody Valentine Drum'n'Bass, TripHop, Crossover Shoegaze, BritPop, Postrock, Chemical Brothers, Tricky, Leftfield, De La Soul, the Orb, Tortoise, Mouse on Mars, Silver Jews, Pavement, Modest Mouse, Magnetic Fields, Neutral Milk Hotel, Queens of the Stone Age, Felt, Saint Etienne

Golden Glades

(08.09.2010 / 20 Uhr)
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Golden Glades Domino Ein Spieleabend der besonderen Art: Das Musik-Domino ist der Versuch, (vorangehende) Songs und (nachfolgende) Künstler über gleiche Titel und Namen miteinander zu verknüpfen. Tief verborgen zwischen Beiträgen von Stereolab, Sonic Youth und Felt kann es dabei zu gelegentlichen Schummeleien kommen.

Kontrabass

Escape The Matrix

(15.11.2020 / 14 Uhr)
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Ein bisschen Eskapismus tut uns allen im Moment ganz gut – Seven Davis Jr. serviert uns heute den Soundtrack dazu. Musik gibt‘s außerdem unter anderem von Felt, Lord Folter, Busta Rhymes, Aesop Rock, Andrew Ashong & Kaidi Tatham und Ladymonix.

LiveBytes Berlin

Highest Sea

(28.10.2018 / 22 Uhr)
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LiveBytes Berlin - Highest Sea
Ihr dunkles Timbre erinnert an die Traummusik von Beach House, während ihre verhallten Gitarrenanschläge die glitzernden Jangle-Pop-Epen von Felt kanalisieren. Die vier Songs, die sich auf ihrer Debüt-EP „Haunted Hearts“ finden, sind melancholischer Dream-Pop in Reinform, den die Künstlerin live mit Drummer Theo Taylor und Bassist Andreas Miranda performt.

Kaleidoskop

Das Feinste vom Neuesten

(26.03.2018 / 17 Uhr)
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Das Feinste vom Neuesten und Wiederveröffentlichtem mit Felt, Bark Psychosis, Gwenno und Jane Weaver.

Freispiel

the 90s

(07.04.2014 / 23 Uhr)
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Breeders, 2Pac, My Bloody Valentine Drum'n'Bass, TripHop, Crossover Shoegaze, BritPop, Postrock, Chemical Brothers, Tricky, Leftfield, De La Soul, the Orb, Tortoise, Mouse on Mars, Silver Jews, Pavement, Modest Mouse, Magnetic Fields, Neutral Milk Hotel, Queens of the Stone Age, Felt, Saint Etienne

Hidden Tracks

(29.05.2013 / 22 Uhr)
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Französischer Jazz, Musik aus Jean-Luc Godard Filmen,ein Tribute Sampler für die englische Band "Felt" und Micha Phonem's Plattenpolytour sind dabei. Neues vom Label "Private Records" ist auch in der Platten-(wunder)-tüte...

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