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R.E.M.

R.E.M. wurde 1980 vom Sänger Michael Stipe, Gitarristen Peter Buck, Bassisten Mike Mills und Drummer Bill Berry gegründet. 1983 erschien das Debüt „Murmur“, auf dem die Band aus Athens, Georgia, kryptische Texte, melodische Bassläufe und an The Byrds erinnernde Gitarren-Arpeggios kombinierte. Bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2011 veröffentlichten R.E.M. 15 Studioalben, darunter das immens erfolgreiche „Automatic For The People“ mit dem Hit „Everybody Hurts“.


Radiohead

Radiohead – die englische Band um Mastermind Thom Yorke wurde 1985 unter dem Namen On A Friday in Oxford gegründet.

Radiohead ist ein einzigartiges Phänomen. Sie ist eine der wenigen Bands, auf die Zuschreibungen wie „Stilgrenzensprengen“ oder „Neuerfindung“ wirklich passen. So haben Radiohead mit fast jedem Album eine geradezu radikale musikalische Kehrtwende vollzogen.

1997 etwa das Album „OK Computer“, das als musikalischer Meilenstein aus dem Hause Radiohead gilt.

„Immer, wenn wir wieder neu zusammen kommen, wissen wir erst mal nicht, was wir eigentlich wollen. Denn jedes Mal, wenn wir versuchen, es wie beim letzten Mal zu Machen, weil es funktionierte, passiert genau das Gegenteil – es funktioniert nicht. Zurzeit diskutieren wir viel über unterschiedliche Ansätze und probieren einige davon auch aus,“ sagt Radiohead-Gitarrist Johny Greenwood.

Greenwood selbst ist wie seine Bandkollegen bei Radiohead derzeit auch mit anderen Musikprojekten beschäftigt. Thom Yorke etwa bei Atoms for Peace an der Seite von u.a. Radiohead-Produzent Nigel Godrich und Red-Hot-Chili-Peppers-Bassist Flea.


The Rapture

Mit ihren hektischen Beats und verzerrten Basslines waren The Rapture eine der Schlüsselbands des Dance-Punks der 2000er-Jahre. 2002 nahm das New Yorker Szene-Label DFA Records das Trio unter Vertrag. Die Labelgründer James Murphy und Tim Goldsworthy produzierten auch „Echoes“, das Debüt von The Rapture.

Für ihr zweites Album „Pieces Of The People We Love“ arbeitete die Band mit dem einflussreichen Produzenten Danger Mouse zusammen. 2014 verkündeten The Rapture ihre Aufläsung, drei Jahre nach ihrer letzten Platte „In The Grace Of Your Love“.


Regina Spektor

Seit ihrem zweiten Album „Songs“ ist Regina Spektor eine der erfolgreichsten Vertreterinnen des US-amerikanischen Anti-Folk. Die Musik der in Moskau geborenen Singer-Songwriterin ist ein buntes Potpourri aus Folk, Lo-Fi, Punk, Pop, Jazz sowie russischer und jüdischer Folklore. Im September 2016 erschien Regina Spektors siebtes Album „Remember Us To Life“.


Rejjie Snow

Rejjie Snow (*27. Juni 1993 in Dublin als Alex Anyaegbunam) ist ein irischer Produzent, Songschreiber und Rapper. Der HipHop-Künstler veröffentlicht seit 2013.

Aus dem Bezirk Drumcondra in Dublin stammend, zog Rejjie Snow 2011 vorübergehend in die USA, um zu studieren und Fußball zu spielen, brach den Aufenthalt aber hab, um von Irland aus eine professionelle Musikkarriere zu verfolgen. 2013 erschien seine erste, von RZA-Produktionen beeinflusste EP „Rejovich“, die es an die Spitze der iTunes-Charts schaffte; 2017 kam das Umsonst-Mixtape „The Moon & You“. Das Debütalbum „Dear Annie“ aus dem Jahr 2018 ist Genreübergreifender und introvertierter HipHop, dessen Beats unter dem Einfluss experimenteller zeitgenössischer ProduzentInnen stehen; so lassen sich etwa sich Parallelen zu Jazz-inspirierten Beats aus der Brainfeeder-Schule ziehen.

Seit 2017 lebt Rejjie Snow in New York. „Dear Annie“ war im Erscheinungsmonat Album der Woche bei ByteFM.


Rhi

Rhi ist der Künstlername von Rhiannon Bouvier, einer in Ontario, Kanada aufgewachsenen und mittlerweile in London ansässigen Produzentin, Sängerin, Songwriterin und Musikerin. Ihr Debütalbum „Reverie“, benannt nach dem gleichnamigen Klavierstück des impressionistischen Komponisten Claude Debussy, erschien im Jahr 2017.

