Toro Y Moi

Toro Y Moi Bild: Toro Y Moi (Foto: Andrew Paynter)

Hinter dem Künstlernamen Toro Y Moi verbirgt sich der US-amerikanische Sänger und Produzent Chaz Bundick. Oder andersrum. Gelegentlich nennt sich der am 7. November 1986 geborene Musiker auch Chaz Bear. Seine runden Brillen, meist mit dickem Rand, kann man als Markenzeichen des Künstlers bezeichnen. Die Musik von Toro Y Moi wird häufig dem Genre Chillwave oder Dream-Beat zugeordnet. 

Bereits als Teenager auf der High School in Columbia, South Carolina hat Bundick zusammen mit Freunden in einer Indie-Garage-band gespielt. 2009 hat er sein Grafikdesign-Studium abgeschlossen, etwa zur selben Zeit unterschrieb er einen Plattenvertrag bei dem Label Carpark Records. Dort erschien im Januar 2010 sein Debütalbum „Causers Of This“. Daraufhin war er unter anderem als Support-Act für Caribou, Ruby Sons und Phoenix unterwegs. 

Seither hat Toro Y Moi vier weitere Alben veröffentlicht, zuletzt erschien die Platte „Boo Boo“ (2017) auf Carpark Records. Bundick gab an, mit dem Album eine Identitätskrise zu verarbeiten. Ursache dafür sei die gestiegene Popularität des Künstlers gewesen.   

 

 

 

  



Toro Y Moi im Programm von ByteFM:

Tickets für Toro Y Moi

(13.03.2015)
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Toro Y Moi (Foto: Andrew Paynter) Anfangs noch unter dem musikjournalistischen Konstrukt des sogenannten Chillwave subsumiert, machte Chaz Bundick - besser bekannt als Toro Y Moi - schnell klar, dass er weitaus mehr entspricht. // März findet der aus Columbia, South Carolina, stammende Künstler bereits den Weg nach Europa, bevor er auf den Sommer-Festivals für entsprechend sonnige Atmosphäre sorgen wird. ByteFM präsentiert das einzige Deutschland-Konzert von Toro Y Moi in Berlin und verlost dafür 1×2 Gästelistenplätze. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 26.

Einen heißen Abend mit Toro Y Moi

(04.08.2010)
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Nur der Rest ließ zu wünschen übrig und erwies sich eher als heiße Luft. Aber zurück zum Anfang. Für alle denen Toro Y Moi ein unbekannter Name ist. Hierbei handelt es sich um den 23 jährigen Chaz Bundick aus Columbia, der eigentlich gelernter Grafiker ist, sich aber schon früh am Klavier, Gitarre und 4 Spurrecordern erprobt hat. // Hierbei handelt es sich um den 23 jährigen Chaz Bundick aus Columbia, der eigentlich gelernter Grafiker ist, sich aber schon früh am Klavier, Gitarre und 4 Spurrecordern erprobt hat. Seit 2001 betreibt er das Projekt Toro Y Moi, das er anfänglich in seinem Schlafzimmer startete. Dann durch Blogs viel Aufmerksamkeit erlang und den Wunsch nach Konzerten nachging. // Und wenn man es oft genug gehört hat stellt man es einfach neben sein „Person Pitch“. Anhören kann man sich das ganze zum Beispiel hier: Toro Y Moi - Talamak (Download) Zurück zum Ausgang. Vergangenen Montag spielte Tor Y Moi dann hier in Hamburg in der Astra Stube, unter anderem auch präsentiert von ByteFM. // Ich persönlich hatte schon beim Abendbrot die leise Vorahnung, dass sich die Performance auf eine klassische Bandbesetzung ausweiten würde, war doch die letzte 7“ von Toro Y Moi schon, in einem Lofi / GarageRock Stil der Wavves / Beach Fossils etc. ähnelt, eine glatte Enttäuschung. // Aber mal ehrlich, wenn es ein reines Einmann Laptop Konzert gewesen wäre hätten sich sicher auch alle, mich eingeschlossen, darüber muckiert. Aber so ist das halt, Meckern ist schön. Und die Platte von Toro Y Moi auch. Nur noch heute kann man die Band in Deutschland live sehen: 04.08. Nürnberg - K4

