Chuck Berry

Chuck Berry Chuck Berry

Chuck Berry (18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri – 18. März 2017) war ein einflussreicher US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Gitarrist und bedeutender Rock-‘n‘-Roll-Pionier. Mit „Johnny B. Goode“, „Roll Over Beethoven“ und „Maybellene“ hat er in den 1950er-Jahren einige der bekanntesten Rock-‘n‘-Roll-Songs überhaupt geschrieben. Sein Debütalbum „After School Session“ ist 1957 über Chess Records (Bo Diddley, Muddy Waters, John Lee Hooker) erschienen. 

Mit seinen präzisen Licks, seinen Zeitgeist-orientierten Texten über Mädchen, Autos, Tänze und das Leben in der High School sowie seiner Fähigkeit, das Publikum zu unterhalten und anzuheizen, prägte Chuck Berry den Rock ‘n‘ Roll und das Bild des Rockstars entscheidend mit. Der häufig als „Father Of Rock ‘n‘ Roll“ bezeichnete Musiker war zudem für zahlreiche musikalische Innovationen am Übergang von Rhythm & Blues zu Rock verantwortlich und beeinflusste Genre-Größen wie Elvis Presley, The Beatles, The Rolling Stones und The Kinks. Geboren und aufgewachsen ist Berry als Sohn einer Schuldirektorin und eines Geistlichen in St. Louis, wo er bereits in jungen Jahren zu musizieren begann. Nach einer Verurteilung wegen bewaffneten Überfalls – Berry war damals noch im Schulalter – gründete er in der Besserungsanstalt ein Gesangsquartett, das bald so erfolgreich war, dass es auch außerhalb der Anstalt auftreten durfte. Nach seiner Entlassung begann der Musiker mit verschiedenen Blues-Bands zu performen. Mitte der 50er lernte er in Chicago Muddy Waters kennen, der ihn mit dem Chef der Plattenfirma Chess Records bekannt machte. Seinen Durchbruch erzielte Berry direkt mit seiner ersten Single: „Maybellene“ – inspiriert von dem Traditional „Ida Red“ – schaffte es 1955 direkt an die Spitze der R&B-Charts. Zahlreiche weitere Hits folgten und Berry entwickelte sich bald zu einem der am meisten gefeierten Musiker*innen seiner Zeit. Chuck Berry wurde im Laufe seines Lebens mehrere Male der physischen und sexuellen Gewalt an verschiedenen Frauen bezichtigt, eine von ihnen minderjährig. Er starb am 18. März 2017 im Alter von 90 Jahren. 

Chuck Berrys Musik war einige Male Thema bei ByteFM, unter anderem bei Urban Landmusik und Kramladen.



Chuck Berry im Programm von ByteFM:

Kramladen

Hail! Hail! Rock’n’Roll - Chuck Berry, zum 90. Geburtstag

(20.10.2016 / 23 Uhr)
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"Just let me hear some of that Rock and Roll Music" - diese berühmte Eröffnungszeile des Chuck Berry-Klassikers "Rock And Roll Music" aus dem Jahre 1957 infizierte Heerscharen von Musikern, die ihm nacheiferten und seine Songs nachspielten. // "Just let me hear some of that Rock and Roll Music" - diese berühmte Eröffnungszeile des Chuck Berry-Klassikers "Rock And Roll Music" aus dem Jahre 1957 infizierte Heerscharen von Musikern, die ihm nacheiferten und seine Songs nachspielten. Über 5000 Coverversionen von Chuck Berry-Songs soll es geben. Die Liste der Chuck Berry-Interpreten liest sich wie ein Who's Who der Rockgeschichte: Elvis Presley, Beatles, Rolling Stones, Beach Boys, Kinks, Jimi Hendrix, Bruce Springsteen, Eric Clapton, AC/DC, Motörhead, Status Quo usw.. // Die Liste der Chuck Berry-Interpreten liest sich wie ein Who's Who der Rockgeschichte: Elvis Presley, Beatles, Rolling Stones, Beach Boys, Kinks, Jimi Hendrix, Bruce Springsteen, Eric Clapton, AC/DC, Motörhead, Status Quo usw.. Elvis mag die Ikone des Rock'n'Roll sein, doch Chuck Berry ist der musikalische Kopf. Kaum ein anderer hat die Stilistik und das Songbook des Rock'n'Roll so sehr geprägt wie er. // Später wurde er mit steuerlichen, aber auch mit moralisch-sexuellen Vergehen in Verbindung gebracht. Chuck Berry nahm in seiner Autobiografie von 1987 zu den Anklagen Stellung und gab dabei zu bedenken, dass es nicht nur in der US-amerikanischen Polizei, sondern auch in der Justiz viele Rassisten gab und gibt. // An einige seiner unsterblichen Songklassiker will der Kramladen, neben diversen großartigen Coverversionen, in einer Hommage zum 90. Geburtstag von Chuck Berry erinnern.

