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Mac DeMarco

Mac DeMarco ist ein erfolgreicher kanadischer Singer-Songwriter und Produzent, der 1990 in Duncan, British Columbia geboren wurde. Sein erstes Album „2“ erschien 2012.

Mac DeMarco bezeichnet seine Variante der Rockmusik, in der er Einflüsse aus Indie-Rock, Psychedelic Rock und Folk vermischt, gerne als „Jizz Jazz“. In der Musikpresse wird dafür häufig der Ausdruck „Slacker Rock“ benutzt. Seine gitarrenlastigen Songs zeichnen sich durch eine tiefenentspannte Grundstimmung sowie die ausgiebige Nutzung diverser Gitarreneffekte aus. Zu seinen musikalischen Vorbildern zählt er Shuggie Otis, Haruomi Hosono, Neil Young, Jonathan Richman und Genesis. Mac DeMarco singt, spielt Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug. Zudem produziert er seine Alben selbst. Live tritt Mac DeMarco mit einer Backing-Band auf zu der unter anderem Andrew Charles White (u. a. Gitarre, Keyboard) von der US-amerikanischen Psych-Rock-Band Tonstartssbandht und Joe McMurray (Schlagzeug) von dem kanadischen Indie-Rock-Trio Walter TV zählen.

„Here Comes The Cowboy“, Mac DeMarcos viertes Studioalbum, erschien 2019 über sein eigenes Label Mac's Record Label. „Salad Days“ (2014) und „This Old Dog“ (2017) waren ByteFM Alben der Woche.


Mac Miller

Mac Miller (19. Januar 1992 – 7. September 2018) war ein US-amerikanischer Rapper, Sänger, Songwriter, Produzent und Label-Betreiber aus Pittsburgh. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner 2010 erschienen EP „K.I.D.S.“. Sein erstes Album „Blue Slide Park“ folgte im Jahr 2011 und war seit 1995 das erste Independent-Album, welches Platz 1 der „Billboard 200“-Charts erreichte.

Der 1992 als Malcolm James McCormick geborene Musiker war bereits im Alter von sechs Jahren in der Lage, Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug zu spielen. Im Alter von vierzehn Jahren begann er, beeinflusst von KünstlerInnen wie Beastie Boys, Lauryn Hill und A Tribe Called Quest, zu rappen und war ab 2007 Teil der HipHop-Szene seiner Heimatstadt Pittburgh. Nach dem Erfolg seiner EP „K.I.D.S“ wurde er von dem erfolgreichen HipHop-Magazin XXL zu einem der elf vielversprechendsten Nachwuchs-Rapper des Jahres 2011 gewählt. „Watching Movies With The Sound Off“, Mac Millers zweites Album, entstand mit der Beteiligung von unter anderem Tyler, The Creator, Flying Lotus und Pharrell Williams und wurde von der Kritik insbesondere aufgrund seines psychedelischen Einschlags gelobt. Auch seine Nachfolger „GO:OD AM“ (2015), „The Divine Feminine“ (2016) und „Swimming“ (2018) waren kommerziell erfolgreich und wurden von der Musikpresse positiv aufgenommen.

Im September 2018 verstarb Mac Miller im Alter von 26 Jahren an einer Drogenüberdosis. Im Juni 2019 erschienen posthum die Singles „Time“ und „That's Life“.

 


Madness

Madness sind eine 1976 gegründete Ska-Band aus dem britischen London. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs bestand sie aus Graham „Suggs“ McPherson (Gesang), Mike „Monsieur Barson“ Barson (Keyboard), Chris „Chrissy Boy“ Foreman (Gitarre), Mark „Bedders“ Bedford (Bass), Lee „Kix“ Thompson (Saxophon, Gesang) und Dan „Woody“ Woodgate (Schlagzeug). Die Gruppe war mit 15 Songs, darunter „One Step Beyond“, „Our House“ und „House Of Fun“, in den UK-Top-10-Charts vertreten.