Autotune-Melancholie und nasser Beton: Toro Y Moi

(17.12.2019)
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Toro Y Moi (Foto: Jack Bool) In seiner neuen Single „New House“ lässt Chaz Bundick alias Toro Y Moi Autotune-Melancholie regieren. Das Computer-Bügeleisen für windschiefe Gesangsaufnahmen ist vielerorts als seelenlos verrufen. // Die latente Melancholie, die auch den Tanzstücken von Toro Y Moi innewohnen kann, ist hier die Essenz. Die sehnsüchtige Seele der Musik. Das Album „Outer Peace“ von Toro Y Moi ist auf Carpark Records erschienen. Die Single „New House“ ist heute unser Track des Tages.

Toro Y Moi zum günstigen Download

(08.03.2010)
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Für ByteFM Hörer gibt es das Album "Causer Of This" über unseren Partner zero” zum Download für günstige 6,99 €! Der 23-jährige Chaz Bundick alias Toro Y Moi aus Columbia versteht es, verschiedene Genres zu einem Neuen zu vereinen. Indie und Elektro, die Kombi ist nicht neu, aber sein Sound unterscheidet sich trotzdem von den üblichen „Indietronic“-Vertretern, denn ein bisschen R&B; ist auch vertreten.

ByteFM Magazin

am Abend mit Oliver Stangl zu Gast: Toro Y Moi

(11.05.2011 / 19 Uhr)
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Toro Y Moi heißt übersetzt in etwa „Der Stier und ich“. Hinter diesem Künstlernamen verbirgt sich Chazwick Bundick; er kam 1986 in Columbia, South Carolina zur Welt, studierte Grafik-Design und entschloss sich dann doch, Musik zu machen. // Im Februar 2011 veröffentlichte Toro Y Moi sein zweites Album „Underneath The Pine“ und ist derzeit in Europa unterwegs. Bevor er im Grünen Jäger auftritt, ist er bei uns im Studio zu Gast. Toro Y Moi auf Tour – präsentiert von ByteFM: 09.05.2011 Berlin - Comet Club 10.05.2011 Heidelberg - Karlstorbahnhof 11.05.2011 Hamburg - Grüner Jäger

Album der Woche: Toro Y Moi - "What For?"

(06.04.2015)
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April 2015 Web: toroymoi.com Label: Carpark Kaufen: artistxite-Shop Neue Töne anschlagen und damit ein stimmiges Album gestalten - das klappt nicht oft. Klappt aber bei Chaz Bundick, besser bekannt als Toro Y Moi. Der schleierhaft-elektronische, sonnentrunkene Pop seines Debüts traf 2009 den Geist der Zeit. // Auf Album Nummer vier findet etwas Neues Platz in Bundicks Klangwelt: Erinnerungen an die US-Westküsten-Musik der 60er-Jahre. Nennt es, wie ihr wollt: Sunshine, Psychedelic oder Harmony Pop. Davon scheint Toro Y Moi während der Arbeit an "What For?" eine große Menge getankt zu haben. Das zeigt sich gleich im Opener "What You Want" - Motorenlärm eröffnet ein rockiges und sehr harmonisches Stück mit komprimiertem Harmoniegesang. // Stücke wie "Spell It Out" und "Buffalo" kokettieren mit dem Glitzern von Funk und Space Disco, Clinton und Moroder sind da nicht weit entfernt. Mit "What For?" hat Bundick Toro Y Moi in ein neues Gewand gesteckt - organischer und Nostalgie-verbundener als zuvor, aber voller Glanz, Energie, Jubel und dem Blick stets nach vorn.

