Team

Martin Böttcher
Moderator



Er hat Moby verärgert und Wheatus mit nahezu hellseherischen Fähigkeiten als "One-Hit-Wonder" bezeichnet.

Mit Takkyu Ishino vor zu lauten Boxen aneinander vorbei geredet und leuchtende Augen bekommen, als Blake Baxter ihm erzählte, wie sehr ihn der Titel "Prince of Techno" anödet.

Die Bloodhound Gang war ihm gegenüber ungewohnt zahm, als "German Techno DJ" unterhielt er die Massen in Japan, in Berlin verursachte er im Cookies und Tresor rauschende Parties.

Martin Böttcher ist Musikjournalist, Moderator, DJ.

Sein Motto: Allein im Kampf gegen die Gitarren der Welt.
Seine Liebe zur elektronischen Musik fing an im Alter von 12, als er Kraftwerks "Mensch-Maschine" auf der Anlage seines älteren Bruders in Berlin-Charlottenburg hörte.

Sie ging weiter mit dem Breakdancen und den ersten Electro-Samplern.

Anfang der 90er kamen die legendären Berliner Clubs der ersten Techno-Stunden dazu, schließlich das eigene Auflegen. Und geendet hat all das bis heute nicht.

Noch immer sucht Martin Böttcher nach ungewöhnlichen Sounds und eindringlichen Melodien, nach guter Musik ohne Trance-Pathos und Peinlichkeitsfaktor.

Und nach den Geschichten hinter der Musik.


Martin Böttcher
Moderator



Er hat Moby verärgert und Wheatus mit nahezu hellseherischen Fähigkeiten als "One-Hit-Wonder" bezeichnet.

Mit Takkyu Ishino vor zu lauten Boxen aneinander vorbei geredet und leuchtende Augen bekommen, als Blake Baxter ihm erzählte, wie sehr ihn der Titel "Prince of Techno" anödet.

Die Bloodhound Gang war ihm gegenüber ungewohnt zahm, als "German Techno DJ" unterhielt er die Massen in Japan, in Berlin verursachte er im Cookies und Tresor rauschende Parties.

Martin Böttcher ist Musikjournalist, Moderator, DJ.

Sein Motto: Allein im Kampf gegen die Gitarren der Welt.
Seine Liebe zur elektronischen Musik fing an im Alter von 12, als er Kraftwerks "Mensch-Maschine" auf der Anlage seines älteren Bruders in Berlin-Charlottenburg hörte.

Sie ging weiter mit dem Breakdancen und den ersten Electro-Samplern.

Anfang der 90er kamen die legendären Berliner Clubs der ersten Techno-Stunden dazu, schließlich das eigene Auflegen. Und geendet hat all das bis heute nicht.

Noch immer sucht Martin Böttcher nach ungewöhnlichen Sounds und eindringlichen Melodien, nach guter Musik ohne Trance-Pathos und Peinlichkeitsfaktor.

Und nach den Geschichten hinter der Musik.


Er hat Moby verärgert und Wheatus mit nahezu hellseherischen Fähigkeiten als "One-Hit-Wonder" bezeichnet.

Mit Takkyu Ishino vor zu lauten Boxen aneinander vorbei geredet und leuchtende Augen bekommen, als Blake Baxter ihm erzählte, wie sehr ihn der Titel "Prince of Techno" anödet.

Die Bloodhound Gang war ihm gegenüber ungewohnt zahm, als "German Techno DJ" unterhielt er die Massen in Japan, in Berlin verursachte er im Cookies und Tresor rauschende Parties.

Martin Böttcher ist Musikjournalist, Moderator, DJ.

Sein Motto: Allein im Kampf gegen die Gitarren der Welt.
Seine Liebe zur elektronischen Musik fing an im Alter von 12, als er Kraftwerks "Mensch-Maschine" auf der Anlage seines älteren Bruders in Berlin-Charlottenburg hörte.

Sie ging weiter mit dem Breakdancen und den ersten Electro-Samplern.

Anfang der 90er kamen die legendären Berliner Clubs der ersten Techno-Stunden dazu, schließlich das eigene Auflegen. Und geendet hat all das bis heute nicht.

Noch immer sucht Martin Böttcher nach ungewöhnlichen Sounds und eindringlichen Melodien, nach guter Musik ohne Trance-Pathos und Peinlichkeitsfaktor.

Und nach den Geschichten hinter der Musik.