Madness sind neben The Specials die prominentesten Vertreter des sogenannten Two-Tone-Ska, einem britischen Musikgenre das Einflüsse aus Ska, Punk Rock und New Wave vereint und in den 1970er-80er-Jahren insbesondere unter Skinheads und Mods populär war. In den frühen 80ern veränderten Madness ihren Sound stark und veröffentlichten zunehmend pop-orientierte Nummern. Im Jahr 1986 löste sich die Band aufgrund von musikalischen Differenzen auf. Als jedoch 1992 das Greatest-Hits-Album „Divine Madness“ erschien und Platz eins der britischen Charts erreichte, beschlossen die Mitglieder, sich wiederzuvereinigen. Ihr Reunion-Konzert fand im August 1992 im Finsbury Park in London statt.

Madness' 2016 erschienenes Album „Can't Touch Us Now“ konnte Platz fünf der UK-Album-Charts erreichen.


The Magic Gang

„How Can I Compete?“, fragt die britische Indie-Band The Magic Gang in ihrer Single von 2017. Berechtigte Frage bei all den Brit-Pop-Legenden, die in den letzten Jahrzehnten von nördlich der Themse kamen. Mit ihrem unwiderstehlichen Gitarrenklang, eingängigen Refrains und lebensbejahender Überschwänglichkeit können The Magic Gang da aber locker mithalten.


The Magnetic Fields

The Magnetic Fields ist ein Kollektiv aus Boston, konzentriert um den Singer-Songwriter Stephen Merritt. Mit „69 Love Song“ lieferte die Band im Jahr 1999 einen der absoluten Meilensteine des Indie-Pops ab, ein (dem Titel entsprechendes) 69 Lieder starkes Album über die Liebe in all ihren Erscheinungsformen, egal ob hetero-, homo- oder bisexuell. Im März 2017 war „50 Song Memoir“, das elfte Stuidoalbum von The Magnetic Fields, Album der Woche bei ByteFM.


Marissa Nadler

Nach einem Kunststudium in Providence, Rhode Island veröffentlichte Marissa Nadler 2004 ihr erstes Album und widmet sich seither neben der Musik auch der Malerei und Videogestaltung. Entgegen ihrer sonst fröhlichen Natur spiegeln sich Motive wie Tod und Trauer in den Texten der US-Amerikanerin wieder. Die melancholisch, akustisch gespielten Stücke lassen sich in die Kategorie des Dream-Pop einordnen.

 


Mark E. Smith

Mark E. Smith (5. März 1957 – 24. Januar 2018) war ein britischer Sänger aus Salford. Er ist vor allem bekannt für seine Rolle als Frontmann der Band The Fall, die als einer der einflussreichsten Punk- und Post-Punk-Acts gilt.

Hafenarbeiter Mark E. Smith gründete 1976, durch das Konzert von The Sex Pistols in Manchester im selben Jahr inspiriert, The Fall. Die Band, deren Name an Camus angelehnt war, ist am bekanntesten für die Singles „Totally Wired“ und „Hit The North“. Der Klang der Gruppe unterlag stetem Wandel, nicht zuletzt, weil Mark E. Smith den Sound durch häufige Mitgliederwechsel vor Stagnation zu bewahren trachtete. Als einzige Konstante, sowohl auf die Bandbesetzung als auch auf das akustische Erscheinungsbild bezogen, bestimmte Mark E. Smith mit seinen meist gesprochen vorgetragenen, übellaunig daherkommenden kryptischen Texten das Werk der Gruppe.

Smiths Reputation als öffentliche Person war gemischt. Er galt als launisch, bisweilen gewalttätig und vor allem in späteren Tagen als teilweise reaktionär. Smiths künstlerisches Erbe nennen zahlreiche Künstler verschiedener Musikstile als Einfluss, deutlich hörbar ist dieser beispielsweise in der Musik von Sleaford Mods.


Marlon Williams

Geboren in Lyttleton, einer kleinen Stadt in Neuseeland, erlangte Marlon Williams mit seiner Band The Unfaithful Ways schon in der Schulzeit nationalen Bekanntheitsgrad. Nach der High School studierte er klassische Musik. Da ihm das Studium nicht den nötigen kreativen Freiraum bot, zog er nach Australien. Nach drei Kollaborationen mit der Sängerin Delaney Davidson veröffentlichte er 2015 sein erstes Solo-Album. Der Singer-Songwriter bewegt sich mit seinen Songs zwischen Country, Blues und Folk. Marlon Williams intime, Geschichten erzählende Texte begleitet er zurückhaltend-akustisch.


