The Cramps

The Cramps The Cramps

The Cramps waren eine Band, die aus der Liaison von Lux Interior und Poison Ivy hervorging, zweier entscheidender Figuren der US-Subkultur, deren stilistischer Einfluss bis heute nachwirkt. 1976 als Band gegründet, traten The Cramps ab 1978 auch auf Platte an, mit ihrer eigenwilligen Proto-Punk-Spielart von Rockabillly und Strandgut der 1960er-Jahre-Rock’n'Roll-Nachwehen einen entscheidenden Beitrag zu Sound und Ästhetik der US-amerikanischen Punk- und Post-Punk-Welt zu liefern. Von Sacramento (Kalifornien) über Akron (Ohio) verschlug es Lux Interior und Poison Ivy schließlich nach New York, wo sie als Teil der Szene um das CBGB's Musikgeschichte schrieben.

Als Band blieben The Cramps bis in die 00er-Jahre aktiv. Ihr letztes Studioalbum „Fiends Of Dope Islands“ erschien 2003. Am 4. Februar 2009 starb Lux Interior im Alter von 62 Jahren.



The Cramps im Programm von ByteFM:

School Of Rock

The Cramps 1978-1985

(06.05.2018 / 11:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Wer den Unterschied zwischen Punk in der US-amerikanischen und Punk in der britischen Prägung illustrieren will, kann z. B. auf The Cramps verweisen, die so gar nichts vom cleveren Kunst/Mode-Marketing-Aspekt haben, der oft im Hintergrund des UK-Punk der Malcolm-McLaren-Schule stand und weniger für vermeintlichen musikalischen Bildersturm stehen als vielmehr für eine alternative Pop-Geschichtsschreibung der obskuren B-Seiten und vergessenen Novelty- und Schock-Singles der frühen Rock&Pop-Jahre. The Cramps waren eine Band, die aus der Liaison von Lux Interior und Poison Ivy hervorging, zweier entscheidender Figuren der US-Subkultur, deren stilistischer Einfluss bis heute nachwirkt. 1976 als Band gegründet, traten The Cramps ab 1978 auch auf Platte an, mit ihrer eigenwilligen Proto-Punk-Spielart von Rockabillly und Strandgut der 1960er-Jahre-Rock’n'Roll-Nachwehen einen entscheidenden Beitrag zu Sound und Ästhetik der US-amerikanischen Punk- und Post-Punk-Welt zu liefern. Von Sacramento (Kalifornien) über Akron (Ohio) hatte es Lux Interior und Poison Ivy schließlich nach New York verschlagen, wo sie als Teil der Szene um das CBGB's Musikgeschichte schrieben. The Cramps markieren den Beginn der Psychobilly-Ära (ein Begriff, den die Cramps prägten, aber für ihre Musik immer ablehnten) und beeinflussten Bands und MusikerInnen wie Lydia Lunch, Jeffrey Lee Pierce (The Gun Club) oder The Meteors. Mit ihrer dynamischen Mischung aus Garage, Trash, B-Movie Monster-Szenarien, schlüpfrigen Texten und Fundsachen von der Müllhalde des amerikanischen Traums waren The Cramps vor allem in Europa erfolgreich. Während sie hier Mitte der 1980er große Erfolge feiern konnte, blieben sie in ihrer Heimat eher Underground-Phänomen. Die School Of Rock widmet sich den frühen Jahren der Band, als man noch weitestgehend ohne Bass auskam, den man lieber durch eine zweite Gitarre ersetzte. Neben Lux Interior und Poison Ivy prägten Musiker wie Drummer Nick Knox und die Gitarristen Bryan Gregory und Kid Congo Powers den Sound der Band zu dieser Zeit. Die Cramps blieben aktiv bis zum Tod von Lux Interior 2009, aber wir machen mit dem 1985 veröffentlichten Song „Surfin’ Dead“ Schluss, der zum Soundtrack der Zombie-Komödie „The Return Of The Living Dead“ („Verdammt, die Zombies kommen“) entstand und einen Bogen schließt zur ersten Single der Cramps, dem „Surfin’ Bird“ Cover aus dem Frühsommer 1978.

