Zum 70. Geburtstag von John Lennon

Wahrscheinlich ist es heutzutage die Ehrung überhaupt, wenn einem Google gratuliert, indem dort auf der Startseite per gedoodletem (so nennen die das) Logo auf eine temporäre John-Lennon-Welt der wunderbaren Weblinks verwiesen wird, die sich um den Mann aus Liverpool drehen. Trillionen Hits aus der digitalen Sphäre werden also Millionen Herzen erreichen, der ganze Erdball ein einzig Lennon-Fanclub.
Die omnipräsente Yoko Ono hat flux bei YouTube einen Kanal eingerichtet, auf den alle, und sie meint wahrscheinlich dann auch alle, ihre Liebe zu John hochladen sollen.
Und, wer hätte damit gerechnet, passend zum Lennon-Jubiläumsjahr 2010 (70. Geburtstag und 30. Todestag in einem Quartal) erscheint natürlich auch nochmal (fast) alles, was Lennon unter seinem Namen veröffentlicht hat in schmucker Boxform und sicherlich nochmal remastered, damit die Liebhaber der letzen Editionen neuen Grund zur Kauffreude haben.

Wobei wahrscheinlich tatsächlich stimmt, dass die unter dem Titel „Gimme Some Truth“ zusammengefassten Jubiläums-Release-Aktivitäten (mehr auf der offiziellen John Lennon Website) schon wieder einen neuen Markt antreffen: Denn die nach 1990 geborenen, mp3-ladenden iPod-Kinder sollten dem Frieden natürlich auch ein Chance geben.
All dies muss man dann auch nicht böse finden, schließlich gibt es weitaus schlimmere Dinge, als sich mal wieder in das Lennon-Universum zu begeben, oder wie man hier wohl besser sagen sollte: es zu kreuzen.
Das haben wir im Kollektiv getan und nachfolgend nun Lieblingslieder, Geschichten, Coverversionen und Meinungen direkt aus dem Kreis der ByteFM Moderatoren.

Wer Spaß an mehr Lennon @ ByteFM hat, sollte sich am Samstag ab 17 Uhr die Lennon-Spezialausgabe des Kramladens mit Volker Rebell anhören und am Sonntag nicht „Was Ist Musik“ mit Klaus Walter verpassen, der sich ebenfalls mit Lennon auseinandersetzt.

Lennon Solo

Die folgenden Tracks sind essential listening, folgt man unserer internen Umfrage:

Knapp die Nase vorn als relevanteste Post-Beatles Nummer, hat der
„Working Class Hero“
(„…immer noch und wieder aktuell“, wie Michael Rütten befindet. „Lay down and think music, keine reine Unterhaltung“, beschreibt Anton Dzerzinski die unabdingbaren Quallitäten des Songs.)

Danach folgt
„Instant Karma“
(„Erstmals in einer Fernsehwerbung von Nike Anfang der 90er gehört und direkt auf 7inch gekauft. Geile Drums und die Claps geben dem Song einen schönen Drive…Instant Classic!“, begründet Sebastian Hampf und Christian Tjaben bekennt: „Muss ich nehmen, weil ich tatsächlich mal in einer gleichnamigen Coverband gespielt habe, mit der wir zum 50. Lennon-Geburtstag ein paar Gigs gemacht haben…“)

Und dann in zufälliger Reihenfolge übliche und unübliche Verdächtige:
„Baby Please Don’t Go“
(Norman Müllers Wahl: „Sowohl die Version auf der „Anthology“ als auch die Live-Version mit Zappa und den Mothers, zu finden auf „Some Time In New York City“ (dort unter dem Originaltitel „Well (Baby Please Don’t Go)“). Meine Lieblingsstory gehört zu dem Song und kommt von Barry Miles„.)

„Stand By Me“
(Knut Benzners Favorit)

„Gimme Some Truth“
(„Da ist fast alles mit gesagt„, findet Tan Le Racoon)

„Money“ (Live Peace In Toronto)
(„A grungy junky punky thing„, laut DM Bob)

„Woman“
(Dirk Schneider Wunsch)

„Give Peace A Chance“
(„Mein Lieblingstrack von John Lennon, ganz Gutmensch, der ich nun mal bin. Einmal gehört, eine Woche lang nicht vergessen (talking about Ohrwurm!)“, erläutert Martin Böttcher.