Anti-Held und Allround-Künstler: Zum zehnten Todestag von Kevin Coyne

(02.12.2014)
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Coyne stammt aus dem britischen 3000-Seelen-Städtchen Derby. Die Helden seiner Jugend waren Little Richard und Chuck Berry, später dann Muddy Waters und John Lee Hooker. Trotzdem studierte er zunächst vier Jahre an der Kunsthochschule.

Neun Musikvideos zum Wochenende

(05.02.2021)
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Neun Musikvideos zum Wochenende
The Coral – „Faceless Angel“ Liverpools The Coral sind zurück mit „Coral Island“, ihrem ersten Album seit drei Jahren. „Faceless Angel“ ist die erste Single davon, inspiriert von Chuck Berry, The Everly Brothers und anderen, wie Sänger James Skelly sagt. Das Musikvideo stammt von Edwin Burdis, der das auch das Arctic-Monkey-Musikvideo zu „Four Stars Out Of Five“ gedreht hat.

03.01.: New Years Blues

(03.01.2011)
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Dem NME zufolge kam es spätestens bei der Werbung zur Show zu negativen Kritiken: "An advertisement for the programme depicted a single, sequined glove poking out of a covered body". Mehr dazu auch bei Spiegel Online. Beunruhigende Nachrichten gibt es von Chuck Berry: Bei einem Neujahrskonzert in Chicago brach der Sänger zusammen. Ins Krankenhaus wollte er nicht gebracht werden, fühlte sich aber zu schwach um das Konzert fortzuführen, berichtet der NME.

„Rescue Me“: Zum fünften Todestag von Fontella Bass

(26.12.2017)
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„Rescue Me“: Zum fünften Todestag von Fontella Bass
Die Single verkaufte sich über eine Millionen Mal. Für Chess Records war Fontella Bass der größte Erfolg seit Chuck Berry, die Tantiemen für die Sängerin hielten sich jedoch (aufgrund eines unfair ausgehandelten Songwriting-Deals) in Grenzen.

Zum 70. Geburtstag von Keith Richards

(18.12.2013)
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Keith Richards und Mick Jagger waren Sandkastenfreunde, doch ihre Wege trennten sich, als Jaggers Familie in eine andere Stadt zog. 1960 trafen sich Richards und Jagger zufällig in ihrem Heimtort wieder und hatten gleich ein Gesprächsthema, denn Jagger trug ein paar Bluesplatten unterm Arm, die Richards gefielen. Chuck Berry und Bo Diddley gehörten zu seinen großen Vorbildern. Beim ersten Konzert der Rolling Stones am 12.

Zum 70. Geburtstag von Joni Mitchell

(07.11.2013)
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Ihre erste Platte soll eine Aufnahme von dem russischen Pianisten Rachmaninoff gewesen sein. Als Teenagerin wand sie sich Rock'n'Roll zu - Elvis Presley, Chuck Berry und Ray Charles öffneten ihr eine neue Welt. Mit 14 bekam Mitchell eine Ukulele von ihrer Mutter geschenkt und war von da an nicht mehr von dem Instrument zu trennen.

