Depeche Mode

Depeche Mode Depeche Mode

Depeche Mode aus Basildon, Großbritannien, sind eine der erfolgreichsten Elektronik-Bands. Insbesondere in den frühen 1980ern war ihre ohne konventionelle Instrumente auskommende Musik wegweisend. Es gab damals viele experimentelle Elektronikbands, aber keine verband das Neuartige so mit chartskompatiblen Popsongs wie Depeche Mode. „Just Can't Get Enough” (1981), „People Are People” (1983), „Shake The Disease” (1984) und „Personal Jesus” (1989) gehören zu ihren bekanntesten Songs.

Die Anfänge von Depeche Mode lassen sich bis in das Jahr 1976 zurückverfolgen, als Vince Clarke und Andrew Fletcher die Band No Romance In China gründeten. Nach einigen Umbenennungen und der Erweiterung der Band um Martin Gore und den Sänger Dave Gahan wurde 1980 der einem französischen Modemagazin entlehnte Name „Depeche Mode” angenommen. Noch im gleichen Jahr nahm das englische Label Mute die Band unter Vertrag. Bereits die dritte Single „Just Can't Get Enough” wurde ein internationaler Hit und ist heute ein Klassiker des Synth-Pop-Genres.

Nach dem ersten Album „Speak & Spell” (1981) stieg der bis dahin maßgebliche Songschreiber Vince Clarke aus und gründete zunächst die Band Yazoo mit Alison Moyet, später dann Erasure mit Andy Bell. Seine Aufgaben bei Depeche Mode übernahm vorwiegend Martin Gore. 1983 stieß zusätzlich Alan Wilder zur Band. Die Erfolgsserie der Band hielt mit den Alben „A Broken Frame” (1982), „Construction Time Again” (1983), „Some Great Reward” (1984) und „Black Celebration” (1986) an.

Das Live-Album „Music For The Masses” beendete diese Phase der Band. Depeche Mode begannen im Zuge des Gitarrenrevivals, herkömmliche Instrumente und rauhere Sounds zu integrieren. Insbesondere die Alben „Violator” (1990) und „Songs Of Faith And Devotion” (1993) mit den Singles „Personal Jesus”, „Enjoy The Silence” und „I Feel You” waren überaus erfolgreich. Depeche Mode haben auch später immer wieder interessante Alben produziert, die überraschende Richtungen einschlugen.



Depeche Mode im Programm von ByteFM:

Zehn Fragen an: Matthes Köppinghoff (Champagne Supernova)

(08.09.2021)
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Zehn Fragen an: Matthes Köppinghoff (Champagne Supernova)
Joar … das ist halt das Klischee dieser Sendung, woran ich auch nicht ganz unschuldig bin. Die meistgespielte Band ist übrigens meine Lieblingsband Depeche Mode, also eigentlich gar nicht so richtig klassisch britische Gitarrenmusik. Ich hatte halt das Glück – oder Pech, wie man es nimmt – schon in der zweiten Ausgabe von Champagne Supernova mit Noel Gallagher sprechen zu können, der dann auch direkt mit einem Aufsager den Titel legitimiert hat. // Erinnerst Du Dich an die Band oder die Platte, die Dich zum Musikfan gemacht hat? Selbstverständlich. 1997, das Video von „Barrel Of A Gun” von Depeche Mode, das hatte es mir angetan; dann kam die nächste Single „It’s No Good“ raus, das fand ich großartig, und dann wollte ich das Album haben, und der große Moment kam: Tatort Voerde, ein Parkplatz, darauf der Köppinghoffsche Familienkombi, mein Vater legt meine frisch erworbene CD „Ultra“ ein, und Familie Köppinghoff minus dem Sohn findet das, was die Boxen des Nissan Primera damals so hergaben, scheiße. // Also einhellige Meinung, DJ Bobo vorher fanden sie eindeutig besser. Da wusste ich: Das ist jetzt der Weg, den ich gehe. Depeche Mode sind super, und Musik sowieso. Die Band (auch im Kontext mit den Videos und Fotos von Anton Corbijn) waren die eine Seite meiner, naja, Rollenfindung. // Schwierige Frage, auf die man sich als Musikfan und -Journalist selbstverständlich sein Leben lang vorbereitet hat, aber spontan würde ich sagen „101“ von Depeche Mode. Da sind zwar noch nicht die Hits aus den 90ern mit drauf, aber die Stimmung darauf ist hervorragend: Eine Band aus und für Außenseiter wird zum Stadion-Act. // Deswegen ist der Text auch übrigens so lang. Prokrastination mit Musik aus Großbritannien … es gibt Schlimmeres. Ach so: Ein Interview mit Depeche Mode, das dann auch bei ByteFM läuft, das steht auch auf der To-do-Liste. Sollte das jemals passieren, sagte mir Ruben irgendwann einmal, dann würde er mich zum Essen einladen.