„I’m Losing You“
(Die Wahl von Ruben Jonas Schnell)

Und mindestens „Imagine“ und „Bless You“ hätte hier noch Platz, wenn es mehr als einen Vote gegeben hätte.

Die Beatles-Tracks

Da inzwischen bei den meisten Beatles-Songs geklärt ist, wer von den beiden als Lennon/McCartney prinzipiell doppelt Genannten jeweils wirklich federführend war, gibt es natürlich auch eine Kanon der Beatles-Lennon-Stücke. Und da gefallen den ByteFMlern die folgenden Werke:

„Happiness Is A Warm Gun“
Zwar gäbe Dirk Böhme im Zweifel „Der Hymne aller Müßiggänger„, „I’m Only Sleeping„, den Vorzug, aber da sich Ruben Jonas Schnell ebenfalls für „Happiness…“ einsetzt, darf der sexuell aufgeladene Song vom „Weißen Album“ hier, äh, oben liegen.)

„Across The Universe“
(Da sind sich Knut Benzner und Klaus Hückstädt einig)

„Yer Blues“
(Der Favorit von Matthias Schönebäumer)

Ansonsten: Entscheidungsschwierigkeiten. Außer der erwähnten Vorliebe „I’m Only Sleeping“ liegen für Dirk Böhme auch „Tomorrow Never Knows“ und „Nowhere Man“ nahe, während Christian Tjaben zwischen „I Am The Walrus“ und „Strawberry Fields Forever“ pendelt.

Die ganze Bandbreite der ByteFM Musikwelt wird bei den Tributen und Coverversionen deutlich, die per Umfrage zusammenkamen. Auch das alles hier hat Lennon-Bezug:

Top-Titel für Coverversionen ist ganz offensichtlich
„Come Together“
(„…in dem er sich melodisch bei Chuck Berry bedient hat und thematisch dem LSD-Propheten Timothy Leary bei dessen Gouverneurskampagne unterstützen wollte“, wie Götz Bühler analysiert)

Das gibt es von
Klaus Beyer (als „Komm Zusammen„)
Liebes Star Club Team, schon seit Jahren verfolge ich eure Sendung im Fernsehen. Ich bin ein großer Beatles Fan. Besonders John Lennon mag ich. Der ist voll knorke! Kann ich mir was wünschen? …Der John hat so ein großes Herz. Der will ja alles verändern und die Welt retten. Seitdem er aber mit der Yoko zusammen ist, muss man ihn ja fast retten. Deshalb mag ich seine Solo Sachen gar nicht so. Umso mehr aber diesen Klaus Beyer. Der hat Johns Gedanken aufgegriffen und einen Song von ihm gecovert: „Kommt Zusammen“ heißt der. Den find ich auch toll. Vielleicht könnt ihr den ja auch spielen. Macht weiter so. Euer Fan. Dennis„, wie Dennis Kastrup seine Wahl und seine Meinung kund tut)

eine weitere Come Together Aufnahme stammt von
Eugen Cicero
(„Meine Lieblingsversion stammt übrigens von Rogers Vater und findet sich auf „Und jetzt spielt Cicero“ auf Columbia (Nummer Zehn der HörZu Diskothek)“, wie Götz Bühler ergänzt)

Von den unzähligen weiteren „Come Together„-Versionen empfiehlt Christian Tjaben dann noch die von Tommy Guerrero und die von The Israelites.

Auf Platz zwei der meisterwähnten Coverversionen stehen
„Across The Universe“
Fiona Apples Version findet Klaus Hückstädts Zustimmung.
Rufus Wainwrights die von Klaus Walter und Christian Tjaben.

Hier noch mehr Versions-Exkursionen:

„Jealous Guy“
Christian Tjaben schwankt zwischen den Aufnahmen von Donny Hathaway, Bryan Ferry und Lassique Bendthaus (alias Uwe „Atom Heart“ / „Señor Coconut“ Schmidt)

„Don’t Let Me Down“ – Marcia Griffith
ist der Favorit von Ruben Jonas Schnell

„Happiness Is A Warm Gun“ – The Breeders
findet den Zuspruch von Klaus Walter.

