Team

Till Lorenzen
Moderator



Angefangen hat alles mit einem Mixtape des großen Bruders: "Keyboards." Deep Purple, The Doors, Baby Face Willette, Ray Charles – das Musikgehör wurde geöffnet, die Tasten von Orgel über Klavier und Fender Rhodes selbst zu Till Lorenzens liebstem Instrument. Logische Konsequenz war es, Jazzpiano zu studieren, kombiniert mit einem Master in "Kulturpoetik der Literatur und Medien", denn auch Diskurse und Paradigmen haben es ihm angetan.

Musikalisch dreht sich Verschiedenstes auf dem Teller, aber Progressives, Psychedelisches, Jazziges, Sphärisches oder Dröhnendes ist es dann doch meist. Einst als Hippie im Kapu-Pulli bezeichnet, ist er dann wohl doch eher langhaariger Freigeist mit Hang zu ernsten Gesprächen. Obwohl die Ironie stetig lauert.

Till Lorenzen ist als freier Autor für Deutschlandfunk Kultur tätig und bastelt am Abschluss des Studiums mit einer Arbeit über die Poetik Helge Schneiders.


Till Lorenzen
Moderator



Angefangen hat alles mit einem Mixtape des großen Bruders: "Keyboards." Deep Purple, The Doors, Baby Face Willette, Ray Charles – das Musikgehör wurde geöffnet, die Tasten von Orgel über Klavier und Fender Rhodes selbst zu Till Lorenzens liebstem Instrument. Logische Konsequenz war es, Jazzpiano zu studieren, kombiniert mit einem Master in "Kulturpoetik der Literatur und Medien", denn auch Diskurse und Paradigmen haben es ihm angetan.

Musikalisch dreht sich Verschiedenstes auf dem Teller, aber Progressives, Psychedelisches, Jazziges, Sphärisches oder Dröhnendes ist es dann doch meist. Einst als Hippie im Kapu-Pulli bezeichnet, ist er dann wohl doch eher langhaariger Freigeist mit Hang zu ernsten Gesprächen. Obwohl die Ironie stetig lauert.

Till Lorenzen ist als freier Autor für Deutschlandfunk Kultur tätig und bastelt am Abschluss des Studiums mit einer Arbeit über die Poetik Helge Schneiders.


Angefangen hat alles mit einem Mixtape des großen Bruders: "Keyboards." Deep Purple, The Doors, Baby Face Willette, Ray Charles – das Musikgehör wurde geöffnet, die Tasten von Orgel über Klavier und Fender Rhodes selbst zu Till Lorenzens liebstem Instrument. Logische Konsequenz war es, Jazzpiano zu studieren, kombiniert mit einem Master in "Kulturpoetik der Literatur und Medien", denn auch Diskurse und Paradigmen haben es ihm angetan.

Musikalisch dreht sich Verschiedenstes auf dem Teller, aber Progressives, Psychedelisches, Jazziges, Sphärisches oder Dröhnendes ist es dann doch meist. Einst als Hippie im Kapu-Pulli bezeichnet, ist er dann wohl doch eher langhaariger Freigeist mit Hang zu ernsten Gesprächen. Obwohl die Ironie stetig lauert.

Till Lorenzen ist als freier Autor für Deutschlandfunk Kultur tätig und bastelt am Abschluss des Studiums mit einer Arbeit über die Poetik Helge Schneiders.