ByteFM Themenwoche "Synthpop" vom 11. bis zum 17. Juli

(11.07.2011)
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Denn Musik mit Synthesizern ist im Mittelpunkt und nicht nur die 80er Jahre Variante im elektronischen Fahrwasser von Depeche Mode. Wobei Dave Gahan und Co. allein schon drei Stunden gewidmet sind. Aber der synthetische Strauß ist so bunt wie das Programm von ByteFM: Von Experimenten und Avant-Garde aus der Mitte des 20. // Angefangen von der musique concrète mit den elektronischen Experimenten der Musiker Pierre Schaeffer und Pierre Henry streifen wir die Filmmusiken von Francois de Roubaix, die Popcollagen Gerard Mansets und die eigenartigen synthetischen Kompositionen Bernard Estardys und nähern uns nach einem Abstecher in die Welt des Art Zoyd der Neuzeit, die sich auch nach Air immer noch synthetisch weiterentwickelt. Mittwoch Na endlich: Matthes Köppinghoff zollt im ByteFM-Container (14:00 - 15:00 Uhr) Depeche Mode Tribut. Vor 30 Jahren veröffentliche die Band aus Basildon ihr erstes Album "Speak And Spell", das den Synthpop gesellschaftsfähig machte. // Vor 30 Jahren veröffentliche die Band aus Basildon ihr erstes Album "Speak And Spell", das den Synthpop gesellschaftsfähig machte. Mit über 40 Millionen verkauften Platten sind Depeche Mode inzwischen eine der erfolgreichsten Pop-Bands überhaupt, mit Welt-Tourneen durch Stadien und einer riesigen Fan-Gemeinde. // Das hat zwei Gründe: Zum einen dürften die Tyskarna från Lund oder Slagsmålsklubben eine willkommene Abwechslung zu OMD und Depeche Mode darstellen, zum anderen wird diese Sendung nun schon seit geraumer Zeit in Göteborg gefertigt. // Und im Electric Nightflight (23:00 - 01:00) hat Sebastian Hampf dann noch mal 120 Minuten Liebstes, Tollstes, Schönstes von Depeche Mode versammelt. Sonntag Eine legendäre Sendung zum Mittag: Der West-Östliche Diwan trifft auf Propaganda (12:00 - 13:00 Uhr).

Die musikalische Differenz

(03.07.2010)
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Und wenn etwas nicht seinen Vorstellungen entspricht, trennt er sich davon. So geschehen 1981 von Depeche Mode, deren Gründungsmitglied er war, so geschehen 1983 von Schulfreundin Alison Moyet, mit der er als Duo Yazoo einige Erfolge feiern konnte. // Er ist in unzähligen Seitenprojekten aktiv, komponiert Sound für 3D Audiosysteme und remixt für unter anderem Franz Ferdinand, Rammstein, Rosenstolz, Simple Minds, die Sparks und seinen Partner Andy Bell, der mittlerweile auch Solopfade beschreitet. 2008 ging er mit Alison Moyet auf Reunion Tour. Ob er sich dasselbe mit Depeche Mode vorstellen könnte? Definitiv nein. Depeche Mode seien nun eine völlig andere Band als zu der Zeit, als er noch Mitglied war. // Mehr dazu bei Martin Spiller im ByteFM Magazin zwischen 15 und 17 Uhr. Hier noch ein Video, das Depeche Mode in ihren Anfangszeiten mit Vince Clarke zeigt

