Danny Brown

Danny Brown Danny Brown

Danny Brown (*16. März 1981 als Daniel Dewan Sewell) ist ein US-amerikanischer HipHop-Künstler aus Detroit. Der Rapper veröffentlicht seit 2010.

Brown ist Sohn eines DJs, und wuchs unter dem Einfluss von Funk-, Disco- und frühen HipHop-Veröffentlichungen auf. Der Legende nach begann er zu reimen, sobald er lernte, zu sprechen. Im Alter von 18 Jahren fing er an, mit Drogen zu handeln, weswegen er einen Teil seines Lebens im Gefängnis verbrachte. Nach seiner Freilassung 2007 schlug der in prekären Verhältnissen lebende Brown, eine Musikkarriere ein und trat zuerst mit als Teil der Gruppe Rese'vor Dogs in Erscheinung.

Ab dem Debüt-Album „The Hybrid“ thematisiert Danny Brown einerseits den Verfall seiner Heimatstadt, Kriminalität und Perspektivlosigkeit, andererseits persönlichere Theme wie psychische Störungen und Drogenerfahrungen. Stilistische Alleinstellungsmerkmale des Rappers sind exzentrischer, exaltierter und unerwarteter Stimmeinsatz und eine kreative sprachliche Stilistik, die sich bisweilen der poetologischen Beschreibbarkeit entzieht – selbsterfundene Wörter und Reime, die nur durch die Vortragsweise zustandekommen sind nicht selten. Für sein viertes Album „Atrocity Exhibition“ (2018) wechselte Danny Brown zum britischen Experimentalelektronik-Label Warp.



Danny Brown im Programm von ByteFM:

Danny Brown (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(16.11.2016)
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Danny Brown (Ticket-Verlosung)
Danny Brown Zerfall, Kriminalität und Perspektivlosigkeit – seine Heimatstadt Detroit bietet Danny Brown ohne Frage viel gutes Material, das sich in Songs verpacken lässt. Wenn dann noch eine gespaltene und psychotische Persönlichkeit wie im Fall von Brown dazukommt, bewegt sich der musikalische Output schnell im Spannungsfeld von Genie und Wahnsinn. Seine Erfahrungen als Kleinkrimineller, der auch exzessivem Drogenkonsum nicht abgeneigt ist, kombiniert Brown nicht nur mit klugen Popreferenzen, sondern auch mit experimentellen und elektronischen Sounds. Das ist im Ergebnis immer roh, überdreht, mitunter cholerisch – die Musik eines Horrorclowns ohne Maske, wenn man so möchte. Kein Wunder also, dass er seine musikalische Heimat inzwischen beim Label Warp gefunden hat, das mit Künstlern wie Autechre, Aphex Twin oder Flying Lotus in seinen Reihen zum Klassenprimus im Bereich Electronica und Intelligent Dance Music gehört. Dass der 35-Jährige im Vergleich zu anderen Rappern ungewöhnlich weit über den HipHop-Tellerrand hinausschaut, beweist auch der Titel seines vierten Albums, das im September erschienen ist: „Atrocity Exhibition“. Genauso heißt nämlich auch ein Song auf „Closer“, dem zweiten und letzten Studioalbum von Joy Division. ByteFM präsentiert die Tour von Danny Brown und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 22. November mit dem Betreff „Brown“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Danny Brown spielt an folgenden Terminen in Deutschland: // DANNY BROWN – When It Rain – Official Music Video from mimi cave on Vimeo.