„Kizmiaz“: Lux Interior von The Cramps wäre heute 75

Von ByteFM Redaktion
(21.10.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
„Kizmiaz“: Lux Interior von The Cramps wäre heute 75
The-Cramps-Sänger Lux Interior (rechts im Bild) wurde heute vor 75 Jahren geboren „Kizmiaz“ ist ein Song aus dem dritten Album der US-amerikanischen Garage-Rock-Band The Cramps. Gegründet hatten die Gruppe 1975 in New York die Gitarristin Kristy Wallace und ihr Mann, der Sänger Erick Lee Purkhiser. Letzterer wurde heute vor 75 Jahren in Ohio geboren. Besser kennt man die beiden unter ihren Pseudonymen Poison Ivy und Lux Interior. Seinen Namen hatte Purkhiser aus einer Autowerbung; „Poison Ivy“ war das Resultat einer Traumvision von Wallace. Allein die Künstler*innennamen verraten soviel über The Cramps wie die Umstände, die Purkhiser und Wallace zusammenbrachten. Denn sie interessierten sich füreinander, weil beide Plattensammler*innen waren. Das erklärt vielleicht, warum sie im Gegensatz zu vielen Bands der New Yorker Szene um den Club CBGB so offensiv retro waren. Nicht auf nostalgische Weise aber, sondern in einem wonnevollen, punkigen Spiel mit popkulturellen Zeichen. Im Prinzip waren The Cramps mit ihrer Referenzhölle eigentlich sogar ihrer Zeit voraus, denn die 80er wurden das erste Jahrzehnt der Retro-Trends. Vor allem eine 1950er-Ästhetik war im neuen Jahrzehnt angesagt. Vielleicht passt es insofern ganz gut, dass die Band erst 1980 ihr Debütalbum veröffentlichte. Anders als die 50er-Nostalgie im 80er-Mainstream widmeten sich The Cramps eher den obskuren bis bizarren Seiten der 50er und 60er. Pin-up-Ästhetik und B-Filme gehörten dazu, Rockabilly-Musik, Sci-Fi-Trash und Monster. Lux Interior wird die Genrebezeichnung „Psychobilly“ zugeschrieben. Er selbst fand sie allerdings unzutreffend für seine eigene Musik. Die nämlich war in der Tat nicht bloß die Punk-Version von Rockabilly, sondern klang auch nach Space-Age-Pop, nach Country, nach Western-Soundtracks. Darüber sang er Texte, die oft völlig drüber waren, mit überzeichneten Rock-Klischees und abstrusen, manchmal zotigen Stories. Der US-amerikanische Sänger Lux Interior wurde heute am 21. Oktober 1946 als Erick Lee Purkhiser in Akron, Ohio geboren und starb 2009 im Alter von 62 Jahren. Anlässlich seines 75. Geburtstages ist heute der Song „Kizmiaz“ seiner Band The Cramps unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Schliemanns Soundbox

Songs The Cramps Taught Us

(29.01.2015 / 13:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Der grüne Punkt der Trash-Geschichte, die verkommene Seele des R’n’R, der Punk-Rocker der Adams-Family, ... Lux Interior war viele Dinge für viele Menschen. Für fast alle aber war der Cramps-Sänger Archäologe und Kurator der schmutzigen Seite der Rock-Geschichte. // In diesen Tagen jährt sich Lux Interiors Ableben zum sechsten Mal und der Mangel an Rundem in diesem Jahrestag kommt Schliemanns Soundbox gerade recht für einen Rundgang durch die holprigen Vorlagen des Cramps-Repertoires.

The Cramps – „Human Fly“

Von ByteFM Redaktion
(04.02.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
The Cramps – „Human Fly“
The Cramps auf dem Cover ihres Albums „Songs The Lord Taught Us“ (1980) // Auch über 40 Jahre nach der Veröffentlichung ihrer ersten Single klingt nichts und niemand so wunderbar wahnsinnig wie The Cramps. Die Musik der US-amerikanischen Band, ein übersexualisierter Bastard aus 50er-Rockabilly, 60er-Garage und 70er-Glam, kam in der Anfangszeit ganz ohne E-Bass aus. Die Songs wurden nur von dem verzerrten Zischen und Zittern zweier E-Gitarren angetrieben. Über dieses radikal unruhige Fundament breitete Sänger Lux Interior seine von Horror-B-Movies inspirierten Texte aus – und vereinte dabei die manische Energie eines Iggy Pop mit der cineastischen Bedrohlichkeit eines Vincent Price. So viel Gaga wie im Finale der 1978er-Single „Human Fly“, in dem Interior plötzlich das Summen der titelgebenden Menschfliege imitiert, hätten sich nur die Wenigsten getraut – sowohl damals als auch heute.

