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taz.mixtape

Dub, Loyle Carner, Antilopen, Liebezeit, Los Crudos, D for Dick

ByteFM: taz.mixtape vom 27.01.2017

Ausgabe vom 27.01.2017: Dub, Loyle Carner, Antilopen, Liebezeit, Los Crudos, D for Dick

Im Paralleluniversum des Dub. Julian Weber hört beim Kollektiv SKRSINTL und dem Produzenten Tapes eine zeitgemäße Modernisierung: zu unterscheiden ist zwischen Dub als ästhetischem Prozess und Dub als Ware auf dem Markt.

„Halt dein Rückgrat straighter als ein blinder Homophober!“ Jens Uthoff sieht Loyle Carner, den neuen Posterboy der britischen Rapszene, in der Tradition von De La Soul oder A Tribe Called Quest, die Jazz und Rap verknüpften.

Dudes von der Straßenecke. Annika Glunz trifft die Antilopen Gang. Die Düsseldorfer HipHop-Crew legt nach dem Überraschungserfolg „Beate Zschäpe hört U2“ ihr neues Album vor: „Anarchie und Alltag“, es bleibt politisch.

Fast eine Maschine. Julian Weber schreibt den Nachruf auf Jaki Liebezeit. Er spielte ohne Taktstriche. Jaki Liebezeits repetitives Schlagzeugspiel prägte den Sound der Kölner Krautrockband Can. Mit 78 ist er nun gestorben.

Grenzen überschreiten. Darius Ossami stellt Los Crudos vor, die erste Hardcore-Punk-Band der USA, die fast ausschließlich auf Spanisch sang und bis heute mit 90-Sekunden-Songs gegen Rassismus, Gewalt und Ungerechtigkeit anbrüllt.

„D stands for dick.“ Protestsongs haben nach Trumps Inauguration wieder Konjunktur. Jens Uthoff bilanziert die neue Politisierung im amerikanischen Pop: Madonna, Gorillaz, Arcade Fire & Mavis Staples, Coco Rosie & Anohni…

Willkommen in Haßloch (Guz). Wie offen ist die offene Gesellschaft? Zum Start der taz.meinland-Tour. Wozu geht die taz on Tour, wohin geht die Reise und was passiert vor Ort? https://www.taz.de/Ueber-tazmeinland/!163412/
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Can / Spoon
Ege Bamyasi / Can
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Can / Halleluwah
Tago Mago / Can
4.  Loyle Carner / BFG
Yesterday’s Gone / AMF
5.  Loyle Carner / Ain’t Nothing Changed
Yesterday’s Gone / AMF
6.  Antilopen Gang / Beate Zschäpe Hört U2
Beate Zschäpe Hört U2 / JKP
7.  Antilopen Gang / Alf
Anarchie Und Alltag / JKP
8.  Antilopen Gang / Baggersee
Anarchie Und Alltag / JKP
9.  SKRSINTL / Lovers Dedication
Loversdedicationstation / Bokeh Versions
10.  SKRSINTL / Trustindigikal
Loversdedicationstation / Bokeh Versions
11.  Tapes / Gun Dance
No Broken Hearts On The Factory Floor / Corner Stone Music
12.  Tapes / Somebody’s Baby
No Broken Hearts On The Factory Floor / Corner Stone Music
13.  Los Crudos / Tiempos De La Miseria
Tiempos De La Miseria / Los Crudos
14.  Angel Olson / Fly On Your Wall
Fly On Your Wall / Domino
13.  Arcade Fire & Mavis Staples / I Give You Power
I Give You Power / Rough Trade
14.  Guz / Hassloch
Der Beste Freund Des Menschen / Rookie