Nüchterner Fokus: „Starburst“ von Danny Brown

Von ByteFM Redaktion
(29.09.2025)
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Nüchterner Fokus: „Starburst“ von Danny Brown
Danny Brown hat zum ersten mal nüchtern ein Album aufgenommen (Foto: Ariel Fisher) Mit unserem heutigen Track des Tages „Starburst“ hat der US-amerikanische Rapper Danny Brown ein neues Album angekündigt. Dieses hört auf einen ganz ähnlichen Titel, nämlich „Stardust“. Da letzteres, der Sternenstaub, das Ergebnis von ersterem, nämlich einer Sternexplosion ist, ergibt es Sinn, dass das Stück ziemlich am Anfang der LP steht. Anfang November erscheint die LP als sechstes reguläres Album des Detroiter MCs (neben noch einmal neun Mixtapes seit 2007). In gewisser Hinsicht ist der Longplayer ein Novum in Browns Diskografie. Sogar in sehr entscheidender Hinsicht. Denn „Stardust“ ist das erste Album, das der Künstler komplett nüchtern aufgenommen hat. In den vergangenen Jahren hatte sein Alkohol- und Drogenkonsum bedrohliche Formen angenommen, sowohl körperlich als auch seelisch und finanziell. In der Pressemitteilung zur kommenden LP ist die Rede von einer „neue[n] Leichtigkeit“, „Verletzlichkeit und kreativer Klarheit“. Anhand eines einzelnen Stücks ist das zwar schwer zu beurteilen, aber sicher ist, dass Danny Brown durch seinen gesünderen Lebenswandel keinesfalls an Inspiration oder Seltsamkeit verloren hätte. Auf dem neuen Stück erinnert nichts an die düsteren Wolken, die seinen bisherigen Output durchzogen haben. Oder an die ruhige Introspektivität seiner LP „Quaranta“ aus dem Jahr 2023. Stattdessen präsentiert sich uns ein überdrehter, aber fokussierter Danny Brown. Vergleichbar sind das Stück und der Vibe am ehesten mit seiner Kollaborations-Single „G.I.R.L.“ mit der Musikerin 8485. Auch auf Browns neuem Album gehört die kanadische Künstlerin neben Jpegmafia, Nnamdï und anderen zu den zahlreichen Gäst*innen. Einzig unser Track des Tages kommt ohne Feature aus. Aber wenn der Rapper zu solcher Topform wie hier aufläuft, wäre es auch schade, wenn jemand anders davon ablenkte. Das Album „Stardust“ von Danny Brown erscheint am 7. November 2025 auf dem Label Warp Records. Der vorab als Single veröffentlichte Song „Starburst“ daraus ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

„Buzzcut“: neue Single von Brockhampton mit Danny Brown

Von ByteFM Redaktion
(25.03.2021)
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„Buzzcut“: neue Single von Brockhampton mit Danny Brown
Kevin Abstract und Danny Brown (Foto Kevin Abstract: Amy Price) Die texanische HipHop-Formation Brockhampton hat einen neuen Track namens „Buzzcut“ veröffentlicht. Mit am Start ist Rapper Danny Brown. Kevin Abstract und Co. hatten erst kürzlich einen kleinen Teaser mit dem Titel „Meet The Roadrunners“ auf YouTube veröffentlicht, der die bevorstehende Veröffentlichung neuen Materials angedeutet hat. Weitere Videos von RZA und Rick Rubin drückten dann auf denselben Knopf. // Ob die neue Single auch Vorbote einer LP ist – dazu ist bislang noch nichts bekannt. An der Zeit wäre es aber durchaus. Denn die Veröffentlichung des Longplayers „Ginger“, dem letzten Album von Brockhampton, war im Sommer 2019. Ganz ähnlich sieht die Sache bei Danny Brown aus. Der US-Rapper, der vor Kurzem 40 Jahre alt geworden ist, hat im Oktober 2019 sein letztes Album „Uknowhatimsayin¿“ herausgebracht. Als nächstes wird er auf dem Ende April 2021 erscheinenden Tony-Allen-Album „There Is No End“ zu hören sein, auf welchem zahlreiche Gastmusiker*innen versammelt sind. Im quirlig-psychedelischen Musikvideo zur neuen Single von Brockhampton und Danny Brown verbinden sich zahlreiche Mittel visueller Verfremdung in Sachen Farbe und Perspektive. Inmitten dieser Abkehr vom Naturalismus sehen wir unter anderem Danny Brown mit digital verformtem Gesicht, der wie ein irres Monster auf die anderen Protagonisten losgeht.