Zimmer 4 36

Talk mit Toro Y Moi

(29.08.2019 / 14 Uhr)
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Toro Y Moi. Der Stier und ich. Halb Spanisch, halb Französisch das Pseudonym des Amerikaners Chaz Bear. Der Vater Afro-Amerikaner. Die Mutter von den Philippinen. Als Künstler mit zwei ethnischen Backgrounds hielt Chaz den aus zwei Sprachen zusammengesetzten Künstlernamen für passend. // Ob Chaz Bear Spanisch, Franzöisch oder beides spricht, erfahrt Ihr in der heutigen Ausgabe vom Zimmer 4 36, wenn ihr Toro Y Moi im Interview mit Ruben Jonas Schnell hört. Der ist begeistert von der Musik des Mannes aus South Carolina, die einerseits zugänglich ist, aber detailverliebt, enorm musikalisch und manchmal sogar irritierend. // Der ist begeistert von der Musik des Mannes aus South Carolina, die einerseits zugänglich ist, aber detailverliebt, enorm musikalisch und manchmal sogar irritierend. „Outer Peace“ heißt das aktuelle, sechste Album von Toro Y Moi, der über den Titel des Albums sagt: Weil die Suche nach innerem Frieden mehr verrückt machen kann als die Welt da draußen, ging es ihm mit dem Titel seines Albums darum, beide Seiten wahrzunehmen: das Innen und das Außen. // Seit fünf Jahren ist er verheiratet, lebt mit seiner Frau in Berkeley bei San Francisco und hat ihren Nachnamen angenommen: Toro Y Moi hieß ursprünglich Chaz Bundick und seit seiner Heirat nun Chaz Bear. Vor einiger Zeit hat ihm der Bürgermeister seiner Wahlheimat einen Tag geschenkt.

Sunday Service

Toro Y Moi – June 2009 mit Patrick Ziegelmüller

(03.05.2012 / 17 Uhr)
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In der Sunday Service Pipeline gibt es heute Klänge von Tu Fawning, Hot Chip, Japandroids, Masha Qrella und Toro Y Moi.

Sunday Service

Toro Y Moi – Anything In Return

(24.01.2013 / 17 Uhr)
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Die Blood Red Shoes klingen auf ihrer neusten EP "Water" extrem rockig, Toro Y Moi hat den Soul für sich entdeckt, Steve Mason lässt in die ersten Songs seines kommenden Albums reinhören, mit Sin Fang sind die obligatorischen Isländer am Start, das Polica Nebenprojekt Marijuana Deathsquads hinterlässt offene Münder und den Überblick behält Patrick Ziegelmüller.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Ghostpoet - Some Say I So I Say Light - PIAS 22. Unknown Mortal Orchestra - II - Jagjaguwar 23. Toro Y Moi - Anything In Return - Carpark 24. Bonobo - The North Borders - Ninja Tune 25. Jamie Lidell - Jamie Lidell - Warp 26. // Christian Tjaben (Canteen) Alben: Julia Holter - Loud City Song (Domino) Jon Hopkins - Immunity (Domino) Of Montreal - Lousy With Sylvianbriar (Polyvinyl) Blue Hawaii - Untogether (Arbutus) Synkro - Acceptance EP (Apollo) Nadine Shah - Love Your Dum And Mad (Apollo) Agnes Obel - Aventine (PIAS) Jonwayne - Rap Album One (Stones Throw) Toro Y Moi - Anything In Return (Carpark). Songs: Kwes. - 36 (Warp) Lapalux - Without You (Brainfeeder) Tocotronic - Abschaffen (Universal) Owiny Sigoma - Norbat Okelo (Brownswood) Azizi Gibson - Ghost In The Shell (Brainfeeder) James Holden - Blackpool Late Eighties (Border Community) Disclosure - Help Me Lose My Mind (Feat. // Patrick Ziegelmüller (Sunday Service) Alben: Foxygen - We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic King Krule - 6 Feet Beneath The Moon !!! – Thr!!!er Mount Kimbie - Cold Spring Fault Less Youth Toro Y Moi - Anything In Return DJ Koze - Amygdala Unknown Mortal Orchestra - II Land Lines – Land Lines Arcade Fire - Reflektor Prefab Sprout - Crimson/Red.

ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)
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Bosco Delrey / Everybody Wah // Mad Decent 7. Timber Timbre / Creep On Creepin' On // Full Time Hobby 8. Toro Y Moi / Underneath The Pine // Carpark 9. Gil Scott-Heron vs Jamie xx / We're New Here // XL Recordings 10. // Die Sendung wird bald auch im Archiv verfügbar sein. Hier die Playliste: 50. Burial, Four Tet, Thom Yorke / Ego / Ego/Mirror // Text Records 49. Toro Y Moi / Imprint After / Causers Of This // Carpark 48. Apparat / Ash/Black Veil / Ash/Black Veil // Mute 47.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Christian Tjaben (Canteen) Alben: PJ Harvey - Let England Shake Destroyer - Kaputt SBTRKT - SBTRKT DJ Phono - Welcome To Whereever You're Not Oneohtrix Point Never - Replica The Caretaker - An Empty Bliss Beyond This World Shabazz Palaces - Black Up Timber Timbre - Creep On Creepin' On Toro Y Moi - Underneath The Pine Bon Iver - Bon Iver Tracks: Com Truise - Brokendate Dum Dum Girls -I'm Coming Down Bosco Delrey - Baby's Got A Blue Flame Ford&Lopatin - Too Much Midi (Please Forgive Me) (Alan Braxe Remix) Joan As Police Woman - Kiss The Specifics Ada - Faith Arthur's Landing - Into The Night The Roots - Make My Cass Mccombs - County Line Siriusmo - Nights Off. // Sandra Zettpunkt (Golden Glades) Alben: 1. Yellow Ostrich: The Mistress 2. Sleeping Bag: Sleeping Bag 3. Toro Y Moi: Underneath The Pine 4. The One AM Radio: Heaven Is Attached By A Slender Thread 5. Beirut: The Rip Tide 6.

Sónar Festival 2011: Der Bass wummert im Village - Tag 1

(17.06.2011)
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Toro Y Moi und Band im SonarVillage - © 2011 Sónar Festival, Oscar Garcia Gute elektronische Musik gibt es auf dem Sónar - dem Festival für elektronische Musik und Multimediakunst in Barcelona - reichlich. // Auf immergrünen Kunstrasen und vor mittelalterlichen Bauwerken steht hier eine Bühne, die mit ordentlich Bass den Hof zwischen Macba, dem Museum für zeitgenössische Kunst, und CCCB, dem Zentrum für zeitgenössische Kultur, beschallt. Das Programm für alle Zu-spät-Gekommenen startet mit einem kurzen Blick auf Toro Y Moi und seine Band, der das Zepter an den Londoner-DJ Floating Points übergibt. Nach kurzer Umbau- und Planungsphase bespielt er das Village mit seinem soliden, aber spannungsarmen Set.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Georgia Anne Muldrow)“ Juju Rogers – „Identity“ Ashley Henry – „Cranes In The Sky“ Michael Gehrig (ByteFM Magazin) 1. Sharon Van Etten – „Seventeen“ 2. Billie Eilish – „Bad Guy“ 3. Priests – „Jesus' Son“ 4. Toro Y Moi – „Ordinary Pleasure“ 5. Little Simz – „Venom“ 6. Tyler, The Creator – „New Magic Wand“ 7. The Murder Capital – „Feeling Fades“ 8. // Shame) Fatoni – „Clint Eastwood“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Olden Yolk – „Cotton & Cane“ Jaimie Branch – „Nuevo Roquero Estéro“ Little Simz – „101 FM“ The Comet Is Coming – „Birth Of Creation“ Bilderbuch – „Frisbee“ Liam Bailey – „Champion Joe Armon-Jones – „Yellow Dandelion“ The Mystery Lights – „Im So Tired (Of Living In The City)“ U-Bahn – „Unlucky Draw“ Theon Cross – „Activate“ Kokoroko – „Ti-de“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) (Sandy) Alex G – „Gretel“ Levin Goes Lightly – „Rote Lippen“ Messer – „Anorak“ Okay Kaya – „Ascend And Try Again“ Kummer – „9010“ Black Midi – „Ducter“ Slowthai – „Doorman“ Lower Dens – „I Drive“ Ebow – „K4L“ Thom Yorke – „Dawn Chorus“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Jessica Pratt – „Aeroplane“ Disq – „Communication“ Panda Bear – „Token“ Peggy Gou – „Starry Night“ Toro Y Moi – „Ordinary Pleasure“ Africa Express – „City In Lights“ Harry Styles – „Lights Up“ Lizzo – „Juice“ Drugdealer – „Fools“ Angel Olsen – „All Mirrors“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Kokoroko – „Adwa“ Billie Eilish – „Bad Guy“ Suzan Köcher's Suprafon – „Peaky Blinders“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Planet B“ Hodja – „We Are The Here And Now“ Dirty Sound Magnet – „Rigid Soul“ Nap – „VoiGo“ Coogans Bluff – „Gadfly“ Welcome Inside The Brain – „Baptist Preacher“ The Comet Is Coming – „Summon The Fire“ Marc Albermann (Eingefleischt) Benjamin Tod – „We Ain't Even Kin“ Lost Dog Street Band – „Just To Say Goodbye“ Tiny Fingers – „Ex Flights“ Morlock Dilemma – „Die Stadt frisst ihre Kinder“ Fluoride – „Hoax“ Panzerfaust – „The Day After Trinity“ Cloud Rat – „Delayed Grief // Farmhouse Red“ Bruce Springsteen – „Tucson Train“ Chris Robinson Brotherhood – „The Chauffeur's Daughter“ Ultha – „No Fire, Only Smoke“