Martin Böttcher

Martin Böttcher moderiert bei ByteFM jeden Samstag ab 20 Uhr zwei Stunden die Sendung Electro Royale.

In unserem Blog könnt Ihr ein ausführliches Interview mit Martin Böttcher anlässlich der 500. Ausgabe von Electro Royale lesen.


Marvin Gaye

Marvin Gaye (*2. April 1939 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Soul-Sänger, der auf dem Motown-Label veröffentlichte. Sein letzter von 13 Nummer-Eins-Hit war zwei Jahre vor seiner Ermordung 1984 „Sexual Healing‟.

Als Sohn eines konservativen Priesters  lernte Marvin Gaye früh Klavier und Schlagzeug und verfolgte nach seinem Militärdienst ab den späten 1950er-Jahren eine Gesangskarriere. Zunächst veröffentlichte er mit Doo-Wop-Gruppen, bis er 1960 von Berry Gordy als Solo-Künstler für Gordys Plattenfirma Motown entdeckt wurde, für die er zahlreiche Alben und Singles aufnahm. Er wurde damit neben Stevie Wonder zum Vorzeigekünstler des Labels, als Meilenstein gilt das Album „What's Going On‟. Ab den späteren 1970er-Jahren hatte Marvin Gaye mit Drogensucht, Steuerschulden und einer schwierigen Scheidung zu kämpfen. Um von den Einnahmen Alimente an seine Ex-Frau zu zahlen, nahm er das Album „Here, My Dear‟ auf.

Am 1. April 1984 wurde Marvin Gaye während eines Streits von seinem Vater erschossen.

 


Masego

Masego ist ein US-amerikanischer Jazz- und Neo-Soul-Musiker, der 1993 als Micah Davis in Kingston, Jamaika zur Welt kam. Masego singt und spielt Saxophon, Schlagzeug und Keyboard. Mit „Loose Thoughts“ veröffentlichte er im Jahr 2016 seine Debüt-EP.

Masego spielt eine Mischung aus Fusion-Jazz, Soul, R&B und Funk, die er selbst als „TrapHouseJazz“ bezeichnet. Er beruft sich dabei auf die klassischen Spielarten dieser Musikrichtungen und verpasst ihnen durch eine moderne Produktion ein zeitgenössisches Gewand. Als Sohn zweier PastorInnen kam Micah Davis bereits als Kind mit Kirchenmusik in Berührung – ein Umstand, den er als ausschlaggebend für seine spätere musikalische Karriere betrachtet. So nennt er als wichtige Einflüsse den Gospel-Musiker und Pastor John P. Kee, aber auch den Rapper, Sänger und HipHop-Produzenten André 3000 von Outkast sowie den legendären Jazz-Sänger und -Tänzer Cab Calloway. Das Video zu „Tadow“, Masegos Kollaboration mit dem französischen House-Produzenten FKJ, wurde weltweit fast 150 Millionen mal aufgerufen.

Mit „Lady Lady“ veröffentlichte Masego im Jahr 2018 sein erstes Studioalbum, auf das eine ausgiebige Welttournee folgte.


Matthew E. White

Matthew E. White (*14. August 1982) ist ein US-amerikanischer Sänger, Produzent, Labelbetreiber, Komponist und Gitarrist aus Virginia Beach. Er veröffentlichte im Jahr 2012 sein Debüt-Album „The Big Inner“ und 2015 den Nachfolger „Fresh Blood“. Neben seinen Solo-Veröffentlichungen war er auch einem Duett-Coveralbum mit der Sängerin Flo Morrissey beteiligt.

