Roxy Music

Roxy Music Roxy Music auf dem Cover der Zusammenstellung „The Collection“

Roxy Music waren eine britische Rockband, die 1970 gegründet wurde. Zu den Langzeitmitgliedern zählten der Sänger Bryan Ferry, Phil Manzanera (Gitarre), Andy Mackay (Saxofon, Oboe) und Paul Thompson (Schlagzeug, Percussion). Von 1970 bis 1973 war zudem der einflussreiche Produzent, Musiker und Musiktheoretiker Brian Eno Teil der Band. Roxy Music veröffentlichten im Jahr 1972 ihr selbstbetiteltes Debütalbum.

Mit ihrer Mischung aus Glamrock, Progressive Rock, Artrock bzw. -pop gelten Roxy Music als wichtiger Einfluss für später aufkommende Genres wie New Wave und New Romantic. Als besonders typisch gilt neben dem eigenwilligen Sound der Band und Bryan Ferrys opulentem Gesang, der Umstand, dass Roxy Music viel Wert auf Ästhetik legten: Auch ihre extravaganten Bühnenoutfits und die zum Teil provokante Gestaltung ihrer Plattencover gilt als wegweisend für die New-Wave-Ära. So wurde die Band von vielen Größen des Genres, darunter Blondie und The Human League, als wichtige Inspiration bezeichnet. Obwohl Roxy Music bereits mit ihrem Debütalbum sehr erfolgreich waren, gelang ihnen im Jahr 1981 mit „Jealous Guy“, einem John Lennon-Cover, das sie anlässlich dessen Ermordung veröffentlichten, der einzige Nummer-1-Hit ihrer Bandgeschichte.

Im Jahr 2019 wurden Roxy Music in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Anlässlich dessen spielten sie bei der Aufnahmezeremonie einige Songs.



Roxy Music im Programm von ByteFM:

Roxy Music – „For Your Pleasure“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(25.12.2023)
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Roxy Music – „For Your Pleasure“ (Album der Woche)
Roxy Music – „For Your Pleasure“ (Island) Da zum Jahreswechsel traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, um zurückzublicken: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die 2023 ein Jubiläum gefeiert haben. In dieser Woche ist es „For Your Pleasure“ von Roxy Music, das 50 Jahre alt geworden ist. „There's a new sensation“, das waren 1973 die ersten Worte, die Bryan Ferry auf dem Album „For Your Pleasure“ seiner Band Roxy Music sang. Die Gruppe selbst war nicht mehr ganz neu – dies war ihre zweite LP –, aber eine Pop-Sensation war sie nichtsdestoweniger. So blieb die Vorgänger-LP aus dem Vorjahr die niedrigste UK-Chartposition der Londoner Band. Besonders am Anfang ihrer Karriere mag der Erfolg der Band durch eine 2023er Brille erstaunlich anmuten. Vielleicht ist es dem Gatekeeping durch eine coole Musikpresse, die ein goldenes Zeitalter erlebte, geschuldet, dass sich solch seltsame Musik dergestalt gut verkaufte. Denn während Roxy Music sich später klanglich dem Mainstream annäherten, waren ihre ersten beiden LPs ziemlich weit draußen. Nach unserem Album der Woche endete die musikalische Partnerschaft zwischen Bryan und Brian, deren widerstreitende Ideen die frühen Roxy Music prägten. Ersterer, Ferry, war der Sohn eines Landarbeiters, was angesichts seiner überzeugenden aristokratischen Inszenierung überrascht. Sein Streben nach Schönheit und Eleganz zeigte sich schon in seiner Kindheit, als er seinen Zeitungsjungenlohn in Jazz-Zeitschriften investierte. Und natürlich studierte er Kunst. Das tat auch der andere Brian, Eno nämlich, oder zumindest so etwas ähnliches. Erst studierte der Uhrmacherspross Malerei, dann experimentelle Musik. Insofern erscheint für beide der Schritt, eine hippe Art-Pop-Band zu gründen, vollkommen logisch. Nur betraten sie die Bildfläche von entgegengesetzten Seiten. Bei der Größe ihrer Egos war das Spannungsfeld zwischen Schön- und Wildheit nur begrenzt haltbar. So bildet unser Album der Woche einen würdigen Schlusspunkt dieser Ära. // Eine normale Pop-Band waren Roxy Music ganz bestimmt nicht. So beginnt die LP mit dem Stück „Do The Strand“, das ohne instrumentales Vorspiel gleich in medias res geht, indem Ferry mit seiner Zeile von der „neuen Sensation“ einen neuen Tanz anpreist. Freilich ohne irgendwelche Tanzanweisungen zu geben. Nicht, dass der Song mit seinen Kunst- und Film-noir-Referenzen vollkommen untanzbar wäre. Aber er handelt eher von der Idee des Neuen, einem Durst nach Aufregung. Doch nach dieser dürstete die Band nicht nur, sie lieferte es auch. Denn der Album-Opener ist ein Brecher von einem Rocksong, in dem Andy Mackays Saxofon- und Oboespiel nicht gefällig rüberkommt, sondern nur die Wüstheit maximiert. Der Song war sogar ungestüm genug, die späteren Sex-Pistols-Mitglieder Paul Cook und Steve Jones zum Bandnamen The Strand zu inspirieren. Seltsamerweise erschien er erst ein Vierteljahr nach Albumveröffentlichung als einzige Single der LP. Stattdessen entschieden sich Band und Management, diese mit der Non-Album-Single „Pyjamarama“ anzukündigen. // Das Album endet sozusagen mit Brian Enos letztem Hurra bei Roxy Music. Denn im abschließenden „For Your Pleasure“ wird sein Einfluss besonders ohrenfällig. So prägen seine Bandmanipulationen und Tape-Echos das Stück von Anfang an, mit steigendem Anteil. Die letzte Minute gestaltet er dann allein aus Echos, wie ein meisterlicher Dub-Mischer. Wenige Monate später verließ Eno die Band. Während sein Soloschaffen immer avantgardistischer wurde, klangen Roxy Music zunehmend poppig. Beide Seiten machten sich verdient in ihren jeweiligen Nischen. Doch 1973 ernteten Roxy Music die Früchte ihrer kreativen Spannungen, bevor das Saatgut verdarb.