Danny Brown zum 40. Geburtstag: „Ain’t It Funny“

Von ByteFM Redaktion
(16.03.2021)
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Danny Brown zum 40. Geburtstag: „Ain’t It Funny“
Danny Brown „Ain’t It Funny“ ist unser Track des Tages zum 40. Geburtstag des US-amerikanischen HipHop-MCs Danny Brown. Der Rapper aus Detroit gehört zu den wohl eigentümlichsten Protagonist*innen seines Genres. Sein ungestümer Flow und sein quäkendes Timbre sind alles andere als Dutzendware und werden vermutlich nie einen großen Teil des Mainstream-Publikums für sich gewinnen können. Aber gerade sein stilistischer Wagemut und seine ungebändigte Kreativität machen Danny Brown für Liebhaber*innen abseitigerer HipHop-Styles so attraktiv. Oft klingen seine Stücke dystopisch und laut, bisweilen sogar verstörend. Aber zur gleichen Zeit sprühen die Tunes vor Witz und Soul. Danny Brown war ein kreatives Kind und hat der Legende nach schon in Reimen gesprochen, als er seine ersten Worte äußerte. Doch er wuchs in schwierigen familiären Verhältnissen auf und geriet mehrfach wegen Drogendelikten in Konflikt mit dem Gesetz. Nach einem längeren Gefängnisaufenthalt schaffte Brown es, sich ab 2007 eine musikalische Karriere aufzubauen. Unser heutiger Track des Tages stammt von „Atrocity Exhibition“, seinem ersten Album auf dem britischen Elektronik-Label Warp. Dort erschien im Jahr 2019 auch der Nachfolger „Uknowhatimsayin¿“. Der US-amerikanische Rapper Danny Brown wurde heute heute vor 40 Jahren, am 16. März 1981 als Daniel Dewan Sewell in Detroit, Michigan geboren. Anlässlich seines Geburtstags ist das Stück „Ain’t It Funny“ von Browns 2016er Album „Atrocity Exhibition“ unser Track des Tages. Hört und seht es Euch hier an:

Danny Brown – „Uknowhatimsayin¿“ (Rezension)

Von Marius Magaard
(04.10.2019)
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Danny Brown – „Uknowhatimsayin¿“ (Rezension)
Danny Brown – „Uknowhatimsayin¿“ (Warp Records) // Dementsprechend irritierend ist es, dass Danny Brown auf seinem neuen Album „Uknowhatimsayin¿“ davon rappt, dass er nun auch versuche, sein „Best Life“ zu leben. Wieso ist das irritierend? Weil die letzten drei LPs des Detroiter Rappers zu den kaputtesten Ergüssen zählen, die der US-amerikanische HipHop zu bieten hat. Wenn der „Aderall Admiral“ Brown auf „XXX“, „Old“ und „Atrocity Exhibition“ seinen immensen Drogenkonsum besang, war das keine genretypische Angeberei, sondern ein ungefiltertes Porträt von betont unglamouröser Selbstzerstörung. Statt pittoreskem Instagram-Sonnenschein malten seine Reime eine konstante Abwärtsspirale. // Dabei sei gesagt: Was für Danny Brown ein „gut gelauntes Rap-Album“ ist, wäre für jeden anderen Rapper oder jede andere Rapperin immer noch ganz schön kaputt. „Up all night, toss and turn when I sleep / Pacing around, drowning sorrows in my drink“, ist die erste Hookline, die er auf diesem Album abfeuert. „Dealt with so much pain that I don’t even know what feelin‘ is“, heißt es in „Savage Nomad“. Brown hat seine Narben nicht vergessen. Und findet auch in der schlimmsten Not absurde Pointen – wenn zum Beispiel, seiner Obdachlosigkeit geschuldet, ein Date im Burger-King-WC seinen Höhepunkt erreichen muss.

