Shabaka Hutchings

Shabaka Hutchings Bild: Shabaka Hutchings (Foto: Pierrick Guldou)

Shabaka Hutchings (*1984) ist ein in britischer Tenorsaxophonist, Klarinettist und Bandleader aus London. Hutchings ist einer der Protagonisten einer jungen Londoner Jazz-Szene, die unter anderem als „British Jazz Invasion“ bezeichnet worden ist und Ende der 2010er Jahre für ein breiteres Publikum Bedeutung erlangte. Bekannt wurde Hutchings vor allem durch seine Band Sons Of Kemet.

Einen Teil seiner Kindheit und Jugend verbrachte Shabaka Hutchings in Barbados, woher seine Eltern stammten, und begann dort, Klarinette zu lernen. Während des Studiums klassischer Musik begann Hutchings, sich für Improvisationsmusik zu interessieren und kam auf diesem Wege zum Jazz. Als Teil der Südlondoner Jazz-Szene wurde er eine zentrale Figur seiner Musikergeneration. Mit Sons Of Kemet bemüht sich Shabaka Hutchings nicht nur um musikalische Innovation und die Loslösung von Jazz-Konventionen; auch politische Statements sind Bestandteil des Gesamtkonzepts.

Weitere Bands, in denen Hutchings mitwirkt, sind Shabaka and the Ancestors und The Comet Is Coming, deren „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“ (2019) Album der Woche bei ByteFM war.



Shabaka Hutchings im Programm von ByteFM:

Shabaka & The Ancestors - „We Are Sent Here By History“ (Album der Woche)

(09.03.2020)
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Shabaka & The Ancestors - „We Are Sent Here By History“ (Impulse) Shabaka Hutchings ist eine der zentralen Figuren des London Jazz: Sowohl seine Sons Of Kemet als auch das Kollektiv The Comet Is Coming gehören zu den bekanntesten Exponenten der Szene.

Shabazz Palaces – „The Don Of Diamond Dreams“ (Album der Woche)

(13.04.2020)
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Und auch wenn die alte Behauptung, dass HipHop der Jazz von heute sei, der gleiche hanebüchene Blödsinn wie vor 30 Jahren ist (den Jazz von heute hört man bei Shabaka Hutchings, Theon Cross, Nubya Garcia etc.), lassen sich strukturelle Ähnlichkeiten zu Alice oder John Coltrane hören.

The Comet Is Coming (Ticket-Verlosung)

(27.03.2019)
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The Comet Is Coming Wer sich heutzutage mit britischem Jazz befasst, kommt nicht an Shabaka Hutchings vorbei. Der Saxofonist spielt nicht nur in einer, sondern in gleich zwei der interessantesten Bands der britischen Hauptstadt: in dem Jazz, Afrobeat, Grime und Punk kombinierenden Quartett Sons Of Kemet und in dem ins Weltall vorstoßende Trio The Comet Is Coming.

Ich wollte ja, aber: Post-Rock-Ausreden von Soccer96

(17.03.2020)
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Unterlegt werden die Ausreden in „I Was Gonna Fight Fascism“ von einem Kraut-Post-Rock-Psych-Teppich, den Dan Leavers aka Danalogue und Max Hallett alias Betamax gewebt haben. Während die beiden mit Shabaka Hutchings als The Comet Is Coming in kosmische Jazz-Sphären driften, bewahren die beiden Musiker und Produzenten als Soccer96 hier mit motorischen Synth-Flächen und rohen Beats die Bodenhaftung und treiben Alabaster dePlume im Schweinsgalopp vor sich her.

The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“ (Album der Woche)

(11.03.2019)
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Klänge, die es auf der von der Schwerkraft gebeutelten Erde so nicht geben kann. Oder die nur die Wenigsten verstehen. Shabaka Hutchings versteht den Kosmos. Oder zumindest einen Teil davon. Der britische Saxofonist arbeitet in zwei Bands: Sons Of Kemet und The Comet Is Coming.

Kalamaluh

Floyd

(05.06.2020 / 8 Uhr)
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Aber reicht es ein schwarzes Quadrat zu posten und dann ist man einer aufgeklärten, menschlichen Pflicht nachgekommen? Ziemlich sicher nicht. Musiker wie Shabaka Hutchings haben eine potentielle Selbstgerechtigkeit hinter vielen dieser Posts kritisiert: Wer nur teilnimmt, um bei einem Trend dabei zu sein und sich selbst als ‚guten Menschen‘ zu inszenieren, habe nichts begriffen. // Der Mord an George Floyd ist in dieser Sendung dauerpräsent. Mit Musik von Gil Scott-Heron und besagtem Shabaka Hutchings. Dazu kommen ein paar Neuvorstellungen von Bands wie Friends Of Gas oder Shaman Elephant.