In ihrer experimentellen Variante des modernen R&B verarbeitet Rhi laut eigener Aussage Einflüsse, die sie zum Teil seit ihrer Kindheit prägen. Im Alter von acht Jahren begann Rhiannon Bouvier, auf dem Klavier klassische Stücke zu interpretieren. Auf eine Rock-Phase in ihren Teenagerjahren und die Mitgliedschaft in dem Alternative-Rock-Trio Monochrome Mary folgte – beeinflusst von dem venezolanischen Produzenten Arca (u.a. FKA Twigs, Björk, Kanye West) – der Wunsch, selbst elektronische Musik zu produzieren.
Auf ihrem Debütalbum „Reverie“ produzierte sie schließlich alle Tracks im Alleingang und schuf damit ein modernes R&B-Werk mit. Anleihen aus klassischer Musik, Ambient, HipHop und zahlreichen weiteren Genres.

Swagger“, Vorab-Single zu  Rhis zweitem Album „The Pale Queen“ (2019), war bei ByteFM Track des Tages.


Rhye

Rhye war zu Beginn das Projekt des dänischen Produzenten Robin Hannibal und des US-Amerikaners Mike Milosh. Nach der Veröffentlichung des ersten Albums „Woman“ stieg Robin Hannibal bald aus und Milosh führt Rhye alleine weiter.

Anfang 2017 erschien das zweite Album von Rhye: „Blood“, das auch Album der Woche bei ByteFM war.
Darauf wurden alle Instrumente live eingespielt und sind nicht am Computer entstanden.

Mike Milosh ist als Milosh auch solo aktiv und arbeitete unter anderem mit DJ Koze an dessen Album „Amygdala“ am Titeltrack mit.


Rival Consoles

Ryan Lee West ist ein DJ und Produzent aus Leicester. 2007 war er unter dem Namen Aparatec für die erste Veröffentlichung auf dem Label Erased Tapes verantwortlich, das seit dem KünstlerInnen wie Nils Frahm oder Ólafur Arnalds beherbergt. Wenig später übernahm West den Künstlernamen Rival Consoles, unter dem er atmosphärische elektronische Musik veröffentlicht. „Persona“, das vierte Album von Rival Consoles, war 2018 Album der Woche bei ByteFM.


Robert Glasper

Robert Glasper ist ein mehrfach ausgezeichneter Jazz-Pianist aus Houston, Texas. Sein Debütalbum „Mood“ erschien im jahr 2002.

Aufgewachsen als Sohn einer Jazz- und Blues-Sängerin, wurde Glasper bereits an früh an Musik herangeführt. Seine ersten Auftritte absolvierte er in Kirchen. Später kombinierte er die dort erlernten Gospel-Harmonien mit Jazz-Einflüssen. In der New Yorker New School For Jazz And Contemporary Music“ traf er auf den Neo-Soul-Sänger Bilal, der ihn mit diversen KünstlerInnen aus der HipHop-Szene bekannt machte. Glasper kollaboriert seither mit zahlreichen namhaften MusikerInnen des Genres, darunter Mos Def, Kendrick Lamar, Jay-Z, Kanye West und Talib Kweli. Er war zudem als Produzent, Komponist und Arrangeur an dem 2015 erschienen Miles Davis-Biopic „Miles Ahead“ beteiligt. Neben Neuinterpretationen von Jazz-Stücken hat Glasper auch Rocksongs wie beispielsweise von Nirvana, Radiohead und David Bowie gecovert.

Robert Glasper veröffentlichte mit „Fuck Yo Feelings“ im Jahr 2019 sein zehntes Studioalbum. Darauf befinden sich Gastauftritte von unter anderem Herbie Hancock, Denzel Curry und Mos Def. Gemeinsam mit dem Rapper Common und dem Produzenten Karriem Riggins bildet Glasper das Trip August Greene.


Robyn

Robyn ist eine Dance-Pop-Künstlerin aus Schweden. Sie wurde am 12. Juni 1979 als Robin Miriam Carlsson in Stockholm geboren. Nach einigen Jobs als Schauspielerin, Tänzerin und Synchron-Sprecherin veröffentlichte sie 1995 ihr Debütalbum „Robyn Is Here“.

In ihrer Musik vermischt Robyn maximalistische Electro-Pop-Refrains mit introspektiven Texten und emotionalem Gesang. Ihr Debütalbum brachte ihr mit den Singles „Show Me Love“ und „Do You Know (What It Takes)“ erste internationale Chart-Erfolge ein. Ihre nächsten LPs „My Truth“ und „Don‘t Stop The Music“ konnten nicht an den kommerziellen Erfolg von „Robyn Is Here“ anknüpfen, mit ihrem selbstbetitelten vierten Album gelang ihr 2004 jedoch ein großes Comeback. Mit Songs wie „Dancing On My Own“ konnte sie bis zum Ende des Jahrzehnts regelmäig erfolgreiche Hits verbuchen.

