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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 18.05.2018

Sendung vom 18.05.2018

Ace Tee, Little Simz, Kapverden, Damned, Hutchings, Friedberger, Chacon, Global Pop

Der Grund für den Hype um sie ist ihre gelungene Reanimation von R'n'B und HipHop, wie ihn TLC, Aaliyah oder Missy Elliott in den neunziger Jahren zelebrierten. Diviam Hoffmann portrtätiert die Hamburger Musikerin Ace Tee.

Mit Reimen kämpfen. Die Londoner Rapperin Little Simz mischt die machistisch geprägte HipHop-Szene auf. Dabei schwankt sie zwischen Skepsis, Selbstzweifel und Selbstbehauptung, beobachtet Philipp Weichenrieder.

Musik, das Nervenzentrum der Kapverden. Elise Graton erlebte vier intensive Tage in Praia vor der Westküste Afrikas. Hier traf sich die Szene zu einer ihrer wichtigsten transatlantischen Messen mit 500 TeilnehmerInnen aus 35 Ländern.

"Es klingt nach Arschtritt!" Du Pham plaudert mit Captain Sensible von der britischen Band The Damned über einen Kackwettbewerb in Brooklyn, suizidale Delfine und seine Zeit als Zeitungsausträger. Und über Ihr neues Album.

Bedeutende Frauen und Reptilien. Jan Paersch empfiehlt das neue Album der Londoner Band Sons of Kemet um den Saxofonisten Shabaka Hutchings. Ein feministisches Namedropping-Manifest mit Dub-Jazz-Grime-Einschlag.

Kühle Distanz und neue Involviertheit. Ein wenig schlecht gelaunt und trotzig klingt ihr spröder Gesang, hintergründig catchy sind ihre Stücke, erwachsen ihre Texte: Detlef Diederichsen erklärt den Reiz der Musik von Eleanor Friedberger.

"Schiefe Tonalität ist für mich normal." Raven Chacon ist Stipendiat der American Academy in Berlin. Mit Julian Weber spricht er über den Klang der Wüstenwinde, Lärm als Zufallsprodukt, Protest und seine Idee von Schönheit.

Und Diviam Hoffmann im Gespräch mit taz-Musikredakteur Julian Weber über GLOBAL POP, die Musikbeilage, die am Samstag, den 19.5. erscheint. Themen: Dobet Gnahoré, Banda Comunale, Hailu Mergia, Seun Kuti, Anitta…



1.  Ilam / Mi Soussi
Mi Soussi / Folkways
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Little Simz / Persons
Stillness In Wonderland / Age 101
4.  Little Simz / Shotgun
Stillness In Wonderland / Age 101
5.  Ace Tee / Bist Du Down
Bist Du Down / Four Music
6.  Dobet Gnahoré / Education
Mizik / La Café
7.  Endlings (Raven Chacon) / Osmotic Torrents
Osmotic Torrents / Soundcloud
8.  Eleanor Friedberger / My Jesus Phase
Rebound / Frenchkiss/The Orchard/Membran
9.  Eleanor Friedberger / In Between Stars
Rebound / Frenchkiss/The Orchard/Membran
10.  The Damned / Standing On The Edge Of Tomorrow
Evil Spirits / Spinefarm/Caroline International/Universal Music
11.  Sons Of Kemet / My Queen Is Harriet Tubman
Your Queen Is A Reptile / Impulse


hessen-thilo vor einem Monat
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Monat
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

norbert neckritz vor 2 Monaten
New World In The Morning ist übrigens eine Coverversion von Roger Whittaker !!!

marco vor einem Jahr
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor einem Jahr
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor einem Jahr
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 2 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 2 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 2 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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