„Losing You“ – Willoughby
ist die Empfehlung von Hannes Langner.

„Isolation“ – Maximo Park
genießt das Wohlwollen von Matthias Westerweller.

„Strawberry Fields Forever“ und „Instant Karma“
kommen bei Tan Le Racoon bevorzugt in derTater Totz-Version auf den Tisch.

Christian Tjaben verweist außerdem noch auf Siouxsie & The Banshees – „Dear Prudence“, Easy Star All-Stars – „For The Benefit Of Mr. Kite!“ und die Sid Presley Experience – „Cold Turkey“.

Eigentlich disqualifiziert werden müsste Götz Adlers Favorit für einen Lennon-Tribut:
Mötley Crüe – „Helter Skelter“.
Charles Mansons Lieblingslied ist nämlich eine McCartney-Komposition. Aber Götz gibt seine Gründe an:
„Da mir als Jugendlicher Heavy Metal als Musik näher stand als alles andere, habe ich keinen so furchtbar innigen Bezug zu John Lennon gehabt. Beatles hörte meine Mutter, deshalb wollte ich bestimmt nicht auch die Beatles gut finden, außerdem war Lennon gerade tot und ich jung und Rockmusik nahm gerade so richtig an Dynamik auf und wir gierten nach härter, schneller, Energie! Das erste Mal, das ich mich wirklich für einen Beatles-Song richtig begeisterte, war dann auch natürlich auch eine Coverversion. Mötley Crüe und ihre Version von „Helter Skelter“. Wobei ich zugebe, dass das rückblickend keine besonders originelle Coverversion ist, da sie sich nah am Original bewegt. „Helter Skelter“ ist eigentlich im Original schon Heavy Metal und das zu einer Zeit, als es Heavy Metal noch nicht explizit gab, schließlich kamen Black Sab, Judas Priest, Led Zep etc. erst ein paar Jahre später. Ich hoffe, ein Lennon-McCartney-Stück ist OK für Eure Zwecke, Lennons Solokarriere hat mich nicht sonderlich tangiert, wenn, dann auch nur über Coverversionen.“

Auch Dennis Kastrup hätte übrigens gerne einen McCartney hier eingebracht, ebenfalls mit Begründung. Wenn er sich was wünschen könne, „… dann bitte „Hey Jude!“. Ich find das so toll, wenn am Ende alle so „La, la, la, lalala la, lalala la, hey Jude“ singen. Ich weiß, das Stück hat er mit dem Idioten McCartney zusammen geschrieben, aber tief in meinem Herzen spüre ich, dass John für die Liebe in dem Song zuständig ist.“

Besondere Erwähnung, Lob und einen Free Download Link erhält
Wax Audio – „Imagine This“ featuring George W Bush, das Marcus Maack in Erinnerung ruft.

Und bezüglich Stücken die John Lennon gewidmet sind wären noch zu erwähnen:
Milton Nascimento – „Para Lennon e McCartney“
(dessen Text Christian Tjaben zwar nicht ganz versteht, „aber der Song ist toll„)

und
Kevin Coyne – „The World Speaks“
(Laut Klaus Frederking „…ein Stück für den ultimativen Lennon-Tribute. Auf dem Album „Sanity Stomp“: „John, Peace! Yoko, Peace! … Cabbages, peace! Gladiola, peace …Peace! Peace! Brian peace! Shut up, Brian!“)

Noch mehr Coverversionen und Antwort-Songs gibt es in Klaus Walters „Was Ist Musik“ Sendung zum Lennon Geburtstag. Dort auch seine erweiterte Selektion von Lieblingssongs: Lieblingssongs in puncto malwasneuesmachen, in puncto wasfüreinemelodieundwasfüreinsänger, in puncto satanischebotschaften, in puncto derfeministderseinefrauschlechtbehandelt.

Und während ihr euch jetzt die oben empfohlenen Titel anhört (oder eine der ByteFM Lennon-Sendungen), hier noch ein paar Gedanken und Geschichten zu Lennon aus dem Moderatorenkreis:

Voran unsere Moderatoren, die Lennon noch live erlebt haben.

