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J Dilla

J Dilla

J Dilla (James Dewitt Yancey, 07.02.1974 – 10.02.2006) war ein us-amerikanischer Rapper und Produzent der Detroiter Underground-Szene und bildete gemeinsam mit Baatin die HipHop-Crew Slum Village. Nach den beiden Alben „Fan-Tas-Tic (Vol.1)” (1997) und „Fantastic, Vol. 2” (2000) verließ J Dilla die Gruppe 2001 und startete eine Solokarriere…

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J Mascis

J Mascis

J Mascis (geboren am 10. Dezember 1965 als Joseph Donald Mascis Jr.) ist ein einflussreicher US-amerikanischer Rockmusiker aus Amherst, Massachusetts. Er ist sowohl als Sänger und Gitarrist der einflussreichen Alternative-Rock-Band Dinosaur Jr. als auch als Solomusiker und Teil anderer Projekte bekannt. Sein erstes Solo-Studioalbum „Several Shades Of Why“ ist 2011 über Sub Pop (Nirvana, Father John Misty, Frankie Cosmos) erschienen. …

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J. Cole

J. Cole

J. Cole (geboren am 28. Januar 1985 als Jermaine Lamarr Cole) ist ein erfolgreicher US-amerikanischer Rapper, Sänger, Songwriter und Producer aus Fayetteville, North Carolina. Sein Debüt-Longplayer „Cole World: The Sideline Story“ ist 2011 über das von Jay-Z gegründete Label Roc Nation (Megan Thee Stallion, Jadakiss, Snoh Aalegra) erschienen.  …

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J.J. Cale

J.J. Cale

J.J. Cale (John Weldon Cale, 5. Dezember 1938 – 26. Juli 2013) war ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber. Er mischte Country, Blues und Jazz zu einem extrem entspannten musikalischen Stil und gilt damit als einer der Erfinder des Tulsa-Sounds, dem auch Leon Russell und Elvin Bishop zugerechnet werden. Cale selbst war zu entspannt, die Charts zu stürmen, wurde aber vielfach erfolgreich gecovert. Eric Clapton, der nicht weniger als neun Stücke Cales coverte, war insbesondere mit dessen Songs „After Midnight” und „Cocaine” äußerst erfolgreich…

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Ja, Panik

Ja, Panik

Die Gruppe Ja, Panik wurde 2005 im Österreichischen Burgenland gegründet. Seitdem veröffentlicht die Band eine eigenwillige Mischung aus Diskurs-Rock, Chanson und Punk, zusammengehalten durch die zwischen englisch und deutsch oszillierenden Texte vom Sänger und Gitarristen Andreas Spechtl. 2014 gab die Band bekannt, dass sie vom Quintett zum Trio geschrumpft seien. „Libertatia“, das fünfte Studioalbum von Ja, Panik, war im Januar 2014 ByteFM Album der Woche…

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Jack Bruce

Jack Bruce

Jack Bruce (14. Mai 1943 in Bishopbriggs, Schottland – 25. Oktober 2014) war ein einfluss- und erfolgreicher britischer Bassist, Sänger und Songwriter. Weitreichende Bekanntheit erlangte er als Mitglied der Psychedelic-Rock-Gruppe Cream. Danach war Bruce hauptsächlich als Begleitmusiker und als Soloperformer aktiv. Sein Solodebüt „Songs For A Tailor“ ist im Jahr 1969 über Polydor (Cream, Eric Clapton, The Who) erschienen. 

Der Einfluss von Jack Bruce erstreckt sich über einen großen Teil des Rock-Genres: Berühmte Bassist*innen wie Sting, Geezer Butler (Black Sabbath), Roger Waters (Pink Floyd) und Geddy Lee (Rush) beziehen sich auf den Musiker und sein Spiel, in Rahmen dessen er Hard-Rock- und Jazz-Elemente mühelos miteinander verband. Geboren und aufgewachsen ist Bruce in Schottland, als Sohn einer Musiker*innen-Familie. Er studierte Cello und Komposition an einer renommierten Kunsthochschule in Glasgow und spielte anschließend Bass in verschiedenen Jazz- und Bluesbands. In den 60ern lernte er in London Ginger Baker und Eric Clapton kennen, mit denen er 1966 Cream gründete. Einige deren größten Hits – etwa „Sunshine Of Your Love“ und „White Room“ – hat Bruce mitverfasst. Nach der Auflösung des kurzlebigen Trios spielte der Musiker mit berühmten Kolleg*innen wie Jimi Hendrix, Carla Bley, Lou Reed und Mitgliedern des Mahavishnu Orchestra. Er veröffentlichte zudem einige von der Kritik gelobte Soloplatten, die vornehmlich von Prog- und Blues-Rock sowie Jazz und diversen lateinamerikanischen Stilen geprägt sind. 