Jpegmafia & Danny Brown – „Scaring The Hoes“ (Rezension)

Von Marius Magaard
(23.03.2023)
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Jpegmafia & Danny Brown – „Scaring The Hoes“ (Rezension)
Jpegmafia & Danny Brown – „Scaring The Hoes“ (Peggy) // Diese LP ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen zwei der übersprudelnsten Köpfe des zeitgenössischen US-HipHop: Jpegmafia und Danny Brown. Ersterer, bürgerlich als Barrington DeVaughn Hendricks bekannt, gilt neben den Punk-Rap-Terroristen Death Grips als Enfant terrible des Noise-Rap, das 2018 mit „Veteran“ einen der absoluten Klassiker des Genres in die Welt setzte. Jpegmafias selbstproduzierte Beats sind glitchy Collagen aus digitalen Störgeräuschen, hoch- und runtergepitchten Gesangsstimmen und Wrestling-Samples – und mindestens genauso eklektisch wie seine mit bizarren Referenzen gespickten Lines. „Peggy been a solo act since Looney Tunes and Goofy Troops“, attestiert er auf seinem Meisterstück „Baby I’m Bleeding“. Dieser Zeile entsprechend war er bisher ein ziemlicher Alleingänger, seine Platten kamen fast immer ohne Features aus. „Scaring The Hoes“ (der Titel ist Referenz auf ein Meme) ist nun etwas Neues, eine Zusammenarbeit auf LP-Länge. Und sein Partner Daniel Dewan Sewell alias Danny Brown steht ihm in Sachen Weirdness in nichts nach. Allein der nasal-quietschige Flow des Detroiter Rappers macht Brown schon lange zu einer aus dem Rap-Mainstream herausstechenden Figur. Und auch seine Alben erfordern vollste Aufmerksamkeit: Platten wie „XXX“, „Old“ oder sein Stress-Rap-Opus-magnum „Atrocity Exhibition“ sind zu großen Teilen in Musik verwandelte Panikattacken.

Hyper-Hip-House: „G.I.R.L.“ von 8485 und Danny Brown

Von ByteFM Redaktion
(20.05.2025)
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Hyper-Hip-House: „G.I.R.L.“ von 8485 und Danny Brown
Die kanadische Hyperpop-Künstlerin 8485 macht gemeinsame Sache mit US-Rapper Danny Brown (Foto: Single-Cover von „G.I.R.L.“) Unser heutiger Track des Tages „G.I.R.L.“ ist eine Kooperation zwischen der kanadischen Musikerin 8485 und dem US-amerikanischen Rapper Danny Brown. Schon ein halbes Jahr vor der Single-Veröffentlichung verriet ein gemeinsames Studiofoto der Produzentin und Sängerin aus Toronto mit dem Detroiter Rapper, dass da etwas im Busch war. Woran sie genau arbeiteten, ist noch immer nicht ganz klar. Als Brown nämlich im Oktober 2024 das Bild veröffentlichte, erklärte er, er sei im „Album-Modus“. Bislang hat jedoch weder Brown noch „Eighty“ einen neuen Longplayer in Aussicht gestellt. Aber dafür gibt es nun zumindest eine gemeinsame Single des ungleichen Gespanns. Oder vielleicht ist das Gespann gar nicht so ungleich. Denn während Hyperpop und HipHop nicht unbedingt nahe beieinander liegen, zeigen sich die Beteiligten in ihrem Schaffen stets experimentierfreudig. Bevor 8485 überhaupt begann, Musik zu machen, entwarf sie in sozialen Medien ihr Alter-Ego mit dem Slogan „Eighty is a pop star!“ Obwohl sie nicht den klassischen Weg über die Musikindustrie gegangen ist, hat sie es in ihrer Szene zum Selfmade-Popstar gebracht. Während sie mit Digicore-Sounds und der „Vocaloid“-Software-Gesangsemulationsästhetik spielt, ist ihr wichtig, den menschlichen Faktor zu betonen. So lautet ihr Slogan mittlerweile: „Eighty is a real human being.“ Gemeinsames Terrain finden sie und Danny Brown auf einem Electroclash-Hip-House-Banger-Beat. Auch hier spielen die echten Offline-Menschen eine Rolle. So erklärt 8485: „‚G.I.R.L.‘ ist ein Song zum Ausloggen und Spaßhaben. Etwas, das man den Menschen oder Dingen, die Dich davon abhalten wollen, entgegenschleudert. Wenn Menschen von Dir besessen sind, kannst Du Dich genauso gut wie eine Berühmtheit verhalten.“ Die Single „G.I.R.L.“ von 8485 mit Danny Brown ist im Selbstverlag erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Danny Brown: neues Album feat. Flying Lotus, Run The Jewels & Blood Orange