Volker Rebell schreibt: „Ich habe John und die Beatles gesehen – aber kaum gehört. Es geschah am 25. Juni 1966 beim Auftritt der Beatles in der Essener Gruga-Halle. Die Vier konnten machen, was sie wollten, alles wurde frenetisch bejubelt. Ob einer von ihnen eine völlig banale Ansage machte, etwa: „We like to do a song now, it’s from an album of ours, an LP-album“. Genau das hatte John tatsächlich wörtlich gesagt und alle begannen begeistert zu schreien. Dann unterbrach er seine Ansage und machte kurz „lalala“, worauf noch lautere Schreie folgten. Danach sank er theatralisch auf die Knie und himmelte mit ausgebreiteten Händen die Fans vor der rechten Bühnenseite an, worauf es noch wildere Schreie gab, obwohl dieser Kniefall doch ganz klar eine Verkackeierung war. Wer das bis jetzt noch nicht kapiert hatte, dem war auch beim nächsten Gag nicht mehr zu helfen: denn John legte nach. Er rief „Clap your hands“, wobei er wie ein Spastiker seine Hände aufeinander zu bewegte, ohne dass sich die Hände trafen. Dann rief er: „Stamp your feet“ und trampelte linkisch mit den Füßen und gebärdete sich erneut wie ein Spastiker. Doch trotz dieser Verarsche jubelten alle frenetisch. Das Kreischen steigerte sich jedes Mal ins Infernalische, wenn Paul und George ins gleiche Mikrophon ihre „Uuhs“ schmetterten und dazu grinsend mit den Köpfen wackelten. Oder wenn sich alle vier nach jedem Titel mit einem tiefen Diener verbeugten. Dann schrieen verzückt und verrückt vor allem die weiblichen Fans. Das eine Mädel sagte: „Ach wie süß“, das andere sagte nichts, raufte sich die Haare, wurde blass um die Nase und Rumms, schon war sie umgekippt.

Auch Olaf Leitner war auf der damaligen Tournee im Einsatz, bei der Pressekonferenz zur Hamburger Show: „Da fragte eine Journalistin, offensichtlich nach tief lotender Gedankenarbeit: „Ringo, do you like the German girls?“ Worauf einer der Fab Four, ich bin sicher, es war John, sagte: „Wenn Sie nicht endlich vernünftige Fragen stellen, brechen wir das hier ab!“ Das war peinlich, oberpeinlich! Ach ja, damals, in Verdun…„.

Die Meisten von uns müssen allerdings mit weniger direkter Anschauung auskommen, wenn es um Eindrücke und Ähnliches von Lennon geht.

Dirk Schneider fragt: „Warum gibt es so wenige Menschen, die Lennon als ihren Lieblings-Beatle angeben? Weil das unoriginell ist? Weil sie ihn als Verräter ansehen? Weil er Esoteriker war? Weil er eine Brille trug? Mein Lieblingsbeatle war er immer, vielleicht auch, weil er der einzige war, den ich zu Lebzeiten als aktiven Musiker erlebt und gemocht habe – McCartney konnte ich als Typ noch nie ausstehen. Die Fernsehnachrichten von Lennons Tod haben mich aber gar nicht berührt, damals war ich neun, ich konnte zwar nicht verstehen, warum jemand einen Musiker erschießt, dann auch noch einen so tollen. Aber das schien mir dann auch noch irgendwie zur ohnehin geheimnisvollen und verwirrenden Welt der Popmusik dazu zu gehören.
Meine Lieblings-Lennon-Platte war und ist „Imagine“. Die habe ich dann mal secondhand einer Mitbewohnerin geschenkt, die auch ein Faible für „solche“ Musik hatte. Sie hat sich beschwert, dass das Cover ja schon völlig ausgebleicht sei…“