Flying Lotus kündigt neues Album „Flamagra“ an

(17.04.2019)
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Neben Lynch hat Ellison für sein sechstes Soloalbum auch weitere beeindruckende Gäste eingeladen: Sowohl NewcomerInnen wie Tierra Whack und Denzel Curry, alte Bekannte wie Thundercat und Anderson .Paak, Geschwister im Geiste wie Shabazz Palaces oder Toro Y Moi als auch gestandene Größen wie George Clinton und Solange werden auf „Flamagra“ zu hören sein. „Flamagra“ erscheint am 24. // Debbie Is Depressed 20. Find Your Own Way Home 21. The Climb (feat. Thundercat) 22. Pygmy 23. 9 Carrots (feat. Toro Y Moi) 24. FF4 25. Land Of Honey (feat. Solange) 26. Thank U Malcolm 27. Hot Oct.

Buscabulla - „Regresa“ (Album der Woche)

(04.05.2020)
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Ihre Musik steht stark im Kontrast zum unheilversprechenden Namen: Die Sängerin und der Produzent brüteten im Big Apple einen Sound aus, der genauso von den Rhythmen ihrer Heimat wie von Indie-Pop-Acts des US-amerikanischen Festlands beeinflusst war, wie Beach House oder Toro Y Moi. 2014 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, produziert von Dev Hynes alias Blood Orange, einem der Könige des zeitgenössischen Schmiegepops.

Presseschau 19.4.: Hall und Rauch

(19.04.2011)
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Dadurch entsteht der Eindruck, dass sich seine Stimme im Verhallen vervielfacht und omnipräsent wird und der einzelne Künstler verschwindet. Doch nicht nur Panda Bear wird ins Visier genommen, auch Bands wie Ducktails und Toro Y Moi. Die zeichnen sich ebenfalls dadurch aus, dass ihre Songs vor allem unscharf erscheinen. Die Stimmen sind geisterhaft und scheinen sich in einem "wuschigen Licht des Dämmerzustands" fast aufzulösen.

Neue Alben in dieser Woche (KW 47) - eine Auswahl

(22.11.2010)
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Prädikat langweilig. Dann doch lieber die Vorreiter oder Prinzen dieser Bewegung wie Washed Out oder Toro Y Moi hören. Grant Hart – "Oeuvrevue" VÖ: 26.11.2010 Web: homepage Label: Hazelwood Records Kaufen: Als Mitglied einer der einflussreichsten Punk/Hardcore Bands der 80er Jahre könnte Grant Hart sich eigentlich - zumindest rein musikalisch - auch mit dem zufrieden geben, was er erreicht hat, aber das wäre dem ehemaligen Hüsker Dü-Schlagzeuger wohl zu wenig.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019

(31.12.2019)
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Sharon Van Etten - „Remind Me Tomorrow“ 31. Bilderbuch - „Vernissage My Heart“ 30. Weyes Blood - „Titanic Rising“ 29. Toro Y Moi – „Outer Peace“ 28. Tindersticks – „No Treasure But Hope“ 27. Loyle Carner – „Not Waving, But Drowning“ 26.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Janet Jackson - Unbreakable 6. Ghostface Killah - Adrian Younge Presents: 12 Reasons To Die II 7. Toro Y Moi - What for? 8. Menace Beach - Ratworld 9. Leftfield - Alternative Light Source 10. Wanda - Bussi.

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