Jack Bruce blieb bis zu seinem krankheitsbedingten Tod im Jahr 2014 ein höchst umtriebiger Künstler und kollaborierte mit Musiker*innen aus verschiedenen Genres. Seine finale Solo-LP „Silver Rails“, die er mit einer Reihe an bekannten Instrumentalist*innen, etwa Phil Manzanera (Roxy Music) und Cindy Blackman Santana (Pharoah Sanders, Ron Carter) in den Abbey-Road-Studios einspielte, ist 2014 erschienen…

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Jackson Browne

Jackson Browne

Jackson Browne (*9. Oktober 1948 in Heidelberg, Deutschland) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Rockmusiker aus Los Angeles. Sein selbstbetiteltes Debütalbum ist im Jahr 1972 über Asylum Records (Joni Mitchell, Tom Waits, Judee Sill) erschienen. …

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Jaco Pastorius

Jaco Pastorius

Jaco Pastorius (*1. Dezember 1951 in Norristown, Pennsylvania – 21. September 1987) war ein einflussreicher US-amerikanischer Bassist, Sänger und Songwriter. Von 1976 bis 1981 war er Mitglied der Jazz-Fusion-Band Weather Report. Sein selbstbetiteltes Solodebüt ist 1976 erschienen und enthält Gastbeiträge renommierter Kolleg*innen wie Herbie Hancock und Sam & Dave. …

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Jacob Collier

Jacob Collier

Jacob Collier (*2. August 1994 als Jacob Moriarty) ist ein britischer Musiker, Komponist und Arrangeur aus London, England. Sein Debütalbum „In My Room“, das er im Alleingang arrangiert, eingespielt, aufgenommen und produziert hat, ist im Jahr 2017 über das Hamburger Label Membran erschienen. …

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Jacques Brel

Jacques Brel

Jacques Brel (*8. April 1929 in Brüssel, Belgien – 9. Oktober 1978) war ein einfluss- und erfolgreicher belgischer Sänger und Songwriter, der als einer der bedeutendsten französischsprachigen Musiker gilt. Zu seinen bekanntesten Titeln gehören „Ne Me Quitte Pas“, „Amsterdam“, „Mathilde“ und „Marieke“…

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Jacques Palminger

Jacques Palminger

Jacques Palminger (geboren 1964 als Heinrich Ebber in Borken, Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher Musiker, Humorist und Schauspieler aus Hamburg. Er ist neben Rocko Schamoni und Heinz Strunk Teil des Künstlertrios Studio Braun und veröffentlicht überdies Alben, beispielsweise das 2009 über Staatsakt (Christiane Rösinger, Andreas Dorau, Pauls Jets) erschienene „Songs For Joy“, in Zusammenarbeit mit Carsten „Erobique“ Mayer. …

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Jai Paul

Jai Paul

Jai Paul (*30. Juni 1988 als Jai Raj Paul) ist ein britischer Pop-Produzent und Songschreiber aus London. Seine von R&B, Post-Dubstep, experimenteller elektronischer Musik und Künstlern wir Prince beeinflussten Produktionen verschafften ihm um 2010 große Aufmerksamkeit und einen Vertrag mit dem Label XL Recordings. Nach einem Leak seines Debüt-Albums 2013 zog sich der Pop-Hoffnungsträger bis 2019 aus dem Musikgeschäft zurück…

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JaKönigJa

JaKönigJa

JaKönigJa ist eine deutsche Pop-Band aus Hamburg. Gegründet wurde sie Mitte der 90er-Jahre von Ebba (Gesang, Cello, Klavier) und Jakobus Durstewitz (Gesang, Gitarre, Banjo). Seit 1995 ist auch Marco Dreckkötter (Percussion, Gesang), seit 2016 Alexander Rischer (Bass) Teil der Band. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum ist 1995 über Moll Tonträger (Flowerpornoes, Stephen Yerkey, The Sea And Cake) erschienen. …