Zum 70. von Phil Manzanera (Roxy Music): „Amazona“

Von ByteFM Redaktion
(31.01.2021)
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Zum 70. von Phil Manzanera (Roxy Music): „Amazona“
Roxy Music (links im Bild: Phil Manzanera) Unser Track des Tages, „Amazona“ von Roxy Music, ist eine Komposition von Phil Manzanera. Der in London geborene Sohn eines Briten und einer Kolumbianerin war im Jahr 1971 unter den 20 Menschen, die bei der Art-Rock-Band Roxy Music vorspielten, bei der noch die Leadgitarre unbesetzt war. Und da Roxy Music von seinen Fertigkeiten beeindruckt waren und ihn auch als Typen gut fanden, stellten sie ihn ein. Allerdings nur als Roadie, denn der Leadgitarrenfavorit der Gruppe war David O'List. Als dieser überraschend die Band verließ, bekam Manzanera seine Chance. Roxy Music hatten nicht damit gerechnet, dass ihr Roadie tatsächlich schon das gesamte Repertoire der Band beherrschte. Technisch war Manzanera, der als Sechsjähriger angefangen hatte, Gitarre zu spielen, wohl das versierteste Mitglied von Roxy Music. Und er brachte einen anderen musikalischen Horizont mit als seine Mitstreiter. Denn während diese von der Kunsthochschule kamen, hatte Manzanera während seiner Kindheit und Jugend die Welt bereist, vor allem Lateinamerika. Dort lernte er neben Rock eben auch Merengue, Cumbia und Bolero kennen, schätzen und spielen. Phil Manzanera spielte auch bei Solo-Aufnahmen seines Bandkollegen Brian Eno und arbeitete unter anderem mit John Cale, David Byrne und Nina Hagen.

School Of Rock

Roxy Music 1972-1975

(18.06.2022 / 23:00 Uhr)
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School Of Rock - Roxy Music 1972-1975
Am 16. Juni 1972 erschien das selbstbetitelte Debütalbum der Band Roxy Music und es begann die Karriere einer der einflussreichsten englischen Bands der Rock-Geschichte. Wobei viele nicht das Genre „Rock“ mit der Gruppe um Sänger und Songschreiber Bryan Ferry verbinden. Doch bevor Roxy Music spätestens mi ihrem 1982er Spätwerk „Avalon“ zum Inbegriff des dekadent-schwelgenden, kommerziell erfolgreichen Luxus-Pop der Maggie-Thatcher-Dekade wurden und Ferry vollends zum Upper-Class-Darsteller mutierte, war Roxy Music ein Gewächs der britischen Kunstschul-Szene, aus der in den 1960er-Jahren der popkulturelle Aufbruch in England seinen Klassengrenzen überschreitenden Weg genommen hatte. Auf den ersten fünf Alben der Band zeigt sich Roxy Music als eigenwilliges Post-Prog-Rock-Gebilde und retro-futuristische, postmoderne Glam-Rock-Band (Begriffe, die seinerzeit nicht in der Musikwelt Verwendung fanden), und kann als prototypische Art-Rock/Art-Pop-Band gelten. // Als in der zweiten Hälfte der 1970er die Punk-Welle und vor allem der musikalische Befreiungsschlag des Post-Punk ein neues Pop-Zeitalter einläuteten, waren Roxy Music neben David Bowie einer der wenigen Einflüsse aus der Rockwelt der Vorgänger-Ära, die als Inspiration und Idole Bestand hatten. Kaum eine progressive Band der späten 1970er und 1980er, kaum ein Synth-Pop-Act, kaum eine New-Romantic-Gruppe, die nicht von der Vorbild-Funktion Roxy Musics sprachen. Nach der 1976er Tour zum fünften Album „Siren“ schickte Bryan Ferry seine Band vorübergehend in den Ruhestand und versuchte sich an seiner Solo-Karriere, die aber nicht wirklich vom Fleck kam, sodass Roxy Music 1979 mit „Manifesto“ ein erstes von drei weiteren Alben herausbrachten, die wenig von der experimentierfreudigen, bahnbrechenden Qualität der frühen Jahre hatten, dafür umso mehr Charterfolg.