Von ByteFM Redaktion
(06.09.2019)
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Danny Brown: neues Album feat. Flying Lotus, Run The Jewels & Blood Orange
Danny Brown (Foto: Tom Keelan) „Uknowhatimsayin¿“: eine Frage, eine Ansage? Auf jeden Fall eine akkurate Beschreibung des Sounds des Detroiter HipHop-Künstlers Danny Brown. Und der Titel seines frisch angekündigten Albums. Schon vor drei Jahren auf „Atrocity Exhibition“ schien der Rapper ein neues Level erreicht zu haben. Die Stücke knallten durch ihre Balance zwischen Seltsamkeit und Disziplin. // „Uknowhatimsayin¿“ von Danny Brown erscheint am 4. Oktober 2019 auf Warp. Hört und seht Euch „Dirty Laundry“ hier an:

Hertzflimmern

Mahalia, Danny Brown und Ariel Pink

(15.09.2017 / 21:00 Uhr)
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Heute mit Musik von Mahalia, Danny Brown und Ariel Pink.

Neuland

Danny Brown, Wilco, Die Realität + Rhi

(04.10.2019 / 13:00 Uhr)
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In dieser Woche mit neuer Musik von Danny Brown, Angel Olsen, Rhi und DIIV.

In Takt

Dachshund & Danny Brown, BoyBoy & Banks

(07.10.2016 / 20:00 Uhr)
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Heute bei In Takt: Kate Tempest und EKO, BoyBoy und Banks, Dachshund und Danny Brown.

Videopremiere: Danny-Brown-Produzent Paul White mit „Spare Gold“

Von ByteFM Redaktion
(27.02.2018)
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Videopremiere: Danny-Brown-Produzent Paul White mit „Spare Gold“
Wenn in den letzten Jahren ein etwas verschrobener, abenteuerlicher Beat aus den Boxen dröhnte, dann ist die Chance hoch, dass Paul White dafür verantwortlich war. Der britische HipHop- und R&B-Künstler hat bereits Songs von Charli XCX, Jamie Woon und Open Mike Eagle produziert. Außerdem hat er sich einen Namen als Geheimwaffe des Detroiter Rappers Danny Brown gemacht: White war für den Großteil der finsteren Noir-Instrumentals seiner letzten LP „Atrocity Exhibition“ verantwortlich. Ende April wird sein siebtes Soloalbum „Rejuvenate“ erscheinen – das erste Musikvideo „Spare Gold“ feiert heute Premiere bei ByteFM.

Beat Repeat

Mick Jenkins, Danny Brown, Solange

(04.10.2016 / 22:00 Uhr)
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Beat Repeat - Mick Jenkins, Danny Brown, Solange
Gleiches gilt für Danny Brown. Bei ihm liegen Genie und Wahnsinn nah beinander, das wissen wir. Auf seinem neuen Werk treibt er diesen Zwiespalt auf die Spitze. Manchmal verstörend, oft einfach genial.

taz.mixtape

Sleater-Kinney, Sargnagel & Rösinger, Phill Niblock, Deutschrap, Danny Brown, Pitchfork

(19.01.2024 / 17:00 Uhr)
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Der Geläuterte. Im fortgeschrittenen Rapper-Alter von zweiundvierzig macht US-Star Danny Brown auf seinem neuen Album „Quaranta“ die Kehrtwendung zum Soulbrother. Er blickt jetzt tief in sich hinein, erzählt Victor Efevberha.