Martin Böttcher hat zwei Geschichten parat: „Persönlich kann ich gar nicht so viel mit John Lennon anfangen. Aber zwei Geschichten sind mir immer im Gedächtnis geblieben, auch wenn sie beide nicht mit seinem Leben, sondern mit seinem Tod zu tun haben:
1. Wer ist der letzte Mensch, der gemeinsam mit John Lennon auf einem Foto zu sehen ist? Ausgerechnet Mark Chapman, der Mörder! Denn wenige Stunden, bevor er Lennon erschoss, ließ er sich ein Autogramm geben und wurde dabei von einem anderen Fan fotografiert (… the irony of it!).
2. Wer ist der letzte Mensch, der Lennon interviewt hat? BBC-Journalist Andy Peebles und zwar drei Tage bevor Lennon erschossen wurde. Peebles hatte eine Stunde zugesagt bekommen, war deshalb extra aus London nach New York geflogen und konnte dann drei Stunden mit Lennon sprechen. Es ging um Drogen und Frauen und Musik und McCartney. Lennon, der ja schon so ungefähr zehn Jahre seiner Heimat den Rücken gekehrt hatte, fragte nach dem Interview, ob in England irgendwelche Konzertveranstalter Interesse haben würden, mit ihm eine England-Tour zu machen – er wusste einfach nicht mehr, welche Bedeutung er in England habe. Der eigentlich Grund, warum mir dieses Interview im Gedächtnis geblieben ist, ist aber der: Andy Peebles flog dann irgendwann zurück. Und als er in London-Heathrow ankam, erzählte ihm seine Frau, dass „John tot ist“. „Welcher John?“, fragte er – er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass der, mit dem er eben noch gesprochen hatte, während des Flugs erschossen wurde.

Klaus Frederking begründet eine gewisse Skepsis gegenüber dem Mann der manchmal (heute?) „größer als Jesus“ zu sein scheint: „Vor einigen Jahren lernte ich einen Mann kennen, der mit Lennon in dieselbe Schule gegangen war, ich glaube sogar in dieselbe Klasse. Er erzählte, dass es Lennon großen Spaß gemacht habe, Jungen zu verprügeln, die schwächer waren als er. „Ein richtiger Sadist“ sei er gewesen. Give peace a chance!“

Und Götz Bühler gibt zu Protokoll, was bei manchen zwischen den Zeilen zu lesen ist: „Wenn es um die Musik der Beatles geht, bin ich ein schrecklicher Schnösel. Natürlich war das der Soundtrack meiner unschuldigen Jugend, aber dann war es irgendwann mit Beidem vorbei und auch die Beatles konnte ich nicht mehr hören.“

Aber vielleicht sollte man es eher mit Tan le Racoon halten, der das Ganze eher auf Augenhöhe mit all dem Rest an Musik und Musikern betrachtet und sich weniger über Überbewertungen, übergroße Präsenz oder derlei kümmert.
„Neulich konnte ich mir ein Bootleg Lennons mit Demo Aufnahmen bekannter und nicht bekannter Stücke zulegen, alles aus den Jahren 1968 bis 1974. Der Mann hat demnach frühzeitig rum-gepunkt, und den Anti-Folk vorweg genommen.“

Und auch das gibt es bei ByteFM: Ein hier nicht namentlich zu nennender Kollege beichtet Ignoranz.
Ich muss mich hier wohl als absoluter Kulturbanause outen (Schande über mein Haupt), aber die Beatles und/oder John Lennon waren nie meine Welt. Die vermutlich wichtigsten Begründer moderner Popmusik fehlen mir leider völlig in meiner Sozialisation. Sorry (schamroter Kopf)„.

Damit erstmal genug. Im Dezember jährt sich das Attentat auf Lennon zum 30. Mal und an dieser Stelle und im ByteFM Programm wird dann nochmal kräftig lennonisiert werden.

Dann kümmern wir uns sicher auch um Yoko Ono: Eine großartige Künstlerin und das Beste, was John Lennon passieren konnte.
Um hier schon mal die Diskussion zu eröffnen….

Fotocredits:
(von oben nach unten)
Spud Murphy
Lennon Archive / EMI Records
Ivor Sharp

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Iain Macmillan

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Diskussionen

0 Kommentare
  1. posted by
    30 Jahre ohne John Lennon : ByteFM Magazin
    Dez 7, 2010 Reply

    […] dem 70 Geburtsag von John Lennon vor ein paar Wochen sind ja auch schon 30. Todestage vergangen. Zum Geburtstag hatten wir den ganz großen Wurf gepostet. In Erinnerung an Mark David Chapmans verdammt erfolgreiches Attentat 1980 gibt es nun also das […]

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