Brown Rice

We Are Love And Beauty Seekers

(04.11.2017 / 22 Uhr)
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Moses Boyd wandelt in den Fußspuren seiner Väter, Theon Cross bringt die Tuba zurück auf die musikalische Landkarte, Shabaka Hutchings wohnt immer noch in der Festung seiner Haut und die Love And Beauty Seekers sitzen mit der belgischen Fürstin der Finsternis im Treppenhaus herum.

The Heinrich Manoehver

Jazz von Theon Cross, Shabaka Hutchings & Thelonious Monk

(16.08.2020 / 13 Uhr)
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Musik von New Jazz Künstlern aus London wie Theon Cross und Shabaka Hutchings und von Jazz-Veteranen wie Thelonious Monk und Idris Muhammad

Was ist Musik

Vertrauter Fremder – Ein Leben zwischen zwei Inseln…

(23.03.2020 / 21 Uhr)
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Ich persönlich (auch wenn dieses Bekenntnis die Leute immer überrascht) identifizierte mich mit meinem Schwarzsein erst spät, dazu brauchte es die Entkolonisierung, den Busboykott in Alabama, die Unruhen in Notting Hill, die amerikanische Bürgerrechtsbewegung, Martin Luther Kings `I have a dream´, Sharpeville, Malcolm X, Stokely Carmichael, Angela Davis sowie die Schwarze Oppositionsbewegung in den 1970ern in Britannien, Rock Against Racism, Roots Music, Reggae, Bob Marley…“ (Stuart Hall: Vertrauter Fremder – Ein Leben zwischen zwei Inseln) Paul Gilroy: “There ain´t no black in the Union Jack.” Darauf bezieht sich Shabaka Hutchings, Schlüsselfigur der neuen britischen Jazz-Szene. Hutchings ist als Sohn schwarzer Eltern in London geboren und hat große Teile seiner Jugend auf Barbados verbracht, er sagt: „Als diasporische Person ist meine Kultur aus Afrika in die Karibik gewandert und von dort nach Großbritannien, also muss ich bei meiner Musik bedenken, was es heißt, nicht von einem einzigen Ort herzukommen.

Makaya McCraven - „Beat Science“ (Videopremiere)

(23.07.2020)
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Auf „Universal Beings E&F; Sides“ werden erneut die zahlreichen Gastmusiker*innen zu hören sein, die am Album mitgewirkt hatten, darunter Shabaka Hutchings, Junius Paul, Nubya Garcia, Ashley Henry, Anna Butters und Miguel-Atwood Ferguson. Heute erscheint das Stück „Beat Science“ und gibt einen Vorgeschmack auf das, was kommt.

Neues Label aus L.A.: Jazz Is Dead

(08.04.2020)
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Jazz erfährt seine Wiederbelebung seit Jahren an vielen Orten: London ist mit Protagonist*innen wie Nubya Garcia, Shabaka Hutchings oder Sheila Maurice-Gray einer davon. Los Angeles ein anderer. Dort gedeiht seit Jahren eine Beat-Maker-Szene, die Jazz und HipHop verschränkt, aber auch in Bars werden junge Leute an den Jazz herangeführt.

Moses Boyd – „Dark Matter“ (Album der Woche)

(10.02.2020)
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Bricht man sie auf die Kernfiguren herunter, scheint man nur eine Handvoll Menschen nennen zu müssen, die alle gegenseitig in ihren jeweiligen Projekten mitmischen. Da sind die Saxofonist*innen Nubya Garcia und Shabaka Hutchings, die mit ihren Supergroups Nérija, Sons Of Kemet und The Comet Is Coming den Jazz in politische, genreverschmelzende und interstellare Richtungen weiterdenken.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
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The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“ Aus der lebhaften Londoner Jazz-Szene kamen auch 2019 wieder eine Menge gute Platten, unter anderem von Theon Cross, Ruby Rushton und Ezra Collective. Aber die auffälligste und direkteste hat vermutlich Shabaka Hutchings mit seinem Projekt The Comet Is Coming herausgebracht. Kosmischer Jazz mit Synthesizern und Breakbeats, ungeheuer organisch und lebhaft.