ByteFM präsentiert: Spektrum Festival

Von ByteFM Redaktion
(30.07.2013)
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ByteFM präsentiert: Spektrum Festival
Nach gelungener Premiere im vergangenen Jahr meldet sich das Spektrum am 3. August 2013 zurück. Auch dieses Mal werden unterschiedliche Spielarten von klassischem Rap, Trap, Drum ’n’ Bass, Dubstep bis hin zu bisher noch nicht belabelten Ausformungen auf mehreren Bühnen ebenbürtig neben- und zueinandergestellt. Das Spektrum reicht dabei von den erfolgreichen britischen Dubstep-Fricklern Mount Kimbie bis zum exzentrischen Rapper Danny Brown oder vom Freestyle-Wundermann Retrogott bis zum niederländischen Dubstep-Durchstarter Krampfhaft. Vollständiges Line-up: Danny Brown, Mount Kimbie, Retrogott & Hulk Hodn, 257ers, Megaloh, Edgar Wasser, Pearson Sound (DJ-Set), Koreless, Evian Christ, Krampfhaft, Suff Daddy (DJ-Set), DJ Adlib (DJ-Set), DJ Rafik (DJ-Set), Joney

ByteFM Jahrescharts 2016

Von ByteFM Redaktion
(26.12.2016)
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ByteFM Jahrescharts 2016
Danny Brown – Atrocity Exhibition // Danny Brown – Atrocity Exhibition

Alben des Jahres 2023

Von ByteFM Redaktion
(15.12.2023)
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Alben des Jahres 2023
Danny Brown, Jpegmafia – „Scaring The Hoes“Sprain – „The Lamb As Effigy“Billy Woods, Kenny Segal – „Maps“Reverend Kristin Michael Hayter – „Saved!“Zulu – „A New Tomorrow“Kara Jackson – „Why Does The Earth Give Us People To Love“Model/Actriz – „Dogsbody“McKinley Dixon – „Beloved! Paradise! Jazz!“Anohni And The Johnsons – „My Back Was A Bridge For You To Cross“Noname – „Sundial“ // Fever Ray – „Radical Romantics“Art School Girlfriend – „Soft Landing“Yunè Pinku – „Babylon IX“Kelela – „Raven“Nabihah Iqbal – „Dreamer“Yves Tumor – „Praise A Lord Who Chews But Which Does Not Consume; (Or Simply, Hot Between Worlds)“Jadu Heart – „Derealised“Killer Mike – „Michael“Danny Brown, Jpegmafia – „Scaring The Hoes“Tkay Maidza – „Sweet Justice“

Alben des Jahres 2019

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2019)
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Alben des Jahres 2019
1. Danny Brown – „uknowhatimsayin¿“ // Danny Brown – „uknowhatimsayin¿“

ByteFM Magazin

Danny Brown, Kindness & Belle And Sebastian

(06.09.2019 / 19:00 Uhr)
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Außerdem unter anderem Musik von Blood Orange, Jonathan Bree und Sudan Archives.

ByteFM Magazin

Toots & The Maytals, Weezer, Danny Brown

(12.06.2020 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Björk, Stormzy und unserem Album der Woche, „To Love Is To Live“ von Jehnny Beth.