Martin Gore feiert seinen 50. Geburtstag

(23.07.2011)
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Martin Gore, seit 1980 ist er Keyboarder, später Songwriter, Gitarrist und, neben Dave Gahan, Sänger der Synthie-Pop-Band Depeche Mode. Am 23. Juli 1961 wird er in Dagenham, Essex geboren und zieht später mit seinen Eltern in den tristen Londoner Vorort Basildon um, dort wächst der schüchterne Gore in einer typischen Mittelklasse-Familie auf. // Bald darauf verpflichtete die Band Dave Gahan, der bereits Roadie für "Composition of Sound" war, als Leadsänger. Der Rest ist mittlerweile Musikgeschichte. Nachdem Vince Clarke Depeche Mode 1981 verließ, fiel die Aufgabe des Komponisten und Texters an Gore. Dank Songs wie "People Are People" (1984) oder "Enjoy The Silence" (1990) findet sich die Band über die Jahre immer wieder an der Spitze der Charts und etablierten sich in den 90er Jahren endgültig in der Supergroup-Liga Heute feiert Martin Gore seinen 50.

22.02.: Revitalisierung

(22.02.2010)
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Was tut man nicht alles für den Erhalt eines kulturellen Prestigeobjekts. Ebenfalls im Musikexpress entdeckt: Alan Wilder zusammen mit Depeche Mode auf der Bühne. Bei dem Konzert der Band in der Londoner Royal Albert Hall begleitete Wilder Martin Gore bei "Somebody" am Klavier. // Ob dies eine einmalige Sache war oder auf einen Wiedereinstieg des ehemalige Keyboarders hinweist, bleibt aber Spekulation. Wilder war von 1982 bis 1995 Keyboarder bei Depeche Mode und sehr am damaligen Sound der Band beteiligt. Dieser Mann war ebenfalls einige Zeit aus dem Rampenlicht verschwunden: Benjamin von Stuckrad-Barre.

Kramladen

Martin Gore – zum 60. Geburtstag / 40 Jahre Depeche Mode

(22.07.2021 / 23 Uhr)
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Juli 1961 in Dagenham, Essex, nordöstlich von London, ist der Haupttexter, Songschreiber, Keyboarder und Gitarrist von Depeche Mode, der Pionier-Gruppe des Darkwave-Elektropop, die er 1980 mitgegründet hatte. Zwischen 1989 und 2021 veröffentlichte er vier Soloalben. // Januar 2021 auf den Markt und in Deutschland auf Platz 13 der Top 100 kam, enthält futuristisch klingende, elektronische Instrumentalmusik zwischen Minimalismus, Noise und Electro-Avantgarde. Er selbst spricht von einer Art Science Fiction-Soundtrack. Anfang der 80er waren Depeche Mode die Heroen des Synthie-Pop, verarbeiteten Hammerschläge auf Metall und Industriegeräusche in ihrem Elektro-Sound und stiegen zu Pionieren der Sampling-Technik auf. // Ihr Album „Music For The Masses“ von 1987 ließ den Erfolg der Band in Stadion-Dimensionen anwachsen. Depeche Mode war zu dieser Zeit die größte alternative Popformation der Szene, setzte Maßstäbe für die Entwicklung der elektronischen Dance-Kultur und beeinflusste eine ganze Generation innovativer Techno-Deejays und House-Acts. // Depeche Mode war zu dieser Zeit die größte alternative Popformation der Szene, setzte Maßstäbe für die Entwicklung der elektronischen Dance-Kultur und beeinflusste eine ganze Generation innovativer Techno-Deejays und House-Acts. Nach wie vor äußerst populär, füllen Depeche Mode auch heute noch die Stadien und Konzertarenen. Mit ihrer „Global Spirit Tour 2018“ sprengten sie ihre eigenen Live-Rekorde und spielten weltweit in 115 Shows vor mehr als 3 Millionen Konzertbesuchern. // Mit ihrer „Global Spirit Tour 2018“ sprengten sie ihre eigenen Live-Rekorde und spielten weltweit in 115 Shows vor mehr als 3 Millionen Konzertbesuchern. Waren Depeche Mode Ende der 80er Jahre gestartet als Gegenentwurf einer jungen Generation zu den als überholt geltenden altvorderen Megabands Rolling Stones, Genesis oder Fleetwood Mac, gilt die einstige Alternativ-Band heute selbst als die Rolling Stones ihrer Generation.