The Bryan Ferry Orchestra - "The Jazz Age"

Von matthiasroehrs
(03.12.2012)
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Ferry hat für sein neues Album keine neuen Songs geschrieben. Die Platte umfasst die vier Dekaden seines musikalischen Schaffens mit Songs, die er mit Roxy Music veröffentlichte und aus Solo-Werken. Der älteste Track, "Virginia Plain", kommt vom 72er-Album "Roxy Music" und das jüngste Lied, "Reason Or Rhyme": Keine drei Jahre ist es her, als es auf Ferrys letztem Soloalbum "Olympia" erschien. Auf den Gedanken, dass "The Jazz Age" eigentlich nur ein Best-of-Album ist, scheint aber wohl niemand gekommen sein. Chronologisch durcheinander, besteht das Album aus den wichtigsten Liedern Bryan Ferrys oder aus dem, was Ferry selbst als am wichtigsten erachtet. Unter anderem haben es noch "Do The Strand", "The Bogus Man" (beide: Roxy Music - "For Your Pleasure"), "Don't Stop The Dance" (Solo - "Boys And Girls"), "Avalon" (Roxy Music - "Avalon"), und "The Only Face" (Solo - "Mamouna") auf das Album geschafft.

Was ist Musik

mit Klaus Walter

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Was ist Musik
Sweet Soul Music, Fast Money Music, Music is my hot hot sex, Roxy Music, Galoppmusik, Musical Youth, Music for evenings, Music for Airports, How I learned to hate Rock'n'Roll, I love Rock'n'Roll, This is Music added to my day, Funky Drummer, Im Alter fängt man an sich für Countrymusik zu interessieren, They can't take away our Music, Music sounds better with you, Hauptsache Musik, Elevator Music, Electric Guitars, Musik der frühen Jahre, Musical Drum Sound, I came to love the Music, Strings of life, Make your own kind of music, Verstärker, Music of my mind, We are ugly but we have the music.

Was ist Musik

Re-Make Re-Model

(26.05.2013 / 20:00 Uhr)
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“Re-Make Re-Model” ist 1973 der erste Song auf dem ersten Album von Roxy Music und vielleicht der Beginn der Postmoderne im Pop, schließlich bedienen sich Roxy Music nicht nur in der Zukunft, etwa mit dem ungewöhnliche Einsatz des Synthesizers, sie plündern auch die Vergangenheit: wenn es sowas gibt wie retrofuturistischen Rock´n´Roll, dann ist das der Sound der frühen Roxy Music. 40 Jahre später erscheinen fast zeitgleich zwei äußerst ungleiche Versionen von einem der größten Roxy Music Songs: „In every dream home a heartache“, von Ritornell mit der björkesken Stimme von Mimu und einem Streichertrio, von den Melvins mit der Stimme der Dead Kennedys. Auf ihrem Album „Everybody loves Sausages“ covern die Melvins außerdem Bowie & Queen, Throbbing Gristle & The Fugs, Venom & The Jam…Wie einst Roxy-Mitgründer Brian Eno covert der französische Dada-Clown Rodolphe Burger den deutschen Dadaisten Kurt Schwitters, die Talking Heads vergingen sich mit Eno an Hugo Ball, während die Laokoongruppe Neil Young ins Deutsche zu übertragen sucht. Die deutsche Politrock-Band Ton Steine Scherben wiederum wird von den Kumbia Queers, nun ja, remodelliert.

Brian Eno in sechs Songs

Von ByteFM Redaktion
(15.05.2018)
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Brian Eno in sechs Songs
Bereits während seiner Ausbildung an der Kunsthochschule Winchester School Of Art zweckentfremdete Eno Kassettenrekorder als Musikinstrumente und experimentierte mit ihnen. Mit dem Abschluss in der Tasche begann er in den frühen 1970er-Jahren, diesen Ansatz als Teil der Band Roxy Music auf den Glam-Rock anzuwenden. Für die Single „Ladytron“ verlangte Frontmann Bryan Ferry von ihm einen „Sound, der klingt wie der Mond“ – er bekam dieses außerirdische Intro, in dem Eno einen VCS3-Synthesizer durch seine selbstgebauten Kassetten-Delays jagt. // Roxy Music war für Brian Eno nur der Anfang. 1973 verließ er die Band, genervt von Ferrys Star-Allüren und gelangweilt von der Rockmusik. Nur ein Jahr später folgte sein erstes Soloalbum: „Here Comes The Warm Jets“, eine kunstvolle Platte, auf der Eno den Art-Rock von Roxy Music in neue Stratosphären schoss. In den ersten Sekunden des Eröffnungsstücks „Needles In The Camels Eyes“ wird man von Gitarren-Wellen überspült, während Enos Gesang majestätisch auf der Wall Of Sound thront. Er brauchte nur diesen einen Song, um sich von Roxy Music zu emanzipieren.