Bevor Matthew E. White eine Solo-Karriere einschlug, war er bei der Avantgarde-Band The Great White Jenkins und als Gitarrist im Improvisations-Ensemble Fight The Big Bull. Charakteristisch für die klangliche Ästhetik der Veröffentlichungen von Matthew E. White ist sein zurückgenommener Gesang, der die bisweilen opulenten Arrangements kontrastiert – eine Produktionsweise, die zuvor auch Bands wie Lambchop oder Tindersticks zum Stilmittel gemacht hatten. Der Komponist bezieht Einflüsse nicht nur aus den das Fundament der Songs bildenden Genres Folk und Rock, sondern auch aus Jazz und Gospel.

Als Produzent und Labelchef ermöglichte Matthew E. White im Jahr 2015 die Veröffentlichung des selbstbetitelten Debüt-Albums seiner Jugendfreundin Natalie Prass.


Matthew Herbert

Matthew Herbert (*1972 in Pembury in England) ist ein britischer Produzent elektronischer Musik, der sich seit 1995 unter zahlreichen Pseudonymen in unterschiedlichen Genres der Avantgarde- und Tanzmusik betätigt. Zu den Namen, unter denen Herbert operiert, zählen Herbert, Dr. Rockit und Wishmountain.

Als Kind lernte Matthew Herbert Klavier und Violine und spielte in verschiedenen Orchestern auf überregionaler Ebene. Gefördert von seinem Vater, der bei der BBC arbeitete, und einen Lehrer, der als Hobby elektro-akustische Kompositionen aufnahm, begann Herbert, das Verhältnis zwischen Akustik und Elektronik zu erforschen. Dieses Interesse schlägt sich auch in den Manifesten nieder, in denen Matthew Herbert teilweise Regelwerke für seine Werke erstellt und beispielsweise nur Samples von Küchengeräten verwendet. Der Performance-Charakter ist eines der zentrale Momente des ehemaligen Schauspielschülers.

Während Matthew Herbert unter seinem Nachnamen samplebasierten House veröffentlichte und als Wishmountain experimentellen Techno, ist The Matthew Herbert Big Band eine postmoderne, elektronische Annäherung an Orchester aus der Swing-Ära.


Max Richter

Max Richter ist ein britischer Komponist. Der in Berlin geborene Künstler veröffentlichte 2004 mit „The Blue Notebooks“ eine der erfolgreichsten Platten der Neoklassik. Viele seiner Kompositionen wurden in Filmmusik verwendet, allen voran sein „Signature-Song“ „On The Nature Of Daylight“, der unter anderem in Martin Scorseses „Shutter Island“ oder Dennis Villeneuves „Arrival“ zu hören ist.


Me + Marie

Me + Marie sind Roland Scandella und Marie de Val, die zwar in Deutschland leben und produzieren, jedoch beide ausländische Wurzeln haben: Robert kommt aus der Schweiz, Marie aus Italien, doch gesungen wird auf Englisch. Zusätzlich hat das Duo noch eine Band im Rücken. Der erste Song erschien 2012 auf Soundcloud worauf in den Jahren zwei Alben folgten. Die Stücke bewegen sich zwischen Rock, Pop und „Italo-Grungepop“, ein Begriff eigens geschaffen für Me + Marie.


Melody's Echo Chamber

Die französische Künstlerin Melody Prochet, besser bekannt unter dem Namen Melody's Echo Chamber, veröffentlichte ihr erstes Album im Jahr 2012. Produziert wurde es von Kevin Parker, der zur gleichen Zeit mit dem zweiten Tame-Impala-Album „Lonerism“ zum ultimativen Poster-Boy des Retro-Indie-Rocks wurde. Prochets für 2014 geplantes, ebenfalls von Parker produziertes zweites Album fiel ins Wasser – sie wollte und musste sich erst mal selbst finden.

2018 erschien „Bon Voyage“, der lang erwartete Nachfolger von Melody's Echo Chamber. Es war Album der Woche bei ByteFM.


Men I Trust

Die Musik von Men I Trust wurde schon in viele Schubladen gesteckt, doch am Ende ist das ja immer ein Zeichen für Einzigartigkeit. Jessy Caron und Dragos Chiriac lernten sich in der Schule kennen und hatten aber nicht viel miteinander zu tun, sie fanden wieder zueinander, als sie auf der Université Laval zusammen im Musik-Kurs waren und beschlossen, zusammen eine Band zu gründen. Später kam dann noch Emmanuele „Emma“ Proulx als Gitarrist und Sänger dazu. Zu den Inspirationen von Men I Trust zählen Acts wie Daft Punk, Giorgio Moroder, Jamiroquai oder Justice.