Slowthai – „Tyron“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(15.02.2021)
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Slowthai – „Tyron“ (Album der Woche)
Im besten Fall sogar beides gleichzeitig, wie sein neues Album „Tyron“ beweist. Slowthai adaptiert hier die Struktur, die sein US-amerikanischer Rap-Kollege Danny Brown bereits 2013 auf seiner LP „Old“ demonstrierte: Ein zweigeteiltes Album, eine Hälfte Banger, eine Hälfte Balladen. Für Brown war das damals fast therapeutisch, ein Drama über Exzess und seine Kosten in zwei Akten. Für Slowthai ist es die logische Konsequenz eines Balanceakts, den er schon seit Beginn seiner Karriere ausübt. Die A-Seite besteht aus Attacken, deren Songtitel allesamt in konfrontativen Großbuchstaben festgehalten sind. Die B-Seite aus introspektiven Meditationen über Tod, Sucht und seine Heimat. Diese Songtitel sind demonstrativ kleingeschrieben.

Presseschau 01.10.: Das Netz, der Licht, die Arbeit.

Von ByteFM Redaktion
(01.10.2011)
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Presseschau 01.10.: Das Netz, der Licht, die Arbeit.
Weniger um Netzinhalte als um seine neue EP kümmert sich der Detroiter MC Danny Brown. Nachdem im letzten Monat das Mixtape „XXX“ erschienen ist, soll, gemeinsam mit seinem Kumpel, dem Rapper und Produzenten Black Milk, im November das Album „Black And Brown““ erscheinen, schreibt Pitchfork. Desweiteren gibt es einen neuen Song, „Brown Eyes“, auf dem Brian Enos „St. Elmos Fire“ gesampelt wird. Das Stück entstand im Austausch mit dem UK-Produzenten Paul White.

The Lytics – „Float On“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(03.09.2018)
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The Lytics – „Float On“ (Album der Woche)
Nach einem abstrakten, streicherlastigen Intro eröffnen The Lytics ihre Boombap-Party mit „For My People“: Der Bass drückt, das Piano-Sample jazzt und der Beat knistert in bester Oldschool-Manier, als wäre man mitten in einem A-Tribe-Called-Quest-Album. Der Flow der Familie Sannie pendelt zwischen tiefem Swagger à la Phife Dawg und der nasalen Energie von Danny Brown. In den Hooks von „Glow“ und „Things You Could Use“ kommt noch eine ordentliche Portion Soul dazu. Und der Abschluss „Tried So Hard“ erinnert mit seinen verhallt-verträumten Samples fast an den psychedelischen Alternative-HipHop, den Acts wie Clouddead oder Digable Planets einst produzierten.

Verstärker

(26.06.2012 / 21:00 Uhr)
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Es werden also auch diesmal nur ganz wenige gutaussehende, extrem smart gekleidete sowie hochintelligente Menschen gezielt ihr Internetradio einschalten, wenn Böhme im neuen Verstärker wieder sein berüchtigtes Halbwissen zu Musik von Booker T & The MG’s, den Meters, Betty Wright, The Very Best, Nicolas Jaar, Danny Brown, Dexys oder It Hugs Back zum „Besten“ gibt.

Most Overlooked In 2023: Diese Alben verdienen Eure Aufmerksamkeit!

Von ByteFM Redaktion
(28.07.2023)
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Most Overlooked In 2023: Diese Alben verdienen Eure Aufmerksamkeit!
Spätestens seit seinem 2012er Underground-Klassiker „History Will Absolve Me“ hat Billy Woods den Status als „your favourite rappers favourite rapper“ inne. Der US-MC und Gründer des Labels Backwoodz Records veröffentlicht mindestens einen unterschätzten Meilenstein alle paar Jahre – und „Maps“, seine wiederholte Zusammenarbeit mit Produzent Kenny Segal, ist eines seiner absoluten Glanzstücke. Woods genauso emotional rohe wie meisterhaft konstruierten Zeilen harmonieren schwindelerregend gut mit Segals nächtlich schleichenden Grooves. Als Gast-Features mit dabei: ein Who’s Who des zeitgenössischen Indie-Raps, von Quelle Chris über Danny Brown bis zu Aesop Rock. Auch ByteFM Moderator Johannes Wallat ist begeistert, wie er im Mai in seiner Sendung Kontrabass erzählte.