Was ist Musik

Robert Forster Special

(13.04.2008 / 20:00 Uhr)
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Was ist Musik - Robert Forster Special
Forster erzählt über die Zeit nach Grants Tod, über Walldorf-Schulen-Lieder, über den Humor von Roxy Music und beantwortet die Frage, warum er sich Dinge leisten kannen, die bei Anderen nur cheesy daherkommen. // Robert: ”Wenn ich an Bands mit zwei starken Figuren denke, meine ich nicht unbedingt zwei Songwriter. Eher Konstellationen wie Lou Reed und John Cale bei Velvet Underground oder Bryan Ferry und Brian Eno bei Roxy Music oder die Pet Shop Boys...ja, die Pet Shop Boys sind eine Hochglanz-Version von uns.” (Forster ist die Diva: Reed, Ferry, Tennant. Und der Lennon zu McLennans McCartney) // Weitere folgen, dann der plötzliche Tod. Jetzt also Robert solo, zum ersten Mal seit zwölf Jahren. Mit den Soloalben war es wie bei Roxy Music, Velvet Underground und den Beatles. Es gab Glanzstücke, aber noch auf den glänzendsten wurde der Andere, der Abwesende vermisst. Entsprechend groß ist die Angst des Liebhabers vor Roberts neuer Platte, die erste mit über 50. Spielt das eine Rolle? // „Es ist immer wichtig, ein bisschen Humor zu bringen. Was ich liebe in Musik hat immer Humor, Dylan, The Smiths, Roxy Music…“

Was ist Musik

Searching for the Old Soul Rebels: Die Comebacks von Bobby Womack und Dexys (Midnight Runners)

(17.06.2012 / 20:00 Uhr)
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…erst viel später sollte ich erkennen, dass in diesen irischen Fiedeln ein utopischer Vorschein der synthetischen Streicherparadiese der Housemusic von Gay Chicago steckt. Erst viel später sollte ich erkennen, dass Kevin Rowlands Performanzen mehr dem dandyesken Bryan Ferry verdanken als dem bräsigen Belfast Cowboy Morrison. Dass Dexy Music verschwistert ist mit Roxy Music…(FR 2004)

„Billie Toppy“: Men I Trust zwischen Post-Punk und Roxy Music

Von ByteFM Redaktion
(03.10.2022)
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„Billie Toppy“: Men I Trust zwischen Post-Punk und Roxy Music
Bei ihrer nächsten Nummer, unserem heutiger Track des Tages, gehen Men I Trust weniger filigran und grazil ans Werk. Ein monotoner Beat und ein treibender Bass bilden den Herzschlag des beherzten Uptempo-Songs, der auch live wunderbar funktionieren sollte. Man könnte sogar so weit gehen, dem Groove eine gewisse Post-Punk-Energie zu attestieren. Aber ganz so stürmisch geht es bei Men I Trust dann doch nicht zu. Und so lösen sie die während der Strophen aufgebaute Energie nicht durch Lärmausbrüche auf, sondern in melodiösen Gitarrenfiguren. Ein bisschen so, als hätte man für die Strophen Gang Of Four gehört und für den Refrain „Avalon“ von Roxy Music.

Mixtape der Hörer*innen

Lack & Leder

(28.12.2023 / 19:00 Uhr)
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Mixtape der Hörer*innen - Lack & Leder
Das Cover unseres historischen Albums der Woche „For Your Pleasure“ von Roxy Music zeigt Sängerin und Model Amanda Lear, damals die Freundin des Roxy-Music-Sängers Bryan Ferry. Lear führt darauf in engem Lederdress einen Panther an der Leine. Zwar handelt es sich nicht um eine Fetisch-Platte, aber für das Mixtape der Hörer*innen in dieser Woche stellt sich für uns dennoch die Frage: Welche Songs fallen Euch zum Thema „Lack & Leder“ ein?

Was ist Musik

Incredibly Strange Women

(19.12.2022 / 21:00 Uhr)
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Die französische Künstlerin Hermione Frank nennt sich rRoxymore, weniger wegen Roxy Music, mehr wegen ihrem Faible für Oxymorons, wobei der Gedanke, ihr tolles Album „Perpetual Now“ mit Roxy Music in Verbindung zu bringen, zwar an den Haaren herbeigezogen ist, aber auch ganz reizvoll.