Dave Gahan & Soulsavers (Live-Stream des Berlin-Konzerts am 30. Oktober)

(26.10.2015)
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Dave Gahan & Soulsavers (Live-Stream des Berlin-Konzerts am 30. Oktober)
Oktober erschien „Angels & Ghosts“, das neue Album des Gemeinschaftsprojekts von Dave Gahan und Soulsavers. Das bereits zweite Album der Kombo mischt den Gesang des Depeche-Mode-Frontmanns sowohl mit einer großzügigen Auswahl an Soul-, Gospel- und Blues-Einflüssen als auch orchestralen Elementen.

"Musik zwischen Steckfeld, Tastatur, Pitch Wheel und Plug-In" vom 11. bis 17. Juli – Themenwoche Synthpop bei ByteFM

(07.07.2011)
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Eine Woche lang drehen wir an allen Knöpfen, die synthetische Klänge hervorbringen: Moog, ARP, Ringmodulator, DX7, Prophet 5, Juno-60, Synclavier usw. 30 Jahre ist es her, dass Bands wie Depeche Mode, Heaven 17, The Human League oder OMD ihren Durchbruch feierten und den Sound von Synthesizern endgültig in die DNS der Popmusik einführten.

Presseschau 09.05.: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

(09.05.2011)
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Sein zweites Album "Goblin" ist dieses Jahr erschienen und wird von Zeit Online mit einer "Insulinspritze ins Herz" verglichen, "die Hip-Hop dringend benötigt [habe]". Gestern Abend wurde Dave Gahan, der Sänger von Depeche Mode, für sein soziales Engagement mit dem Stevie Ray Vaughan-Award im Rahmen der MusiCares-Verleihung in Los Angeles ausgezeichnet.

ByteFM zur Nacht

Depeche Mode Special II

(19.01.2010 / 0 Uhr)
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Über die Electro-Popper Depeche Mode muss nicht viel gesagt werden - eingängige Melodien, Millionen verkaufter Platten und fast 30 Jahre Bühnenpräsenz. Skar ist großer Fan der englischen Band und schaute Anfang des vergangenen Jahres mit einem Mix auf ihr Schaffen. // Nur kann man ihrem Output in 60 Minuten nicht annähernd gerecht werden. Also mixte er jetzt den zweiten Teil seiner Depeche Mode Selection - natürlich mit vielen Klassikern und Hits, aber auch unzähligen B-Siden und unbekannterem Material. // Sein Bandportrait hört ihr heute ganze 2 Stunden lang, denn wir haben auch seine erste Selection aus unserem Archiv geholt! 0 - 1 Uhr: Depeche Mode - Skar Selection Vol. II 1 - 2 Uhr: Depeche Mode - Skar Selection Vol. I http://myspace.com/chaoskar http://depechemode.com

Zehn Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet

(20.11.2020)
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Zehn Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet
Man darf gespannt sein, was da noch kommt. RMRs „4th Quarter Medley“ erscheint am 24. November 2020. Martin Gore (Depeche Mode) - „Mandrill“ Martin Gore von Depeche Mode bringt am 29. Januar 2021 eine neue Solo-EP namens „The Third Chimpanzee“ bei Mute Records heraus.