Kid Congo Powers feiert heute seinen 50. Geburtstag

Von Marc Beham
(27.03.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Der markante Klang von Kid Congo Powers' in offener Stimmung gespielter Gitarre ist sicherlich einer der Sounds der Underground-Rockgeschichte mit dem höchsten Wiedererkennungswert. Als Gitarrist der Bands The Gun Club, The Cramps und Nick Cave And The Bad Seeds hat er maßgeblich zur Entwicklung des zeitgenössischen Ambient-, Noise- und Rockgitarrensounds beigetragen. Powers hat nicht einfach nur in großartigen Bands gespielt, sondern war immer genau zu den besten Zeiten Mitglied dieser Gruppen. Die Alben "Psychedelic Jungle" von den Cramps und "Tender Prey" von Nick Cave And The Bad Seeds sind nur zwei der herausragenden, unter Powers' Beteilung entstandenen Werke. Kid Congo Powers, der eigentlich Brian Tristan heißt, wurde am 27. März 1961 in La Puente in Kalifornien geboren. Als 18-Jähriger traf er 1979 in Los Angeles auf Jeffrey Lee Pierce, der ihm das Gitarrenspiel beibrachte. Im selben Jahr haben die beiden die Cramps gegründet. Nach einem Aufenthalt in London Mitte der 80er Jahre, zog es Powers 1986 nach Berlin. Zur gleichen Zeit wurde er ein Teil von Nick Cave And The Bad Seeds und blieb bis 1990 in der Band.

Antikörper

Neue Musik, Hits, Klassiker und Lieblingslieder

(24.07.2020 / 23:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
In der heutigen 46. Antikörper Sendung gibt es neue Musik von Uniform, Ribbon Stage, Too Much, The Yum Yums und Vinnie Caruana, dazu noch Hits, Klassiker und Lieblingslieder von Germs, The Saints, Squirrel Bait, Bullet LaVolta, The Cramps, Mission Of Burma, The Replacements, Gorilla Biscuits, The Raincoats, The Fugs und Tav Falco's Panther Burns.

MFOC

mit Superdefekt

(27.02.2009 / 00:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Superdefekt zuerst mit dem 'All Things Wonky-Mix' und danach folgt die 'Lux Interior Memorial Show'. Erick Purkhiser, besser bekannt als Lux Interior und Kopf der Band 'The Cramps' verstarb Anfang Februar 62-jährig. Ihm gebührt die zweite Stunde.

„How Do Ya Feel“: 70s-Funk im 2022er-Sound von Boulevards

Von ByteFM Redaktion
(31.12.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
„How Do Ya Feel“: 70s-Funk im 2022er-Sound von Boulevards
Unser Track des Tages ist die dritte Single-Auskopplung vom neuen Boulevards-Longplayer. Und wie schon „Where Is Da Luv?“ und „Better Off Dead“ beschreitet der Song den Pfad, den seine 2020er EP „Brother“ schon angedeutet hatte. Weg von den Disco-Grooves früherer Tage, hin zu den Anfängen des Funk. Rashad hat in New York und Los Angeles gelebt, aber mit seinen zwölf neuen Songs geht er zurück zu seinen Wurzeln. Wie George Clinton, einer der Urväter des Funk, kommt der Künstler aus North Carolina. Aus dem Schlamm von North Carolina, wie er sagt. Entsprechend rau und unpoliert klingen seine neuen Songs. Doch neben Südstaaten-Funk zieht Jamil Rashad auch Inspirationen aus funky Post-Punk-Bands wie Gang Of Four und dem B-Movie-Rock von The Cramps. Moderne Produktionsmittel verschmäht er allerdings auch nicht. So beginnt unser Track des Tages fast wie ein HipHop-Track, dann scheint „Strawberry Letter 23“ von Shuggie Otis durch und irgendwann klingen die Gitarren nach Indie-Rock und Funkadelic zugleich.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(04.02.2014 / 10:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Im ByteFM Magazin erinnern wir heute an Lux Interior, mit bürgerlichem Namen Erick Lee Purkhiser. Der Sänger und Mitbegründer der Band The Cramps starb heute vor 5 Jahren.