ByteFM Magazin

Do The Strand

(27.12.2023 / 14:00 Uhr)
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Einen neuen Tanz, ein neues, von Kunst und Popkultur inspiriertes Lebensgefühl, propagierten Roxy Music 1973 in ihrem Song "Do The Strand". Mit "Do The Strand" beginnt "For Your Pleasure", die zweite LP  von Roxy Music und gleichzeitig die letzte, an der der Synthesizer- und Sound-Spezialist Brian Eno mitwirkte. For Your Pleasure ist unser ByteFM Album der Woche.

Brian Eno wird 65 Jahre alt

Von ByteFM Redaktion
(15.05.2013)
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Bereits während seiner Ausbildung an der Kunsthochschule Winchester School of Art begann Eno Kassettenrekorder als Musikinstrumente zu verwenden und mit ihnen zu experimentieren. Mit dem Abschluss in der Tasche gründete Eno gemeinsam mit Bryan Ferry und Andy Mackay im London der 1970er Jahre die Band Roxy Music. Sie trugen Federboas und Make-up und schafften als exzentrische Gruppierung den Einstieg in die Musikszene. Nur zwei Jahre später löste sich Eno von Roxy Music, um sich auf seine Solowerke zu konzentrieren. Was nun folgt ist eine schier endlose Liste von Produktionen, welche von der Rockplatte "Before and After Science" (1977) über das Ambient-Album "Music for Airports" (1978) reichen. Eno kreierte die Sounds für Windows 95, kurze Zeit später trug er mit dem Song „Deep Blue Day“ zum Soundtrack des Films „Trainspotting“ (1996) bei.

Eleganz und Dekadenz: Bryan Ferry mit „You Can Dance"

Von ByteFM Redaktion
(26.09.2020)
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Eleganz und Dekadenz: Bryan Ferry mit „You Can Dance"
Seit den frühen 80er-Jahren ist Bryan Ferry das Inbild von Eleganz und Dekadenz. Zehn Jahre zuvor war seine Band Roxy Music – zu Beginn noch mit Soundtüftler Brian Eno – eine avantgardistische Art-Pop-Band. Sie stellte Konventionen auf den Kopf und klang, wie nichts zuvor geklungen hatte. Und sah auch so aus: Paradiesvögel mit Federboas, übertriebener Elvis-Tolle, Tiger-Jacketts und Plateau-Sohlen. Im Laufe des Jahrzehnts wurden Musik und Image immer eleganter. Spätestens mit „Avalon” (1982), dem letzten Album der Band, war sie der Inbegriff der eleganten Popmusik. „Now the party's over, I'm so tired", die erste Zeile des Titelstücks des Albums, war programmatisch. Die Leere und Verlorenheit nach dem Fest, wenn die Gäste weg sind und die Musik aus ist: Das war die Stimmung des Albums und die Blaupause für die Solokarriere des Briten. // Ferry, die Stilikone, die Verkörperung von Lässigkeit, Eleganz und Dekadenz wurde zum Vorbild der New Romantics wie Duran Duran, Spandau Ballet, Japan oder frühen Ultravox. Ferrys Platten nach dem Ende von Roxy Music konnten nur selten so überraschen wie seine liebevoll im Stile der 1930er aufgenommenen Standards auf „As Time Goes By” oder die im gleichen Stil inszenierten Lieder aus seinem eigenen Katalog auf „Bitter-Sweet”. Aber die Stimmung sitzt perfekt wie der Anzug.