Hertzflimmern

Depeche Modus

(18.06.2021 / 20 Uhr)
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Heute mal Depeche Mode in sweet - so klang die Band nämlich in ihren Anfängen. Auf ihrem Debütalbum „Speak & Spell“ spielte sie noch viel mit Synthesizern und Dave Gahan hatte für seine Verhältnisse ein recht zartes Stimmchen. // Die beiden führten Gahan und Co in die Welt der Samples ein - und Depeche Modes Signature Sound war geboren. Neben Miller, Jones und Depeche Mode spielt noch Millers Mute Records eine Rolle, mit einem ganz frischen Album von Alessandro Cortini: „Scuro Chiaro“.

Electric Nightflight

Thema Synthpop: Depeche Mode Selection II

(17.07.2011 / 0 Uhr)
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Über die Electro-Popper Depeche Mode muss nicht viel gesagt werden - sie haben mit ihren eingängigen Melodien und ihrem ganz speziellen Sound das Musikgeschehen wie kaum eine andere Band geprägt. Millionen verkaufte Platten und weltweit ausverkaufte Touren in ihrer 30 jährigen Karriere unterstreichen ihren Status. // Skar aus Hamburg ist großer Fan der englischen Band und blickt in den nächsten zwei Stunden mit seinen Depeche Mode Selections auf ihr Schaffen. Selbstredend wird in den nächsten 120 Minuten nur ein Bruchteil ihres Katalogs präsentiert.

Electro Royale

Gebrochene Versprechen

(14.10.2017 / 20 Uhr)
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Es ist ein Kreuz: immer wieder verspricht Martin Böttcher, keine Tracks mehr von Depeche Mode zu spielen, dann kommen ihm gute Remixe dazwischen. So auch in der neuen Ausgabe von Electro Royale: der Berlner DJ und Produzent Dixon hat ihm einen Strich durch die Depeche-Mode-Rechnung gemacht.

Electric Nightflight

Thema Synthpop: Depeche Mode Selection I

(16.07.2011 / 23 Uhr)
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Über die Electro-Popper Depeche Mode muss nicht viel gesagt werden - sie haben mit ihren eingängigen Melodien und ihrem ganz speziellen Sound das Musikgeschehen wie kaum eine andere Band geprägt. Millionen verkaufte Platten und weltweit ausverkaufte Touren in ihrer 30 jährigen Karriere unterstreichen ihren Status. // Skar aus Hamburg ist großer Fan der englischen Band und blickt in den nächsten zwei Stunden mit seinen Depeche Mode Selections auf ihr Schaffen. Selbstredend wird in den nächsten 120 Minuten nur ein Bruchteil ihres Katalogs präsentiert.

art Mixtape

Erstausgabe

(28.06.2013 / 12 Uhr)
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Ihr gemeinsames Technoprojekt Diamond Version ist aktuell in Osteuropa im Vorprogramm von Depeche Mode zu sehen. Mit Musik von Diamond Version, Depeche Mode, Björk, Kraftwerk und den Einstürzenden Neubauten. Am Mikrofon: Ralf Schlüter und Ruben Jonas Schnell.

ByteFM TourKalender

Nouvelle Vague mit Dirk Schneider

(30.06.2009 / 16 Uhr)
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Wo die warmen Bossa Novas einen wirkungsvollen, aber sehr einfachen Kontrast zu den kühlen 80er-Jahre -Songs bildeten, versuchen sie sich jetzt an Barjazz-, Country- und wirklich gelungenen Popversionen von alten Bekannten wie Depeche Mode, Marc Almond, Police und immer wieder den Sex Pistols. Und wenn Martin Gore von Depeche Mode bei Master & Servant den Refrain mitsingt, ist das mehr als ein Witz, auch wenn man erstmal laut lachen muss.