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Jakuzi

Jakuzi

Jakuzi sind eine türkische Synth-Pop-Band aus Istanbul. Die Musik von Sänger Kutay Soyocak und Produzent Taner Yücel spielt mit Elementen aus Musikstilen der frühen 1980er-Jahre wie Dark Wave und Post-Punk, ist aber auch inspiriert durch Krautrock und Popmusik aus der Türkei…

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The Jam

The Jam

The Jam waren eine zwischen 1972 und 1982 aktive britische Rockband aus dem nordwestenglischen Woking. In ihrer klassischen Besetzung bestand sie aus Paul Weller (Gesang, Gitarre, Bass, Keyboard), Bruce Foxton (Gesang, Bass, Gitarre) und Rick Buckler (Schlagzeug). Ihr Debütalbum „In The City“ erschien 1977 über Polydor Records…

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James Blake

James Blake

James Blake (geboren am 26. September 1988 als James Blake Litherland) ist ein erfolgreicher britischer Sänger, Songwriter und Produzent aus London, England. Sein kritisch und kommerziell erfolgreiches, selbstbetiteltes Debütalbum ist im Jahr 2011 über sein eigenes Label Atlas Recordings erschienen. …

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James Brown

James Brown

James Brown (03. Mai 1933 – 25. Dezember 2006) war ein US-amerikanischer Sänger. Er war maßgeblich an der Entwicklung des Funk aus dem damaligen Rhythm & Blues beteiligt.Sein Song „Papa's Got A Brand New Bag“ gilt heute als Ausgangspunkt des Genres, das erstmalig in der Popmusik dem Rhythmus mehr Gewicht gab, als der Melodie. Seine erste Single, die Ballade „Please, Please, Please", wurde 1956 gleich ein großer Hit und blieb ein Höhepunkt seiner Konzerte…

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James Jamerson

James Jamerson

James Jamerson (29. Januar 1936 in Edisto Island, South Carolina – 2. August 1983) war ein einflussreicher US-amerikanischer Bassist. Er ist auf fast allen Motown-Hits der 1960er- und frühen 70er-Jahre am Bass zu hören, beispielsweise auf Stücken von Stevie Wonder, Marvin Gaye, Smokey Robinson und The Supremes. Weil Motown Records seine Studiomusiker*innen bis 1971 nicht auf den Platten erwähnte, war sein Name in der Öffentlichkeit jedoch lange unbekannt. 

James Jamerson prägte nicht nur den ikonischen Motown-Sound maßgeblich mit, sondern die Populärmusik als solche: Zahlreiche angesehene Bassist*innen, darunter Paul McCartney, Anthony Jackson, Bootsy Collins, Jack Bruce und Brian Wilson, haben öffentlich angegeben, von Jamersons flinkem und expressivem Bassspiel beeinflusst worden zu sein. Dabei zählte für den Künstler bei aller Virtuosität weniger das technische Können als das Gefühl hinter der Musik. Aufgewachsen ist Jamerson in South Carolina, wo er bereits im Kindesalter anfing zu musizieren. Mitte der 50er-Jahre zog der Musiker mit seiner Mutter nach Detroit, wo er in verschiedenen Jazz- und Blues-Clubs spielte. Jamersons Fähigkeiten am Bass machten schnell die Runde und so arbeitete er bald für zahlreiche lokale Musikstudios. 1959 wurde er Teil von The Funk Brothers, einer losen Gruppe von Studiomusiker*innen, die für Motown arbeiteten. Während seiner über zehn Jahre umfassenden Tätigkeit bei Motown war Jamerson an unzähligen Hits beteiligt, darunter „You Can’t Hurry Love“ von The Supremes sowie „My Girl“ von The Temptations…

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James Taylor

James Taylor

James Taylor (geboren am 12. März 1948 in Boston) ist ein einfluss- und erfolgreicher US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Gitarrist. Sein selbstbetiteltes Debütalbum ist 1968 über das von den The Beatles gegründete Label Apple Records (Yoko Ono, Badfinger, Ravi Shankar) erschienen. …

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Jamie Woon

Jamie Woon

Lange lebte Jamie Woon zwei verschiedene Leben: im einen spielte er sich auf Open Stages mit einer Akustikgitarre die Singer-Songwriterfinger wund – im anderen bastelte er, inspiriert von Burial, an seinem Laptop an elektronischen Beats. Im Jahr 2011 führte die Kollision dieser beiden Leben schließlich zu „Mirrorwriting“, dem hochgelobtem Debütalbum des britischen Künstlers. 2015 folgte mit „Making Time“ die zweite LP von Jamie Woon…

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