Was ist Musik

Thema Mods
Was ist Dexy Music

(10.04.2011 / 20:00 Uhr)
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Bis heute singt diese Stimme davon, wie es ist in den Fünfziger Jahren als Sohn irischer Eltern zwischen den englischen Midlands, Irland und North London aufzuwachsen. Fremder als man denkt. Wie eine Wurst kam der schwarzgelockte Ire Kevin sich vor, wenn seine Schulkameraden ihn als ”mate” ansprachen – er hatte ”meat” verstanden. Das ewige Sichfremdfühlen - im eigenen Land, in der eigenen Sprache, in den eigenen Klamotten, im eigenen Körper - ist eine Konstituante von queerness und gar nicht lustig. Die gängigen Bilder von queerness in Pop dagegen sind Glamour-Bilder des hedonistischen Gendertroubles: Bowie´s Strapse, Enos Federboa, das Karma Chamäleon eines Boy George. Und Rühmanns Charley´s Tante. Von den zur Markt-Schau getragenen sexuellen Ambiguitäten dieser Art sind Kevin Rowland und seine Jungs meilenweit entfernt. Als sie Ende der Siebziger die Londoner Bühne betreten, tun sie dies im ”Mean Streets”-Look, benannt nach dem stilbildenden Gangsterfilm von Martin Scorsese. Dexy´s Midnight Runners im Mean Streets-Look, das sind sieben virile Kerle in engen Lederjackets, die Körper zur Drohkulisse arrangiert, auf den Köpfen Barretts oder Wollmützen, dazu Sporttaschen, über deren Inhalt man lieber nichts wissen will. Ein messerscharfes Image, auf Plakaten gern in blutiges Rot getaucht und sexuell so unzweideutig wie der Ehrenkodex der Mafia. So hatte ich die Dexy-Gang in Erinnerung, bis mich Paul Gormans Linernotes zum Best Of-Album auf verdrängte Tatsachen stiess: Der ”Mean Streets”-Look hatte bei den Dexy´s seinerzeit einen Fantasy-Patchwork-Stil abgelöst, der unter dem Namen New Romantic rückblickend als eines der schlimmsten Modeverbrechen des 20.Jahrhunderts gilt. Kevin Rowland habe den New Romanticism erfunden, ein Jahr bevor alle so rumliefen, meint Dexy´s Keyboarder Pete Saunders. Als dann alle so rumliefen, in lächerlichen Hofnarrenkostümen, mit extravaganten Haarkreationen und androgynem Schnickschnack, optierte Rowland, ein ehemaliger Friseur, für den Gegenentwurf: Gangster-Style! Und ein Albumtitel wie in Stein gemeißelt: Searching for the young soul rebels. Jung! Soul!! Rebellen!!! Schwerste Zeichen aus dem Popfundus hängte sich Kevin um den Hals, um sich – paradox genug - seine queerness vom Hals zu singen. Auf der Suche nach der verlorenen Seele versucht sich der englisch-irische Bastard und Ex-Friseur an der für weiße Bastarde und Ex-Friseure verbotensten Musik: Soul sollte es sein, jene Musikreligion, bei der weiße Europäer notorisch in die Authentizitätsfalle tappen. Nicht so Kevin. Er spielt den Überzeugungstäter und verschmilzt die Schlüsselreize afroamerikanischer Kirchen-&Körper-Musiken mit alteuropäischen Emo-Errungenschaften wie italienische Oper, Oscar Wilde & Brendan Behan sowie englische Fussballchöre zu nie Dagewesenem: Dexy Music. Pünktlich zur zweiten LP ”Too-Rye-Ay”, die letzten Hippies tauschen schnell noch Latzhosen und Schlabberkleider gegen schwarzpinkgestreifte Fiorucci-Röhrenhosen ein, diktiert Rowland seiner Band den Image-Shift von Mean Streets zu Latzhosen und Schlabberkleidern. Der Dresscode-Wechsel geht einher mit dem musikalischen Shift von Bläsern zu Streichern im Namen eines Van Morrison-inspirierten Celtic Soul. Erst viel später sollte ich erkennen, dass in diesen irischen Fiedeln ein utopischer Vorschein der synthetischen Streicherparadiese der Housemusic von Gay Chicago steckt. Erst viel später sollte ich erkennen, dass Kevin Rowlands Performanzen mehr dem dandyesken Bryan Ferry verdanken als dem bräsigen Belfast Cowboy Morrison. Dass Dexy Music verschwistert ist mit Roxy Music.

Labelshow

!K1 Benjamin Diamond

(20.08.2011 / 00:00 Uhr)
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Labelshow - !K1 Benjamin Diamond
Benjamin Diamond ist ein französischer Sänger, der seine Karriere in einer Punkband begann, aber große Inspiration aus der Musik von New Order, Michael Jackson und Roxy Music zog. Bekannt wurde er durch Stardust und deren Hit 'Music sounds Better With You', zu dem er die Vocals beisteuerte.

Savage Music

1972 on 45 #1
mit Jon Savage

(11.03.2012 / 22:00 Uhr)
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Savage Music - 1972 on 45 #1mit Jon Savage
Tolle Singles gab´s natürlich trotzdem. Darunter auch Vorboten der kommenden Revolte, Jon spricht von “punkoid tracks“ und spielt die weithin vergessenen Figures Of Light mit dem sprechenden Titel „It´s lame“. Außerdem war '72 the year Glam broke, mit bahnbrechenden Hits von Mott The Hoople, Roxy Music und David Bowie. Nicht zu vergessen: „A fantastic year for black music“ und einer der ersten Hits mit Rhythmus- Maschine, „Why can´t we live together“.

Savage Music

Dream Within A Dream #4
mit Jon Savage

(19.07.2009 / 23:00 Uhr)
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Heute mit Songs von David Bowie, The DBs, Kevin Ayers, Roxy Music,

Savage Music

1973 #6
mit Jon Savage

(06.10.2013 / 22:00 Uhr)
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Savage Music - 1973 #6mit Jon Savage
Die Sendung endet mit einer „Serenade“ von Roxy Music, und so schließt sich ein transatlantischer Glam-Kreis, repräsentieren doch die Sparks in dieser Zeit so etwas wie die amerikanische Variante von Glam - mit und ohne Rock. Der zu diesem Zeitpunkt bereits ehemalige Roxy-Keyboarder Brian Eno ist mit „Blank Frank“ vertreten, „Frankenstein“ kommt von den New York Dolls, von Hundefleisch singen die Garagenrocker Flamin´ Groovies, sämtlich Tracks, die die Ankunft von Punk auf die eine oder andere Art vorwegnehmen. Auch zum Thema: „The Punk and The Godfather“ von The Who aus ihrer Mod-Saga „Quadrophenia“. 1973, auch das wird bewiesen, sah Stevie Wonder und Herbie Hancock auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft.