Zum 70. Geburtstag von John Lennon

(09.10.2010)
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Auch das alles hier hat Lennon-Bezug: Top-Titel für Coverversionen ist ganz offensichtlich "Come Together" ("...in dem er sich melodisch bei Chuck Berry bedient hat und thematisch dem LSD-Propheten Timothy Leary bei dessen Gouverneurskampagne unterstützen wollte", wie Götz Bühler analysiert) Das gibt es von Klaus Beyer (als "Komm Zusammen") "Liebes Star Club Team, schon seit Jahren verfolge ich eure Sendung im Fernsehen.

Container

Duck & Cover

(08.09.2013 / 17 Uhr)
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Thomas Askan Vierich schlägt im ByteFM Container den Bogen von Chuck Berry und Elvis zu AC/DC und The Fall. Alles in einer Sendung! Mark Kozelek von den Red House Painters covert AC/DC, die Beach Boys unerlaubterweise Chuck Berry. Die Slowcore-Band Codeine verneigt sich vor den Rockberserkern MX 80 Sound, in dem sie diese Ton für Ton originalgetreu nachspielen.

Fats Domino: Pionier des Rock 'n' Roll stirbt mit 89 Jahren

(26.10.2017)
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Fats Domino: Pionier des Rock 'n' Roll stirbt mit 89 Jahren
Dominos Biograf war sich sicher, dass sessen Platten und Konzerte in einem Jahrzehnt, das noch von Rassentrennung geprägt war, schwarze und weiße Jugendlichen zusammenbrachte und so einen Grundstein für den Umsturz des ungleichen Systems legte. 1986 gehörte Fats Domino zu den ersten Musikern, die in die Rock ’n’ Roll Hall of Fame aufgenommen wurden. Anders als Chuck Berry und Little Richard war Fats Domino nie einer der herausstechendsten, innovativsten oder polarisierendsten Musiker des frühen Rock ’n’ Roll.

Zum 40. Todestag von Marc Bolan

(15.09.2017)
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Zum 40. Todestag von Marc Bolan
“ Mit genau dieser Musik wurde der am 30. September in Ost-London geborene Bolan sozialisiert: Chuck Berry, Gene Vincent, Eddie Cochran. Er setzte seine Begeisterung für den Rock ‘n‘ Roll schon früh in eigene Musik um: Seine erste Single „The Wizard“ veröffentlichte er im Jahr 1965, im Alter von gerade Mal 18 Jahren. 1967 gründete er zusammen mit Schlagzeuger Steve Peregrin Took die psychedelische Folk-Band Tyrannosaurus Rex.

Sonny Boy Williamson I. hätte heute 100. Geburtstag

(30.03.2014)
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Seine erste Single "Good Morning, School Girl" von 1937 wurde in den darauffolgenden Jahren zu einem Blues-Klassiker - es gibt unzählige Coves des Liedes, unter anderem von Muddy Waters, Chuck Berry und The Grateful Dead. Mit weiteren erfolgreichen Stücken wie "Sugar Mama Blues" und "Stop Breaking Down" festigte Williamson seinen Ruf als einflussreicher Bluesharp-Musiker.

Presseschau 08.09.: Bühne frei für junge Bands

(08.09.2011)
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Auf Spinner lässt sich eine Ansammlung von Jobs finden, die von Größen des Musikbusinesses in Kauf genommen wurden, bevor sie den Durchbruch schafften. Nicht empfohlen sei dabei Chuck Berry, der mit 17 eine Bäckerei, einen Friseurladen und eine Modeboutique ausraubte und dafür zu zehn Jahren Gefängnis verknackt wurde (von denen er drei auch wirklich absitzen musste).