Roskilde 2019: zwischen Nostalgie und Zukunftsvisionen

(11.07.2019)
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Leise Musikerinnen wie Julien Baker oder Aldous Harding hatten es nicht so leicht, mit ihren Folkvariationen gegen den alkoholisierten Festivalpegel anzukommen. Kein Problem war das für den Saxofonisten Shabaka Hutchings, der mit Sons Of Kemet an der Seite von vier Schlagzeugern und einem Tuba-Spieler und bei The Comet Is Coming begleitet von Synthesizer und Drums zwei energetische Zukunftsvisionen für Gegenwartsjazz entwarf.

Die Welt ist eine Scheibe

Aus dem Rahmen gefallen

(09.06.2020 / 20 Uhr)
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Mitternächtlicher Midtempo-Funk von El Michel´s Affair, unvorhersehbarer Psychedelic-Soul von Nick Hakim, funkige Geschmacksexplosionen von Chicano Batman und mittendrin der über Stile und Genres erhabene Hanni El Khatib mit seinem Album „Flight“. Der Tenorsaxofonist Shabaka Hutchings aus London ergründet mit südafrikanischen Musikern als Shabaka And The Ancestors die spirituelle Musik der Nguni, bei Nihiloxica treffen polyrhythmische Trommeln aus Uganda auf düstere Noise-Sounds und britische Electronic.

ByteFM Magazin

Shabaka Hutchings, Al Jarreau und der eine oder andere Pharao

(12.03.2020 / 10 Uhr)
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Jazzig geht es heute im ByteFM Magazin zu. Unser Album der Woche kommt mal wieder aus der vibrierenden Jazz-Szene Londons: Shabaka Hutchings ist nicht nur Mitbegründer der beiden Jazzbands The Comet Is Coming und Sons Of Kemet. Mit Shabaka & The Ancestors veröffentlicht er mit "We Are Sent Here By History" jetzt eine weitere LP.

taz.mixtape

Ace Tee, Little Simz, Kapverden, Damned, Hutchings, Friedberger, Chacon, Global Pop

(18.05.2018 / 17 Uhr)
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Bedeutende Frauen und Reptilien. Jan Paersch empfiehlt das neue Album der Londoner Band Sons of Kemet um den Saxofonisten Shabaka Hutchings. Ein feministisches Namedropping-Manifest mit Dub-Jazz-Grime-Einschlag. Kühle Distanz und neue Involviertheit.

Brown Rice

First Impressions

(24.02.2018 / 22 Uhr)
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Zwei Schwerpunkte heute bei Brown Rice: Zum einen das Album "We Out Here", welches einen kleinen Einblick in die junge und neue Jazz-Szene in London um den Saxophonisten Shabaka Hutchings gewährt, zum anderen vier Wiederveröffentlichungen vom legendären Label "Strata East", spirituell, soulful und afrozentrisch: Shamek Farrah, Billy Parker´s 4th World, Stanley Cowell und Billy Harper.

Tiefenschärfe

Soul and Meditation

(13.03.2020 / 12 Uhr)
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Rainer Trüby hat mit seiner Compilation „Soulgliding“ den Soul gerade neu interpretiert. Und Shabaka Hutchings und Move D & Benjamin Brunn sind auf sehr unterschiedliche Weise meditativ unterwegs …

ByteFM Magazin

Charlie Parker, James Brown & Martin Kohlstedt

(12.03.2020 / 15 Uhr)
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Heute spielt der Jazz eine wesentliche Rolle: Mit Shabaka Hutchings ist einer der bedeutendsten Saxofonisten der Gegenwart an unserem Album der Woche beteiligt. Außerdem erinnern wir an Charlie "The Bird" Parker, ohne den der Modern Jazz oder der Bebop nicht denkbar gewesen wären.

Bordermusic

Tcha Tcha De Mi Amor

(20.08.2018 / 21 Uhr)
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Jazz und Leon Bukasa, dazu wieder veröffentlichte 80er Hits aus Ghana und von den Kapverdischen Inseln und ein paar Shellacs aus Kuba. Das alles wird umrahmt von Aretha Franklin und Shabaka Hutchings.

Was ist Musik

Hermeneutische Fenster, afrofuturistische Twists

(13.05.2018 / 19 Uhr)
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Shabaka Hutchings, Sons Of Kemet und andere Versions of Jazz „Es sieht so aus, als seien die Songtitel integrale Bestandteile der Kompositionen, und dass sie als Kristallisationspunkt dienen, als Eingang in die Interpretation und zum Verständnis des Sounds.