Zimmer 4 36

Explosiver Blues

(30.12.2012 / 14:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Ruben Jonas Schnell widmet sich zum Ende des Jahres dem Blues. Mit The Jon Spencer Blues Explosion und The Cramps (siehe Foto oben), stellt Euch das Zimmer 4 36 die Bands vor, die noch vor den Black Keys und den White Stripes, das Revival des Blues eingeläutet haben. Avangardistisch kombinierten sie den klassischen Blues mit Elementen aus Punk, Rockabilly und Hip Hop. Somit ist ganz entgegen der eigentlichen Übersetzung des englischen Wortes Blues in dieser Sendung herzlich wenig Schwermütiges.

Groove Crates

45/7 Vinyl Club mit Bella

(10.11.2018 / 00:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Bella wuchs in einem winzigen Dorf im Süden Deutschlands auf und hatte das Glück, sich mit den coolsten Leuten der Indie-Szene anzufreunden. Ihnen verdankt sie ihre Begeisterung für Indie- und Punkmusik, insbesondere für Bands wie die Cramps und Johnny Thunders in ihrer späten Teenagerzeit.

Zehn Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet

Von ByteFM Redaktion
(20.11.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Zehn Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet
Dale Crover (The Melvins) veröffentlicht am 15. Januar 2021 sein Soloalbum „Rat-A-Tat-Tat!“ bei Joyful Noise Records. Das Video zu „I Can‘t Help You There“ haben Toshi Kasai und Alicia DiGiovanni produziert. Angelehnt unter anderem an den Film „One Flew Over The Cuckoo‘s Nest“ mit Jack Nicholson und ein legendäres Konzert der Punk-Band The Cramps, dreht sich der ulkige Clip um das Thema „Nervenheilanstalt“.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(21.10.2016 / 10:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Punkrock mit einer Spur Rockabilly – dafür stand die New Yorker Band „The Cramps“, die von zahlreichen jüngeren Bands wie den White Stripes oder Pearl Jam verehrt wurde. Wir erinnern heute an den verstorbenen Sänger der Band, Lux Interior.

School Of Rock

Zum 20. Todestag von Jeffrey Lee Pierce

(13.03.2016 / 11:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Gastauftritte u.a. von Robert Johnson, Blondie, den Cramps, Tav Falco, Nick Cave und anderen. Das Porträt eines Künstlers in der Hölle.

That's Rhythm

Certain Kinds Of Trash

(15.10.2021 / 09:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
That's Rhythm - Certain Kinds Of Trash
"I ain’t seen some good trash, since I don’t know when", singen The Black Lips in ihrem Song "Dumpster Dive". Der Frage, was guter Trash ist, geht Carsten Stachowski in dieser Ausgabe nach und spielt noisy Garage-Punk-Trash aus vier Jahrzehnten. Mit dabei The Sonics, New York Dolls, Iggy & The Stooges, The Cramps, Pussy Galore und The Oblivians.

The-Gun-Club-Gründer Jeffrey Lee Pierce wäre 60 geworden

Von ByteFM Redaktion
(27.06.2018)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
The-Gun-Club-Gründer Jeffrey Lee Pierce wäre 60 geworden
„Fire Of Love“, das 1981 erschienene Debüt seiner Band The Gun Club, gilt bis heute als eine der wichtigsten Platten der Pop-Musik. Ein aberwitziges Album, auf dem sich Robert-Johnson-Standards in aggressive Schrammel-Massaker verwandeln und Country und Noise Hand in Hand gehen. Über allem schwebt Pierces einzigartige Stimme, mal hasserfüllt schreiend, mal bedrohlich croonend. Dieser kompromisslose Stilmix wurde auf den Nachfolgeplatten „Miami“ und „Las Vegas Story“ etwas entschärft, mit der Zeit gewann Pierces Blues-Faszination die Überhand. Auf „Las Vegas Story“ war zum ersten Mal sein langjähriger musikalischer Weggefährte Kid Congo Powers auf einem The-Gun-Club-Album zu hören. Die beiden hatten die Band gemeinsam gegründet, Powers verließ die Gruppe jedoch kurz vor den Aufnahmen zu „Fire Of Love“, um in den Bands The Cramps und Nick Caves The Bad Seeds Gitarre zu spielen.