Brian Eno - "Small Craft On A Milk Sea"

Von ByteFM Redaktion
(25.10.2010)
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Es ist ein sinnloses Unterfangen, auf kleinem Raum einen Künstler angemessen zu würdigen, dessen Verdienstliste noch länger ist als die seiner Vornamen. Also nur ganz kurz die Eckpunkte: Brian Eno ist Gott, weil er mit Roxy Music und seinen frühen Soloalben Art School, Prog Rock und Glam Rock zu einer Befreiung geführt hat, die in den Jahren seit 1972 das Vokabular und das ganze Sprachverständnis von dem, was eigentlich „Rockmusik“ ist, unendlich erweitert hat. Mit „Discreet Music“(1975) und den folgenden Platten, die entsprechend veranlagt sind (voran natürlich die namensgebende „Ambient“ Reihe), hat er das Ambient-Genre quasi im Alleingang erfunden und für immer geprägt (und nebenbei Gedanken von Erik Satie und John Cage in die Popgeschichte überführt). Mit David Bowie hat er ab 1977 sie sogenannte Berlin Trilogie (die Alben „Heroes“, „Low“, Lodger“) realisiert. Mit Ultravox!, Devo und Talking Heads hat er drei essentielle New Wave Bands produziert und parallel mit den Größen der deutschen Krautrock Szene wie Neu! und Cluster Platten aufgenommen.

Savage Music

1973 #1
mit Jon Savage

(14.07.2013 / 22:00 Uhr)
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Savage Music - 1973 #1mit Jon Savage
Mit Led Zeppelins “Ocean” und der “Panic in Detroit” von David Bowie beginnt Jon Savage eine neue Reihe zur Musik des Jahres 1973. Schon in dieser ersten Folge ergibt sich ein Bild der – mehr oder weniger - friedlichen Ko-Existenz der Stile: Terry Reid, The Byrds und die frühen Doobie Brothers schöpfen aus dem Folkrock, J.J.Cale und Lynyrd Skynyrd besinnen sich auf die Musiktraditionen der amerikanischen Südstaaten, Big Star spielen Powerpop avant la lettre und Weather Report und Steely Dan stehen für zwei völlig unterschiedliche Versuche, ihre Liebe zum Jazz auf zeitgemäße Art zu formulieren. Vielleicht hat 1973 die Postmoderne des Pop begonnen, dafür stehen David Bowie und vor allem Roxy Music, die sich in der Vergangenheit bedienen und doch aus einer rätselhaften Zukunft zu kommen scheinen. In der Hochphase des Glamrock pflegen viele Musiker einen androgynen Look, was allerdings nur kurz über das Fehlen von Frauen in der heutigen Ausgabe von Savage Music hinwegtäuscht. Watch out for the next shows!

„Cindy Tells Me“: Brian Eno wird 75!

Von ByteFM Redaktion
(15.05.2023)
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„Cindy Tells Me“: Brian Eno wird 75!
Später nannte Eno das Tonstudio selbst ein „Kompositionswerkzeug“ – ein Werkzeug, das er meisterlich beherrscht. Das kam unter anderen David Bowie, Devo oder Talking Heads zugute, die er produziert hat. Auch sein eigener Output gilt teilweise als bahnbrechend, nicht zuletzt aufgrund seiner Errungenschaften im Bereich der Ambient-Musik. Die mag er nicht erfunden haben, aber immerhin benannt und durch Alben wie „Ambient 1: Music For Airports“ maßgeblich geprägt. Doch vielleicht ist es dem Zufall geschuldet, dass Eno überhaupt angefangen hat, Musik aufzunehmen. Er selbst zumindest sagt, dass er vermutlich Kunstlehrer geworden wäre, wenn er nicht zufällig im Zug Andy Mackay kennengelernt hätte. Die Zufallsbegegnung sorgte allerdings dafür, dass Eno in Mackays Band Roxy Music einstieg. Seine Instrumente waren neben dem Synthesizer wieder einmal Bandmaschinen. Nach zwei Alben verließ Eno die Band und veröffentlichte 1974 sein Solodebüt, das auch unseren Track des Tages enthält.

