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Yann Tiersen

Der französische Komponist Yann Tiersen ist besonders für seine Soundtracks zu den Filmen "Die Fabelhafte Welt der Amélie" (2001) und "Goodbye Lenin" (2003) bekannt. Fernab von seinen Filmarbeiten tritt er auch als Solokünstler auf.


Yeah But No

Yeah But No nennt sich das Berliner Duo aus Technoproduzent Douglas Greed und dem Sänger Fabian Kuss. Im November 2017 erschien ihr selbstbetiteltes Debüt auf dem Berliner Elektronik-Label Sinnbus – wobei der Status „Erstlingswerk“ etwas täuscht, denn die beiden sind schon einige Jahre zusammen musikalisch unterwegs: nach etlichen Konzerten und der Veröffentlichung einiger gemeinsamer Tracks beschlossen die beiden das lose Projekt Yeah But No zum dauerhaften Duo zu festigen.


Yo La Tengo

Yo La Tengo ist eine 1984 gegündete Indie-Rock-Band aus New Jersey. Das Trio besteht aus Ira Kaplan, James McNew und Georiga Hubley. Im Jahr 1997 veröffentlichten sie den Noise-Pop-Meilenstein "I Can Feel The Heart Beating As One". Ihr 13. Album „Fade“ ist 2013 auf Matador Records erschienen.


Young Marble Giants

Young Marble Giants waren eine britische Lo-Fi und Post-Punk-Band aus dem walisischen Cardiff. Die Gruppe wurde 1978 von Alison Statton und den Brüdern Philip (Bass) und Stuart Moxham (Gitarre und Orgel) gegründet. Obwohl es das einzige Album von Young Marble Giants ist, gilt „Colossal Youth“ aus dem Jahr 1980 als Meilenstein und wird unter anderem von Kurt Cobain, Stephen Merritt (The Magnetic Fields) und Belle And Sebastian als Einfluss genannt.

Nachdem die Bandmitglieder sich in Coverbands ihre Sporen verdient hatten, schlugen Statton und die Moxhams im Anschluss an Punk einen Weg ein, der sich radikal sowohl von gängigen Pop-Entwürfen unterschied als auch von der gitarrenlastigen lauten Ästhetik, die den Underground dominierte. Mit spärlicher Instrumentierung und einem selbstgebauten, auf Loops basierenden Drumcomputer gelang es Young Marble Giants, ein ungewöhnliches, in seinem Minimalismus und Anti-Rockismus auffälliges Klangbild zu erschaffen.

„Colossal Youth“ erschien 1980 bei Rough Trade; der Titel stand Pate für die Hamburger Band Kolossale Jugend.


Yuno

Mit Yuno liefert uns das US-amerikanische Label Sub Pop einen der vielversprechendsten R&B-Newcomer 2018. Als Sohn britisch-jamaikanischer Eltern wuchs Yuno in Jacksonville, Florida, auf und kam durch die dortige Skating-Szene zum Musikmachen. Von seinem Schlafzimmer aus kombiniert der DIY-Multitasker Einflüsse aus Indie Pop, Synth Pop, Rap und HipHop und produziert dabei nicht nur seine Musik selbst. Er führt außerdem Regie zu seinen Musikvideos, gestaltet Albumcover und schießt sogar seine eigenen Pressefotos.

 


Yves Tumor

Yves Tumor ist ein Mysterium. Der Electro-Avantgardist aus Tennessee verschleiert sich auf seinen Pressefotos hinter vielen Schichten Make-Up und Perücken. Seine Musik klang lange genauso undurchdringlich wie sein Auftreten: Das 2016er-Debüt „Serpent Music“ war ein seltsames Kaleidoskop aus Industrial-Loops und Ambient-Texturen. 2018 änderte sich das: Auf Yves Tumors auf Warp-Records erschienenen zweiten Album „Safe In The Hands Of Love“ waren plötzlich HipHop-Vibes, mitsingbare Hooks und gar ein paar Stadion-Rock-Momente vernehmbar – ohne dabei die mysteriöse, unnahbare Atmosphäre seiner Musik einzubüßen.


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