So Weit, So Gut

(21.10.2010 / 23:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
So Weit, So Gut
Feinste Ohrenschmeichler gibt es heute hier, aber nicht nur von der ruhigen Art. Das Trommelfell wird ordentlich in Schwingungen geraten, zum Beispiel bei der Musik von Archie Bronson Outfit, die jetzt nach Deutschland für einige Termine kommen. Außerdem gibt es Musik von den Cramps (heute hätte Lux Interior Geburtstag), von Shrag, den Andrew Sisters, La Shark und The Fiery Furnaces.

10 bis 11

Ein Donnerstag aus den 1990ern

(06.05.2021 / 10:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Track 10 und 11 kommen heute von The Cramps. Vor 40 Jahren ist „Psychedelic Jungle“, das zweite Album der Punk-Psychobilly-Band um Lux Interior und Poison Ivy erschienen.

ByteFM Magazin

Alex Chilton, Baxter Dury, Soccer96

(17.03.2020 / 15:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
ByteFM Magazin - Alex Chilton, Baxter Dury, Soccer96
Im Magazin erinnern wir heute an Alex Chilton. Der US-amerikanische Musiker und Produzent wurde in den 1960er- und 70er-Jahren zuerst mit der R&B-Popgruppe; The Box Tops und dann mit seiner Band Big Star bekannt. Big Star wurden von so unterschiedlichen Bands wie Cheap Trick oder The Bangles gecovert und werden bis heute von Künstler*innen und Bands aus der Indie- und Alternative-Welt als Einfluss genannt. The Replacements widmeten Alex Chilton sogar einen Song auf ihrem Album „Pleased To Meet Me“. Alex Chilton war außerdem als Produzent für Bands wie The Cramps tätig und produzierte z. B. die „Gravest-Hits“-EP und die LP „Songs The Lord Taught Us“ der Psychobilly-Ikonen. Heute vor zehnJahren ist Alex Chilton gestorben.

Hidden Tracks

Charlie Megira (1972-2016)

(22.04.2020 / 22:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Hidden Tracks - Charlie Megira (1972-2016)
"Seine Musik war eine bekannte und völlig fremde Musik zugleich. Es berührt Ecken der Dunkelheit, eine Isolation sowohl einsam als auch süß, alles eingewickelt in einem kalten Schein, der den Hörer in jede Note zieht, jede melancholische Melodie, die unaufgezeichnete Erfahrungen auslöst. Seine verschiedenen Projekte brachten Musik heraus, die als Knotenpunkt zwischen Link Wrays Surfgitarre und dem theatralischen Psychobilly von The Cramps begann, wandte sich dem goth-inflected Post-Punk zu und gegen Ende seiner Karriere wieder in seine frühere musikalische Faszination für den Rock 'n' Roll der späten 1950er und frühen 1960er Jahre."

Rumble

(18.02.2009 / 19:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Rumble
Rumble – diesmal mit einer Reise über Soul, Country und die Cramps zum Rhythm 'n' Blues

Groove Crates

Dust Tones

(19.04.2011 / 00:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Groove Crates - Dust Tones
Früher hat man noch 80 Tage gebraucht um einmal die Welt zu umrunden. Das „Dust Tones DJ Team“ braucht dazu nur eine Stunde. Mit Teddy Parker im Nachtexpress nach St. Tropez und mit Takeshi Terauchi nach Granada. Die Cramps besingen die Insel Kizmiaz und Van Dyke Parks singt eine Ode an Tobago. Wir surfen mit den Hong Kongs im Chinesischen Meer und landen mit den Cousins in Tel Aviv. Am besten man mixt sich einen bunten Cocktail und lauscht dieser sehr exotischen musikalischen Weltreise.

Was ist Musik

Can Your Pussy Do The Dog? – Hundemusik 2

(16.08.2015 / 19:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
The Cramps, Joan Jett, Snoop Dogg, Big Mama Thornton, George Clinton bewegen sich im Bermuda-Dreieck zwischen Pop, Hund und Sex (hetero). Die Pet Shop Boys wünschen sich einen Chihuahua gegen die Einsamkeit im Alter (homo). Aus Jamaika kommt mit Gebell der „Doberman Skank“.