In Gedenken an Leonard Chess

(16.10.2009)
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Im Laufe der Jahre sammeln sich bei dem Chicagoer Label weitere Größen der schwarzen Musikszene: Jimmy Rogers, John Lee Hooker, Chuck Berry, Bo Diddley und Aretha Franklin – um nur eine klein Auswahl zu nennen. 1956 wird Chess Records um den Ableger Argo erweitert.

That's Rhythm

Train Tracks

(26.06.2020 / 9 Uhr)
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That's Rhythm - Train Tracks
Mit dabei sind unter anderem Bo Diddley, Rufus Thomas, Dusty Springfield, Sister Rosetta Tharpe, Chuck Berry und James Brown. Sister Rosetta Tharpe (1964) bei einem Liveauftritt auf einem Bahnhof:

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Corona, Baxter Dury, Chuck Berry

(22.03.2020 / 15 Uhr)
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Baxter Dury hat mit „The Night Chancers“ wieder ein herrlich ambivalentes Album rausgehauen und das ist nur ein Grund, es zum Album der Woche bei ByteFM zu küren. Ein Herr, der hingegen relativ straight in seinem musikalischen Schaffen war, ist Chuck Berry. Vor drei Jahren starb der Rock-’n’-Roll-Musiker im Alter von 90 Jahren. Also tapeziert die Wohnung neu und untermalt dies musikalisch mit dem ByteFM Magazin.

Rock-Ola

Singles 1959 + Blood Sweat & Tears

(08.04.2019 / 14 Uhr)
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Es gibt Singles aus dem Spätwinter 1959 u. a. von Bobby Darin, Chuck Berry und Jackie deShannon. Außerdem ein Meilenstein aus dem Jahr 1969: die zweite LP von Blood Sweat & Tears. Neu aufgelegt auf Vinyl wurde Bob Dylan Debüt aus dem Jahr 1962.

Rock-Ola

Singles Winter 56/57

(06.02.2017 / 14 Uhr)
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Singles von Bill Haley, Chuck Berry, Nappy Brown, The Cues u.a. LP der Woche: The Crickets - The Chirping Crickets (1957) Neu im Regal: E&B Haircut, John Mellencamp, Pregnant Snake.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Vanessa Wohlrath

(18.10.2016 / 10 Uhr)
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Oktober 2016 - einen Tag, an dem historisch so manches passiert ist. Es ist der Geburtstag von Rock'n'Roll-Legende Chuck Berry, von Dick Crippen von der Band Tenpole Tudor, und von einem Mann, der deutsche Filmgeschichte geschrieben hat: Klaus Kinski.

Rock-Ola

Black Music mit Heinz-Jürgen Maaßen

(09.01.2012 / 14 Uhr)
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Heute dominiert die "Black Music": Blues, R'n'B, Rock'n'Roll von Percy Mayfield, Johnny Adams, Fats Domino, Chuck Berry u.a. Neu im Regal: Whitecitylight, Richie Arndt mit Timo Gross und Alex Conti, sowie Ray Wilson und Bob Seger.

DM Bob's Sonic (Gulf) Stream

(25.08.2011 / 14 Uhr)
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DM Bob mit einem "Mixed Bag of Southern Tunes"- featuring Chuck Berry.

Rock-Ola

Vom Rock'n'Roll-Virus infiziert

(16.03.2020 / 14 Uhr)
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Singles aus dem Frühjahr 1960, u. a. von Eddie Cochran, Roy Orbison, Chuck Berry. Außerdem Rock-Ladies: Big Mama Thornton Pt. 2.

Rock-Ola

Rock'n'Roll und R'n'B Christmas

(23.12.2019 / 14 Uhr)
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Die etwas andere Weihnachtsmusik kommt von: B.B. King, The Tempations, Canned Heat, The Drifters, Chuck Berry, Ella Fitzgerald u. v. a.