Industrial-Pionier Richard H. Kirk (Cabaret Voltaire) ist tot

(22.09.2021)
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Industrial-Pionier Richard H. Kirk (Cabaret Voltaire) ist tot
Die Gruppe teilte sich die Bühne damals häufig mit Joy Division und gilt als wichtiger Einfluss für Gruppen wie New Order, Depeche Mode oder Bauhaus. Ab Mitte der 90er zerfiel die Band und Kirk arbeitete verstärkt an eigenen Produktionen und Kollaborationen, bei denen er gern Pseudonyme verwendete: Sandoz, Chemical Agent, Agents With False Memories, Ubermenschlich oder Wicky Wacky sind nur einige der kuriosen Namen, die sich der Musiker im Laufe der Zeit zulegte.

Zehn Fragen an: Sebastian Hampf (The Good Nightz)

(26.11.2020)
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Zehn Fragen an: Sebastian Hampf (The Good Nightz)
Erinnerst Du Dich an die Band oder die Platte, die Dich zum Musikfan gemacht hat? Schwierige Frage, aber wichtig waren definitiv Depeche Mode mit „Violator“, als Kassette vom Polenmarkt. Und mindestens genauso wichtig war „Paul's Boutique“ von Beastie Boys, wobei ich die erst später entdeckte. 6.

Working Men's Club - „Working Men's Club“ (Album der Woche)

(05.10.2020)
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Working Men's Club - „Working Men's Club“ (Album der Woche)
Attacke aus der Embryostellung Oberflächlich betrachtet spielen die vier Musiker*innen angriffslustigen Synth-Punk, angetrieben von stampfenden Techno-Beats und zappeligen Riffs, bei denen man nie ganz weiß, ob sie aus dem Synthesizer oder der Stromgitarre stammen. Wie bei den 80er-Jahre-Wave-Ikonen, an denen sie sich zu orientieren scheinen (Depeche Mode, New Order, Orchestral Manoeuvres In The Dark), gibt es auch immer Momente, in denen die Opulenz kollabiert und Raum für Melancholie macht.

Nadine Shah - „Holiday Destination“ (Rezension)

(22.08.2017)
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Nadine Shah - „Holiday Destination“ (Rezension)
Musikalisch ist „Holiday Destination“ das Ergebnis ihrer abermaligen Kooperation mit dem Produzenten Ben Hiller, der bereits von Blur, The Horrors und Depeche Mode konsultiert wurde. Trotz der scheinbar sperrigen Sujets ist das Album ein vielschichtig produziertes, aufrüttelndes Stück post-punkiger Indie-Rock geworden: Ein groovig wummernder Bass, funky-abgedämpfte Gitarren, perkussive Elemente wie Rasseln und Glocken unterstützen das synkopierte Schlagzeug, dazu croont Nadine Shahs dunkle, ausdrucksstarke Stimme.

23.10.: Über Profitgier, Technikglaube, Schuldenfallen und Bestechlichkeit

(23.10.2010)
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Nachdem der Gründer Daniel Miller das Label 2002 an den Musikriesen EMI verkaufte, verfügt er nun wieder über den Labelnamen und große Teile des Mute-Katalogs. Als Beispiel für bekannte Bands des Labels lassen sich neben Depeche Mode, Nick Cave And The Bad Seeds auch DAF nennen. Wie Miller in einem Spex-Interview erklärt, passen weder er noch die Künstler des Mute-Labels in die Strukturen eines Großunternehmens, woraus sich der Schritt in die erneute Eigenständigkeit erklärt.

Meine 80er

(15.07.2010)
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Meine Neue Deutsche Welle waren nicht Nena und Markus und Spider Murphy Gang, meine NDW waren DAF und Nichts und Xmal Deutschland. Depeche Mode war für mich eine Zeit lang die beste Band der Welt. Und ihr bester Song war für mich die B-Seite ihrer ersten Single.