Keleketla! - „Keleketla!“ (Album der Woche)

(29.06.2020)
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Alte Pioniere spielen mit jungen Wilden. Gründer*innen mit Weiterdenker*innen. Londoner Jazz-Revolutionäre wie Shabaka Hutchings (The Comet Is Coming, Sons Of Kemet) und Joe Armon-Jones (Ezra Collective) orchestrieren Spoken-Word-Beiträge des westpapuanischen Aktivisten Benny Wanda.

Grenzenlose Liebe: „International Love Affair“ von Keleketla!

(16.06.2020)
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Zu ihm gesellen sich unter anderem Thabang Tabane, Sohn des südafrikanischen Stars Philip Tabane und die UK-Jazz-Protagonisten Shabaka Hutchings und Tenderlonious. Das selbstbetitelte Debütalbum von Keleketla! erscheint am 3. Juli 2020 auf dem Label Ahead Of Our Time.

East-London-Funk: Neues von Kamaal Williams

(31.05.2020)
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Der Jazz-Untergrund der britischen Hauptstadt wurde vor allem im vergangenen Jahr zu einem international vielbeachteten Phänomen. Neben Kamaal Williams gehören etwa Yussef Dayes, Shabaka Hutchings (unter anderem mit den Bands Sons Of Kemet und The Comet Is Coming), Kokoroko und Nubya Garcia dazu.

The Comet Is Coming – „Lifeforce Part II“

(10.09.2019)
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„Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“, der zweite Langspieler des Londoner Trios um den Saxofonisten Shabaka Hutchings war nicht so richtig Jazz und schon gar nicht Acid House, aber dennoch wurden diese Eckdaten immer wieder genannt.

UK-Jazz: Umsturz auf dem Dancefloor

(02.05.2019)
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Undenkbar wäre, was die Musikpresse heute als Jazz-Explosion feiert, ohne den Jazz-Jugendclub Tomorrow's Warriors, der 1991 gegründet wurde und heutige Stars wie Shabaka Hutchings, Theon Cross, Moses Boyd, Nubya Garcia und Yazz Ahmed hervorbrachte. Als Mitbegründer Gary Crosby seine Karriere als Jazz-Bassist begann, war die Szene vor allem männlich und weiß, weshalb für Tomorrow's Warriors die Förderung von Mädchen und Kindern mit afrikanischem Hintergrund prioritär wurde. 2012 kam als Knotenpunkt der erwachsen werdenden Szene das „Total Refreshment Centre“ mit Studios, Bühne und Proberäumen hinzu – die Szene wuchs und ihr Sound war frisch.

Überjazz Festival (Ticket-Verlosung)

(20.10.2015)
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Außerdem treten dieses Jahr u. a. auf: Mocky, Jaga Jazzist, Colin Stetson & Sarah Neufeld, Dam-Funk, Sven Kacirek & Shabaka Hutchings und Tigran Hamasyan. ByteFM präsentiert das Überjazz Festival und verlost 3×2 Gästelistenplätze, die für beide Festivaltage gültig sind.

Neuland

(13.03.2020 / 13 Uhr)
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Zwischen Dada-Rock des ostfriesisch-berlinischen Duos Odd Couple und verträumtem Surf-Rock von Honey Cutt bestreiten wir die erste Stunde. Die zweite Hälfte der Sendung kontrastiert den Jazz eines Shabaka Hutchings und seinem Projekt Shabaka & The Ancestors mit der experimentellen Erforschung von Jazz-Standards des jungen Sam Gendel.

Elevator Music

Birthday Cover

(14.01.2020 / 23 Uhr)
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Von Marc Almond, glamourös und brandneu, zu Giant Sand mit PJ Harvey via X. Und immer wenn es öde wird, kommen Sparks mit einem neuen intelligenten Pop-Werk. Shabaka Hutchings lässt sich zumindest im Fahrstuhl von Kevin Ayers beeinflussen. Der andere Ayers, der Roy, ist wahrscheinlich eh Einfluss.

Die Welt ist eine Scheibe

Patchwork

(09.04.2019 / 20 Uhr)
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Psychedelic Funk von der Budos Band und Durand Jones & the Indications, kosmischem Jazz vom Trio The Comet is Coming um Shabaka Hutchings, Melancho-Hörkino vom Cinematic Orchestra, Folktronica von Bibio und Musik vom 2ten Albumteil der “The Road-“Trilogie von James Lavelle´s Triphop-Projekt Unkle.

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