Rock-Ola

Travellin' in the USA - California Pt. 2

(20.05.2019 / 14 Uhr)
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Interessanter als der ganze ESC sind heute die Songs in Rock-Ola, die sich mit dem Sonnenstaat beschäftigen. Mit dabei: The Beach Boys, The Beau Brummels, America, Chuck Berry, Albert King u.a. Neu im Regal: Van Kraut, Alan Parsons, Michael Thompson Band.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(20.03.2017 / 10 Uhr)
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Das ByteFM Magazin am Morgen heute u.a. mit Musik von Chuck Berry, der am Wochenende mit 90 getorben ist, mit Musik aus dem Album der Woche von Kelly Lee Owens, "generischen Pop-Songs" von Father John Misty und einigen Konzerttipps für die kommenden Tage und Wochen.

Der West-Östliche Diwan

Flotte Nummern zum Frühstücks-Ei

(31.07.2016 / 10 Uhr)
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Der West-Östliche Diwan - Flotte Nummern zum Frühstücks-Ei
Mittendrin gibt es sogar ein Mini-Konzert mit Engerling. Ein wenig bekannter Elvis ist auch dabei, die Puhdys singen Chuck Berry, die Urform des British Pop, der Skiffle, schrammelt munter mit, und wer das so schön entspannte „Kansas City“ sang, ob er Wilbur oder Wilbert Harrison hieß, weiß man immer noch nicht.

Kramladen

Die Beatles vor 50 Jahren

(21.11.2013 / 23 Uhr)
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Neben ein paar mehr oder minder witzigen Radiogesprächen mit den Fab Four enthält das neue Doppelalbum als Überraschung auch ein paar Song-Raritäten, so etwa eine Liveaufnahme des Chuck Berry-Songs „I’m Talking About You“, Little Richards „Lucille“, Carl Perkins’ „Lend Me Your Comb“, Ray Charles’ „I Got A Woman“ und „The Hippy Hippy Shake“ von der Liverpooler Kollegen-Band The Swinging Blue Jeans.

Kramladen

1962 mit Volker Rebell

(27.09.2012 / 23 Uhr)
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Schon zwei Jahre zuvor waren die vielversprechenden Sänger und Songschreiber Buddy Holly und Eddie Cochran ums Leben gekommen, Chuck Berry saß 1962 im Gefängnis, Jerry Lee Lewis hatte sich selbst ins Abseits manövriert durch seine Ehe mit seiner 13-jährigen Cousine, Little Richard wollte lieber Baptisten-Prediger als Rock’n’Roll-Sänger sein und der einflussreiche aber korrupte Rock’n’Roll-DJ Alan Freed hatte die ganze Branche durch den Payola-Bestechungsskandal in Verruf gebracht und damit auch das Image des Rock’n’Roll beschädigt.

Rock-Ola

1956mit Heinz-Jürgen Maaßen

(12.09.2011 / 14 Uhr)
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Singles aus dem Jahr 1956 - die liefen bestimmt alle in der Rock-Ola Jukebox von Wurlitzer damals. Mit dabei: Chuck Berry, Gene Vincent, Bill Haley, The Drifters u.a. . Neu im Regal: Elbow, Florence and the Machine, Richmond Fontaine und Eddy Arnold"

Lost in the Supermarket

(07.12.2010 / 19 Uhr)
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". Dennis Kastrup hat sich diese simple Phrase getraut ausszusprechen und spielt Songs von Chuck Berry über Frank Turner bis hin zu Alter Ego. Mitunter beweisen die Iraner von Kiosk, dass Rock nicht immer nur laut, sondern auch dezent und politisch sein kann.

Rock-Ola

(01.03.2010 / 14 Uhr)
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Neue 45s aus dem Januar 1960 u.a. von Chuck Berry, Bo Diddley, The Platters, The Flamingos, The Flee-Rekkers, Bobby Bland uva. Ausserdem geht ein Geburtstagsgruss an John Cain (The Babys, Journey) und Paul Humphries (OMD).


Artists A - Z

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