Merle Haggard

Merle Haggard (* 6. April 1937 in Bakersfield, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist. Haggard gehörte zu den einflussreichsten Country-Musikern und war einer der prominenten Vertreter des Bakersfield-Sounds, einer Genre-Ausprägung, die weniger „poliert“ daherkam als die bekannteren Produktionen aus Nashville. Er starb 2016.

Nach einer schweren Kindheit und Jugend mit mehreren Gefängnisaufenthalten machte Merle Haggard sich ab 1960 einen Namen als Country-Musiker. Man rechnet seine Musik zum Outlaw-Country, der als Gegenbewegung zum als zu harmlos empfundenen Genre-Mainstream entstand und sich stärker auf Honky-Tonk- und Rockabilly-Rhythmik bezog. Prägend für den Bakersfield-Sound und das Outlaw-Genre wurde der Klang der elektrischen Fender-Telecaster-Gitarre mit ihrem charakteristischen „Twang“, den Haggard als Stilmittel popularisierte.

Merle Haggard führte im Laufe seines Lebens mit 38 Singles die Country-Charts an, darunter die oft missverstandene Redneck-Persiflage „Okie from Muskogee“. Bereits vor seinem Tod 2016 wurde ihm zahlreiche Ehrungen für sein Lebenswerk zuteil, darunter der „Grammy Lifetime Achievement Award“ im Jahr 2006.


Messer

Messer wurde 2010 von Hendrik Otremba, Pascal Wagner, Bastian Ottenhus und Philipp Wulf in Münster gegründet und hat seitdem drei Alben und eine Handvoll Singles und EP's veröffentlicht. Über die Namen der Mitglieder herrscht allerdings ein wenig Verwirrung, da die Bandmitglieder es bevorzugen sich mit Namen wie Pascal Schaumburg, Pogo McCartney oder Philipp Weynberg vorzustellen. Wie auch immer man sie jetzt nennen will, das musikalische Talent kann man Messer nicht absprechen. Mit minimalistischem düsteren Postpop / Punk, der zudem auch lyrisch anspruchsvoll ist, überzeugt die Band auf ganzer Länge und hat sich so auch schon vergleiche mit Größen wie Joy Division eingeheimst.


Metronomy

Metronomy ist eine britische Elektropop-Band um den Sänger, Keyboarder und Gitarristen Joseph Mount. Die ursprünglich als Soloprojekt ins Leben gerufene Gruppe besteht aus Oscar Cash (Saxofon, Gitarre, Keyboard), Olugbenga Adelekan (Gesang, Bass), Michael Lovett (Keyboard, Gitarre) und Anna Prior (Gesang, Schlagzeug). Metronomys erstes Album „Pip Paine (Pay The £5000 You Owe)“ erschien 2006.

Beeinflusst von Elektronik-Acts wie Autechre und Funkstörung, begann Joseph Mount bereits in seinem Kinderzimmer unter dem Namen Metronomy Musik zu produzieren. Seine ersten Auftritte absolvierte er als Laptop-/DJ-Act. Das Debütalbum von Metronomy sowie den Nachfolger „Nights Out“ aus dem Jahr 2008 produzierte Mount im Alleingang. „The English Riviera“, Metronomys gefeiertes drittes Studioalbum, ist die erste gemeinsame Veröffentlichung als Band. Das Album beinhaltet Einflüsse aus New Wave und Elektropop und wird der Stilrichtung des Indietronic zugerechnet. Metronomy tourten bereits mit zahlreichen namhaften Bands, darunter Bloc Party, Justice, Coldplay und Two Door Cinema Club. Joseph Mount veröffentlicht zudem unter dem Namen Metronomy Remixe für andere KünstlerInnen, darunter Gorillaz, Kate Nash, Roots Manuva und Lykke Li.

Metronomy Forever“, das sechste Sudioalbum von Metronomy, erschien 2019.


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