Tickets für Nadine Shah

(27.02.2014)
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Nadine Shah Die britsiche Musikerin Nadine Shah ist musikalisch erst seit 2012 so richtig aktiv und durfte letztes Jahr bereits im Vorprogramm von Depeche Mode touren. Wenn man bedenkt, dass sie vor nicht allzu langer Zeit im Radio noch als "die Singer-Songwriterin, die so neu ist, dass sie noch keine Wikipedia-Seite hat", angekündigt wurde, ein wahrer Senkrechtstart in das Musikgeschäft.

Neue Platten: John Maus - "A Collection of Rarities and Previously Unreleased Material"

(21.07.2012)
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Auch diejenigen, von denen er sich inspirieren lässt, lassen sich oft nicht problemlos so kategorisieren: echt wie Nick Cave? Cool wie Depeche Mode? Klingt komisch. Und bestimmt lassen sich Musikern wie der Space Lady, die immer mit Wikingerhelm herumlief, positive Seiten abgewinnen.

24.11.: Ausverkauf

(24.11.2010)
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"Let England Shake" wird es heißen, aufgenommen wurde es in einer alten Kirche, produziert von Flood (Depeche Mode, The Jesus And Mary Chain, U2). Mehr "daily gossip" hört Ihr, wie jeden Tag, im ByteFM Magazin ab 15 Uhr.

Solvent "Subject To Shift"

(21.06.2010)
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Er erfindet damit das Rad nicht neu. Rein äußerlich klingt das Resultat wie etwas, was schon mal da war. Wie Depeche Mode, nur weniger düster, wie Cluster, nur ohne Klavier. Die Liste ließe sich fortsetzen. Solvents neues Album hält einige Überraschungen bereit.

Ariel Pink - "Dedicated To Bobby Jameson" (Album der Woche)

(11.09.2017)
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Ariel Pink - "Dedicated To Bobby Jameson" (Album der Woche)
Auch der Titeltrack lässt mit seiner unterschwellig bedrohlichen Ray-Manzarek-Gedächtnis-Orgel Übles unter der glitzernden Fassade vermuten. Im nahezu zynischen „Time To Live“ wechseln sich eine Art hymnischer Depeche-Mode-Refrain mit einer brodelnden Noise-Hölle ab. Und „Another Weekend“ ist ein bitterer Anti-Hedonismus-Song, in dem Pink als Bobby Jameson mit gebrochener Lakonie den unzähligen verschwendeten Wochenenden nachtrauert.

Trentemøller - „Fixion“ (Rezension)

(14.09.2016)
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Trentemøller - „Fixion“ (Rezension)
„River In Me“, die Kollaboration mit Beth, ist der eine aufrüttelnde Moment von „Fixion“. Sie ergänzt die hektische Depeche-Mode-Gedächtnis-Drum-Machine und die vereinzelten Synth-Töne auf dramatische Weise. Abgesehen von diesem Track dümpeln Trentemøllers Kompositionen auf diesem Album leider zu oft in uninspirierten Wave-Neuauflagen.

Neue Platten: The Hidden Cameras - "Age"

(24.01.2014)
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Auf "Age" werden Schritte in verschiedene Stilrichtungen unternommen: Mit "Carpe Jugular" gibt es zum ersten Mal Synth-Pop von den Hidden Cameras zu hören. Dabei klingen sie dank Gibbs tiefem Gesang wie Depeche Mode mit weniger Pathos im Discogewand. Eine Überraschung ist das gespenstische Dub-Stück "Afterparty".

Gauntlet Hair - "Stills"

(22.07.2013)
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Insgesamt wirkt „Stills“ dennoch deutlich dunkler als das, was man bisher von Gauntlet Hair kannte. Während das Album nach wie vor stark unter dem Einfluss von New Wave und Synthpop à la Depeche Mode und Tears For Fears steht, weckt „Stills“ auch Reminiszenzen an Noise- und Punkbands der 70er Jahre.


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