2018 kehrte Robyn nach einer achtjährigen Alben-Pause mit ihrem achten Album „Honey“ zurück. Neben ihrer Solokarriere arbeitet sie oft mit anderen KünstlerInnen, sowohl aus dem Pop-Mainstream als auch aus der Indie-Welt, zusammen – von Kindness über Röyksopp bis zu Britney Spears und Snoop Dogg. Außerdem betreibt sie ihr eigenes Label Konichiwa Records.


Robyn Hitchcock

Robyn Hitchcock (*3. März 1953) ist ein englischer Sänger und Songschreiber. Er ist im Londoner Stadtteil Paddington aufgewachsen und gründete 1976 während seines Studiums in Cambridge die Neo-Psychedelic-Band The Soft Boys, die 1979 ihr erstes Album „Can Of Bees“ veröffentlichte. Nach dem zweiten Album „Underwater Moonlight“ (1980) löste sich die Band auf und Hitchcock konzentrierte sich auf seine Solokarriere.

Lyrisch ist Robyn Hitchcock deutlich vom Surrealismus beeinflusst, aber auch von Songschreibern wie Bob Dylan oder Syd Barrett. Er hat seit 1981 über 20 Soloalben veröffentlicht, die ihm zwar keinen großen kommerziellen Erfolg einbrachten, aber immerhin den Status eines Kritikerlieblings mit einer treuen Fangemeinde.

Dem Genre des jangly Gitarrenpop blieb Robyn Hitchcock immer treu; innerhalb dieser Grenzen hat er sich aber kaum je wiederholt. 2019 veröffentlichte er zusammen mit Andy Partridge von der Band XTC die EP „Planet England“. Zusammen mit seiner Partnerin, der australischen Country-Sängerin Emma Swift, lebt Hitchcock inzwischen in Nashville.

 


Rocko Schamoni

Rocko Schamoni oder auch King Rocko Schamoni, oft als ungekrönter König der deutschen Popkultur angepriesen, kann viele Erfolge auf seinen Namen registrieren. Als Vorreiter und Ikone der deutschen Punk-Szene ist er wohl am besten bekannt, ausserdem ist er aber auch noch als Regisseur, Schauspieler, Entertainer und Autor aktiv und den Golden Pudel Club in Hamburg haben wir ihm auch zu verdanken. Auch heute steht er noch regelmäßig auf der Bühne und begeistert seine treue Gefolgschaft. Der Name Rocko Schamoni sollte einem auf jeden Fall ein Begriff sein.


Rolf Pifnitzka

Rolf Pifnitzka war Saxophonist aus Hamburg und gilt als einer der unterschätzten musikalischen Freigeister Deutschlands, der in zahlreichen Bands den Avantgarde-Jazz der Hansestadt definierte. Rolf Pifnitzka spielte u.a. in den Gruppen Tisch 5, Rocket No. 9 und Piho Hupo. Im Januar 2018 ist er gestorben.


Rolling Blackouts Coastal Fever

Punk mit ein bisschen Pop oder Pop mit ein bisschen Punk – so lässt sich die Musik von Rolling Blackouts Coastal Fever ganz gut beschreiben. Oder kürzer einfach als Indie-Rock. Die fünf Bandmitglieder fanden sich 2013 in Melbourne zusammen und begeistern seitdem Kritiker und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.


The Rolling Stones

The Rolling Stones ist eine Band, die auch heute - nach über 60 Jahren Bandgeschichte! - noch aktiv ist. Bekannteste Mitglieder sind Frontmann Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards. Mit R 'n' B und Rock 'n' Roll sind sie bis heute erfolgreich und spielen auch im hohen Alter noch Tourneen. Karten für die Liveshows sind mittlerweile jedoch unglaublich teuer und schwer zu ergattern.

1964 erschien der erste Longplayer der Band „The Rolling Stones", der überwiegend Fremdkompositionen enthielt, aber auch zwei Songs von Jagger und Richards. Mit „Tell Me (You're Coming Back)" und wenig später „(I Can't Get No) Satisfaction"  wurden sie weltweit bekannt. Anschließend arbeiten die beiden als dynamisches Duo an eigenen Texten für ihre Alben.

Mit anrüchigen, oft zweideutigen Texten und Drogenkonsum erhält die Band das Image als Bad Boys. Auch ihre Live-Shows sind laut, kraftvoll und mit so manchen schockierenden, sexuellen Anspielungen gespickt.

Änhlich wie The Beatles geraten auch die beiden Urväter der Rolling Stones in Streitigkeiten. Richards möchte den typischen Rolling Stones-Sound beibehalten, während Jagger neue Einflüsse einbringen will. Beide widmen sich anschließend eigenen Soloprojekten.