Savage Music

1973 #2
mit Jon Savage

(28.07.2013 / 22:00 Uhr)
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Savage Music - 1973 #2mit Jon Savage
1973 war ein Jahr der Umbrüche im Pop, Umbrüche, die man im Rückblick vierzig Jahre später logischerweise besser erkennt, als zur Zeit des Geschehens. Die zweite Folge von Jon Savages Reise in diese Vergangenheit zeigt, daß 1973 ein Jahr des Glamrock war, davon künden Bowie, Roxy Music und die New York Dolls. Sie zeigt auch, dass die Schlachtrösser des Rock in die Phase der Stagnation eintreten, um nicht zu sagen, ins Stadium des Selbstplagiats. Die Stones rollen und rollen und rollen, der Zeppelin fliegt und fliegt und fliegt. Little Feat und die Doobie Brothers erobern ein großes Publikum mit traditionsgesättigtem American(a) Roots´n´Roll. 1973 war auch ein Jahr der Entmischung, die Genres differenzieren sich aus, es entsteht Raum für mehr oder weniger geniale Eigenbrötler und komische Käuze wie Terry Reid, Kevin Ayers, Michael Nesmith und den unvergleichlichen Captain Beefheart.

Kramladen

Vor 50 Jahren erreichte der progressive Artrock seinen Zenit

(29.09.2022 / 23:00 Uhr)
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1972 war für die Popmusik ein stilistisch facettenreiches Jahr. Der Glam-Rock feierte Erfolge mit Plattenveröffentlichungen von T. Rex, Gary Glitter, The Sweet, Slade, Roxy Music und David Bowie in seiner Ziggy-Stardust-Phase. Die ersten Highlights des Jazzrock markierten Alben von Weather Report, Return To Forever und Frank Zappas „Grand Wazoo“.

Presseschau 07.04.: Politics

Von ByteFM Redaktion
(07.04.2011)
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Wenige Tage nach der Festnahme des chinesischen Regimekritikers und Künstlers Ai Weiwei hat Bob Dylan am gestrigen Abend sein erstes Konzert in China gespielt, berichtet der Guardian. Der US-amerikanische Folk- und Rockmusiker, der für seine politischen Texte bekannt ist, spielte am gestrigen Abend vor 6000 Menschen in Peking. Nachdem die chinesischen Behörden Dylan vergangenes Jahr eine Erlaubnis für ein Konzert verweigert hatten, stimmten sie im vergangenen Monat einigen Auftritten des Künstlers in China zu. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er sich streng an das von ihnen zuvor genehmigte Programm halten müsse. Entsprechend äußerte sich Dylan auf dem gestrigen Konzert nicht politisch. Seine politischsten Lieder wie die Hymne der Friedensbewegung "Blowin' In The Wind" erklangen nicht.

Yes, Indeed!

Art Rock

(28.05.2015 / 14:00 Uhr)
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Ende der 60er Jahre experimentierten Bands wie Roxy Music, The Beatles und Yes mit einer neuen Kompositonsweise. Sie bauten ihre Rock Songs nicht nach den üblichen Rastern auf, sondern orientierten sich in Sachen Klangbild und Arrangement an den Prinzipien klassischer Musik.

Kramladen

"It Was The Heat Of The Moment" - zum Tod von John Wetton

(09.02.2017 / 23:00 Uhr)
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Er hatte etwas von einem unsteten Wanderer, aber auch etwas von einem Chamäleon, das sich in jeder neuen Umgebung zu assimilieren versteht. Kein anderer englischer Musiker hat mit einer solchen Vielzahl von prominenten Bands und renommierten Solisten zusammengearbeitet wie er. Die Liste der Gruppen und Einzelkünstler, bei denen John Wetton seine Talente als Sänger, Bassist und/oder Songschreiber unter Beweis stellen konnte, liest sich fast wie ein Who-is-Who der britischen Pop/Rock-Geschichte: Mogul Trash, Rare Bird, Family, King Crimson, Uriah Heep, Roxy Music, Streetwalkers, UK, Wishbone Ash, ASIA, Qango, Icon und andere. Er kooperierte mit Solokünstlern wie Brian Eno, Pete Sinfield, Bryan Ferry, Phil Manzanera, Peter Banks, Steve Hackett, David Byron, Roger Chapman und vielen mehr. Er schrieb Songs für Jethro Tull, Agnetha, David Cassidy, Heart, Cher u.a.. Sein berühmtester Song "Heat Of The Moment" stammt aus dem Jahre 1982; er schrieb ihn für seine Pomp- und Progressive-Hardrockband ASIA, der er von allen seiner vielen Bands am längsten angehörte. Für 2017 war eine große USA-Tour von März bis Juli schon fest gebucht. Die Tourdaten stehen noch immer auf der ASIA-Homepage.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Sex Jams und Aidan Knight zu Gast bei Michael Hager

(25.09.2015 / 15:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Nachmittag: Sex Jams und Aidan Knight zu Gast bei Michael Hager
Das ByteFM Magazin heute u.a. mit Musik zum 70sten von Gentleman-Crooner Bryan Ferry (Roxy Music) und zwei Studiobesuchen im Rahmen des Hamburger Reeperbahn Festivals: Sex Jams und Aidan Knight.

ByteFM Magazin

mit Oliver Stangl

(28.04.2015 / 15:00 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit Musik zum 60. Geburtstag von Eddie Jobson, Keyboarder und Violinist u.a. bei Roxy Music, Frank Zappa und Yes.