Gorillaz – „Humanz“ (Rezension)

Von Luise Vörkel
(29.04.2017)
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Gorillaz – „Humanz“ (Rezension)
Und für diese Erzählung hat sich Damon Albarn eine Menge an Künstlerinnen und Künstlern mit großem Renommee herangeholt: Für den angriffslustigen Song „Charger“ improvisierte die Disco-Ikone Grace Jones vier Stunden lang Vocals über ein gelooptes Heavy Metal-Riff. Das avantgardistische R&B-Talent Kelela dominiert den geschmeidig treibenden Track „Submission“. Rapper Danny Brown mischt den selben Song in der Mitte mit ein paar wilden Bars auf. Damon Albarn weiß genau, wen er braucht, um seine Vision richtig umzusetzen. Einige hochkarätige Kollaborationen wurden im Nachhinein wieder gestrichen, weil sie nicht zu „Humanz“ passten. Ebenso wie jegliche Referenz auf Donald Trump.

Neuland

(07.10.2016 / 13:00 Uhr)
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Auch dabei: The Gaslamp Killer, Danny Brown und Solange. Sowie Laura Palmer, ein südschwedischer Schamanentrupp und der kleine (süße) Hund Spanky. Neuland - hier seid ihr richtig!

ByteFM Magazin

am Abend mit Norman Müller

(25.07.2017 / 19:00 Uhr)
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Heute gibt’s viel frischen Rap im ByteFM-Magazin, u.a. von DJ Shadow feat. Danny Brown und Yung Hurn. Dazu hören wir natürlich auch Musik aus unserem Album der Woche von Zwanie Johnson. Außerdem: Afrobeat von Seun Kuti und rückwärts gesungenes von Die Kassierer.

Shigeto – „Barry White“ (feat. ZelooperZ)

Von ByteFM Redaktion
(12.09.2019)
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Shigeto – „Barry White“ (feat. ZelooperZ)
„Es gibt keinen Ort, an dem Barry White nicht Liebe gemacht hätte: Duschen, Waschbecken, Esstische, Küchentische, Waschmaschinen, Trockner, Züge, Busse, Autos, Flugzeuge, Hubschrauber, Pferdekutschen, sogar auf einem Panzer.“ Das sagte Barry White einst über Barry White. Die Libido des US-amerikanischen Soul-Musikers und Produzenten war berühmt-berüchtigt. Kaum ein Song, in dem sich White nicht als unersättlicher Ladies‘ Man inszeniert hätte. So viel sexuelle Energie befördert natürlich die Legendenbildung und so wurden Barry White und seine (angeblichen) Liebhaber-Qualitäten immer wieder zum Zitatgeber in der Pop-Kultur. So zum Beispiel auch für Zach Saginaw alias Shigeto. Der Detroiter Electronica-Künstler veröffentlichte 2017 zusammen mit dem Rapper ZelooperZ (bekannt aus dem Umfeld von Danny Brown) einen sedierten Bass-Banger, der sich den Titel beim Schmusebarden leiht. Völlig zugekifft, auf dem Sofa lümmelnd, gibt es für ZelooperZ am Ende des surrealen Videoclips nur eine Erkenntnis: „Up late night, up late night / Can’t get up like Barry White.“

„Count On Me“: Roadtrip mit Brockhampton

Von ByteFM Redaktion
(16.04.2021)
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„Count On Me“: Roadtrip mit Brockhampton
Kürzlich war auch die Brockhampton-Single „Buzzcut“ mit Danny Brown erschienen. Bei „Count On Me“ sind diesmal Shawn Mendes, Ryan Beatty und A$AP Rocky mit am Start. Der Track ist eine Auskopplung aus Brockhamptons Longplayer „Roadrunner: New Light, New Machine“, der am 9. April 2021 bei Question Everything/RCA Records erschienen ist.


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