Seit dem 50. Bühnenjubiläum im Jahr 2012 sind jedoch alle wieder mit im Boot und geben wieder Konzerte und veröffentlichen Alben.


Romano

Der deutsche Sänger und Rapper Romano heißt eigentlich Roman Geike und hat angeblich bereits eine semi-erfolgreiche Karriere als Schlagersänger hinter sich. Neben Romano tritt er außerdem unter seinen Pseudonym MC Ramon, Cornerboy, Left Coast und Dayton The Fox auf.

Als Romano wandte sich Geike 2005 dem Schlager zu. Gemeinsam mit Jan Driver produzierte er 2009 das Album „Blumen Für Dich", das auf dem Label Wellenschlag Schallplatten erschien. Im September 2015 veröffentlichte er sein erstes Rap-Album „Jenseits Von Köpenick“. Eine Elektro-Beat-lastige Hommage an seinen Heimatbezirk.

Romano beschreibt seine Musik als „elektronisch, mit Elementen unterschiedlichster Musikrichtungen gemischt zu einem dicken Sirup ... das geht über Schlager, HipHop-Einflüsse, das geht aber auch über die Einflüsse aus dem Soul, dem R&B, auch aus dem Metal natürlich. Es ist einfach eine bunte Mische, ein bunter Strauß Blumen, es ist alles dabei."

Am 8. September 2017 veröffentlichte Romano sein aktuelles Album „Copyshop". Doch der Rapper sorgt nicht nur mit seiner Musik für Furore, sondern erregt auch mit seinem Look und seinem Charakter für Aufsehen: Romanos Markenzeichen sind seine langen, zu zwei dünnen Zöpfen gepflochtenen Haare, dazu eine Bomberjacke gepaart mit seiner natürlichen, lustigen Art, mit der er den Menschen entgegentritt.


Roni Size

Roni Size ist der Künstlername von Ryan Owen Granville Williams, einem einflussreichen britischen Drum-&-Bass-Produzenten und -DJ aus Bristol, England. Nach zahlreichen Tracks und EPs in den 1990er-Jahren veröffentlichte er 1997 sein erstes Album „New Forms“.

Williams, der als Sohn jamaikanischer EinwandererInnen in Bristol aufwuchs, kam bereits früh mit Reggae in Berührung – einer der Musikrichtungen, die großen Einfluss auf seine treibenden, zumeist von Kontrabass und Live-Drums begleiteten, Jungle-Beats hat. Bereits als Teenager sammelte er im örtlichen Jugendzentrum erste Erfahrungen im Umgang mit Mischpulten, Drumcomputern und Samplern. Der kommerzielle Durchbruch gelang ihm 1997 mit seinem Debütalbum „New Forms“, aufgenommen mit seinem Produzenten-Quartett Roni Size & Reprazent zu dem unter anderem sein musikalischer Langzeitpartner, der erfolgreiche Drum-and-Bass-Produzent Krust, zählt. Auf „In The Møde“, dem zweiten Studioalbum der Gruppe, befinden sich Gastauftritte von prominenten Rappern wie Method Man (Wu-Tang Clan), Zack de la Rocha (Rage Against the Machine) und Rahzel (The Roots). Im Laufe seiner Karriere arbeitete Roni Size zudem mit zahlreichen anderen namhaften MusikerInnen zusammen, darunter die Sängerinnen Beverly Knight und Jocelyn Brown sowie der Rapper Rodney P. Zu seinen wichtigsten Einflüssen zählt Size neben Reggae Genres wie Hip-Hop, Funk und Soul.

Im Jahr 2016 veröffentlichte er zusammen mit Krust das Album „Past & Present“.


Ryan Adams

Neben Wilco und Son Volt ist Ryan Adams einer der wichtigsten Acts des US-amerikanischen Alternative-Countrys. 2000 veröffentlichte der Singer-Songwriter aus North Carolina sein Debüt „Heartbreaker“. Ein Jahr später folgte mit „Gold“ der kommerzielle Durchbruch, nicht zuletzt dank der kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 veröffentlichten Single „New York, New York“. Neben seinen zahlreichen Studioalben ist Ryan Adams als Autor aktiv – und ist sich auch für augenzwinkernde Cover-Platten nicht zu schade: 2015 interpretierte er Taylor Swifts Erfolgsalbum „1989“ in Gänze.


Ryley Walker

Seit den frühen 2010er Jahren verzaubert der aus Illionois stammende Singer/Songwriter Ryley Walker alle, die es hören wollen, mit seiner soliden Stimme und folkigen Gitarrenklängen. Seine Musik ist geprägt von Indie-Folk, Psychedelic-Rock und Blues, in seinen Texten verarbeitet er Ängste und persönliche Traumata. Den Humor verlieren tut Ryley Walker dabei allerdings nie. Seine selbstironische Art sei typisch für den mittleren Westen der USA, sagt er.


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